Hier könnt ihr einen Ausschnitt aus dem WDR-Radiobeitrag “Stichtag” von heute hören. Erstaunliche Parallelen zu aktuellen “Argumenten” tun sich da auf.
Den ganzen Beitrag (“Ausstellung ‘Das Wunder des Lebens’ eröffnet”) gibt es für einige Zeit noch beim WDR als Podcast. Das kommt exakt zur rechten Zeit – Hörbefehl!
2010
Was ist das eigentlich für ein Land …
Posted by flatter under Hintergrund[33] Comments
22. Mrz 2010 22:14
… in dem die Ärzte und die Piloten streiken und die wirklich Ausgebeuteten sich brav buckelnd in ihr Schicksal ergeben? Ein einig Volk von FDP-Wählern, deucht mich.
Jörges vs. Pussy Lovers
Posted by flatter under Best of , Journalismus , Netzwelt[8] Comments
21. Mrz 2010 23:21
Gestern habe ich mir noch einmal “From Dusk till Dawn” angeguckt. Heute las ich ein weiteres Statement vom ewigen Jörges auf seinem Kreuzzug für das Wahre, Gute und Journalistische, in der das Böse – “Blogger” – seinen festen Platz hat. Ich finde Jörges gruseliger als Tarantino, vor allem, weil er so fad humorfrei durchs Leben doziert.
Es gibt viele Pussies, wissen wir vom Türsteher des Titty-Twisters, und es gibt ebensoviele Blogger.
Wir haben
Fotoblogger, Freizeitblogger, Wirtschaftsblogger, Politiblogger, Fetischblogger, Kochbuchblogger, Metablogger, es gibt ach
linke Blogger, rechte Blogger, liberale Blogger, bürgerliche Blogger, langweilige Blogger, rüde Blogger, intelligente Blogger, saudoofe Blogger, wir haben
Amateurblogger, Samtblogger, Holzblogger, Videoblogger, Textblogger, IT-Blogger, Reiseblogger,
da sind so viele Blogs und Blogger, wir wissen gar nicht, wohin mit all denen. Wer noch mehr Blogger oder noch andere Blogger findet -
lest sie !
Das ist freilich zuviel für einen, der anderen sagen will, worüber sie zu schreiben haben, was sie dabei sagen dürfen und was nicht. Zu unübersichtlich für den Ankläger und Richter, der allein darüber befindet, wer Aufmerksamkeit “verdient” hat, und wer nicht. Jörges schwingt sich auf zum Dieter Bohlen einer publizistischen Castingshow, die nur in seiner eitlen Einbildung stattfindet. Obendrein steht schon immer vorher fest: Gewinner ist der Journalist.
Daß immer noch die Leser entscheiden, wem sie Aufmerksamkeit schenken und wem nicht, geht dem Jörges gegens Credo, da hat der Leser halt keine Ahnung und verschleudert seine Aufmerksamkeit an Nichtverdiener.
Das alles kennen wir schon, es wäre keine Zeile wert, garnierte seine Heiligkeit das Hohelied auf seinesgleichen nicht mit einer quer zum Anzug gebügelten These:
“Das wertet den Journalismus auf. Das macht ihn noch unverzichtbarer. Und das verlangt nach Journalisten, die für ihr Blatt zur Marke werden – vom Leser gesucht, von der Redaktion herausgestellt, vom Verlag gepflegt. Um es anders auszudrücken: Das Autorenprinzip gewinnt im rasenden Wettbewerb um Aufmerksamkeit an Bedeutung.”
Unter der Hand werden also Autoren ohne Presseausweis zu Nichtautoren erklärt. Was sonst ist ein “Journalist”? Einer wie Rainer Meyer vielleicht, der als Historiker und Ur-Onliner schreibt und sich nebenbei auch “Journalist” nennen darf? Thomas Strobl, der als streitbarer und stilsicherer Ökonom ebenfalls von der FAZ eingekauft wurde? Heribert Prantl womöglich, der sich als Jurist und publizierender Verfassungsverteidiger auch “Redakteur” nennen darf? Verdanken diese Leute ihre Autorenschaft und Autorität dem Umstand, daß sie “Journalisten” sind?
Sind die Bildungshänflinge aus den einschlägigen Ausbildungsgängen, die sich durch Kaffeekochen und das Abschreiben von Agenturmeldungen ihre Meriten verdienen, die Zukunft der deutschen Autorenherrlichkeit? Sind tausende deutscher Journalisten, deren Artikel so wiedererkennbar sind wie Eier aus der Legebatterie, journalistische “Autoren”, die Aufmerksamkeit verdient haben?
Das unerträgliche Wiederkäuen kuhjournalistischer Stupiditäten wie die Behauptung aufwendiger Recherche will niemand mehr hören. Jörges mag beim “Stern” eine Qualitätsoffensive erkennen wollen, die das Niveau der Hitlertagebücher überbietet. Daraus sollte er freilich nicht die Lizenz zum Steinewerfen ableiten.
Er hat keine Ahnung von Blogs oder sonstigen publizistischen Auftritten im Netz, die keine abhängige Redaktion und keinen profitorientierten Verlag hinter sich haben. Das wird ihn nicht davon abhalten, auch weiterhin erfolgreich unsinnige Abhandlungen zu verbreiten. Karl May schrieb auch Reiseberichte, die reißenden Absatz fanden. Vielleicht meint Jörges ja das mit dem “Autorenprinzip”.
Sollte er allerdings wollen, daß zukünftig weniger Androide mit Infrarot-Schnittstellen zu Faxgerät und Redaktionsmeinung teures Papier zerstanzen und stattdessen respektable Autoren an die Höfe der Holzmedien geholt werden, kann er sofort damit anfangen. Die Autoren wird er am leichtesten finden, wenn er sich endlich einmal mit denen beschäftigt, die er bislang ohne Ansehen der Person niederschreibt.
Ich gebe ihm gern die Chance, über sein wohlfeiles Lob der Autorenschaft eine Weile nachzudenken und neu lesen zu lernen. Vielleicht bekommen wir dann auch von ihm etwas zu lesen, das Aufmerksamkeit nicht nur erregt, sondern sie auch wert ist.
Millionen für sinnlose Steuerfahndung
Posted by flatter under Politik[3] Comments
20. Mrz 2010 16:55
Die CD mit den Daten von Steuerhinterziehern enthält offenbar Daten, die geeignet sind, eine Fahnung in Gang zu setzen. Über tausend Verdachtsällen werde nachgegangen, und es wird spekuliert, dadurch 400 Millionen Euro an Nachforderungen erheben zu können.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat den Kauf der CD betrieben, da dort offensichtlich die hessische Mathematik nicht greift. Danach würden 1100 Fälle nämlich nur 229.020 Euro einbringen. Da frage ich mich doch, ob irgendwo irgendwer nicht rechnen kann oder die Verbrecher nicht überall unwilkommen sind. Nein, eigentlich frage ich mich das gar nicht.
Interview mit Professor Dr. Dr. Pfeife
Posted by flatter under Hintergrund[8] Comments
19. Mrz 2010 23:09
Ist “Professor” zu sein, heute eigentlich noch attraktiv?
Es gibt in der Schwätzerszene Leute, die sind in der Uni brav angepasste Beamte, und in den Medien lassen sie “die Sau raus”, steigen in ihre Kampfrhetorik und werden zu verbalen Amokläufern. Wir beobachten da eine merkwürdige Existenzspaltung. Einerseits die bürgerliche Existenz zum Geldverdienen, andererseits eine “Freiheitsexistenz” zum Ausleben von Lust an Demagogie. Einer der ernsthaften Ursachenfaktor dafür ist, das viele junge Leute sich durch Überanpassung und Ahnungslosigkeit in Propagandisten-Rollen bewegen. Irgendwann will man das dann auch einmal real tun und nicht nur vor wehrlosen Studenten.
[Grammatikalische Schlaglöcher sind ungeteert dem Original entnommen]
Vulgärgenetik: Rassismus und Klassenkampf
Posted by flatter under Politik[59] Comments
18. Mrz 2010 0:08
Die Argumente in den Auseinandersetzungen um Themen, die man früher als “politisch” bezeichnete, werden zunehmend rustikal. Der Damm ist längst gebrochen, der in Erinnerung an Auschwitz und andere Verbrechen, die man gern schon als “Geschichte” betrachtet, die übelsten Ausfälle der Hetzer zurückhielt. Was aus guten Gründen und zum Nutzen der Zivilisiation für eine kurze Zeit tabu war, gilt wieder als Schwäche und Gutmenschentum. Herrengehabe ist auf den Plan getreten und hat mit dem rechten Handrücken die Hindernisse vom Tisch gefegt, die dem freien Spiel der Verachtung im Weg lagen.
Diverse Rassentheorien, die mit angeblichen genetischen Dispositionen spielen und sich damit unmittelbar an die pseudowissenschaftliche Rassenlehre des frühen 20. Jahrhunderts anschließen, sind en vogue, und es fallen sogar Leute darauf herein, denen ich das nicht zugetraut hätte. Im Grunde wäre der Umgang damit einfach: Es darf niemals jemand aufgrund seiner angeblichen genetischen Disposition beurteilt oder diskriminiert werden. Seltsamerweise erkennt aber kaum jemand, daß “Vererbung” und “genetisch” Begriffe aus dem Baukasten der Rassehygiene sind, sobald sie in politische Diskurse eingebracht werden.
Ein Pool minderwertiger Gene
Dabei ist es nur zu offensichtlich, und schon die Art und Weise ihrer Präsentation ist verräterisch. Ein Beispiel dafür aus dem Blog eines Kollegen, der wohl einen ganz schlechten Tag hatte und unkritisch folgendes darlegte:
“Da Intelligenz zu einem Großteil vererbt werde und nur zu einem geringeren Teil erlernt werden können, ist ein verbessertes Training jener ungebildeten Schichten auch keine überzeugende Lösung, obgleich es wünschenswert ist, ihnen so viel Fähigkeiten wie möglich zu vermitteln.”
Mehr Unfug und Lügen gehen kaum in so wenige Worte. Das beginnt mit dem Begriff “Intelligenz”, von dem ich persönlich gar nichts halte, der sich jeder haltbaren Definition entzieht. Zu behaupten, etwas, das nicht definierbar ist – oder völlig widersprüchliche Definitionen hervorbringt – sei “vererbbar”, ist schon abenteuerlich. Daß Intelligenz zum größeren Teil vererbt als erlernt wird, entbehrt jeder Grundlage. Und während gar nicht erst danach gefragt wird, wie sich denn der zweifelsfrei variable Teil solcher Intelligenz gestaltet – das Lernen – wird unausgesprochen behauptet, dies spiele keine Rolle. Fazit: Die Unterschicht ist ein Pool minderwertiger Gene, die mindere Intelligenz reproduziert. Das ist ebenso dumm wie ekelhaft.
Soziale Selektion
Es ist hundertfach belegt – wenn es denn noch nötig sein sollte – daß Kinder aus ärmeren Familien schlechte Bildungsschancen haben. Soziale Selektion findet in Deutschland gerade völlig unabhängig vom Potential der Kinder statt. Betrachtet man sie als Angehörige einer gesellschaftlichen Schicht, potenziert sich dieses Handicap, weil sie sozial integriert sind. Sie bewegen sich in einem sozialen Umfeld, in dem es an Bildung mangelt und Mechanismen greifen, die Bildung regulär ersetzen. Anderes ist wichtiger, das, was man eben miteinander macht und mit dem man sich identifizieren kann. Das war übrigens schon immer so.
Zwei Beispiele aus meiner Familie:
Mein Vater hätte die Möglichkeit gehabt, ein Gymnasium zu besuchen. Er wollte das aber nicht, weil alle seine Freunde die Volksschule besuchten.
Ich selbst hätte die Möglichkeit gehabt, die zweite Klasse zu überspringen, wollte dies aber auch nicht. Ich hatte mich ja gerade in eine Klasse integriert und kannte von den Älteren niemanden.
Das sind nicht wahrgenommene Chancen, die es immerhin gab. Um wieviel schlechter haben es Kinder, denen solche gar nicht erst geboten werden und die Fremde wären, denen man ansieht, daß sie bei den besser Gebildeten nichts zu suchen haben!
Organisierte Diskriminierung
Aus meiner beruflichen Praxis könnte ich Bände erzählen von begabten und hochbegabten Kindern, die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeiten in Regelschulen keinen Anschluß finden konnten und auf Sonderschulen entsorgt oder ausgeschult wurden. Wer in dieser Welt von genetischen Dispositionen faselt, will Menschen aussondern und ihnen die Schuld für das Versagen einer Gesellschaftsorganisation als persönlichen unkorrigierbaren Makel anhaften.
Geht es um “Migranten”, ist das schlicht Rassismus, betrifft es die “Unterschicht”, eben Klassenkampf von oben. Allemal handelt es sich um gewollte und organisierte Diskriminierung, die sich von faschistischer Hetze nur noch dadurch unterscheidet, daß die Vernichtung der Angehörigen dieser Volksgruppen nicht gefordert wird. Ob das dann schon Faschismus ist, darf man bezweifeln, es ist aber von einer demokratischen Gesinnung noch weiter entfernt.
Der doppelte Skandal
Der Skandal der Renaissance vulgärgenetischer Diskriminierung wird flankiert vom Totalversagen eines Bildungswesens, das auf wirtschaftliche Verwertung abgestellt ist und nicht einmal diese leistet. Die dröhnenden Behauptungen der politischen Eliten, man wolle Bildungschancen verbesssern, geraten zum blanken Zynismus angesichts der Praxis an den Schulen und der demagogischen Dauerbeschuldigung der Abgehängten, denen man gleichzeitig ihre moralisch Verkommene Unwilligkeit vorwirft und ihnen die Chancenlosigkeit in die DNA einschreibt. Allein dieser kreischende Widerspruch sollte das Blaulicht kreisen lassen, der feste Wille zur Herabwürdigung betäubt aber erfolgreich Sinne und Verstand.
Die entscheidende Frage ist die, ob man eine Unterschicht etablieren will, der man keine Würde mehr zuerkennen mag oder endlich eine Revolution des Bildungswesens in Angriff nimmt, an deren Ende eine Gesellschaft ohne geborene Versager stünde. Man hätte es dann freilich mit Menschen zu tun, die nicht mehr als lethargische Paria durchs Leben schlurfen und sprachlos in ihre eigene Entwürdigung einwilligen. Sie könnten sich womöglich als undankbar erweisen und sich politisieren. Obendrein hätte man nicht weniger Arbeitslose als heute und niemanden mehr, dem man das in die Schuhe schieben kann. Ein gefährliches Spiel für die Eliten von heute.
Die Weichen sind aber längst anders gestellt, und mich beschleicht eine sehr reale Angst, daß eines Tages wieder Züge Rollen.
Ich bin müde. Es gab eine ganze Reihe interessanter Artikel aus den Massenmedien, die ich überflogen habe, aber teils erfasste mich sprachloser Ekel, teils war die Materie einfach zu kompliziert, um fix einen Artikel darüber zu posten.
Hinzu kommt die tägliche Lektüre von Blogs, bei der ich immer empfehlenswerte Artikel finde. Freilich sind das in aller Regel die üblichen Verdächtigen, die in meiner Blogroll aufgelistet sind.
Ich habe daher erwogen, statt einer launischen Auswahl eines Einzelthemas einmal aufzulisten, was ich aktuell für lesenswert erachte. Da ich keine Ahnung habe, was ihr sonst noch lest und ob ich zu eurer Muße und Erbauung beitragen kann, ohne eine Eigenhirnzulage beizusteuern, frage ich erst einmal schüchtern nach.
Wen interessiert so etwas?
Gehet hin und mehret mein Wissen in der leider wieder spröde unkorrigierbaren Kommentarspalte!
Kann mir einer das erklären?
Posted by flatter under NetzweltKommentare deaktiviert
15. Mrz 2010 23:06
Ich hatte ein ähnliches Problem schon einmal, ich frage aber gern nochmal.
Das da unten ist ein Auszug aus meinen Statistiken, das gibt es seitenweise. Einzelne Artikel meines Blogs tauchen dort (links) als Referer auf und rufen hunderte anderer Artikel (rechts) auf.
Wie geht das? Wem nützt das? Wo bekomme ich Rattengift?

Ob Sarrazin in diese SPD paßt oder diese SPD zu Sarrazin, war nicht wirklich Gegenstand der Erörterung der Schiedskommission, die über einen Parteiausschluß des widerlichen Hetzers zu beschließen hatte. Die Begründung:
Sarrazin sei auch deshalb nicht rassistisch, weil er nicht alle Migrantengruppen gleichermaßen abgewertet habe.
Wenn also nur die Araber Schweine sind, die Juden minderwertig oder die Slaven menschlicher Dreck, dann ist das kein Rassismus. Rassismus ist, wenn alle gleich behandelt werden. Was lernen wir daraus: Die Nazis waren gar keine Rassisten.
Der Ausschuß tagte unter Ausschluß der Intelligenz, Gehirn und Rückgrat waren an der Garderobe zu hinterlegen.
Die perfideste Strategie der Verführung ist die Illusion von Alternativen, die Vorspiegelung scheinbarer Gegnerschaft, um dem unmündigen Pöbel eine Entscheidungskompetenz zu suggerieren, wo es nichts zu entscheiden gibt. Das dumm gehaltene Wahlvolk kennt das schon: Da polemisieren Politikvertreter gegeneinander in der vorgetäuschten Absicht, ihre Programmware als überlegene Artikel anzupreisen und die Angebote der Konkurrenz als üblen Ramsch zu brandmarken. Nach der Wahl stellt sich dann heraus, daß es nicht nur sinnlos ist, eine Partei zu wählen, weil eine andere nicht regieren soll, sondern daß weder Programm noch Wahlversprechen irgend eine Rolle spielen, sobald die Stimme des übertölpelten “Souveräns” zum Schweigen gebracht wurde.
Auf die Spitze treiben es derzeit die Großdealer billiger Elektrowaren, die ihre Kunden als blöde Geizlinge zu bezeichnen pflegen. Mediamarkt läßt den unsäglichen Mario Barth pöbeln, Saturn verstehe nichts von Technik, während die Rockruine Alice Cooper sich in den Mund legen läßt, Saturn-Kunden seien nicht blöd und eben darum keine Kunden der ‘Konkurrenz’.
Sie dürften recht haben mit der Behauptung, ihre Kunden seien blöd und der Anbieter habe keine Ahnung von Technik. Daß Mediamarkt und Saturn ein und dasselbe Unternehmen sind, hat sich aber noch nicht herumgesprochen?
Wie würdelos sind Konsumenten, die sich derart verhöhnen und verkaspern lassen? Und ist es womöglich ein Erfolg der Resterampe politischer Ramschfiguren und ihrer schamlosen PR, daß sich Konzerne bemüßigt fühlen, dem verachteten Konsumentenvieh das finale Feedback in Form dieser Umverschämtheit in die Ohren zu kreischen?
