Hintergrund


Anläßlich seines 110. Geburtstag will es Fidel Castro noch mal wissen: Feierlich werden zunächst einige politische Gefangene freigelassen, dann wird es Neuwahlen geben. Zu seiner erfolgreichen Wiederwahl stehen er selbst, sein Bruder Raul (108) und seine Söhne Fidel (78), Raul (77) und Fidel-Raul (76). Zur viertätigen Ansprache des Ultimo Socialisto wurde der Ausnahmezustand verhängt. Die Kubaner dürfen dann ausnahmsweise jubeln, applaudieren und die Namen der königlichen Familie skandieren.

Es ist wie mit der Steinkohle: Irgendwann muß die staatlich finanzierte Förderung eingestellt werden, wenn niemand mehr das Produkt kaufen will. So ist es jetzt eben auch mit den Arbeitslosen und denen, die noch aus der Statistik gelogen werden. Das summiert sich locker auf 9 Millionen Ladenhüter, die nach allem, was sie an Leistungen von den enteigneten Einzahlern genommen haben, immer noch nicht auf eigenen Füßen stehen. Da muß man jetzt mal ran.

Seit 2005 wird gefördert wie verrückt. Ich-AG, Überbrückungsgeld, Gründungszuschuß, Bewerbungstraining, Qualifikation. Allein letztere ein einziger Zuckerguß. Vom Schweißerschein 1-19 über Nachhilfe im Puzzeln bis hin zu “Freundlich telefonieren als Ein-Euro-Callgirl” war alles dabei. Und am Ende kommen die meisten wieder, halten entweder als Aufstocker die Hand auf oder haben mal wieder ganz versagt. Wir haben weiß Gott genug getan, um prekäre Existenzen in angemessene Beschäftigung zu bringen. Jetzt wird zurückgefordert.

Die Bundesregierung steigt mit beiden Füßen auf die Schuldenbremse, getreu ihrem Konzept, nach dem im zu erwartenden Abschwung Minusaufschwung kräftig gespart wird. Dabei geht sie äußerst ausgewogen vor, denn die Einsparungen treffen voraussichtlich alle Gruppen der Minderleister: Rentner, Jugendliche, Behinderte, Pseudoselbständige, Nachsitzer, Langzeitlangschläfer etc.. Die Zustimmung im Volk ist groß, die Einsicht durchaus vorhanden, daß für systemrelevante Aufgaben und Ausgaben gespart werden muß. Auch die Opposition aus SPD und Grünen kann sich dem nicht entziehen und hat Zustimmung signalisiert. Man prüft jetzt ein gemeinsames, demokratisch linkes Programm zum Abbau von Schulden und Arbeitslosen unter dem Titel “Die Müßiggänger schiebt beseite”.

Kinder, ich wollte ja etwas zum Liberalen in uns allen sagen, aber ich bin so frei. Es ist heiiiß … Eben mal kurz bei SpOn reingeguckt (nur gucken, nicht anfassen) und zwei beinahe bis zur Unkenntlichkeit entkleidete Blondinen im Matsch hocken sehen. Ist der Diekmann da jetzt eigentlich schon Chef oder kommt der noch?

Jedenfalls bräuchte ich für solche Zeiten und meine Konkurrenzfähigkeit unbedingt Tittenbilder. Mit Lizenz. Lizenz zum Tittenbild, nichtwahr. Jeder denkt das gleiche, doch dazu ist’s zu heiß … und was denken wir da alle miteinander? Richtig: an den Leser. Und die Fikten. Fiktionale Fakten. Naked Fake. Facts about naked Fakes. Fiktionen von der Fraktion. Taschen voller Fakten. Nackte Faktentaschen, die gehackte Akten naschen. Am Montag. Am Kiosk.

Hülfe!

Der deutsche Bulldozer hat die Afrikaner langsam zerquetscht. Nur selten zeigten die deutschen Tanks in ihren SS-schwarzen Jerseys Blitzkrieg-Qualitäten. Als Özils V2 im gegnerischen Zentrum einschlug, war die Schlacht jedoch entschieden. Als nächstes heißt es also “Bomben auf Engeland“.

schoibagolNoch keine vierzig, aber schon eine Biographie: Man muß nur wichtig genug sein im Feudalsystem, schon kömmt eine verhinderte Königin daher und zeigt dem Pöbel, worauf es ankommt. In einer beachtlichen Kritik ‘würdigt’ Wolfgang Jaschensky das feudalistische Pamphlet einer “Anna von Bayern” über Botoxbirne vor Guttenberg. Der Adel, die Herkunft, das ist es, was den Menschen ausmacht. Damit schließt sich auf der anderen Seite die Klammer, die auf der einen ein Sarrazin geöffnet hat: Der Emporgekommene wertet Seinesgleichen ab, die Durchlaucht das ihre auf. Läuft alles auf dasselbe hinaus: Es lebe die Hoheit, es lebe die Genokratie!

Scheusal Özil führte die Reichsdeutschen zum nächsten Sieg, trotz einiger Schwächen und mit dem nötigen Kriegsglück. Sami Khedira, Jerome Boateng, Claudemir Jeronimo Barreto, Mesut Özil, Piotr Trochowski und wie sie nicht alle heißen, die neuen Eichmanns und Himmlers, sind angetreten, um die Welt einmal mehr zu unterwerfen.

Mist, ich bin depressiv. Eine Computerauswertung meines Blogs hat ergeben, daß ich kurz vor dem Suizid stehe und überdies paranoid-querulatorische Züge sowie einen Hang zum Größenwahn aufweise. [via] Es ist beinahe niedlich. Zwar deutet die Quelle hinter dem Artikel an, daß es kaum zwei Psychiater gibt, die sich über eine Diagnose bezüglich “Depression” einig wären, das ficht die grandiosen israelischen “Wissenschaftler” aber nicht an, im Geiste schon einmal jeden abholen zu lassen, den die Software als schwermütig erkennt. Denn immerhin sind sich in 78 % der Texte das Programm und die angeschlossenen Weißkittel einig: Irgendwie traurig. Wen 78% Mimikfältchen und 112% mehr Kundenzufriedenheit überzeugen, der psychiatrisiert auch schon mal 10% der Schreiberlinge. Die überkritischen natürlich zuerst. Ist Depression nicht sogar zu 65% rassisch bedingt?

Die Entscheidung in Bloemfontein wird ein mystischer Kampf Mann gegen Mann, gut gegen Böse werden, ganz wie in “Herr der Ringe”, dessen Autor J.R.R. Tolkien 1892 in der Stadt geboren wurde. Werden Joachim Löw und seine dunklen Orks jetzt über England, Argentinien und Holland rollen? Da sei England vor. Gott schütze das Vereinigte Königreich!

Wenn der Schiedsrichter eine Partie allein entscheidet, macht es keinen Spaß. Das dümmliche Kartenspiel des Spaniers Undiano hatte mit Fußball nichts zu tun, dieser Sport ist weder so körperlos noch so sinnlos, wie er ihn sich zurecht gepfiffen hat. Proteste beider Mannschaften blieben ohne Erfolg, obwohl sich die um ein besseres Match betrogenen Spieler in ihrer Kritik einig waren.

fussfuge

Das deutsche Spiel offenbarte erstmals eine zu befürchtende Schwäche: Die “Sechser” sind nicht wirklich welche, wodurch die Abwehr – vor allem links – ins Schwimmen gerät. Auch die Innenverteidigung überzeugte nicht. Ein enormes Sicherheitsrisiko. Gegen potente Gegner wird die Verteidigung weit vor der Abwehr organisiert werden müssen, sonst werden die Gegner zu leicht gefährlich im Strafraum auftauchen.

Die Sicherheitsdienste in den südafrikanischen Stadien waren eine jener viel bejubelten Standbeine wirtschaftlichen Aufschwungs, die “Arbeitsplätze” geschaffen haben. Nachdem die Arbeiter aber nicht nur schlecht, sondern zum Teil gar nicht bezahlt wurden, traten sie in den Ausstand, protestierten und wurden selbst zum Sicherheitsrisiko.
Die Reaktion darauf: Anstatt für eine angemessene, also überhaupt eine Bezahlung zu sorgen, wurde die Polizei eingesetzt, um die Stadien zu bewachen. Fragt sich, warum erst Millionen an “Unternehmer” ausgezahlt wurden, die weder für Sicherheit noch für echte Arbeitsplätze sorgen.

Auch der verantwortliche Trainer machte eine unglückliche Figur: Durch seine Auswechslungen ging jede Ordnung verloren. Die Chancen für die Deutschen sind dennoch gut, ein Sieg gegen Ghana reicht aus, und die haben heute gezeigt, daß sie mehr als schlagbar sind.
Südafrika ist so gut wie aus dem Turnier, und wenn es dicke kommt, steht keine afrikanische Mannschaft mehr im Achtelfinale.

Spätestens dann könnten sich nicht nur ehemalige Sicherheitskräfte, sondern weitere Verlierer – vor allem von links – rund um die Stadien zusammenrotten. Damit solche Proteste ohne Erfolg bleiben, muß man schon weit vor dem inneren Verteidigungsring die Abwehr dieser Elemente organisieren, ehe gefährliche WM-Gegner im Stadion auftauchen.

Obwohl Einigkeit herrscht, daß die Kritik der Betrogenen berechtigt ist, kann man die Probleme nicht im Turnier lösen. Darüber kann allein ein Richter entscheiden. Proteste in den Stadien sind sinnlos, und so macht eine WM auch keinen Spaß. Die Verantwortlichen müssen zusehen, daß die Ordnung nicht völlig verloren geht. Die Chancen, daß noch einmal ein Großereignis nach Afrika vegeben wird, sind sonst alles andere als gut.

Diese Leute, die da den ganzen Tag vor gigantischen Bildschirmen rumhängen, den grauenhaften Lärm ertragen oder gar selbst dauernd in diese gräßlichen Tröten blasen, die könnte man doch hervorragend auf Kindergeburtstagen einsetzen, zum Luftballons Aufblasen. Für einen Euro die Stunde, dann tun sie das, was sie eh tun, leisten etwas und kosten wenig.

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Quelle: Wikimedia Commons / Berndt Meyer

Gut, dann müßte man natürlich wieder andere als Sicherheitsdienst einsetzen, damit die nichts klauen. Und noch ein paar andere, um den ersten Sicherheitsdienst zu überwachen, damit der nichts klaut. Soll aber keiner sagen, es gäbe es keine Arbeit.

Eine Art schwarzes journalistisches Loch haben die Großmeister des Vakuums Gathmann und Medick bei SpOn geschaffen. Der Aufsatz über die Bootsfahrt der Seeheimer ist so inhaltsleer, daß das trübe Licht des verregneten Tages lieber einen Bogen um den miefigen Schrieb macht.
Es steht nichts drin, außer daß sie gute Laune haben, die SPD-Rechten und ganz Rechten um den Stalker und Büchsenspanner Kahrs.

Sie träumen von 30%. Sie glauben schon wieder, dies sei ein Erfolg für die Partei und sie glauben, das wäre sogar mit dem antipolitischen Mix aus Armenhass und Beliebeigkeit zu schaffen, der sie schon einmal von 40% auf 22% gestutzt hat.
Es kann ja sogar sein, daß die Warnschildkoalition noch blöder regiert als die Schröder-Steinmüllers im schlimmsten Delirium. Soll diese Gurkentruppe aber ernsthaft wieder weiterwurschteln, bloß weil die anderen inzwischen genauso abgehalftert herumlungern? Und das macht dann “gute Laune”? Was schmeißen die da ein auf dieser Party?

Mir wurde jüngst vorgeworfen, ich hätte die Contenance verloren in der Auseinandersetzung mit einem Leser. Nicht die Kritik selbst war dabei Anlaß der Beschwerde, sondern vielmehr die Form, in der ich diese vorbrachte. Dies wurde mir deutlich gemacht auch von solchen Kommentatoren, die offenbar gewillt waren, mir inhaltlich zuzustimmen. Ich bitte gnädigst um Vergebung.

Und fühle mich durchaus geehrt, bedeutet solche Kritik doch auch, daß man sich hier gemeinhin gut behandelt fühlt und selbst bei kritischen Äußerungen von Gentleman zu Lady gesprochen wird. Daß es nun jemanden erwischt hat, dem ich anriet, mir nicht weiter mit seiner “Dauererleuchtung … auf die Eier” zu gehen, ist nicht einmal einer besonderen Kritikwürdigkeit geschuldet. Es gab schon deutlich Schlimmere, die einfach mehr Glück hatten.

Wir sind ja nicht bei Don Alphonso, dessen unerhörte Publikums- und Bürgerbeschimpfung sich regelmäßig aufs Unflätigste entlädt. Dabei sind dessen Kommentatoren nicht besser oder schlechter als meine. Na sicher habe auch ich meine Erfahrungen mit Awareness-Huren, Linkstrichern und anderem Gossengesocks, das versucht, hier für ein paar Euros sein degeneriertes Genom zu verspritzen. Auch ich kenne alle Sorten von Spinnern, Bombenbastlern und pangalaktischen Revolutionären, die sich von Mama die Bütterkes schmieren lassen. Aber ist das ein Grund für rüde Leserschelte?

Selbst erzdebile Pimpfe, deren Schädelschwämme es kaum mit den winzigen Stockflecken in meinem Badezimmer aufnehmen können, treten hier gern mit einer martialischen Überheblichkeit auf, denen die best geschliffenen Spitzen meiner schönsten Arroganz nicht beikommt. So etwas wird von mir tonlos nach /dev/null geroutet. Ich lasse mich doch nicht provozieren.

Vertrottelte Trolle, die mir erst literweise Gülle aus ihren aufgeblasenen Dumpfbacken entgegen eimern, um dann faulige Tränen über “Zensur” in den Spamfilter zu rotzen, gibt es reichlich, aber kann der souveräne Betreiber eines durch seine nachgerade engelhafte Liebe zu allen Lesern bekannten Blogs dies zum Anlaß nehmen, selbst ausfallend zu werden?

Niemals! Selbst wenn es soweit kommen sollte, daß ich mir meinen ganz selbstverständlichen Einsatz für den Lohn der Ehre durch ein paar Brosamen versüßen lasse, die ich am Rande aufsammeln darf, muß es dabei bleiben, daß eherne Geduld mit den Verköstigern der von mir laienhaft angerührten Suppe den obersten Grundsatz meiner Bemühungen bildet. Nennt mich “Himbeertoni”, aber von den paar Dutzend Arschgeigen, die mir wöchentlich eine reinmeiern, lasse ich mich nicht mehr zu unbeherrschten Repliken gegenüber beinahe Unschuldigen hinreißen.
Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort!

Niemand soll sagen, Schwarzgelb stemmte sich nicht gegen die drohende Katastrophe. Die Politik steht mit dem Rücken zur Wand, der Sachzwang am Ruder und die Demokratie auf der Planke. Demagogen von links und ganz links fordern unausgesprochen das Unaussprechliche. Hatten die Wähler in Hessen, in Bayern und im Bund zuletzt Schwarzgeld-Koalitionen mit eindeutigen Mehrheiten gewählt, ist plötzlich der demokratische Konsens in Gefahr. Schlimmer noch: “Höhere Steuern oder Abgaben würden die Philosophie des Koalitionsvertrages auf den Kopf stellen“, warnen einmütig Horst Seehofer und Jörg-Uwe Hahn.

Ausgerechnet einer, der sich kofferweise für die Philosophie des Guten persönlich geopfert hatte, will Freiheit und Demokratie gefährden, indem er dem Steuersozialismus das Wort führt. Wolfgang Schäuble schwingt sich auf, zum gefährlichsten Mann Europas zu werden.
Der Widerstand aber schläft nicht. FDP-Lindner ist verzweifelt: Der oberste Milizionär seiner Partei will die Mittelschicht entlasten, sagt er. Wenigstens den Mittelstand. Oder den oberen Mittelstand. Einen Teil wenigstens.

Regierungsgenosse Rösler arbeitet daran, zu retten, was zu retten ist und kämpft gegen den roten Finanzminister, indem er wenigstens diejenigen verschont, die am meisten investieren könnten.

Die Truppen formieren sich zum letzten Kampf gegen den Linksrutsch. Wo bleibt der Ruck im Volk, den heroischen Rettern beizuspringen? Wollen wir ernsthaft darüber diskutieren, ob wir einen Urlaubstag opfern sollen, wenn die Nation in Gefahr ist? Soll ein Minderleister sich an seine beheizte Wohnung klammern dürfen, wenn es im Nachbarland eine günstigere Wohung gibt? Ist es unzumutbar, ein Jahr später in Rente zu gehen, wenn man ohnehin zwei Jahre länger lebt als vorgesehen?

Wir sind ein Volk. Wir haben den Sozialismus friedlich besiegt. Wir haben gerade gestern Nacht den Sieg über die slavischen Völker in der Endschlacht des Sängerwettbewerbs vernichtend errungen. Wir werden in zwei Wochen – geschwächt zwar, aber voll des Mutes – antreten, um den Völkern der Fußballwelt mannhaft die Stirn zu bieten.
Alle, die wir unsere Trikolore dabei schwenken, sollen uns deutlich machen, wofür die Farben stehen. Das Rot ist unser Blut, mit dem wir dem Sozialismus trotzen. Wir müssen bereit sein zu neuen Opfern.

Geht mir ja mir ja meilenweit irgendwo vorbei. Wenn sich Menschlein feiernd einfinden, um diesen Blödsinn zu goutieren, dann gibt es sicher Schlimmeres, aber man muß ja nicht alles mitmachen. Nun war ich eben am Kiosk, wo die Großbuchstaben ausliegen und mußte schallend lachen. “Sing, Lena sing!“?! Wie bekloppt ist das denn? Was wird sie wohl sonst dort zu tun gedenken? Daß mir dazu spontan “Burn wareheouse, burn!” einfiel, weist auf eine merkwürdige Organisation meiner Synapsen hin – oder gar auf latente Aggression?

Unschöner übrigens noch, daß SpOn etwas von einem russischen Yeti fabuliert, gegen den “unsere” anzutreten hätte. Ganz wunderbar, wie da die Klaviatur nationalistischen Ressentiments eine hauchzarte rassistische Note in den Akkord einflicht. Das ist Rock’n Roll, wie ihn nur die ‘Bild am Montag’ darbringt.

Naja, bekloppt kann ich auch selber, zumal musikalisch. Ich bin nicht nur Opfer permanenten Ohrwurmbefalls, ich neige auch zu spontanen Google-Übersetzungen, die ich still vor mich hin singend erdulde wie der Flagellant die Geißel. Das hört sich dann etwa so an:

Geh’ nicht rum heut Nacht,
sonst wirst du umgebracht.
Da ist ein schlechter Mond am steigen dran.

Und jetzt alle …

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