Archiv

2007


Es ist die Zeit des Sommerlochs, aber die Überwacher schlafen nie. So hat Schäuble auf die Provokation von Zypries hin sehr deutlich gemacht, daß sein schönes neues Gesetz nur mit der ganzen Wahnsinnspackung über den Kabinettstisch geht, also einschließlich “Online-Überwachung”, sprich: Nur mit der Abschaffung der Privatsphäre.
Merkel, die sich schon zuletzt auf die Seite der Grundrechtsgegner gestellt hatte, läßt das absegnen, indem sie ihren Regierungssprecher vorschickt und Schäubles Version bestätigen läßt. Der Bosbach tritt nach und behauptet, die SPD hätte bislang ja gar nichts dagegen gehabt. Mit solchen Kindergartenargumenten und Sandkastentaktiken versucht die CDU also, einen Meilenstein der Bürgerrechtsbeschädigung durchs Sommerloch zu schieben. Vielleicht verpaßt die Öffentlichkeit ja, was da gemauschelt wird.
Ein großer taktischer Fehler oder das sichere Wissen um die Unfähigkeit der SPD? Nicht nur für Brigitte Zypries ist diese Situation eine nachgerade ausweglose Chance, sich zu profilieren, sondern für die ganze SPD. Wenn sie jetzt dagegen halten, können sie endlich einmal zeigen, wo der Unterschied zwischen einer großen Koalition und einer CDU-Alleinherrschaft liegt. Wenn sie jetzt versagen, sind sie auf dem besten Wege zur Splitterpartei. Bei aller genüßlicher Häme gegen die Sozialdemokraten: Diesmal brauchen wir sie.

Die Artikel der FTD sind oft ungleich raffinierter als die bei SpOn, aber mitunter herrscht dort dieselbe Anschmiegsamkeit an populären Nonsens. So findet Olaf Gersemann es “gut, wenn die “Reichen immer reicher” werden.
Die Argumente sind im einzelnen gar nicht so verkehrt, wenngleich immer, alte Ökonomenkrankheit, nur innerhalb des Systems gedacht. An einer Stelle aber wird es unfreiwillig komisch:
Denn hohe Zuwächse im obersten Einkommensfünftel reflektieren im Wesentlichen steigende Bildungsprämien.” Das oberste Einkommensfünftel ist für Normalsterbliche nicht erreichbar, selbst, wenn man nur “Angestellte”, in diesem Fall also Manager, in die Wertung nimmt. Zwar ist eine gute Ausbildung dafür erforderlich, aber wer behauptet, die reiche aus, hat keine Ahnung oder lügt. Nicht nur, daß es hochqualifizierte und motivierte Leute in diversen Branchen gibt, die miserabel “verdienen”, es ist auch fast unmöglich, in die erlesenen Zirkel der Topmanager vorszustoßen, wenn man den berühmten “Stallgeruch” nicht mitbringt. Entweder ist das weltfremd, was Herr Gersemann da schreibt, oder es ist Propaganda.
Es hat ganz nebenbei wenig mit der von ihm eingangs zumindest erwähnten Idee zu tun, Topgehälter auf eine Maximalhöhe zu begrenzen. Dies würde für alle Beteiligten Sinn machen und wäre nur anständig.
Schließlich: Die stille Gleichsetzung von “Reichen” mit “Topverdienern” ist ebenfalls entweder schlampig oder unverschämt. Denn heute sind es die Erben und diejenigen, die nicht einmal dafür arbeiten, ihren eigenen Reichtum zu verwalten, die an dem einen Ende stehen. Am anderen Ende stehen die, die buckeln wie gestört und kaum über die Runden kommen.

troja
Es ist eine merkwürdige Folklore, was in den Massenmedien unter der Rubrik “Wirtschaft” verkauft wird. Zum Beispiel Aktien: Kein Mensch weiß, wie der Wert einer Aktie zustande kommt. Dennoch wird jeden Abend in der Tagesschau der aktuelle Dax durchs Dorf getrieben. Gern mit vorheriger Bespaßelung durch einen “Experten”, der uns den neuesten Klatsch aus Frankfurt und New York auftischt. Was soll das? Wer sich wirklich dafür interessiert, findet keinerlei Information in diesem Gequatsche. Wenn ich wissen will, wie es meinen Aktien geht und wie es ihnen vermutlich morgen gehen wird, bleibe ich up-to-date. Informationen bietet das Internet wirklich aktuell, und für die Hintergründe gibt es die Redaktionen der Fachzeitschriften.
Zwischen den Stühlen gibt es die Wirtschaftsredaktionen der großen Zeitungen und Zeitschriften, so etwa den “Spiegel”, bzw. SpOn. Ein Werk dieses ehemaligen Nachrichtenmagazins gab es auch gestern zu lesen.
Thema: Das Ansehen deutscher Manager bei “Finanzinvestoren”.
Der Artikel ist so eine Art Trojanisches Pferd. Er kommt im Gewande der Hintergrundinformation daher und ist doch pure Propaganda. Ich gehöre bekanntermaßen nicht zu den talentiertesten Verschwörungstheoretikern, weswegen ich nicht behaupte, das Sabine Dembkowski von sinistren Logen gesteuert wird, um für Großkapitalisten die Trommel zu rühren. Nein, es ist das System, dem sich sogenannte “Journalisten” anpassen. Was man so hört, was als Common Sense gilt, was in der Redaktion so geschrieben wird. Früher wurde das auch “verdinglichtes Bewußtsein” genannt.
Sie setzt sogar scheinbar kritisch an, es geht um die schlechte Arbeit deutscher Manager. Wer sagt, daß sie schlecht sind? “Finanzinvestoren”, “Beteiligungsunternehmen”. Die Quelle:“20 [!] qualitative Interviews unter institutionellen Anlegern und Private-Equity-Gesellschaften an den Finanzplätzen London und Frankfurt”. Ein qualitatives Interview ist nichts anderes als eben ein Interview. Man nennt es “qualitativ”, wenn man keine Zahlen hat oder keine erheben will. Das kann durchaus sein Recht haben, aber gerade dann kommt es gewaltig auf die Auswertung an, und 20 Interviews sind eine verdammt magere Grundlage. Es klingt wissenschaftlich, ist es aber nicht.
Was man dennoch alles herauslesen kann, ist erstaunlich:
Die Befragung ergab aber auch, dass die meisten Manager ihren Job in den Augen der Investoren eher schlecht als recht machen.
Die 20 Jungs müssen ja verdammt was auf der Pfanne haben, wenn sie “die meisten Manager” kennen.
Es folgen diverse Kriterien, die “für die Investoren” “entscheidend ist sind“, was ““Die Investoren (vor allem) kritisieren” etcetera etcetera. Die Quelle dieser Weisheiten wird nicht genau benannt, sicher aus gutem Grund. Aber das ist letztendlich auch egal, denn entscheidend ist die Rhetorik: Obwohl völlig klar ist, daß die Quelle derart präzise Aussagen mit dieser Tragweite und in dieser Breite gar nicht zulassen, wird dem Leser suggeriert, er bekäme hier einen tiefen Einblick in die Finanzwelt. Und erklärt wird ihm auch, ganz einfach und verständlich, was das alles bedeutet:
Wenn ein Investor bei einem Deal 120 Prozent Nettokapitalrendite erwirtschaftet hat, steht ein anderes Unternehmen mit 30 Prozent eher mickrig da. Zum anderen stehen auch die Mitarbeiter innerhalb einer Gesellschaft unter Druck, die besten Renditen zu erwirtschaften.
Klingt auch toll, “Nettokapitalrendite” – hier schreibt die Frau vom Fach. Sie heißt Lieschen Müller und prügelt den Dummbatzen, die ihren Aufsatz lesen, ins Hirn: Die Zahlen sind groß und werden immer größer. Nur, wer noch mehr rausquetscht, bleibt dabei. Die anderen sind “mickrig”. Diese naive Darstellung von Wirtschaften entspricht genau der hirnlosen Gier moderner Planwirschaftler, vulgo “Heuschrecken”, die sich keinerlei Gedanken um die Folgen ihres manischen Wettberwerbs machen.
Von gutem Journalismus erwarte ich, daß er Fragen stellt und sich bemüht, diese zu beantworten. Wieder einmal antwortet SpOn, ohne daß sich dort irgendwer irgendetwas gefragt hätte.

Überwachungstechnik kann so sexy sein! Kai Raven berichtet über Fingervenenscanner und andere Verfahren, um menschliche Körperteile zu identifizieren. Was vordergründig so aussieht, als diene es dem nüchternen Zweck der Erkennung, ist bekanntermaßen ja längst Obsession einer Klasse von Freaks, die gar nicht genug sinnfreie Apparate auffahren können, um irdische Kohlenstoffeinheiten damit zu vermessen. Wer nun glaubt, das diene der Staatsräson, ist auf dem Holzweg. Solche Leidenschaft bei der Suche nach Geräten, in die man etwas hineinstecken, auf die man etwas drauflegen kann und die einen angucken – das ist purer Sex. Ein bißchen nekrophil vielleicht, aber im Ganzen Erotik.

Im Stil eines Boulevardblattes schwafelt SpOn über Nashörner und weiße Unterhosen in einem Artikel über die neuerliche Verhaftung eines Putin-Gegners. Der Mann heißt Alexander Donskoi und hatte die Stirn, für das Amt des Präsidenten kandidieren zu wollen. Wir erfahren in dem Aufsätzchen von Simone Schlindwein allerlei Ulkiges über den Mann, der “sich als Opfer einer Verschwörung” sehe. Nun ist er ja ein komischer Kauz, daher wird er sich das sicher nur einbilden, zumal ihm Korruption vorgeworfen wird.
Anstatt diesen Skandal als das zu behandeln, was er ist und die richtigen Fragen zu stellen, wird die Meldung mit Nipppes und Tand garniert, als ginge es um den letzten Klatsch vom Feuerwehrfest. Danke, SpOn!
Was man nicht fragen muß: Wie weit Putins braune Truppe geht, um an der Macht zu bleiben. Was man allerdings fragen muß: Was tut der gekaufte Lakai eines Ex-Bundeskanzlers für das Terrornetzwerk des Vladimir Putin? Welchen Einfluß hat der Mafiakonzern Gazprom in Deutschland? Und was sagt die aktuelle Kanzlerdarstellerin dazu?

Harry stirbt. Dumbledore lebt. In einem heldenhaften Kampf geht der größte Zauber aller Zeiten zu Ende und entläßt die Fangemeinde mit stummem Erstaunen. Was Johanna K. Rohling ihren sie liebenden Lesern hinterläßt, ist ein Feuerwerk der Spannung, Phantasie, Genialität und literarischer Kunst. Nobelpreiswürdig fürwahr und eine Sternstunde des Buchdrucks in Zeiten der Beliebigkeit multimedialer Unterhaltung.
Kurzfassung:
Der Turbanträger du-weißt-schon-wer bedroht die Welt mit einer furchtbaren Waffe. Er will nicht nur den Retter der freien Welt vernichten , sondern die ganze freie Welt. Nur einer hat den Mut, sich ihm den Weg zu stellen, obwohl er, von einem Attentat gezeichnet, fast kraftlos erscheint. Doch die Bedrohung durch die bösen Mächte verleiht ihm ungeahnte Kräfte. Durch seinen sinnlosen Tod ermöglicht er noch ein letztes Mal dem Guten (Autorin Johanna B. Rohling) eine weitere wohlverdiente Milliarde. Die spontan gegründete Terrozelle der Weasleys wird zunächst in Grund und Boden geklagt und dann interniert. Durch geschickte Verträge mit den Regierungen der Freien Welt© gelingt es Harry K. Pottings, für die Dauer der Halbwertszeit der in Sellafield eingelagerten Exemplare der Originalfassung die Urheberrechte zu regeln: Wer immer ihren dummen Stuß veralbert, nachmacht oder nachgemachte oder veralberte Inhalte sich beschafft und in Umlauf bringt, wird neben der Originalfassung interniert.
Weitere Nebenwirkungen: “Sozialneid” wird zum Akt der “Verschwörung” erklärt, ebenso wie “Raubkopieren”, “Lohnforderung” und “Konsumverweigerung”.
So. Liebe Leser drittklassiger Schacherschmöker, dies ist ein Blog. Herzlich willkommen!

merkddr
Wie das Politbarometer behauptet, seien 85% der Deutschen mit der Arbeit von Frau Merkel zufrieden! Wie weit wollen die PR-Hanseln dieser Regierung eigentlich noch in den Darm kriechen, bis der Letzte merkt, daß hier gelogen wird wie ehedem in der Zone? Daß Merkels Hofpostille diesen Blödsinn unkritisch weiterverzapft, kann ja niemanden überraschen, aber daß selbst die Sueddeutsche solche Zahlen verbreitet, ohne (schwarz-)rot zu werden, ist entmutigend.
69% seien überdies mit der Politik der großen Koalition zufrieden. Lebe ich in einer Parallelwelt? Beinahe 100% der Menschen, die ich kenne, lassen kein gutes Haar an diesen Stümpern und brechen in Tränen aus, wenn man “ihren” Namen nennt.
Ich muß meine Finger arg im Zaum halten, um hier nicht vulgärste Flüche auszustoßen. Fünfundachtzig Prozent! Die Frage, ob man uns verarschen will, muß da immerhin nicht mehr gestellt werden. Eher noch die: Hallo, merkt da draußen noch irgendwer irgend etwas?
Nun gut, dann wissen wir jetzt bescheid. Und wenn die CDU bei der nächtsen Wahl dann um die 70% holt, wird sich auch keiner mehr aufregen. Zahlen können schließlich nicht lügen.

So läßt sich die betörende Argumentation des “Energieexperten” Georg Erdmann übersetzen, der im Interview der Sueddeutschen seine Kompetenz in Sachen Volksvereimerung unter Beweis stellt:
Und eigentlich haben die jüngsten Ereignisse gezeigt, dass auch ältere Kernkraftwerke sicher betrieben werden können – obwohl die Mannschaft offenbar Unsinn produziert hat, ist für Außenstehende kein Schaden entstanden.
Ja, Vattenfall-Meiler sind preiswürdig sicher. Obwohl die schwedischen Mitarbeiter in kongenialer Kooperation mit der Sicherheitstechnik den Reaktor in Forsmark fast zur Kernschmelze gebracht haben und die Mannschaft gerne besoffen durch das Kraftwerk torkelt, ist noch nichts passiert. So sicher sind Kernkraftwerke!
Aber der Herr Erdmann hat noch mehr auf der Pfanne und zeigt sich als echter Sozialdemokrat der Atomlobby:
Die Umweltschützer haben die Klimadebatte für sich unfunktioniert und betreiben gezielt eine Politik hoher Energiepreise. Für die besser verdienende Bevölkerung ist das kein Problem…
Aha. Hohe Strompreise wollen die Umweltspinner. Weil sie viel Geld haben und gegen die Armen sind. Ehe ich dem sachlich begegne und noch einmal auf die Kosten der Kernenergie eingehe, will ich Herrn Erdmann argumentativ lieber unter Gleichen begegnen:
Sag mal, alles Müller oder was??

rad
Wie nötig Doping im Radsport ist, beweisen derzeit wieder einmal alle Beteiligten, deren intellektuelle Leistungsfähigkeit dringend der Nachhilfe bedarf. Gebt ihnen endlich die richtigen Drogen, damit sie aufwachen!
Wie ich bereits in meiner Serie zum Doping im Radsport ausgeführt habe, ist die Zerlegung des Problems in immer neue “Einzelfälle” an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Aktuell ist es Sinkewitz, der erwischt wurde, was wiederum ARD und ZDF zu einem scheinheiligen Ausstieg aus der Berichterstattung bewegt.
Es schickt sich mit Valverde gerade jemand an, die Tour de France zu gewinnen, der ein guter Kunde bei Fuentes war und somit beweisbar gedopt hat. Aber auch das ist ein Einzelfall, der nicht ins Gewicht fallen sollte. Die Heuchelei hat mit der hundertsten Auflage des “sauberen” Radsports einen weiteren Alpenpaß der Bigotterie im Visier. Das T-Mobile-Team war schon wieder sauber. Es ist sehr zu begrüßen, daß sie so schnell auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind, denn nur so bewegt sich die Szene milimieterweise auf die unumgängliche Wahrheit zu: Alle dopen, und Doping ist unvermeidlich.
Ceterum censeo: Laßt sie dopen! Die Abwehrschlachten gegen leistungssteigernde Mittel sind ähnlich dumm wie weiland der Versuch, Spitzensportler als Amateure zu halten. Die Frage kann nicht mehr sein, wie man Doping verhindert. Wenn man die bereits eingetretene totale Unglaubwürdigkeit rückgängig machen will, wenn nicht nur noch diejenigen in den Siegerlisten stehen sollen, die zufällig nicht erwischt wurden, gibt es nur eine Möglichkeit: Eine Liste erlaubter leistungssteigernder Mittel, die verbotenes Doping unattraktiv machen. Und wenn man schon dabei ist, etwas zu verändern, sollte man alle diejenigen rausschmeißen, die seit Jahren und Jahrzehnten mit ihrer Dummheit und Heuchelei den Sport ruiniert haben. Fangt am besten mit dem Vollhorst Scharping an. Er ist das Paradebeispiel für einen, bei dem auch Hirndoping nicht mehr hilft.

Während uns Ratzingers Verein dauernd mit Moral kommt, pflegt man in dieser “Kirche” eine Mentalität, daß mir das Kotzen kommt. Wie die FTD meldet, zahlen Versicherungen allein der Erzdiözese Los Angeles 227 Millionen Dollar für die Schadensbegleichung in Fällen von Kindesmißbrauch. Weiter heißt es: “Insgesamt hat die katholische Kirche in den USA damit über 2 Mrd. $ an Entschädigungen aus Missbrauchsfällen gezahlt.”
Der jahrzehntelange, vertuschte und gedeckte Mißbrauch hat nicht etwa dazu geführt, die perverse Sexual-”moral” dieser Sekte zu hinterfragen, er hat nicht einmal dazu geführt, daß die Kleider tragenden Drecksäcke davon Abstand nehmen, die Welt über Tugend und Sittsamkeit zu belehren. Hinzu kommt, daß Millionen Menschen dieser Kirche spenden, hierzulande gar Steuern zahlen, um mit anzusehen, wie ihr Geld für Mißbrauchsversicherungen und Entschädigungen draufgeht.
Zu schlechter Letzt noch ein Hinweis: Die 2 Milliarden Dollar beziehen sich nur auf die USA und nur auf aufgedeckte Fälle, in denen Entschädigungen gezahlt werden. Wer nun glaubt, dergleichen seien unglückliche Einzelfälle, dem ist nicht mehr zu helfen.
Und jetzt, ihr Schäfchen? Reicht das langsam oder zahlt ihr immer noch Kirchensteuer?

« Vorherige SeiteNächste Seite »