Hintergrund


Erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Schmeckt wie Schluckimpfung.

Der Winter ist mild. Socken und zwei Pullover müssen reichen, Heizung bleibt erst mal aus.

Journaille lallt sich einen ab über Blogger. Fazit: Es gibt mehr Chinesen als Liechtensteiner, letzteren geht es im Durchschnitt aber besser.

Blogger regen sich auf über Journaille. Fazit: Es ist gar nicht bewiesen, daß es den Liechtensteinern besser geht.

Karadzic gefaßt. Abgebrüht der Mann, hätte allen Grund, sich aufzuregen.

Toter Schauspieler macht großes Kino und soll für Oscar nominiert werden. Gute Idee, die SPD frohlockt und wählt Willy Brandt zum Kanzlerkandidaten.

Bergsteiger werden gerettet. Die PKK bekommt im Gegenzug die Erstentführungsrechte am Nanga Parbat.

Noam Chomsky lebt und schreibt. Lesen!

Nase läuft. Ich deliriere. Wo zur Hölle ist mein Bett?

Die Berliner Republik weiß sich zu wehren gegen die Vereinnahmung durch fremde Agitatoren. Nachem schon das Brandenburger Tor nicht infrage kam für eine Rede des US-Senators Obama, da es “kein geeigneter Ort für einen Wahlkämpfer” sei (A. Merkel), ist die Siegessäule auch keine Alternative. Grund: Die Nazis verbanden damit die falschen Siege. Warum will Obama eigentlich unbedingt in Berlin sprechen? “Die Hauptstadt” ist voller gefährlicher Symbole. Berlin war jahrzehntelang die Kapitale zweier brutaler Diktaturen. Muß man ausgerechnet dort reden? Dann könnte Obama ja gleich den Reichstag für seine Rede auswählen, jenen furchtbaren Ort, an dem Adolf Hitler und die Nationalsozialisten die Demokratie abschafften!
Warum also Berlin? Es gäbe so viele besser geeignete Plätze für unseren farbigen amerikanischen Freund. Braunschweig zum Beispiel. Die Pommes frites – Fabrik in Eschborn zum Beispiel oder den Friedhof von Bitburg. Man sieht’s mal wieder: Obama ist außenpolitisch ein blutiger Anfänger. Sonst wüßte er, daß die Deutschen sehr sensibel reagieren auf braune Redner vor belasteten Symbolen. Wir sind ja tolerant, aber wenn wir das einmal zulassen, wird es nur immer extremer.
Man kann CDU und FDP in ihrer ablehnenden Haltung nur zustimmen. Deutschlands politische Elite tut gut daran, ihre Prinzipien nicht zugunsten irgend eines Lokalpolitikers aus Illinois aufzugeben.

Neulich hielt ein Bekannter eine wütende Rede. Er fragte sich, was eigentlich passieren müsse, damit die Leute auf die Straße gehen. Vermutlich so ein Protestwähler (oder gar Nichtwähler), der gar nicht so recht weiß, wie er argumentieren soll und sich einfach “verarscht” fühlt. Es geht ihm nicht einmal schlecht.
Ich bin in solchen Situationen ein wenig hilflos. Das eine oder andere Beispiel könnte ich beisteuern, anhand dessen die “Verarschung” konkreter wird, aber was hilft es? So viele Geschichten, Details, verbogene Nachrichten, Beschwichtigungen über die alltägliche Korruption, kriecherische Medien und ein Leben wie in einem schlechten Film. Keine Lösung in Sicht. Die Ökonomisierung der Gesellschaft kann man nicht in einigen leicht verständlichen Sätzen artikulieren. Man kann sie gleichwohl mit großem Pomp leugnen und jede Opposition als Spinnerei von Radikalen abtun.
Ein Freund kritiserte mich für die Tendenz in meinem Blog, die täglichen Nachrichten nur zu kommentieren und mich über dies und das wohlformuliert zu echauffieren. Es sei doch besser, das alles durch den Kakao zu ziehen, und ich könne das doch.
Recht hat er insofern, als daß es wirksamer sein kann, die gekauften Büttel einer kranken Kultur ihrer ganzen Lächerlichkeit preiszugeben. Das ich das kann, wage ich nicht zu behaupten. Vielmehr komme ich mir oft vor wie die Schwachmaten, die immer noch von einem dopingfreien Radsport fabulieren.
Ich bin frustriert. Mühsam kontrolliere ich meine Wut, die zum Ausdruck zu bringen schlechterdings unmöglich ist. Was ich dabei sublimiere, führt immerhin gelegentlich zu guten Artikeln. Für gute Satire reicht es freilich nicht.
Ich habe heute lange über eine Allegorie nachgedacht auf die zentrale Legende, “Wirtschaftswachstum” sei der Schlüssel, die Grundlage und überhaupt das Alpha und Omega für eine glückliche Gesellschaft. Ich habe mir vorgestellt, wie ein fetter König seinen ausgemergelten Untertanen eintrichtert, er müsse nur mehr zu essen bekommen, dann bleibe genug für alle übrig. Ist damit alles gesagt? Ist damit irgendetwas gesagt?
Dann war da dieser Film über den Vietnamkrieg und die kuschelige Erkenntnis der ewigen Wiederkehr. Alles nur dejá vu, was regen wir uns auf? Es ist doch nicht schlimmmer geworden, im Gegenteil: In vergangenen Jahrhunderten war es noch viel schlimmer. Ich beginne mich gedankenversunken zu rechtfertigen: In vergangenen Jahrhunderten konnte ich mich nicht wehren, heute strample ich ein bißchen gegen den Wind.
In Duisburg gibt es ein SPD-Mitglied, seines Zeichens Stadtentwicklungsdezernent, der eine Spitzenidee hat: Wenn Essener Studenten der Universität Duisburg-Essen nach Dusiburg ziehen und ein 60-stündiges Praktikum pro Semester ableisten, sollen ihnen die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro erstattet werden. Für Sklaven ein verdammt guter Lohn. Die SPD hat noch Ideen. Akademische Sklaven werden von ihr besser behandelt als im echten Leben, das muß doch einmal gesagt werden. Aber reicht das für einen Blogeintrag?
Drei wochen Urlaub sind vorüber. Definitiv zu kurz. Mir geht’s zum kotzen.

Die Kommunisten werden immer gefährlicher. Sie sind drauf und dran, einen der wichtigsten Getreuen unserer Kanzlerpartei zu unterwandern. Peer Steinbrück hatte angekündigt, höhere Einkommen zu besteuern, um ihnen den kleinen Vorteil zu nehmen, den sie durch die Absetzbarkeit der Krankenversicherung haben. Hellwach aber wurde er von Michael Meister, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Regierungspartei, CDU, korrigiert: Dies sei “sozialdemokratisch” und “Umverteilung” – auf Kosten der Leistungträger! So schlimm wird es schon nicht kommen, denn Steinbrück hatte gar keine genauen Pläne. “Konkrete Angaben machte der Minister dazu allerdings nicht. ‘In einem halben Jahr wissen wir alle mehr’, fügte er lediglich hinzu.” Augenzwinkernd erinnert der oberste Finanzwächter damit an die Regelung zur Mehrwertsteuer. Am Ende entscheidet die Kanzlerin, und der hält er die Treue:
Die große Koalition biete gute Chancen, die wirtschaftliche und soziale Stabilität zu gewährleisten. Als Markenzeichen der Koalition von CDU/CSU und SPD bezeichnete er es, sich gegen “das populistische Wunschkonzert” an Ausgabewünschen zu behaupten. Einer großen Koalition falle dieser Kurs leichter als anderen Koalitionen.” Das Leben ist halt kein Ponyhof. Nur die CDU kann verhindern, daß Populisten die Macht übernehmen, die den Willen der Bürger höher schätzen als eine florierende Wirtschaft. Steinbrück und die Mitregierenden der “Agenda” wissen das und bringen die nötige Opferbereitschaft ein. Ohne Rücksicht auf die eigene Partei und die Wähler tun sie das Richtige. Es wird sie unsterblich machen.

Mir ist ja erst vergangene Woche ein deprimierendes Dokument des Niedergangs einer ehemaligen Volkspartei begegnet: Der erbärmliche Versuch des SPD-Strategen Hubertus Heil, den Obama zu geben. Das Video von Frontal 21 (es gibt auch einen Stream in der ZDF-Mediathek, der die Szene beinhalten sollte, der reißt nur dauernd ab) zeigt leider nicht die ganze Szene. Nachdem Heile Hubi nämlich quasi nach gar keiner Resonanz keine Resonanz erzielte, sagte er nach meiner Erinnerung: “Wir sind auf einem guten Weg”. Nun fragt sich, was er damit meint. Ist er Satanist und freut sich, wenn seine ganze Partei zur Hölle fährt? Oder, was aufs Gleiche rauskommt, ein Neoliberaler, der die SPD nicht leiden kann? Oder ist er vielleicht Hubertus Heil, der mieseste Promoter aller Zeiten, den die Sozen sich genehmigen, weil sie sich nichts Besseres leisten können?
Wie dem auch sei, was die Amis machen, muß gut sein, allemal besser als das, was Geistesgrößen wie Heil selbst so einfällt. Obama kommt ja demnächst nach Deutschland, und vielleicht gelingt es der SPD, ihr Logo hinter ihm zu plazieren, wenn er redet. Hoffentlich bekommen sie dann die Buchstaben in die richtige Reihenfolge.
Wenn sie schon mal dabei sind, hätte ich noch einige Tips, wie man sehr erfolgreich mit den großen Worten amerikanischer Vorbilder punkten kann.
- Franz Maget zitiert beim nächsten Aschermittwoch im Festzelt der CSU John F. Kennedy: “Ich bin ein Berliner”.
- Franz W. Steinmeier macht bei der Olympiade einen kleinen Abstecher an die Chinesiche Mauer und zitiert Ronald Reagan:”Mr. Gorbatschow, tear down this wall”
- Peer Steinbrück zum ausgeglichenen Haushalt mit den Worten von Martin Luther King: “I had a dream”
- Gerhard Schröder zu seinen Aufgaben in Putins Pipeline: “I had no sexual intercourse…” (Bill Clinton)
- Und auch Kurt Beck sei ein Wort Bill Clintons empfohlen, wenn man ihn wieder fragt, wie er es mit den Seinen noch aushält:
“I tried marijuana once. I did not inhale”.

Es gab einige aussichtsreiche Kandidaten, die den Kriterien der Jury beinahe entsprachen, und wenige, die danach noch infrage kamen. Ich fand einige sehr gute Blogs, die noch zu jung sind, um sie schon zu prämieren (fehlt jemandem ein “i”? Ich mag diese Schreibweise einfach nicht). Heiße Kandidaten fürs nächste Jahr allemal.
Daß die Kommentatoren nicht müde wurden, selbst zu votieren, hat die Jury nicht beeinflußt. Meine Blogroll wird aber sehr bald diesen Bezeugungen Rechnung tragen.
Der Sieger ist ein wahrlich Unterschätzter. Nicht zuletzt, weil er die moderaten Töne vorzieht, gern trotzdem deutlich wird und immer eine wirklich eigene Meinung hat. Es ist ein solides, unauffälliges Blog, mit einer guten Mischung aus Politik, Computerwelt und den Rest des Lebens. Es macht mich regelmäßig schmunzeln und gehört schon lange zu meinen Favoriten. Man mag mir zurecht vorwerfen, daß ich ein wenig zurückgebe von der wohlwollenden Aufmerksamkeit, die er mir schenkt, von daher ist es ganz im Sinne von Grimme ;-) auch ein Dankeschön.

Nach einer an Zwillingen durchgeführten Forschung über dies und das hat die Wissenschaft festgestellt:

35 Prozent der Unterschiede zwischen männlichen Homo- und Heterosexuellen sind demnach genetisch bedingt“.

Außerdem bestätigen die Betroffenen 22% meher Spannkraft und 34,8% weniger Lachfältchen.
Die Zeit langweilt ihre Leser mit unsortiertem Blaba zu einer weiteren überflüssigen Studie aus der Zwillingsforschung. Wenn man solche Artikel liest, darf man keine Fragen haben. Man muß in die Gemütlichkeit des Boulevard ganz eintauchen und entspannt in den Bauch atmen. Wenn die Dümpelbläschen dann mit einem leisen “Plitsch” an der Schädeldecke zerplatzen, entweicht die Erkenntnis ganz von selbst. Sex? Schwul? Gen! 35%. Alles wird gut. Haben nicht auch SPD und CDU bei der letzten Wahl 35% geholt? Alles ist Gen. Alles ist 35%. Alles ist Sex.

Die Zeit beläßt es aber nicht lange beim Vorbehalt der Komplexität, der unsere wohlige Erkenntnisgewinnung stören könnte. Es ist doch alles ganz einfach:

Zwillinge haben sich in dieser Studie einmal mehr als besonders wertvolle Probanden für die Forschung erwiesen. Eineiige Zwillinge haben dasselbe Erbgut, zweieiige Zwillinge dagegen stammen aus zwei verschiedenen befruchteten Eizellen. Durch den Vergleich beider Gruppen ist es möglich festzustellen, welchen Einfluss die Gene und welchen die Umwelt haben“.

Umwelt oder Gen, was nicht Umwelt ist, ist Gen. Sonst nichts. Schöne alte Welt.
Zum Beispiel Homosexualität: Nehmen wir einmal lesbische Zwillinge, die seit der Geburt getrennt sind. (Hier kann die Zeit noch lernen: “lesbische Zwillinge” kommt viel geiler als “Schwulsein”) Da weder (Pflege-)Vater, noch (Pflege-)Mutter lesbisch sind oder die Kinder zu lesbischem Sex animieren, stellt sich also Frage: Wo hat das Kind das von?

Richtig, auch das ist Gen. 35%. Wenn nämlich beide Zwillinge lesbisch sind, sind es 100%. Ist es nur eine, sind es 50%. Keine von beiden: 0%. Macht im Schnitt, bei Berücksichtigung von Ausgleich-und Überhangsmandaten roh und rund 35%.
Die kleine Spitze im wissenschaftlichen Bericht der “Zeit” ist auch einer Würdigung wert: Zwillinge “einmal mehr als besonders wertvolle Probanden” – ein wunderbar zubereitetes Häppchen zur Geschichte der Zwillingsforschung!

underdog

Die eingegangenen Vorschläge habe ich wohlwollend zur Kenntnis genommen. Diese Webauftritte waren mir bereits bekannt, und ein mir bekannter ist derzeit auch heißer Favorit. Ich hätte aber gern noch mehr Vorschläge, es geht ja auch gar nicht nur um den Preis, sondern um die Vorstellung guter Blogs.
Der Jury ist inzwischen aufgefallen, daß sie hie und da sogar nach Kriterien urteilt. Eine nicht vorhandene Kommentarfunktion ist zum Beispiel ein Ausschlußkriterium. Web Einsnull mag der Hund nicht.

Nein, ich bin nicht immer gut drauf! Jemand hat mir Koks in den Tee geschüttet. Ich trinke keinen Tee!

Also: Witz:

Ein dienstbeflissener Polizist überprüft einen ausländisch dreinschauenden Mitbürger und fordert ihn auf:
“Können Sie sich ausweisen?!”
Darauf der Mitbürger:
“Wasdenn, das hat Ausländeramt schon gemacht, du Arschlöcher!”

Wem das noch nich reicht, dem sei dies hier empfohlen. Cheers!

Im folgenden ein Auszug der Rede des Abgeordneten Püfelswitz (SPD):

Herr Präsident, meine Damen und Herren!

[Applaus von CDU/CSU und SPD]

Das BKA-Gesetz ist die Antwort der Regierungskoalition auf die aktuelle Bedrohung durch den internationalen Terrorismus.

[Zwischenruf des Abgeordneten Schieble (CDU): Ischlamischtisch, ischlamischtisch!]

Wie der Bundesminster des Innersten bereits ausführte, ist der Gesetzentwurf ausgewogen und maßvoll. Dies ist kein Staat, der seine Bürger überwacht, ganz im Gegenteil! Der Bürger überwacht vielmehr den Staat. Der “Bürger in Uniform” wird dafür sogar diese seine Uniform ablegen und ganz unauffällig als Bürger unter Bürgern auftreten. Der Staat, das sind wir alle. Wir alle haben ein Grundrecht auf Schutz und Sicherheit.

[Stehender Applaus von CDU/CSU und SPD]

Meine Aufgabe und die Aufgabe der sozialdemokratischen Partei Deutschlands besteht in diesen Tagen darin, dafür zu sorgen, daß die Ausstattung des BKA mit mehr Kompetenzen als ein Meilenstein der Bürgerrechte und des Datenschutzes angesehen wird. Wir waren es, die den Bundestrojaner erfolgreich bekämpft und stattdessen die ausgewogene und unauffällige Online-Durchsuchung durchgesetzt haben.

[Tränenreiches Gelächter bei Linken, Grünen, FDP, CDU/CSU und A. Nales.
Zwischenruf A. Nales: Richtig! Pfui! Bravo!]

Wir haben dafür gesorgt, daß die Vorratsdatenspeicherung vom Tisch ist und dafür alle Verbindungsdaten mindestens sechs Monate gespeichert werden. Wir haben für die Trennung von Polizei und Geheimdiensten gekämpft und durchgesetzt, daß eine reibungslose Zusammenarbeit aller Sicherheitsdienste in einer gemeinsamen Behörde gewährleistet ist. Alle Büros dieser Behörde werden durch stabile Rigipswände voneinander getrennt sein.

[Zwischenruf A. Nales: Hört, hört!]

Es waren Sozialdemokraten, die die Einhaltung der Bürgerrechte in aller Welt immer wieder eingefordert haben, sogar vom Kollegen Schieble, der ein Lied davon singen kann.

[Zwischenruf des Abgeordneten Schieble (CDU): Ischlamischtisch, ischlamischtisch!]

Dabei haben wir uns immer wieder gegen jede Einschränkung der Grundrechte ausgesprochen und waren am Ende dennoch immer ein zuverlässiger Koalitionspartner.
Wenn wir jetzt dem Gesetz zustimmen, das das BKA mit allen allen notwendigen und denkbaren Mitteln ausstatten wird, so ist darin keine Resignation oder Kapitulation zu sehen. Es ist vielmehr ein gelungener und ausgewogener Mix aus beidem, und zwar aus Überzeugung.
Mehr kann man von uns Sozialdemokraten in diesen schweren Zeiten wohl nicht verlangen. Wir können stolz auf uns sein. Ich danke Ihnen.

[Applaus von CDU/CSU und SPD. Die anderen Fraktionen schauen sich inzwischen das Viertelfinale Kroatien-Türkei an.]

[update: Kollege Franktireur hat auch eine Rede dokumentiert.]

« Vorherige SeiteNächste Seite »