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September 2013


Ich muss mich noch einmal zitieren, schon weil der Peer und der Führer Schmidthelmut (“Schmidthelmut” wie “Gottvater”, wiederum nicht zu verwechseln mit “Godfather”, der ja nur ein Pate ist, welcher wiederum durchaus gottvaterähnliche Kompetenzen … wir schweifen ab …) ja so wichtige und großartige Personen sind, dass sie sogar Rückwärtsschach spielen. Okay, großartig ist nur der Schmidthelmut. Der Peer ist eher schattengroßartig. Der Schmidthelmut hat einmal eine Wahl gewonnen, so hoch will der Peer die Latte nicht hängen. Aber führen®, das fände er schon janz doll.

Jetzt also kurz das Zitat, erster Teil:

Was sagt der Schmidt dazu?
Der Schmidt: “Wir brauchen mehr Führung. Wir brauchen wieder einen Führer!”

Das hat der damals wegen Griechenland gesagt. Der sagt das auch wegen Henrykissenger, Atomkraft oder Langeweile, aber temporibus illis, was der schwurbelnde Sprachsnob sagt, wenn er “dammals” meint, hat der Schmidthelmut das wegen Griechenland gesagt. Zwischen Kippe und Kippe.

Der zweite Teil des Zitats geht dann so:

“Und der Steinbrück: Die Griechen wollen nur Pils und Kippen. Wir haben in einen tiefen Abgrund geschaut, aber die Spareinlagen sind sicher. Ich werde die Banken im Alleingang retten.”

Die Kippen von Steinbrück bleiben derweil ungeraucht, weil sie die von Hartzern sind, die alles, was sie haben, so meint er, in Kippen und Bier anlegen. Das sollen sie aber nicht, weswegen er ihnen nicht nur das Pils und die Kippen wegnimmt, sondern auch das Geld dafür. Damit kann er sich dann den Rotwein* leisten, der mehr als fünf Euro kostet.

Der letzte Teil des Zitats folgt wie folgt:

Und die Merkel: ‘Wir müthen eine gemeinthame Löthung finndenn. Ich halte nichtth von Vermöögnthabgaben’.
Nur eine große Koalition kann uns noch retten. Oder der Schmidt.

Letzteres war visionär, denn wie ich eben las, sei der Peer neuerdings der Ansicht, es “rocke” bei ihm. Weil er nämlich bei einem Phototermin den Mittelfinger aus seinem Armanifaltenwurf gestreckt hat, versucht man nun, ihn einen “Rock‘n‘Roller der Politik” zu nennen des Mittelfingers wegen, den er nicht einmal wem gezeigt, sondern unbeholfen zur Seite gedreht hat. Dieser Mittelfinger soll künftig der sogenannten “Merkel-Raute” entgegengesetzt werden, die nicht etwa das Mittelfeld eines berüchtigten Fußballtrainers meint, sondern die Mischung aus gestörter Grobmotorik, Unbeholfenheit und Klebstoffmissbrauch, welche eine gewisse Kanzlerin auszeichnet.

Das alles ist so verzweifelt, dass ich durchaus geneigt bin, doch noch zur Wahl zu gehen. Wenn der Schmidt antritt.

*edit: Es war vielmehr Pinot grigiot, ein Weißwein aus roten Trauben. Lattenrost ist keine Geschlechtskrankheit.

 
Wer nichts mehr vor sich sieht, wünscht den Untergang des Ganzen herbei, so lässt sich Adorno aus dem hier verlinkten Vortrag verkürzt zitieren. Was er damit meint, ist dass der rechtsextreme, der faschistische Charakter, in der Krise zum Düsteren, Mächtigen, Zerstörerischen neigt. Dies ist nur ein Detail seiner äußerst aktuellen Ausführungen, die ich nur empfehlen kann.

Zwei Gedanken kamen mir an dieser Stelle, nämlich zuerst die Frage, ob die Neigung zu Untergangsszenarien nicht auch dem hiesigen, eher radikal linken Klientel zu eigen ist und zweitens dass dies “nichts vor sich Sehen” eines der schlimmsten Zeichen dieser Zeit ist.

Wir müssen uns, um Ersteres kurz abzuhandeln, nicht wirklich Sorgen machen, an dieser Stelle bestünde eine Analogie zwischen Linken und Rechten, ganz im Gegenteil. Wenn Adorno hervorhebt, dass diese Symptomatik einhergeht mit fehlender Theoriebildung, weist er en passant auf die entscheidende Differenz: Es herrscht hier keine Lust am Untergang, dem Taumeln ins mystische Grauen, sondern die oft verzweifelte Bemühung um ein Danach im Bewusstsein dessen, was aller Wahrscheinlichkeit nach passieren wird. Wirklich aktuelle Diskussionen zeichnen sich dabei durch eine Vielzahl alternativer Ansätze aus, die gegeneinander in Stellung gebracht werden.

Der Untergang

Womit wir beim Thema sind: Die aktuelle Version der Endphase des Kapitalismus ist charakterisiert durch eine beinahe kultivierte Aussichtslosigkeit, eine Apokalypse unter Betäubung, in die hinein uns nicht geifernde Fanatiker führen, sondern Manager einer – wie paradox – alternativlosen Beliebigkeit. Es gibt kein Ziel und keinen Sinn, aber alles muss genau so sein wie es ist.

Die Menschen folgen dabei in ihrem Klammern an die Zwangsvorstellungen der neoliberalen Konfession des Kapitalglaubens ihren Führern, ohne dass diese irgendein Heilsversprechen oder auch nur Trost parat hätten. Es wird kein Endsieg in Aussicht gestellt, nicht einmal das Ende der “Krise”, aber es wird jeder Zwang begrüßt, jede Schikane bejubelt, jede Einschränkung gefeiert, von der die Führung sagt, dass sie nötig seien. Dem entsprechend bedeutet “gemeinsam erfolgreich”, dass das Konterfei der Führerin überlebensgroß auf ihre Untertanen herabblickt, als sehe sie uns, beobachte uns, wachte über uns wie die schon sprichwörtliche “Mutti” über Kleinkinder. Technisch wird das Ganze derweil im Hintergrund besorgt – von der Geheimpolizei.

Warum sollte sich das jahrzehntelang propagandistisch vorbereitete Volk also aufregen? Der Untergang, den es ohnehin begrüßt, wird abgedimmt, pastellfarben und mit freundlicher Untermalung kredenzt. Es gibt nichts zu kämpfen und nichts zu gewinnen, nur den allmählichen Trott ins Nichts, für nichts, gegen nichts. Dafür steht das personifizierte Nichts, das nichts meint, nichts sagt und nichts tut. “Sie kennen mich“. Ja. Schon seit Jahrtausenden. Schon immer.

 
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natf

Als ich dieses Livekabarett [via fefe] aus Österreich las, bestätigte sich einmal mehr der Verdacht, dass die rechtsstaatliche Fassade gar nicht so arg darauf angelegt war zu halten, wenn der Wind auffrischt. Was lernen wir aus dieser Szene? Nicht nur, dass die Ausweispflicht in Deutschland alles andere als selbstverständlich ist und der Michel als solcher auch durch hohe Tore ganz von selbst gebückt geht. Er fühlt sich daher schon deshalb nicht unterdrückt, weil er es gar nicht merken würde.

Wir lernen, dass auch im Bruderland, das nicht weniger deutsch ist als die BRD, ein Befehl ein Befehl ist, Gesetz hin oder her; man hat seine Anweisungen. Wenn also im Gesetz steht, dass der eine rechtswidrig handelt und der andere rechtskonform, die Anweisung aber sagt, den anderen zu belangen und den einen zu schützen, dann gilt eben die Anweisung. Das rechtsstaatliche Prinzip, das sich gerade in der Pflicht zur Verweigerung des rechtswidrigen Befehls manifestiert, ist nicht in Kraft, weil es nicht gelebt wird.

Befehl ist Befehl

Dies ist eine der wichtigsten Grundlagen, auf denen die mafiöse bis faschistische Struktur einer NATO beruht, deren Befehlsketten über Staatsgrenzen und Gesetzgebungen hinweg wirkt, deren informelle und korrumpierende Zirkel sich nicht darum scheren, wer gewählt ist und wozu, was ein Amtseid ist oder eine Demokratie oder – da lachen ja die Hühner – eine demokratische Gesinnung.

Womit wir beim Titel sind und dem Umstand, der mir die Grünen Verräter zu einer derart widerwärtigen Truppe macht. Einst war deren Motto “Raus aus der NATO, rein ins Vergnügen”. Selbst auf der Höhe des Kalten Krieges forderten Pazifisten und solche, die erkannt hatten, welch ein brutales Zweckbündnis diese NATO ist und wessen Zwecken sie dient, den Austritt aus dem Verein. Erst nach dem Zusammenbruch des Warschauer Vertrages fielen sie plötzlich um. Ausgrechnet als die NATO verteidigungspolitisch also komplett überflüssig wurde, konnten die Grünen sie auf einmal gut finden, ließen sich sogar in ihre Lobbyzirkel integrieren.

Das war der Hebel, mit dem jeder politische Widerstand des deutschen parlamentarischen Systems gegen die Machenschaften der militärisch-geheimpolizeilichen Strukturen des Westens endgültig beseitigt wurde. Im übrigen traut sich nicht einmal mehr die ‘Linke’, den Austritt aus der NATO zu fordern. So lange deren kriminelle Strukturen aber bestehen bleiben, sind die Staaten, die ihr angehören, so etwas wie politische Puppenhäuschen.

 
fsa

Es geht doch. Okay, es hätten mehr sein können. Es können ja immer mehr sein. Nach eingehender Beratung mit Kollegen und anderen Feinden habe ich dennoch beschlossen, kein Küken zu töten. Auch nichts anderes ‘Süßes’. Vorläufig.

fsa

Wer jetzt ähnlich enttäuscht ist wie ich, sei sich gewiss, dass es noch reichlich Anlass geben wird, die Nichtbeachtung von Aufrufen zu bestrafen. 20.000, heißt es. Ein Anfang.

bcc

Die Stadt Berlin hat sehr spontan auf die Proteste reagiert und erlaubt ab sofort das anonyme Reisen im Stadtgebiet per Blindkopie.

 
Die FAZ hat neulich dargelegt, wie das Obama-Wahlkampfteam den Begriff “Datenschutz” definiert und wie weit sie dabei gehen, um ihren Erfolg zu sichern. Da hatte der wendige Windhund bereits völlig verdrängt, dass er einmal so etwas wie eine politische Position hatte, und zwar dezidiert gegen Überwachung. Solche Positionen hat man ihm wohl abgekauft, nachdem man sie ihm zuvor noch abgekauft hatte.

Das ist aber für mich gar nicht das Interessanteste an der Strategie und den Techniken der Kampagne Obama, die im besagten Artikel zur Sprache kommen – der leider an einer Stelle komplett unverständlich formuliert ist:

Sie [die Strategen] wollten Nichtwähler in den Nachbarschaften in Dankesbriefen nach der Wahl enttarnen. Diesem Vorhaben, „das 25 Prozent Zuwachs“ versprach, setzte eine Morddrohung gegen Mitarbeiter der Kampagne allerdings ein frühes Ende.
Verstehe ich nicht.

Was ich wirklich interessant finde, ist die Art und Weise, wie alles dem Erfolg, der Effizienz untergeordnet wird. Es findet keinerlei inhaltliche Diskussion mehr statt, es wird nicht auf der Bühne darüber gestritten, wer was will, wer was besser kann und wem man seine Einlassungen glauben kann. Es geht einzig um die Zahl, die Parameter, die Wirkung. ‘Wähler’ sollen auf eine Seite gezogen werden, gleich mit welchen Mitteln. Es müssen nur innerhalb der gegebenen Zeit so viele wie möglich sein. Diese Menschen sind keine Wähler, sondern Stimmvieh, Stückgut, Substrat des Produkts “Präsident Obama”.

Keine Information, kein Inhalt, keine Wahl

Sie haben keine Ahnung, nach welchen Kriterien die Kommunikation auf den Weg gebracht wurde, mit der sie zu einer Stimmabgabe überrumpelt werden. Sie wissen nicht, wer der Urheber ist und dass die vermeintlichen Inhalte der Kommunikation darauf abgestimmt sind, sie zu beeinflussen. Brutaler kann man nicht manipulieren. Ein System, das von sich behauptet, es beruhe auf willentlichen Entscheidungen, auf Wahlen, die aus Überzeugungen getroffen werden, ist hier am Ende und löst sich auf in einer einzigen großen Lüge.

Flankiert werden solche Manipulationen durch das, was auch in Deutschland längst die Regel ist, nämlich eine manipulative Redeweise, die den Subtext zum alleinigen Inhalt macht. Das konnte man gestern an Merkel beobachten: Lässt man die Reiz- und Schlüsselwörter aus ihren Beiträgen weg, bleibt sprichwörtlich nichts mehr übrig. Man hätte auch ein Foto von ihr aufstellen können und ein Band laufen lassen, aus dem “Arbeitsplätze, Arbeitsplätze, Arbeitsplätze” erklungen wäre. Wer solche Texte wirklich versteht, weiß, dass sie darauf gedrillt worden ist von Beratern, die diese Assoziation beim Stimmvieh verankern wollen. Das hat nichts mehr mit Politik zu tun, absolut gar nichts.

Wer solchen Irrsinn, derartige Orgien losgelassener Herrschaftstechniken dann noch als “Demokratie” bezeichnet, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer meint, dies sei eine “Wahl”, ignoriert völlig, dass es nicht nur an Auswahlmöglichkeiten fehlt, um diesem Begriff eine Bedeutung zu verleihen, er ignoriert ebenso, dass die ganze Veranstaltung darauf angelegt ist, dass den “Wählern” die notwendigen Informationen vorenthalten bleiben. Das ist keine Wahl. Das ist ein Schaulaufen von Trickbetrügern.

 
Argh. Ich habe mir gerade einmal zwanzig Minuten dieser Muppets Show mit Steinbrück und Merkel angetan. Das Schlimmste ist, dass jetzt Scharen sogenannter “Journalisten” das ernst nehmen und ‘analysieren’ werden. Das Zweitschlimmste ist, dass die anderen so tun werden als ob. Neu dabei ist dieser Alleinentertainer Raab, der mit ganz großer Geste ganz kleinen Geist ins Studio bläst und noch blödere Fragen stellt als der Rest einer völlig inkompetenten Riege von Kleiderständern. Als ginge es darum, wer die geilste Käppi trägt und der coolste Typ ist, werden tatsächlich Attribute wie “toll” mit Kanzlerkandidaten assoziiert und so getan, als sei der Bundeskanzler der Bestimmer im Turnraum.

Derweil sehen die Kandidaten fast noch besser aus, weil sie, entsprechend eingeölt, immerhin regelmäßig darauf verweisen, dass sie auf so manches ja gar keinen Einfluss haben. Leicht haben sie es nicht zuletzt, weil ihnen so peinlich dumme Fragen gestellt gestellt werden wie die, wann und wie sie denn “Schulden zurückzahlen” wollten. Was sind das für Leute, die derart überhaupt keine Ahnung von Volkswirtschaft haben? Darüber streiten sich nicht einmal Keynesianer mit Marxisten, dass das ebenso illusorisch wie irrelevant ist, aber alle im Studio tun begeistert so, als wüssten sie da was Besseres. Wenn diese Idioten schon unsere politische und publizistische Elite sind, kann es ja nicht mehr lange dauern, bis wir erlöst werden. Wohl dem, der rechtzeitig katholisch geworden ist.

Kopf. Tisch. Kopf, Tisch. Kopftisch, Kopftisch Kopftisch …

Das Erbärmlichste an der ganzen Veranstaltung ist diejenige, die unter den Ahnungslosen die eifrigste ist und nichts, aber auch gar nichts anderes als ihren kreuzdämlichen Neusprech anzubieten hat. Schon nach fünf Minuten hatte ich zehn Striche bei “Arbeitsplätze”, was also die Vokabel ist, die man ihr eingetrichtert hat so oft zu wiederholen, dass jeder mit rasselnden Ohren und brummendem Schädel umherläuft und nur noch ‘Merkel-Arbeitsplätze’, ‘Merkel-Arbeitsplätze’ nachlallen kann. Steinbrück legt derweil immerhin eine gewisse Eloquenz an den Tag und sendet differenzierte Botschaften aus. Er ist halt ein geborener Verlierer.

Dieser ganze Mist ist so unfassbar nichtssagend, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Genau das ist obendrein der Vorteil der Bleiernen – nicht die Kopfschmerzen, das andere. Sie haspelt vor sich hin, stammelt “Arbeitsplätze, Arbeit, Eigenverantwortung, soziale Marktwirtschaft, Leistung, Reformen, Reformdruck”, der ganze Schmand, mit dem wir seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten eingecremt werden, ohne Sinn und Verstand, Punkt und Komma. Daneben hat sie grad noch ein paar Institutionen auswendig gelernt; “Troika, EZB, Kommission” (welche ist schon egal), fügt dann an: “mit denen ich als Bundeskanzlerin …”, und schon ist das Prädikat des Satzes verzichtbar, er hat ja eh keine Aussage.

“Uiuiui”, sagt sich der zufriedene Bundesbürger, der eben vom Kleiderständer gehört hat, er sei zu 78% zufrieden mit Leiharbeit, Minijobs und Hartz IV, dafür aber ohne Rente oder Zukunftsaussichten, “Uiuiui, die kennt sich aus”, und ist gleich auch zu 78% zufrieden mit dieser bodenständigen und doch so so sachverständigen Kanzlerin.

Ich halte das nicht mehr aus. Ich bin raus.

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