Habe ich gelacht! Döpfners Dumpfbrigade schürt heute die Angst vor dem “Links-Staat”. Vom Titel oben rechts herab lächeln die Top-Dämonen Lafontaine und Gysi. Der Links-Staat: Folterkeller für Leistungsträger, Waffenfreiheit für jugendliche Ausländer, alle Grenzen offen. Sicherheit wird vollständig angeschafft. Wer die meisten unbescholtenen Bürger hinterrücks niederschlägt, bekommt eine Rente. Vor allem brutale Attacken auf Alte, Kranke und Kleinkinder werden gefördert. Alles gehört allen. Die Industrie wird aus dem Land gejagt. Hyperinflation, Hunger, Cholera und Internet werden herrschen. Über all dem das diabolische Grinsen des Linksparteimanns und finstere Blicke aus sieben mal sieben Augen unter sieben mal sieben Hörnern.
Hättet ihr doch Roland Koch gewählt! Die Welt wäre voller Freude und Anmut, Zuversicht und Reinheit. Aber ihr mußtet es ja besser wissen! Was ab sofort Tag für Tag über euch ergehen wird: Sehet, ihre Rache wird furchtbar werden! Sie wird euch ins Mark treffen, und Eure Milz wird die Galle durch den Leib treiben, auf daß sie Euer Hirn aufschäumt.
Ihr könnt natürlich auch einfach ignorieren, was das Springergesocks da vor sich hin deliriert.
2008
“Roland Koch hat in der Hessen-Wahl dramatisch verloren. Und das ist gut so. Die Anti-Ausländer-Nummer zieht offenbar nicht mehr – und darauf können wir endlich mal richtig stolz sein.”
Dies läßt der Claus Christian sich bei SpOn sagen, unter dem Titel: “Brutalstmögliche Quittung für den Populisten”.
Da steckt alles drin, was Quäljournalismus braucht: Gut und Böse, Schuld und Sühne, Wir-Gefühl, akneartige Volksseelsorge, schlechter Stil, Lug, Trug und, ach: Es is halt Malzahn. Der Mann, der für den “Spiegel” zur Wahl Merkels aufrief. Der Mann an der Seite der USA. Der Typ, der alles anhimmelt, was ihm mächtig erscheint und als erster “hängt ihn” schreit, wenn jemand strauchelt. Einer der wenigen, deren Kritik selbst Roland Koch kaum verdient hat.
Malzahn hätte reichlich Gelegenheit gehabt, sich rechtzeitig zu positionieren. Zu erklären, welche Sauereien sich der Herr von Hessen da geleistet hat und vor allem: Wie peinlich es für eine Bundeskanzlerin ist, so etwas zu unterstützen. Er hat es nicht getan.
Nein, er wartet, bis der Mächtige die Macht nicht mehr in Händen hält. Er weiß scharf zu unterscheiden zwischen dem Verlierer und seiner nach wie vor mächtigen Unterstützerin. Letztere wäscht er natürlich rein:
“Im Wahlkampf war sie, wie immer in schwieriger Lage, gewohnt zweideutig: Für Kochs Wahlkampf, und irgendwie auch ein bisschen gegen ihn“. Das ist schlicht gelogen. Merkel war es, die “keine Tabus” zulassen wollte. Und wenn sie denn immer so zweideutig ist, wenn es drauf ankommt, warum hechelt Malzahn sie sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit an?
“Wir dürfen” also “stolz sein”? Wer, “wir”? Ist Malzahn Konvertit? Ist er jetzt Hesse aus religiöser Überzeugung? Oder sind “wir alle” Hessen? Sind auch die Niedersachsen Hessen? Gott, das würde kompliziert!
Die Ablehung der “Anti-Ausländer-Nummer” soll uns stolz machen. Wo bei Herrn Malzahn (Zitate aus dem nämlichen Artikel) “goutiert” und “reüssiert” wird, ist auch der Slang ganz natürlich zuhaus. Diese stilitische Zumutung könnte man ertragen, wenn der Schaum der Attitüde wenigstens sporadisch von Inhalt angereichert würde. Wenn er nicht dem Wort Gewalt antäte, um den Guten und dem Bösen schon einen Klang zu verschaffen. Was aber da an blödem Unfug zusammen geschustert steht, mag ich gar nicht mehr kommentieren. Ich weiß, das ist ungerecht. Aber aus gesundheitlichen Gründen kann ich mich damit nicht auch noch herumschlagen.
Er hat doch noch gewonnen! Ein Arbeitssieg, aber schließlich mit einer eindeutigen Mehrheit von 0,1 % der Stimmen. Damit geht die Aufforderung zur Regierungsbildung an den amtierenden Ministerpräsidenten Koch. Er wird eine große Koalition anführen.
Wer das für Schwachsinn hält, mag zwar recht vernünftige Gründe haben, verkennt aber die Macht der Rituale in der deutschen Politik. Was wird am Ende wohl den Ausschlag geben: Vernunft oder Ritual?
Sie haben sich wie immer eingemauert: Die F.D.P. will nur schwarz, die Schwarzen nur bürgerlich, die SPD nicht mit den Linken. Letzteres ist schon ein trauriges Kapitel: Während überall in Europa solche Parteien, die sich explizit “kommunistisch” nennen, ganz normale Parlamentsarbeit machen dürfen, werden hier Gewerkschaftler und Ex-Sozialdemokraten behandelt wie blutrünsitge Stalinisten, weil sie in ihren Reihen ein paar windige Hobbymarxisten dulden und im Osten noch Karteileichen aus der SED sitzen. Die Partei der Altnazis und Blockflöten, CDU, sollte mal jemand über ihre Geschichte aufklären. Die SPD sollte so schnell wie möglich ihren Beißreflex nach links ablegen. Sie trifft eh nur das eigene Fleisch.
Ganz groß sind aber die “Freien” Demokraten. Leute, wer wählt denn sowas? Ein Verein, der jedem Hetzer hinterher kriecht, wenn er dafür mitregieren darf. Eine Partei, die “Freiheit” sagt und die Henker der Grundrechte hofiert. Leute, die seit Jahrzehnten “Bürokratieabbau” versprechen und in dreißig Regierungen aber auch gar nichts dazu beigetragen haben. Wenn die CDU ihre eigenen Wähler verprellt, reicht es schon mal für gut 9% bei der F.D.P.. So vielen Leuten geht es so gut, daß ihnen gegeben wird – genau von denen. Mit der F.D.P. ist weiterhin zu rechnen wie mit Überschwemmungen und Verkehrunfällen, darauf kann man setzen. Nur darf niemand erwarten, daß diese bornierte Truppe überflüssiger Krawattenträger je etwas Nützliches zustande bringen wird.
Alles wird also beim Alten bleiben, weil sich niemand bewegt. Das einzige, das mich stutzig macht, sind die Wähler. Wieso wählen die ein Parlament, wenn es gar keine Parlamentarier mehr gibt?
Ein stinknormales kleines Virus, keine Influenza, keine -itis, und ich liege seit Tagen auf der Schnauze. Nicht mal Appetit ist vor Ort, und den habe ich sonst immer. Das ist ungerecht! Ich will sofort einen Anwalt! Ich will auf den Aarm! *istdochwahrkannichnichleidennörgel*
Und man sieht nur die im Lichte
Posted by flatter under HintergrundKommentare deaktiviert
24. Jan 2008 14:17
Mehr Kontrolle tut not:
“Die Bundesagentur für Arbeit wird nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung künftig [2005] mit einer elektronischen Rasterfahndung nach Betrügern forschen, die unberechtigt das neue Arbeitslosengeld II beziehen“.
“Kontrollen wie beim Zoll” nannte die Bundesregierung Anfang 2006 die Maßnahmen zur Enttarnung von Hartz-Parasiten. Ein eifriger Zoll, meine ich, wenn Miss Marple von der ARGE schon 2005 wußte, wo der Grauschleier saß:
“Sie lässt sich das Schlafzimmer zeigen. Sie interessiert sich vor allem für Schränke und Kommoden. Wenn darin Herrenunterhosen und Damenunterwäsche nebeneinander liegen, könnte das auf ein Paar hindeuten“.
Mitte 2007 bezogen mehr als 7 Millionen Menschen Leistungen nach dem ALG II. Je nach Schönschreibe sind es mindestens 5 Millionen. Nimmt man also jedem dieser Betrüger 1000 Euro ab, die sie zu unrecht bezogen haben, kommt ein erklecklich Sümmchen zusammen: 5 Milliarden Euro.
Die kann man dann in den EU-Fonds für notleidende Banken einspeisen und die Société Générale retten. Die französische Bank wurde just um 4,9 Milliarden betrogen – von einem Mitarbeiter der unteren Ebene. Man kann die Tränen des Mitleids kaum unterdrücken: Den armen Banken, von Bürokratie und staatlichen Schikanen gebeutelt, fehlen die Mittel, um ihre eigenen Geschäfte zu kontrollieren. Wenn die freie Marktwirtschaft weiter so unterdrückt wird in Europa, muß man sich nicht wundern, wenn das Kapital abwandert.
Gelassenheit hat sich die SPD verschrieben in ihrer Reaktion auf die Messerattacke von Wolfgang Clement auf die Genossin Ypsilanti. Das ist erstaunlich weise, und es ist richtig, denn jugendlichen Rüpeln oder ähnlich motivierten unreifen Marodeuren sollte man nicht mehr Aufmerksamkeit schenken als nötig.
Zu den Ursachen für das parteischädigende Verhalten des immer schon nur angeblichen Sozialdemokraten gehört in vorderster Linie sicher die Lobbyarbeit für RWE, da sind sich die Beobachter einig. Nun sagt Clement obendrein:
“Ich habe die Positionen beschrieben, für die ich ein Leben lang gekämpft habe, und dabei bleibt es“. Wer nicht richtig hinhört oder die zugrunde liegenden Zusammenhänge übersieht, verpaßt hier das Beste. Die Frage ist doch: Wäre die (mögliche) Energiepolitik von Frau Ypsilanti ein hinreichender Grund, für die Wahl Roland Kochs einzutreten? Und: Kann ein SPD-Mitglied die mindestens tendenziell rassistsiche Politik Kochs unterstützen? Wir wissen nicht, was die SPD kann, aber Clement kann das definitiv. Hier sei an “Ibrahim” erinnert, den Hartz-IV-Parasiten: Clement hat schon als verantwortlicher Wirtschafts- und Arbeitsminister mit fremdenfeindlicher Propaganda aufgetrumpft, die in seinem Namen Menschen mit Parasiten gleichsetzte. Seinerzeit verwendete er diesen Begriff auch in der Bildzeitung gegenüber ALG-II- Empfängern. Clement hat nichts gegen übelste Diskriminierung einzuwenden. Er betreibt sie selbst. Von daher findet er nicht nur einen Grund, Koch zu unterstützen, sondern ihm fehlt auch jede Hemmung oder Berührungsangst gegenüber der Hetze, die von der CDU derzeit betrieben wird.
Daß “Bild” sie dabei unterstützt, wurde bereits besprochen. Das unbestrittene rhetorische und intellektuelle Großgenie Ronald Pofalla zeigt sich jetzt dafür erkenntlich. Mit seinem erbärmlichen Versuch, dem Gegner eins auszuwischen, betätigt er sich routiniert als nützlicher Idiot und läßt verlauten:
“Wolfgang Clement ist der erste Mutige, der die Wahrheit ausspricht.”
An diesen Satz ist nicht Wahres, Richtiges oder Relevantes, aber er ist nun einmal fast wörtlich der Slogan der Bildzeitung. Der Brei aus Ressentiment, Vetternwirtschaft, PR, Schmierenjournalismus und einer “Politik”, die noch imstande ist, ihr eigenes Niveau zu unterbieten, stinkt unerträglich. Wer sich das noch als Menü seiner Wahl vorsetzen läßt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Kein Grundrecht ist absolut.
Darf man ihn jetzt also erschießen?
Die “Zeitung” von Doofen für Doofe macht heute mit einem Schlager auf: Udo Jürgens will kriminelle ausländische Jugendliche abschieben. Jeder Durchfall braucht halt einen mutigen, der ihn löffelt. Daß Ronald Koch durch weitere Haßtiraden auch nicht mehr zu retten ist, haben die Herren wohl noch nicht geblickt. Traurig ist nicht nur das, sondern auch die Methoden, derer sie sich bedienen. Wollen sie wirklich, daß ein Österreicher uns erzählt, wer in den Volkskörper gehört und wer nicht? Und woran erinnert mich das?
Tom Cruise: Mr. Boomblasting
Posted by flatter under HintergrundKommentare deaktiviert
19. Jan 2008 1:38
Er hilft uns. Er macht uns besser. It’s just “boom” “blasting”.
Tom Cruise, dessen Filme ich schon scheiße fand, ehe ich sie scheiße fand, weil Tom Cruise mitspielt, erklärt Scientology. Diese Gehirnwäscheanstalt zur Finanzierung notleidender Milliardäre ist eine gute Alternative zu Selbstmordattentätern und dem Humor islamistischer Analphabeten. Etwas teurer freilich, aber dafür friedlich. Ein paar Zichmilliarden für Koraninterpreten, und schon ist die Welt besser. Oder wenigstens ein paar Milliönchen für jeden Schlagerinterpreten des Jihad. Ich werde bei der nächsten al-Qaida-Sammlung das kleine Schwarze von Chanel für den Weltfrieden opfern. Merke: Fanatismus macht Spaß, wenn die Kasse stimmt.
Was mich stutzig macht, ist allerdings die Behauptung, Scientology mache drogenfrei. Wenn Cruise diese Nummer drogenfrei hingelegt hat, mache ich mir ernsthaft Gedanken, ob ich nicht doch die Fronten wechsle.
Großer Feynsinn-Test: Sind Sie geeignet für den Lehrerberuf?
Posted by flatter under Hintergrund[6] Comments
18. Jan 2008 0:50
Im folgenden sind Situationen genannt, die im Lehreralltag vorkommen. Bitte sagen Sie, wie Sie darauf reagieren.
1. Ein neuer Kollege spricht Sie im Lehrerzimmer an und berichtet von neuen Ideen und Methoden, die er vorstellen wolle.
[ ] A Ich freue sich über sein Engagement und sage ihm Unterstützung zu.
[ ] B Ich gehe zum Schein darauf ein und sorge bei den Kollegen dafür, daß dieser Klugscheißer kein Bein auf die Erde kriegt. Wir sind schließlich nicht in Finnland!
[ ] C Ich habe ihn genau so lieb wie die anderen Kollegen.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
2. Ein Schüler der Grundschule löst eine mathematische Aufgabe, indem er ein Gesetz anwendet, das im Unterricht noch nicht besprochen wurde.
[ ] A Ich lobe ihn und fördere seine besondere Begabung.
[ ] B Ich streiche dem unverschämten Bengel seine Aufgaben durch, tadele ihn vor der Klasse für seine Faulheit und lasse ihn das Ganze noch einmal machen.
[ ] C Ich lasse ihn eine Sonne malen.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
3. Ein Schüler ist lustlos und ‚träumt‘.
[ ] A Ich frage ihn, woran das liegt und versuche, auf die Ursachen einzuwirken.
[ ] B Ich rufe ihn nur auf, wenn ich sicher bin, daß er nicht im Bilde ist. Seine mündliche Note steht damit fest.
[ ] C Ich lasse ihn einen Regenbogen malen.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
4. Ein Schüler macht keine Hausaufgaben und schreibt sich diese nicht einmal auf.
[ ] A Ich kontrolliere sein Hausaufgabenheft und arbeite mit den Eltern zusammen.
[ ] B Ich schreibe den Eltern eine Mitteilung mit der Aufforderung, sich endlich um die Hausaufgaben zu kümmern.
[ ] C Ich bitte den Schüler lieb, dann wird er sich schon bessern..
[ ] D Das können wir nicht leisten.
5. Ein Schüler zeigt besonders auffälliges Verhalten.
[ ] A Ich ergründe die Hintergründe und biete dem Schüler und seinen Eltern etwas an, um gemeinsam an seiner Integration zu arbeiten.
[ ] B Für so etwas gibt es Sonderschulen und Irrenanstalten.
[ ] C Ich trinke abends ein Bier.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
6. Sie haben 36 Schüler in der Klasse. Einige von ihnen fallen oft negativ auf oder kommen nicht mit.
[ ] A Ich mahne an, daß die Klasse zu groß ist und bemühe mich um personelle Ressourcen, um die Probleme in den Griff zu bekommen.
[ ] B Wer nicht mitkommt oder nervt, fliegt. Schließlich das hier ein Gymnasium!
[ ] C Ich lasse die Klasse Mandalas malen und trinke abends zwei Bier.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
7. Eltern teilen Ihnen mit, daß ihr Kind sich benachteiligt fühlt.
[ ] A Ich frage nach den Hintergründen, schildere die Lage aus meiner Sicht und versuche, mögliche Mißverständnisse aufzuklären.
[ ] B Ich verbitte mir die unverschämte Einmischung, präsentiere den Eltern das Sündenregister ihres verkommenen Sprößlings und sorge dafür, daß das Thema endgültig erledigt ist.
[ ] C Ich verspreche, mich zu bessern und trinke abends ein Bier und einen Korn.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
8. Ein Schüler, der schon lange zur Gewalt neigt, fällt endgültig aus der Rolle.
[ ] A Ich versuche, gemeinsam mit de Familie und ggf. der Jugendhilfe die Probleme zu lösen und sorge für eine bessere Aufsicht des Schülers.
[ ] B Ich befreie den Schüler für mindestens eine Woche vom Unterricht.
[ ] C Ich rufe den Direktor und nehme meine Pillen.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
9. Die Mädchen Ihrer Klasse haben Cliquen gebildet und betreiben ein perfides Mobbing..
[ ] A Ich verwende regelmäßig Unterrichtsstunden darauf, daß die Schülerinnen sich Regeln geben und diese selbst kontrollieren.
[ ] B Ich schicke den Eltern den Infobrief „Was ist Mobbing“ und fordere sie auf, ihre Gören zur Ordnung zu rufen.
[ ] C Ich erzähle den Mädchen, wie schön wir früher gespielt haben und bitte sie, lieb zueinander zu sein.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
10. Der Lehrerberuf hat ein schlechtes Image im Deutschland. Woran liegt das?.
[ ] A Das Schulsystem ist verbesserungsbedürftig. Schule tritt nach außen oft arrogant auf.
[ ] B Leute, die keine Ahnung haben, bestimmen das Bild. Sollen sie doch mal 10 Jahre an meiner Schule arbeiten, dann wissen sie auch, wovon ich rede.
[ ] C Weiß ich nicht, aber es macht mich traurig.
[ ] D Das können wir nicht leisten.
Auswertung:
Für jedes “A” Bekommen Sie 0 Punkte, Für ein “B” 10 Punkte, für “C” 101 Punkte und für “D” 1100.
0-40 Punkte: Sie haben keinerlei Talent. Vergessen Sie’s! Gehen Sie nach Finnland!
50-100 Punkte: Sie sind perfekt geeignet für diesen Beruf. Es kann für Sie nur einen Weg geben. Bis zur Pension!
101-1010 Punkte: Sie waren bereits Lehrer.
1100-11000 Punkte: Sie sind bereits Lehrer.
