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	<title>Kommentare zu: Links oder alternativlos</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28366</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 06:35:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Links oder alternativlos Eine sehr gute Analyse zur Situation der Partei “Die Linke” liefert Wolfgang Lieb auf den Nachdenkseiten. Leider zieht er die falschen Schl&#252;sse daraus und &#252;berfordert die einzige Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, als m&#252;sse sie ein Heilsbringer werden. Es wird deutlich, dass die Linke ihrem Parteiprogramm zuviel zutraut und doch auf einem vortheoretischen Niveau bleibt. Letzteres ist nichts Schlechtes f&#252;r ein Parteiprogramm. Wenn es aber im Grunde Gott und die Welt programmatisch erfassen will, ist dies ein Manko. Man m&#252;sste sich hier wohl entscheiden, ob es eine konsistente Theorie werden soll, aus der sich alle Positionen ableiten lassen oder sich bescheidener gibt und weniger Festlegungen trifft. Quelle: Feynsinn [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Links oder alternativlos Eine sehr gute Analyse zur Situation der Partei “Die Linke” liefert Wolfgang Lieb auf den Nachdenkseiten. Leider zieht er die falschen Schl&#252;sse daraus und &#252;berfordert die einzige Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, als m&#252;sse sie ein Heilsbringer werden. Es wird deutlich, dass die Linke ihrem Parteiprogramm zuviel zutraut und doch auf einem vortheoretischen Niveau bleibt. Letzteres ist nichts Schlechtes f&#252;r ein Parteiprogramm. Wenn es aber im Grunde Gott und die Welt programmatisch erfassen will, ist dies ein Manko. Man m&#252;sste sich hier wohl entscheiden, ob es eine konsistente Theorie werden soll, aus der sich alle Positionen ableiten lassen oder sich bescheidener gibt und weniger Festlegungen trifft. Quelle: Feynsinn [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: FrauZimmetbaum</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28362</link>
		<dc:creator><![CDATA[FrauZimmetbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:31:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Linke kann weiß Gott nicht die Alternative zur Alternativlosigkeit sein. Da gibt es ja nicht eine einzige Person, die neben der üblichen Betriebsamkeit vermitteln könnte, dass vielleicht etwas anderes angesagt wäre, als zu warten, bis sich das Finanzkapital ausgetobt hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke kann weiß Gott nicht die Alternative zur Alternativlosigkeit sein. Da gibt es ja nicht eine einzige Person, die neben der üblichen Betriebsamkeit vermitteln könnte, dass vielleicht etwas anderes angesagt wäre, als zu warten, bis sich das Finanzkapital ausgetobt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Scribine</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28357</link>
		<dc:creator><![CDATA[Scribine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:41:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo R@iner,

schön, dass wir ähnliche Ansichten haben!
Meine Frage war eigentlich auch mehr rhetorisch gemeint, und richtete sich an die &quot;anderen&quot;.

Na, dann wollen wir uns mal fit halten, um den baldigen Crash abfedern zu können. Ich mach`jetzt wieder öfter Yoga und Stretching. . .

@ Linus
Nützlicher Link! Kann ich gut gebrauchen, passt in meine nächste Geschichte]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo R@iner,</p>
<p>schön, dass wir ähnliche Ansichten haben!<br />
Meine Frage war eigentlich auch mehr rhetorisch gemeint, und richtete sich an die &#8220;anderen&#8221;.</p>
<p>Na, dann wollen wir uns mal fit halten, um den baldigen Crash abfedern zu können. Ich mach`jetzt wieder öfter Yoga und Stretching. . .</p>
<p>@ Linus<br />
Nützlicher Link! Kann ich gut gebrauchen, passt in meine nächste Geschichte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28355</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:30:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Linus: Guter Link. Nach dem nächsten Zusammenbruch werde ich die cdu wählen. ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Linus: Guter Link. Nach dem nächsten Zusammenbruch werde ich die cdu wählen. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28354</link>
		<dc:creator><![CDATA[Linus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter:
--&gt;&gt;&quot;Vielleicht könnte ausgerechnet die Linke sogar die erste Partei werden, die versteht, dass es ein ‘Ziel der Geschichte’ nicht gibt.&quot;

Schöne Einsicht, die du da aussprichst. Dazu paßt ein &quot;anderes Parteiprogramm&quot;:

&quot;Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr als das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.&quot;

Aus: https://www.kas.de/wf/de/33.813/
Geschichte im Wandel halt ;-).


Zur LINKEn:
Man muß ja nicht gleich den Kommunismus ausrufen. Mir würde es genügen, wenn sie die Unantastbarkeit des Privateigentums in Frage stellen würden (derzeit ist es der Menschenwürde mindestens gleichgestellt). 
Dann hätte man eine Menge Handlungsoptionen, ohne daß deswegen das Ende der Geschichte eingeläutet werden müßte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter:<br />
&#8211;&gt;&gt;&#8221;Vielleicht könnte ausgerechnet die Linke sogar die erste Partei werden, die versteht, dass es ein ‘Ziel der Geschichte’ nicht gibt.&#8221;</p>
<p>Schöne Einsicht, die du da aussprichst. Dazu paßt ein &#8220;anderes Parteiprogramm&#8221;:</p>
<p>&#8220;Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr als das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.&#8221;</p>
<p>Aus: <a href="https://www.kas.de/wf/de/33.813/" rel="nofollow">https://www.kas.de/wf/de/33.813/</a><br />
Geschichte im Wandel halt ;-).</p>
<p>Zur LINKEn:<br />
Man muß ja nicht gleich den Kommunismus ausrufen. Mir würde es genügen, wenn sie die Unantastbarkeit des Privateigentums in Frage stellen würden (derzeit ist es der Menschenwürde mindestens gleichgestellt).<br />
Dann hätte man eine Menge Handlungsoptionen, ohne daß deswegen das Ende der Geschichte eingeläutet werden müßte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28349</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 19:46:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9231#comment-28349</guid>
		<description><![CDATA[@Scribine: Ich drücke mich scheinbar nicht sehr geschickt aus. Ich habe zusammen mit Frau Mop (Siehe &#039;Die roten Schuhe&#039; in der Blogroll hier) die Ereignisse der letzten Monate in z.B. Spanien zu dokumentieren versucht.
Mein Augenmerk ist momentan auf die Bürgerbewegungen in Griechenland, Spanien, Island und Ägypten gerichtet.
Vom Glauben an eine heilbringende Führerfigur bin ich Lichtjahre entfernt und was noch wichtiger ist: Ich wollte so etwas garnicht. Mein Vater hat mich regelrecht dahingegend erzogen, das als Scheisse zu empfinden.
Leider hat das zur Folge, daß mich Parteien eigentlich auch nicht interessieren, bzw. ich deren Existenz für dunkles Mittelalter halte.

Die lassen uns deshalb noch so ungestört hier plappern (nicht hantieren), weil die Mehrheit perfekt funktioniert und manipuliert ist/sich manipulieren läßt. Was soll die Frage? Du schreibst doch selbst in kritischen Tönen in deinem Blog.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Scribine: Ich drücke mich scheinbar nicht sehr geschickt aus. Ich habe zusammen mit Frau Mop (Siehe &#8216;Die roten Schuhe&#8217; in der Blogroll hier) die Ereignisse der letzten Monate in z.B. Spanien zu dokumentieren versucht.<br />
Mein Augenmerk ist momentan auf die Bürgerbewegungen in Griechenland, Spanien, Island und Ägypten gerichtet.<br />
Vom Glauben an eine heilbringende Führerfigur bin ich Lichtjahre entfernt und was noch wichtiger ist: Ich wollte so etwas garnicht. Mein Vater hat mich regelrecht dahingegend erzogen, das als Scheisse zu empfinden.<br />
Leider hat das zur Folge, daß mich Parteien eigentlich auch nicht interessieren, bzw. ich deren Existenz für dunkles Mittelalter halte.</p>
<p>Die lassen uns deshalb noch so ungestört hier plappern (nicht hantieren), weil die Mehrheit perfekt funktioniert und manipuliert ist/sich manipulieren läßt. Was soll die Frage? Du schreibst doch selbst in kritischen Tönen in deinem Blog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Scribine</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28348</link>
		<dc:creator><![CDATA[Scribine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 19:34:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@rainer
&quot;Wenn nicht bald einer Stop brüllt, dann kracht alles auseinander. Dann dienen auch gedruckte Parteiprogramme nur noch dem aus dem Keller geholten Holzofen.&quot;

Wer soll denn &quot;brüllen&quot;? Und wieso schon wieder &quot;Einer&quot;?

Schon witzig, dass da auch noch die Mär besteht, dass &quot;Regierungen&quot; gleich welcher Coleur, es mit uns Menschen &quot;gut meinen&quot;. Das blöde daran, diese Regierungs-Menschen sind ja auch halt nur wieder Gefangene ihrer eigenen Interessen! Nur, das nützt ihnen ja nun auch nichts mehr, denn längst sind sie Handlanger von so anderen &quot;Hansis&quot;.

Und das Blöde daran ist nun wieder, dass diese &quot;Geld-Halter&quot; aber außer Zahlen nichts in der Birne haben - naja, sind halt auch bloß Menschen, und arm dran!

Wieso lassen wir die eigentlich noch so ungestört herum hantieren? Heißt doch jetzt so schön: An den Börsen geht die Angst um . .. Nun frage ich mich, vor wem haben die nun wieder Angst?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rainer<br />
&#8220;Wenn nicht bald einer Stop brüllt, dann kracht alles auseinander. Dann dienen auch gedruckte Parteiprogramme nur noch dem aus dem Keller geholten Holzofen.&#8221;</p>
<p>Wer soll denn &#8220;brüllen&#8221;? Und wieso schon wieder &#8220;Einer&#8221;?</p>
<p>Schon witzig, dass da auch noch die Mär besteht, dass &#8220;Regierungen&#8221; gleich welcher Coleur, es mit uns Menschen &#8220;gut meinen&#8221;. Das blöde daran, diese Regierungs-Menschen sind ja auch halt nur wieder Gefangene ihrer eigenen Interessen! Nur, das nützt ihnen ja nun auch nichts mehr, denn längst sind sie Handlanger von so anderen &#8220;Hansis&#8221;.</p>
<p>Und das Blöde daran ist nun wieder, dass diese &#8220;Geld-Halter&#8221; aber außer Zahlen nichts in der Birne haben &#8211; naja, sind halt auch bloß Menschen, und arm dran!</p>
<p>Wieso lassen wir die eigentlich noch so ungestört herum hantieren? Heißt doch jetzt so schön: An den Börsen geht die Angst um . .. Nun frage ich mich, vor wem haben die nun wieder Angst?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28347</link>
		<dc:creator><![CDATA[antiferengi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 16:00:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9231#comment-28347</guid>
		<description><![CDATA[@Bakunin 30
Vollkommene Zustimmung

&lt;em&gt;Müssen wir die ganze soziale Marktwirtschaft nicht doch einer ganz bestimmten Epoche, ganz bestimmten Verhältnissen, Machtverhältnissen zuordnen, an deren Ende wir aktuell offenbar stehen?&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;Haben sich nun die Menschen bzw. Politiker, oder haben sich die Verhältnisse, die ökonomische Basis im heutigen Kapitalismus verändert?&lt;/em&gt;

Für mich haben sich alle Dinge verändert. Hier ist auch keiner unschuldig daran. Einmal die Menschen alleine schon. Ab Mitte der 80iger trat ein Willen zutage, die Dinge nur noch individuell und höchst egoistisch mischen zu wollen. Man vermochte nicht mehr zu trennen, zwischen nützlichen Dogmen und starren Dogmen. Zwischen nützlichem Freigeist und wirrem Unfug. Esoterik hat sich z.B. mit Wissenschaft vermischt und anders herum. Irgendwann, wurde dann endgültig; &quot;intelligenter Pudding&quot; zu &quot;wissenschaftlich bewiesen.&quot; und das; &quot;Alles ist Relativ&quot;-Gefühl trat auf den Plan. Eine Auseinandersetzung mit Traditionen und verstaubten Weltbildern, die aber selber auch nicht innehalten wollte. Kein Mainstream hält gerne inne. Dann müsste er sich nämlich selber auf seine Tauglichkeit- und evtl. Alternativen prüfen. Das schafft er aber nicht, sondern will die Dinge erhalten bzw. noch weiter ausreizen.

Ab dort, wurde aber Freiheit bereits schon als Freiheit des Marktes empfunden. Worauf dieser lediglich geantwortet hat. Absolut verständlich. Ein angebotsorientierter Markt ist vom Prinzip her immer darauf aufgebaut mit Werbung zu reagieren. Und für Werbung benutzt er das, was vorhanden ist. Damit uferte die Geschichte aus. Denn Werbung ist nun mal fies manipulierend und sie lügt. Kohl öffnete die Schleusen für die &quot;beratende&quot; Wirtschaft, - und das tat sie denn auch. Je weiter die Türen geöffnet wurden, desto mehr. Bis dann die Bertelsmann-Freaks sogar vom; &quot;Unternehmen&quot; Deutschland träumten, die gesamte Soziologenwelt in Beschlag nahm, - welche den Wirtschaftlern sowieso schon hinterher lief. 

Bertelsmann und INSM, inklusive dem ganzen Think-Tank-Stall gossen dann die Sache in dieses heutige System und erklärte die Regierung zu den eigenen Aquisiteuren der kompletten (demografischen) Nachhaltigkeitsplanung bis zum Jahr 2050. (Versionsbedingt erweiterbar). Wobei die Entwicklung dieser Informationsgesellschaft an dieser merkwürdigen esoterisch verquirlten Alltagsform des Begriffes; &quot;System&quot;, auf keinen Fall unschuldig war. Diese Informationsgesellschaft, hat nämlich nichts anderes gemacht, als den Systembegriff der Soziologen und Wirtschaftler einfach esoterisch aufzuladen und im Alltag zu gebrauchen.

So verändern sich die Dinge. Und für mich ist es relativ unerheblich, wer hier wie die perfekte Lösung anbieten will. Ich persönlich wünsche mir zuerst wieder eine Basis, welche sich aus diesem wirren Theorieknäuel und diesem immensen Hang löst, ständig Antworten, Systeme und Erklärungen anzubringen bzw. zu suchen, - wo überhaupt erstmal Fragen hingehören. Was nutzt es, wenn mir einer die &quot;Human Ressources&quot; von links oder von rechts erklärt? Es ist und bleibt, die sachliche Vergüterung menschlichen Lebens. Heute ist man seltsamerweise von beiden Seiten ein Anachronismus, wenn man das Wort Humanismus nur erwähnt. Das muss wegen mir nicht mal so benannt werden. Auch ein geschichtlicher Zusammenhang ist mir hier egal. Aber ohne ein Zurück, - zu einem generellen menschlichen Basisgefühl, (von mir aus auch menschliche Baisvernunft, - wenn es denn unbedingt sein muss), ist das erstmal alles Gaga. Ohne, - wird es auch keine wirkliche Solidarität geben. Ohne, - ist es immer nur Konstruktion. Ohne,- wird ein Linker wie ein Rechter, die Sache, lediglich als Sache sehen. Und genau dies, wird immer schlimmer. Was auch die LINKE betrifft. Weil mir hier ständig Leute begegnen, die ununterbrochen mit der Marxbibel in der Hand, aber trotzdem mit dem gleichen Halbstalinistischen Getue rumeiern, was sie selber den Neoliberalen als Demagogie vorwerfen. Das meinte ich mit dem Fanatismus am Anfang. Linientreue bis zum Abwinken. Wer nicht; &quot;Ja&quot;, sagt ist blöde oder hat keine Ahnung, - sagt Marx. (War&#039;n Scherz, - aber ungefähr so.) Und ich hoffe einfach nur, dass dies meine rein subjektive Fehlsicht aufgrund regionaler Eigenarten ist. Diesbezüglich versuche ich schwer zu differenzieren, - um anhand wirklich mieser Werbung, den ganzen Haufen nicht in persönlichen Misskredit zu bringen.

Aber vielleicht hat der altautonome auch einfach nur Recht wenn er sagt;

&lt;em&gt;Wer im normalen Leben keine Freunde findet, geht in eine Partei&quot;&lt;/em&gt;

Irgendwie, ist da schon was dran. Bei einigen Leuten erübrigt sich sogar
die Frage welches Menschenbild sie haben, - die haben anscheinend gar keines mehr.


Ou-Kacke. Sorry @flatter
Ich verspreche, demnächst kürzer, - Ups.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bakunin 30<br />
Vollkommene Zustimmung</p>
<p><em>Müssen wir die ganze soziale Marktwirtschaft nicht doch einer ganz bestimmten Epoche, ganz bestimmten Verhältnissen, Machtverhältnissen zuordnen, an deren Ende wir aktuell offenbar stehen?</em></p>
<p><em>Haben sich nun die Menschen bzw. Politiker, oder haben sich die Verhältnisse, die ökonomische Basis im heutigen Kapitalismus verändert?</em></p>
<p>Für mich haben sich alle Dinge verändert. Hier ist auch keiner unschuldig daran. Einmal die Menschen alleine schon. Ab Mitte der 80iger trat ein Willen zutage, die Dinge nur noch individuell und höchst egoistisch mischen zu wollen. Man vermochte nicht mehr zu trennen, zwischen nützlichen Dogmen und starren Dogmen. Zwischen nützlichem Freigeist und wirrem Unfug. Esoterik hat sich z.B. mit Wissenschaft vermischt und anders herum. Irgendwann, wurde dann endgültig; &#8220;intelligenter Pudding&#8221; zu &#8220;wissenschaftlich bewiesen.&#8221; und das; &#8220;Alles ist Relativ&#8221;-Gefühl trat auf den Plan. Eine Auseinandersetzung mit Traditionen und verstaubten Weltbildern, die aber selber auch nicht innehalten wollte. Kein Mainstream hält gerne inne. Dann müsste er sich nämlich selber auf seine Tauglichkeit- und evtl. Alternativen prüfen. Das schafft er aber nicht, sondern will die Dinge erhalten bzw. noch weiter ausreizen.</p>
<p>Ab dort, wurde aber Freiheit bereits schon als Freiheit des Marktes empfunden. Worauf dieser lediglich geantwortet hat. Absolut verständlich. Ein angebotsorientierter Markt ist vom Prinzip her immer darauf aufgebaut mit Werbung zu reagieren. Und für Werbung benutzt er das, was vorhanden ist. Damit uferte die Geschichte aus. Denn Werbung ist nun mal fies manipulierend und sie lügt. Kohl öffnete die Schleusen für die &#8220;beratende&#8221; Wirtschaft, &#8211; und das tat sie denn auch. Je weiter die Türen geöffnet wurden, desto mehr. Bis dann die Bertelsmann-Freaks sogar vom; &#8220;Unternehmen&#8221; Deutschland träumten, die gesamte Soziologenwelt in Beschlag nahm, &#8211; welche den Wirtschaftlern sowieso schon hinterher lief. </p>
<p>Bertelsmann und INSM, inklusive dem ganzen Think-Tank-Stall gossen dann die Sache in dieses heutige System und erklärte die Regierung zu den eigenen Aquisiteuren der kompletten (demografischen) Nachhaltigkeitsplanung bis zum Jahr 2050. (Versionsbedingt erweiterbar). Wobei die Entwicklung dieser Informationsgesellschaft an dieser merkwürdigen esoterisch verquirlten Alltagsform des Begriffes; &#8220;System&#8221;, auf keinen Fall unschuldig war. Diese Informationsgesellschaft, hat nämlich nichts anderes gemacht, als den Systembegriff der Soziologen und Wirtschaftler einfach esoterisch aufzuladen und im Alltag zu gebrauchen.</p>
<p>So verändern sich die Dinge. Und für mich ist es relativ unerheblich, wer hier wie die perfekte Lösung anbieten will. Ich persönlich wünsche mir zuerst wieder eine Basis, welche sich aus diesem wirren Theorieknäuel und diesem immensen Hang löst, ständig Antworten, Systeme und Erklärungen anzubringen bzw. zu suchen, &#8211; wo überhaupt erstmal Fragen hingehören. Was nutzt es, wenn mir einer die &#8220;Human Ressources&#8221; von links oder von rechts erklärt? Es ist und bleibt, die sachliche Vergüterung menschlichen Lebens. Heute ist man seltsamerweise von beiden Seiten ein Anachronismus, wenn man das Wort Humanismus nur erwähnt. Das muss wegen mir nicht mal so benannt werden. Auch ein geschichtlicher Zusammenhang ist mir hier egal. Aber ohne ein Zurück, &#8211; zu einem generellen menschlichen Basisgefühl, (von mir aus auch menschliche Baisvernunft, &#8211; wenn es denn unbedingt sein muss), ist das erstmal alles Gaga. Ohne, &#8211; wird es auch keine wirkliche Solidarität geben. Ohne, &#8211; ist es immer nur Konstruktion. Ohne,- wird ein Linker wie ein Rechter, die Sache, lediglich als Sache sehen. Und genau dies, wird immer schlimmer. Was auch die LINKE betrifft. Weil mir hier ständig Leute begegnen, die ununterbrochen mit der Marxbibel in der Hand, aber trotzdem mit dem gleichen Halbstalinistischen Getue rumeiern, was sie selber den Neoliberalen als Demagogie vorwerfen. Das meinte ich mit dem Fanatismus am Anfang. Linientreue bis zum Abwinken. Wer nicht; &#8220;Ja&#8221;, sagt ist blöde oder hat keine Ahnung, &#8211; sagt Marx. (War&#8217;n Scherz, &#8211; aber ungefähr so.) Und ich hoffe einfach nur, dass dies meine rein subjektive Fehlsicht aufgrund regionaler Eigenarten ist. Diesbezüglich versuche ich schwer zu differenzieren, &#8211; um anhand wirklich mieser Werbung, den ganzen Haufen nicht in persönlichen Misskredit zu bringen.</p>
<p>Aber vielleicht hat der altautonome auch einfach nur Recht wenn er sagt;</p>
<p><em>Wer im normalen Leben keine Freunde findet, geht in eine Partei&#8221;</em></p>
<p>Irgendwie, ist da schon was dran. Bei einigen Leuten erübrigt sich sogar<br />
die Frage welches Menschenbild sie haben, &#8211; die haben anscheinend gar keines mehr.</p>
<p>Ou-Kacke. Sorry @flatter<br />
Ich verspreche, demnächst kürzer, &#8211; Ups.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28344</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:23:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9231#comment-28344</guid>
		<description><![CDATA[@Lazarus: &quot;Ja du hast Recht jeder sich macht uns aber zu Einzelkämpfern&quot;
So hatte ich das nicht gemeint. Meine Rede seit längerer Zeit ist die Rückbesinnung auf wirkliche Solidarität, von der wir uns regelrecht freigekauft haben. Bevor man aber seine Habseeligkeiten auf einen Haufen mit denen anderer wirft, wäre es gut, wenn man sich in eigenverantwortlicher Manier mit der Möglichkeit eines Crashs und den persönlichen Konsequenzen vorher auseinandergesetzt hätte.
In Spanien tauchen übrigens als Folge der Versammlungen immer einige dutzend Leute auf, wenn ein Haus eines säumigen Zahlers zwangsgeräumt werden soll und dieser um Unterstützung bittet.
Die verhindern zwar nur kurzfristig die Enfernung der Bewohner aber olé!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lazarus: &#8220;Ja du hast Recht jeder sich macht uns aber zu Einzelkämpfern&#8221;<br />
So hatte ich das nicht gemeint. Meine Rede seit längerer Zeit ist die Rückbesinnung auf wirkliche Solidarität, von der wir uns regelrecht freigekauft haben. Bevor man aber seine Habseeligkeiten auf einen Haufen mit denen anderer wirft, wäre es gut, wenn man sich in eigenverantwortlicher Manier mit der Möglichkeit eines Crashs und den persönlichen Konsequenzen vorher auseinandergesetzt hätte.<br />
In Spanien tauchen übrigens als Folge der Versammlungen immer einige dutzend Leute auf, wenn ein Haus eines säumigen Zahlers zwangsgeräumt werden soll und dieser um Unterstützung bittet.<br />
Die verhindern zwar nur kurzfristig die Enfernung der Bewohner aber olé!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bakunin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9231#comment-28343</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bakunin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 12:59:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9231#comment-28343</guid>
		<description><![CDATA[antiferengi meint:
Juli 16th, 2011 at 13:33

@Bakunin 24
&quot;Öhhm. Eine Frage. Was hat das mit “Vorstellung” zu tun ? Wir leben, – …. zur Zeit in einem “asozialen” System,&quot;

Nach dem GG ist die BRD ein sozialer Bundesstaat.
Dementsprechend wurden im Laufe der Jahre die sozialen Sicherungssysteme für bedürftige Menschen stark ausgebaut und der Kapitalismus in soziale Marktwirtschaft umgetauft.
Aber wie wurde und werden die heutige Reste dieser sozialen Marktwirtschaft überhaupt finanziert?
Im wesentlichen durch die Zwangsverstaatlichung von gut der Hälfte der gesamten in Deutschland(und auch anderswo, Skandinavien  etc...) gezahlten LOHNMASSE, welche von den Unternehmen direkt in die dafür eingerichteten staatlichen Systeme abzuführen ist.
Der Rest wird durch Zuschüsse aus dem Steuertopf aufgebracht, wobei ebenfalls zu bedenken ist, dass die ganz große Masse aller Steuereinnahmen wiederum von der großen Masse der abhängig Beschäftigten aufzubringen ist, in Form von Lohn- und Einkommenssteuern, Verbrauchssteuern aller Art.
Der Sozialstaat, die soziale Marktwirtschaft ist also im Grunde ein vor allem den unteren(Beitragsbemessungsgrenzen) Einkommensbereichen aufgezwungenes Zwangsversicherungssystem!
Und wo bleibt nun die Freiheit für diese armen Schlucker?
Und vergesen wir nicht: An der Wiege aller Sozialstaaten standen praktisch überall mächtige Klasssenkämpfe der Lohnabhängigen seit Jahrzehnten, seit 1917 und erweitert nach dem 2.Weltkrieg auch eine staatlich organisierte sozialistische Alternative, also alles gute Gründe, die Masse der Lohnabhängigen in die bestehende bürgerliche Ordnung zu integrieren, ihre womögliche Feindschaft zu dieser Ordnung zu kanalisieren.
Und warum wird heute dieses einstige Erfolgsmodell zunehmend in Frage gestellt? Haben sich nun die Menschen bzw. Politiker, oder haben sich die Verhältnisse, die ökonomische Basis im heutigen Kapitalismus verändert?
Würde ein Olof Palme heute noch immer ein VOLKSHEIM SCHWEDEN verkünden oder eher Ankündigungen von sozialen Einschnitten?
Seine späteren Nachfolger jedenfalls kürzten ebenso wie anderswo...
Müssen wir die ganze soziale Marktwirtschaft nicht doch einer ganz bestimmten Epoche, ganz bestimmten Verhältnissen, Machtverhältnissen zuordnen, an deren Ende wir aktuell offenbar stehen?
Vergessen wir hierbei nicht, im Grunde ist unsere Diskussion vom Inhalt her international, diskutieren wir über eine internationale Entwicklung.(wie ja auch Lazarus schon bemerkte)
Was die gegenwärtige Linkspartei angeht, so ist sie als Partei selbstverständlich nicht korrupt(von einzelnen Verdächtigen mal abgesehen), die wohl zur Zeit demokratischste und buntscheckigste Partei überhaupt, aber wo will sie hin?
(Bisher habe auch ich sie immer gewählt)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>antiferengi meint:<br />
Juli 16th, 2011 at 13:33</p>
<p>@Bakunin 24<br />
&#8220;Öhhm. Eine Frage. Was hat das mit “Vorstellung” zu tun ? Wir leben, – …. zur Zeit in einem “asozialen” System,&#8221;</p>
<p>Nach dem GG ist die BRD ein sozialer Bundesstaat.<br />
Dementsprechend wurden im Laufe der Jahre die sozialen Sicherungssysteme für bedürftige Menschen stark ausgebaut und der Kapitalismus in soziale Marktwirtschaft umgetauft.<br />
Aber wie wurde und werden die heutige Reste dieser sozialen Marktwirtschaft überhaupt finanziert?<br />
Im wesentlichen durch die Zwangsverstaatlichung von gut der Hälfte der gesamten in Deutschland(und auch anderswo, Skandinavien  etc&#8230;) gezahlten LOHNMASSE, welche von den Unternehmen direkt in die dafür eingerichteten staatlichen Systeme abzuführen ist.<br />
Der Rest wird durch Zuschüsse aus dem Steuertopf aufgebracht, wobei ebenfalls zu bedenken ist, dass die ganz große Masse aller Steuereinnahmen wiederum von der großen Masse der abhängig Beschäftigten aufzubringen ist, in Form von Lohn- und Einkommenssteuern, Verbrauchssteuern aller Art.<br />
Der Sozialstaat, die soziale Marktwirtschaft ist also im Grunde ein vor allem den unteren(Beitragsbemessungsgrenzen) Einkommensbereichen aufgezwungenes Zwangsversicherungssystem!<br />
Und wo bleibt nun die Freiheit für diese armen Schlucker?<br />
Und vergesen wir nicht: An der Wiege aller Sozialstaaten standen praktisch überall mächtige Klasssenkämpfe der Lohnabhängigen seit Jahrzehnten, seit 1917 und erweitert nach dem 2.Weltkrieg auch eine staatlich organisierte sozialistische Alternative, also alles gute Gründe, die Masse der Lohnabhängigen in die bestehende bürgerliche Ordnung zu integrieren, ihre womögliche Feindschaft zu dieser Ordnung zu kanalisieren.<br />
Und warum wird heute dieses einstige Erfolgsmodell zunehmend in Frage gestellt? Haben sich nun die Menschen bzw. Politiker, oder haben sich die Verhältnisse, die ökonomische Basis im heutigen Kapitalismus verändert?<br />
Würde ein Olof Palme heute noch immer ein VOLKSHEIM SCHWEDEN verkünden oder eher Ankündigungen von sozialen Einschnitten?<br />
Seine späteren Nachfolger jedenfalls kürzten ebenso wie anderswo&#8230;<br />
Müssen wir die ganze soziale Marktwirtschaft nicht doch einer ganz bestimmten Epoche, ganz bestimmten Verhältnissen, Machtverhältnissen zuordnen, an deren Ende wir aktuell offenbar stehen?<br />
Vergessen wir hierbei nicht, im Grunde ist unsere Diskussion vom Inhalt her international, diskutieren wir über eine internationale Entwicklung.(wie ja auch Lazarus schon bemerkte)<br />
Was die gegenwärtige Linkspartei angeht, so ist sie als Partei selbstverständlich nicht korrupt(von einzelnen Verdächtigen mal abgesehen), die wohl zur Zeit demokratischste und buntscheckigste Partei überhaupt, aber wo will sie hin?<br />
(Bisher habe auch ich sie immer gewählt)</p>
]]></content:encoded>
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