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	<title>Kommentare zu: Unsere Freiheit weltweit</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28323</link>
		<dc:creator><![CDATA[Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 07:00:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch &#039;n &quot;schöner&quot; Kommentar zum Thema (aus DLF Presseschau v. 16.07.):
/&quot;Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN beobachten einen ein neuen Kolonialismus bei der Jagd nach einigen absehbar zu Ende gehenden Rohstoff-Vorräten:
&quot;Die Industriestaaten teilen sich, wenn überhaupt, den Profit mit oft korrupten Regimen in den Herkunftsländern; die Bevölkerung geht leer aus. Wir im Westen fachen die Krise in Afrika auch dadurch an, dass wir zu wenig tun gegen den Klimawandel. Die Bilder des Elends haben also durchaus mit uns zu tun. Dass auch die deutsche Politik nun, wie sich bei Merkels Afrika-Reise zeigte, ganz offen und fast nur noch auf Waffen-Geschäfte mit Krisenstaaten setzt und die viel mühsamere Entwicklungshilfe weit nach hinten setzt, das passt leider dazu. So kommt Geld direkter dort an, wo es teils auch bisher auf Umwegen gelandet ist: bei den Reichen und Mächtigen und nicht bei den Bedürftigen&quot;, heben die NÜRNBERGER NACHRICHTEN hervor.&quot;/

und:

/&quot;&quot;Im Osten herrscht Hunger, und im Westen des Kontinents verkauft die Bundeskanzlerin Kriegsschiffe - es ist ein verzerrtes Bild, das in diesen Tagen von Afrika entsteht. Mit ihrer Reise hat Angela Merkel dazu beigetragen, dass sich dieses verfestigt. So gut Merkels Plan war, für deutsche Unternehmen die Tür zu öffnen, so sehr ist er gescheitert. Kein einziges großes Geschäft kam zustande. Für die Reise einer Regierungschefin ist das mehr als ein Fauxpas. Das einzige Geschäft, das mit diesem Trip verbunden wird, ist der geplante Verkauf von Militärbooten an Angola. Auch wenn es in der Sache weniger dramatisch sein mag, als die Opposition in Berlin behauptet, so macht sich Merkel damit doch doppelt angreifbar. Sie verschärft nicht nur das erwähnte Zerrbild. Sie erweckt auch den Eindruck, sich stärker für ein Rüstungsgeschäft einzusetzen als für die Bekämpfung einer Hungerkatastrophe: Die Schiffe sollen mindestens 60 Millionen Euro kosten, für die Flüchtlingslager in Kenia stellt Merkel eine Million Euro zur Verfügung&quot;, kritisiert DIE WELT.&quot;/

Alles klar?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch &#8216;n &#8220;schöner&#8221; Kommentar zum Thema (aus DLF Presseschau v. 16.07.):<br />
/&#8221;Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN beobachten einen ein neuen Kolonialismus bei der Jagd nach einigen absehbar zu Ende gehenden Rohstoff-Vorräten:<br />
&#8220;Die Industriestaaten teilen sich, wenn überhaupt, den Profit mit oft korrupten Regimen in den Herkunftsländern; die Bevölkerung geht leer aus. Wir im Westen fachen die Krise in Afrika auch dadurch an, dass wir zu wenig tun gegen den Klimawandel. Die Bilder des Elends haben also durchaus mit uns zu tun. Dass auch die deutsche Politik nun, wie sich bei Merkels Afrika-Reise zeigte, ganz offen und fast nur noch auf Waffen-Geschäfte mit Krisenstaaten setzt und die viel mühsamere Entwicklungshilfe weit nach hinten setzt, das passt leider dazu. So kommt Geld direkter dort an, wo es teils auch bisher auf Umwegen gelandet ist: bei den Reichen und Mächtigen und nicht bei den Bedürftigen&#8221;, heben die NÜRNBERGER NACHRICHTEN hervor.&#8221;/</p>
<p>und:</p>
<p>/&#8221;"Im Osten herrscht Hunger, und im Westen des Kontinents verkauft die Bundeskanzlerin Kriegsschiffe &#8211; es ist ein verzerrtes Bild, das in diesen Tagen von Afrika entsteht. Mit ihrer Reise hat Angela Merkel dazu beigetragen, dass sich dieses verfestigt. So gut Merkels Plan war, für deutsche Unternehmen die Tür zu öffnen, so sehr ist er gescheitert. Kein einziges großes Geschäft kam zustande. Für die Reise einer Regierungschefin ist das mehr als ein Fauxpas. Das einzige Geschäft, das mit diesem Trip verbunden wird, ist der geplante Verkauf von Militärbooten an Angola. Auch wenn es in der Sache weniger dramatisch sein mag, als die Opposition in Berlin behauptet, so macht sich Merkel damit doch doppelt angreifbar. Sie verschärft nicht nur das erwähnte Zerrbild. Sie erweckt auch den Eindruck, sich stärker für ein Rüstungsgeschäft einzusetzen als für die Bekämpfung einer Hungerkatastrophe: Die Schiffe sollen mindestens 60 Millionen Euro kosten, für die Flüchtlingslager in Kenia stellt Merkel eine Million Euro zur Verfügung&#8221;, kritisiert DIE WELT.&#8221;/</p>
<p>Alles klar?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28290</link>
		<dc:creator><![CDATA[Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 23:38:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@chriwi
...glaube... würde(n) ...gäbe... müssten... möchte usw.

Ich will Dich nich ärgern aber Glauben plus Konjunktive, das fezt nich so richtig, gelle? Ich bin auch gegen das Böse und für das Gute, es müsste nur ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@chriwi<br />
&#8230;glaube&#8230; würde(n) &#8230;gäbe&#8230; müssten&#8230; möchte usw.</p>
<p>Ich will Dich nich ärgern aber Glauben plus Konjunktive, das fezt nich so richtig, gelle? Ich bin auch gegen das Böse und für das Gute, es müsste nur &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chriwi</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28278</link>
		<dc:creator><![CDATA[chriwi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:16:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Bei aller Gefühlsduselei: Die Binse ist eine Binse, ist eine Binse: Der Wohlstand des einen – die Armut des anderen. Notwendigerweise!!(?)&quot;

Daran glaube ich nicht. Es ist nur einfacher diesen Wohlstand zu erreichen. Ich würde sogar sagen, dass der Wohlstand deutlich stärker steigen würden, wenn mehr Menschen an ihm teilhaben. Es gäbe mehr gebildete Menschen, mehr Forschung, Ressourcen müssten effektiver genutzt werden, die Umweltverschmutzung würde abnehmen, da man ab einem gewissen Wohlstand nicht im Müll leben möchte. 
Allerdings würde die Macht reduziert werden, wenn sich der Wohlstand breit verteilt. Wenn jeder reich ist, ist es keiner mehr. Somit liegt es gar nicht im Interesse der Eliten Wohlstand für alle zu schaffen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Bei aller Gefühlsduselei: Die Binse ist eine Binse, ist eine Binse: Der Wohlstand des einen – die Armut des anderen. Notwendigerweise!!(?)&#8221;</p>
<p>Daran glaube ich nicht. Es ist nur einfacher diesen Wohlstand zu erreichen. Ich würde sogar sagen, dass der Wohlstand deutlich stärker steigen würden, wenn mehr Menschen an ihm teilhaben. Es gäbe mehr gebildete Menschen, mehr Forschung, Ressourcen müssten effektiver genutzt werden, die Umweltverschmutzung würde abnehmen, da man ab einem gewissen Wohlstand nicht im Müll leben möchte.<br />
Allerdings würde die Macht reduziert werden, wenn sich der Wohlstand breit verteilt. Wenn jeder reich ist, ist es keiner mehr. Somit liegt es gar nicht im Interesse der Eliten Wohlstand für alle zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28260</link>
		<dc:creator><![CDATA[Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9172#comment-28260</guid>
		<description><![CDATA[/&lt;em&gt;... die Einkommens[-Vermögens/-Besitz]unterschiede innerhalb der einzelnen Länder&lt;/em&gt;/
Das ist der Skandal, so sind die Menschen, die durchschnittlich einssiebzig hoch... . Dass sich das dann von der Familie über den Clan usw. bis zum Land in seinen Bündnissen fortpflanzt iss imho logisch. Die Binnendifferenzierung läuft dann a) über die übliche Meinungsmache und b) die übliche Korruption durch ein wenig Teilhabe und viel Hoffnung.

Darüberhinaus - eins bedrückt mich doch einigermaßen:
/&lt;em&gt;... das Gesicht eines hungernden Kindergerippes mit Blähbauch gepappt wird. 18 der 20 ärmsten Länder liegen in Afrika und der gesamte Kontinent mit über einer Milliarde Menschen ...&lt;/em&gt; 
Ich versuch&#039; mir vorzustellen, die duschen täglich (Duschgel aus der praktischen Plastikflasche), die wechseln täglich die Unterwäsche und schalten die Waschmaschine ein, beschicken ihre Kühlschränke, fahren mit dem Auto zu ALIDLI und Saturn, schalten ihre TVs und PCs ein ...
Bei aller Gefühlsduselei: Die Binse ist eine Binse, ist eine Binse: Der Wohlstand des einen - die Armut des anderen. Notwendigerweise!!(?)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>/<em>&#8230; die Einkommens[-Vermögens/-Besitz]unterschiede innerhalb der einzelnen Länder</em>/<br />
Das ist der Skandal, so sind die Menschen, die durchschnittlich einssiebzig hoch&#8230; . Dass sich das dann von der Familie über den Clan usw. bis zum Land in seinen Bündnissen fortpflanzt iss imho logisch. Die Binnendifferenzierung läuft dann a) über die übliche Meinungsmache und b) die übliche Korruption durch ein wenig Teilhabe und viel Hoffnung.</p>
<p>Darüberhinaus &#8211; eins bedrückt mich doch einigermaßen:<br />
/<em>&#8230; das Gesicht eines hungernden Kindergerippes mit Blähbauch gepappt wird. 18 der 20 ärmsten Länder liegen in Afrika und der gesamte Kontinent mit über einer Milliarde Menschen &#8230;</em><br />
Ich versuch&#8217; mir vorzustellen, die duschen täglich (Duschgel aus der praktischen Plastikflasche), die wechseln täglich die Unterwäsche und schalten die Waschmaschine ein, beschicken ihre Kühlschränke, fahren mit dem Auto zu ALIDLI und Saturn, schalten ihre TVs und PCs ein &#8230;<br />
Bei aller Gefühlsduselei: Die Binse ist eine Binse, ist eine Binse: Der Wohlstand des einen &#8211; die Armut des anderen. Notwendigerweise!!(?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28236</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Analog überschreibe ich das mal mit &#039;Unsere Gesundheit weltweit&#039;. Al Jazeera: &quot;&lt;a href=&quot;https://english.aljazeera.net/programmes/faultlines/2011/07/2011711112453541600.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Outsourced: Clinical trials overseas&lt;/a&gt;

As US pharmaceutical companies move their operations abroad, India has become a testing ground for trial medicines. ..&quot; ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Analog überschreibe ich das mal mit &#8216;Unsere Gesundheit weltweit&#8217;. Al Jazeera: &#8220;<a href="https://english.aljazeera.net/programmes/faultlines/2011/07/2011711112453541600.html" rel="nofollow">Outsourced: Clinical trials overseas</a></p>
<p>As US pharmaceutical companies move their operations abroad, India has become a testing ground for trial medicines. ..&#8221; </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28234</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:43:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Margareth Gorges: &lt;i&gt;&quot;Macht diese imperialistisch geprägte Geisteshaltung Schule, dann stehen uns mit hoher Wahrscheinlichkeit äußerst konfliktreiche und kriegerische Auseinandersetzungen um die Rohstoffe bevor!!!!!!!&quot;&lt;/i&gt;

Ich bin über deinen Satz gestolpert und wundere mich über die vorsichtige Formulierung.
Sicher ist es so, daß die bestehenden Zustände sich &lt;i&gt;für uns&lt;/i&gt; weiter verschlimmern können.
Für den Großteil der Welt ist jedoch das, was du in unsere Zukunft projezierst, bereits lange Zeit bitterste Realität.
Die Organisation der Raubzüge mag perfekter sein, die Reden mögen schöner sein. Das ändert nichts daran, daß der Reichtum einiger die Folge der Armut vieler ist. Das gilt immer und überall.
Punkt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Margareth Gorges: <i>&#8220;Macht diese imperialistisch geprägte Geisteshaltung Schule, dann stehen uns mit hoher Wahrscheinlichkeit äußerst konfliktreiche und kriegerische Auseinandersetzungen um die Rohstoffe bevor!!!!!!!&#8221;</i></p>
<p>Ich bin über deinen Satz gestolpert und wundere mich über die vorsichtige Formulierung.<br />
Sicher ist es so, daß die bestehenden Zustände sich <i>für uns</i> weiter verschlimmern können.<br />
Für den Großteil der Welt ist jedoch das, was du in unsere Zukunft projezierst, bereits lange Zeit bitterste Realität.<br />
Die Organisation der Raubzüge mag perfekter sein, die Reden mögen schöner sein. Das ändert nichts daran, daß der Reichtum einiger die Folge der Armut vieler ist. Das gilt immer und überall.<br />
Punkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Margareth Gorges</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28233</link>
		<dc:creator><![CDATA[Margareth Gorges]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:12:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9172#comment-28233</guid>
		<description><![CDATA[Köhler sprach es als erster ehrlich aus, und musste dafür zurücktreten, dann die gleichen Worte von Guttenberg und jetzt von de Maizière:

==&gt; Wirtschaftsinteressen militärisch sichern
&quot;Die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands müssten notfalls auch militärisch gesichert werden&quot;

Mit oben zitierter Äußerung verklausuliert dem völkerrechtswidrigen Recht bzw. Unrecht des Stärkeren das Wort. Macht diese imperialistisch geprägte Geisteshaltung Schule, dann stehen uns mit hoher Wahrscheinlichkeit äußerst konfliktreiche und kriegerische Auseinandersetzungen um die Rohstoffe bevor!!!!!!!

Oskar Lafontaine an Bundeskanzlerin Merkel:

“Die entscheidende Voraussetzung ist, dass die deutsche Außenpolitik im Sinne Kants – ich nenne ihn einmal bewusst – wieder zum Völkerrecht zurückkehrt, weil das Völkerrecht die Grundlage von Freiheit und Sicherheit für alle Völker dieser Erde ist. In Ihrer Regierungserklärung gab es eine ganz verräterische Formulierung: Ziemlich am Anfang steht, die Frage der Zukunft sei, wer sich den Zugriff – ich betone das Wort „Zugriff“ – auf Rohstoffe und Energiequellen sichere. Es geht nicht um den „Zugriff“ auf Rohstoffe und Energiequellen, es geht um die friedliche Nutzung. Angesichts der Kriege der letzten Jahre sagen wir: Wir halten es für völlig falsch, wenn sich die Bundesrepublik Deutschland in imperiale Kriege zur Sicherung von Rohstoffquellen einspannen lässt. Das war der Fehler der Außenpolitik der letzten Jahre]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Köhler sprach es als erster ehrlich aus, und musste dafür zurücktreten, dann die gleichen Worte von Guttenberg und jetzt von de Maizière:</p>
<p>==&gt; Wirtschaftsinteressen militärisch sichern<br />
&#8220;Die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands müssten notfalls auch militärisch gesichert werden&#8221;</p>
<p>Mit oben zitierter Äußerung verklausuliert dem völkerrechtswidrigen Recht bzw. Unrecht des Stärkeren das Wort. Macht diese imperialistisch geprägte Geisteshaltung Schule, dann stehen uns mit hoher Wahrscheinlichkeit äußerst konfliktreiche und kriegerische Auseinandersetzungen um die Rohstoffe bevor!!!!!!!</p>
<p>Oskar Lafontaine an Bundeskanzlerin Merkel:</p>
<p>“Die entscheidende Voraussetzung ist, dass die deutsche Außenpolitik im Sinne Kants – ich nenne ihn einmal bewusst – wieder zum Völkerrecht zurückkehrt, weil das Völkerrecht die Grundlage von Freiheit und Sicherheit für alle Völker dieser Erde ist. In Ihrer Regierungserklärung gab es eine ganz verräterische Formulierung: Ziemlich am Anfang steht, die Frage der Zukunft sei, wer sich den Zugriff – ich betone das Wort „Zugriff“ – auf Rohstoffe und Energiequellen sichere. Es geht nicht um den „Zugriff“ auf Rohstoffe und Energiequellen, es geht um die friedliche Nutzung. Angesichts der Kriege der letzten Jahre sagen wir: Wir halten es für völlig falsch, wenn sich die Bundesrepublik Deutschland in imperiale Kriege zur Sicherung von Rohstoffquellen einspannen lässt. Das war der Fehler der Außenpolitik der letzten Jahre</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28232</link>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:04:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sozialismus heißt Vergesellschaftung, und wenn nix da ist, dann wird auch nix vergesellschaftet. 

Von so Begriffen wie &quot;Realsozialismus&quot; halte ich mich fern, da er gerne von spätrömischen Hetzern missbraucht wird, die noch net geblickt haben, dass der Attila hinter ihnen steht. 

Und wo steht geschrieben, dass Sozialismus ein Proletariat braucht, manche Sportsfreunde wie Pol Pot haben einfach gedacht &quot;auf der Alm da gibt&#039;s koa Sünd&quot; und haben einfach die Städte samt und sonders evakuieren lassen und die Leute aufs Beet geschickt (bei uns nennt man das Spargelernte oder Schneeschippen). Resultat: 1,5 Mio Tote 
Das ist natürlich eine Wichsvorlage für all die Kommunistenfresser von wegen &quot;Planwirtschaft&quot; und so.. 
Aber ich würde mal sagen, hinter Fed, Ratingagenturen, Großbanken, Unis, Regierungsberatern, Lobbyisten, Rüstungsindustrie und Versicherungen steckt auch so ein Plan. Und der ist auch scheiße. 
Resultat: bekannt! 

@Wat. 
Stimmt, man kann das ganze natürlich - wenn man es geschickt anstellt - bis zur totalen Verelendung treiben wie in einem schlechten Science Fiction-Film, aber auch da steht irgendwann &quot;The End&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialismus heißt Vergesellschaftung, und wenn nix da ist, dann wird auch nix vergesellschaftet. </p>
<p>Von so Begriffen wie &#8220;Realsozialismus&#8221; halte ich mich fern, da er gerne von spätrömischen Hetzern missbraucht wird, die noch net geblickt haben, dass der Attila hinter ihnen steht. </p>
<p>Und wo steht geschrieben, dass Sozialismus ein Proletariat braucht, manche Sportsfreunde wie Pol Pot haben einfach gedacht &#8220;auf der Alm da gibt&#8217;s koa Sünd&#8221; und haben einfach die Städte samt und sonders evakuieren lassen und die Leute aufs Beet geschickt (bei uns nennt man das Spargelernte oder Schneeschippen). Resultat: 1,5 Mio Tote<br />
Das ist natürlich eine Wichsvorlage für all die Kommunistenfresser von wegen &#8220;Planwirtschaft&#8221; und so..<br />
Aber ich würde mal sagen, hinter Fed, Ratingagenturen, Großbanken, Unis, Regierungsberatern, Lobbyisten, Rüstungsindustrie und Versicherungen steckt auch so ein Plan. Und der ist auch scheiße.<br />
Resultat: bekannt! </p>
<p>@Wat.<br />
Stimmt, man kann das ganze natürlich &#8211; wenn man es geschickt anstellt &#8211; bis zur totalen Verelendung treiben wie in einem schlechten Science Fiction-Film, aber auch da steht irgendwann &#8220;The End&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günni</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28231</link>
		<dc:creator><![CDATA[Günni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:16:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9172#comment-28231</guid>
		<description><![CDATA[@26: &quot;Einer aus dem Club halt, ein Arbeiterführer wie Schröder, bloß mit noch mehr Eigenverantwortung.&quot;

Gerhard Schröder hat das Volk (weiter) verarmt, nach allem, was ich so über Libyen lese und dort sehe, hat Gaddafi eher das Gegenteil gemacht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@26: &#8220;Einer aus dem Club halt, ein Arbeiterführer wie Schröder, bloß mit noch mehr Eigenverantwortung.&#8221;</p>
<p>Gerhard Schröder hat das Volk (weiter) verarmt, nach allem, was ich so über Libyen lese und dort sehe, hat Gaddafi eher das Gegenteil gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=9172#comment-28230</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 21:58:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=9172#comment-28230</guid>
		<description><![CDATA[@R@iner(26)+Bakunin: Der Vergleich fährt, je nach Blickwinkel, im Rollstuhl, er ist ja auch keine Parabel. Der Gerd ist allerdings in frühen Jahren auch mit recht linken Sprüchen die Juso-Karriereleiter hochgeklettert.
Der Einfluss des irreal-Sozualismus verdankt sich natürlich dem Sowjet-Imperialismus. Genosse Gaddafi hat halt beizeiten sein Fähnchen auch in diesen Wind gehängt. Da passt das Beispiel wieder.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner(26)+Bakunin: Der Vergleich fährt, je nach Blickwinkel, im Rollstuhl, er ist ja auch keine Parabel. Der Gerd ist allerdings in frühen Jahren auch mit recht linken Sprüchen die Juso-Karriereleiter hochgeklettert.<br />
Der Einfluss des irreal-Sozualismus verdankt sich natürlich dem Sowjet-Imperialismus. Genosse Gaddafi hat halt beizeiten sein Fähnchen auch in diesen Wind gehängt. Da passt das Beispiel wieder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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