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	<title>Kommentare zu: Lafontaine beherrscht die Matrix</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Der Feind steht links</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feynsinn &#187; Der Feind steht links]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 23:20:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Ahnung von der Sache hat, aber Oskar Lafontaine nicht leiden kann. Mit diesen Qualitäten ist sie früher schon aufgefallen. Fehrle bedauert, daß die Einbindung der Linken in politische Verantwortung und ihre Beteiligung [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ahnung von der Sache hat, aber Oskar Lafontaine nicht leiden kann. Mit diesen Qualitäten ist sie früher schon aufgefallen. Fehrle bedauert, daß die Einbindung der Linken in politische Verantwortung und ihre Beteiligung [...]</p>
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		<title>Von: Brigitte Fehrle, die ZEIT und warum Lord Voldemort in Form von Oskar Lafontaine wieder auferstanden ist &#124; F!XMBR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Fehrle, die ZEIT und warum Lord Voldemort in Form von Oskar Lafontaine wieder auferstanden ist &#124; F!XMBR]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 16:39:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] wie hoch die Kompetenz der Frau Fehrle ist, zumindest was die Personen innerhalb der Linken angeht. &#220;ber einen weiteren Punkt bin ich bei Feynsinn gestolpert - ich hatte es schlicht und ergreifend &#252;berlesen: Lafontaines Welt ist digital. Gut-b&#246;se, [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie hoch die Kompetenz der Frau Fehrle ist, zumindest was die Personen innerhalb der Linken angeht. &Uuml;ber einen weiteren Punkt bin ich bei Feynsinn gestolpert &#8211; ich hatte es schlicht und ergreifend &uuml;berlesen: Lafontaines Welt ist digital. Gut-b&ouml;se, [...]</p>
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		<title>Von: Markus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 13:33:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die potenziell größer werdende Wählerschaft der Linken wird von der seriösen &quot;Qualitäts-Journaille&quot; als Verführte dargestellt, die wieder auf den &quot;rechten&quot; Weg (&quot;Ruhe ist die erste Bürgerpflicht&quot;) zu bringen ist und der man den &quot;Teufel&quot; der sozialen Gerechtigkeit (Umverteilung darf es nur von unten nach oben geben) gehörig austreiben muß.

Man muß den &quot;Napoleon von der Saar&quot; nicht unbedingt mögen, aber man muß doch froh sein, daß es ihn im politisch sterilen Berlin gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die potenziell größer werdende Wählerschaft der Linken wird von der seriösen &#8220;Qualitäts-Journaille&#8221; als Verführte dargestellt, die wieder auf den &#8220;rechten&#8221; Weg (&#8220;Ruhe ist die erste Bürgerpflicht&#8221;) zu bringen ist und der man den &#8220;Teufel&#8221; der sozialen Gerechtigkeit (Umverteilung darf es nur von unten nach oben geben) gehörig austreiben muß.</p>
<p>Man muß den &#8220;Napoleon von der Saar&#8221; nicht unbedingt mögen, aber man muß doch froh sein, daß es ihn im politisch sterilen Berlin gibt.</p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=799#comment-1506</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 12:23:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da macht euch mal keine Sorgen: es gibt (wenige) Leute bei der Linken (meeist die Blase aus Sachsen-Anhalt sowie Frontfrau Katina Schubert), die das neoliberale Geschmonze von der &quot;Chancengerechtigkeit&quot; nachplappern, um die Position von Oscar und Co (die Mehrheit) zu schwächen, die nach wie vor &quot;Chancengleichheit&quot; und &quot;Verteilungsgerechtigkeit&quot; umfaßt. Sie werden in Cottbus auf dem Bundestagsparteitag für ihre Positionen keine Mehrheit bekommen. Ich sehe den Artikel dieser Frau Fehrle (die wohl mindestens 1 x im Jahr den Job/die Zeitung wechselt, um rascher die Karriereleiter emporzusteigen: 2005 BZ, 2006 FR, 2007 Zeit) als das, was er ist: ein übles Machwerk ohne Gehalt. Die Hetze der Angsthasen. Die Wortwahl allein ist bereits entlarvend. Sollte Frau Fehrse für (fast hätte ich sie &quot;Streicher&quot; genannt) die offizielle Position der ZEIT stehen, dann könnte man empfehlen, daß die Zeit in Zukunft die Unterzeile &quot;Die Linke ist unser Unglück&quot; benutzen sollte. Der Duktus incl. der fehlenden Fakten, um ihre Elaborate zu untermauern (übrigens nicht der erste Artikel, in dem sie Fakten vernachlässigt), passt ganz gut zu jener &quot;Zeitung&quot; von damals, finde ich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da macht euch mal keine Sorgen: es gibt (wenige) Leute bei der Linken (meeist die Blase aus Sachsen-Anhalt sowie Frontfrau Katina Schubert), die das neoliberale Geschmonze von der &#8220;Chancengerechtigkeit&#8221; nachplappern, um die Position von Oscar und Co (die Mehrheit) zu schwächen, die nach wie vor &#8220;Chancengleichheit&#8221; und &#8220;Verteilungsgerechtigkeit&#8221; umfaßt. Sie werden in Cottbus auf dem Bundestagsparteitag für ihre Positionen keine Mehrheit bekommen. Ich sehe den Artikel dieser Frau Fehrle (die wohl mindestens 1 x im Jahr den Job/die Zeitung wechselt, um rascher die Karriereleiter emporzusteigen: 2005 BZ, 2006 FR, 2007 Zeit) als das, was er ist: ein übles Machwerk ohne Gehalt. Die Hetze der Angsthasen. Die Wortwahl allein ist bereits entlarvend. Sollte Frau Fehrse für (fast hätte ich sie &#8220;Streicher&#8221; genannt) die offizielle Position der ZEIT stehen, dann könnte man empfehlen, daß die Zeit in Zukunft die Unterzeile &#8220;Die Linke ist unser Unglück&#8221; benutzen sollte. Der Duktus incl. der fehlenden Fakten, um ihre Elaborate zu untermauern (übrigens nicht der erste Artikel, in dem sie Fakten vernachlässigt), passt ganz gut zu jener &#8220;Zeitung&#8221; von damals, finde ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=799#comment-1505</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 10:44:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, ob man Lafontaine stärker macht durch solche Attacken. Vielmehr bin ich der Ansicht, daß der Mann durchaus noch ansprechbar wäre, würde man ihn und seine Partei nicht aus schlechten Gründen isolieren. Für jemanden, der so gekränkt durch die Landschaft streift, ist diese Isolation eine giftige Seelennahrung.
Leute wie Fehrle sind natürlich dankbar für eine so schillernde Figur. Wäre aber nicht Lafontaine, bekäme Gysi den ganzen Dreck ab, das hatten wir ja schon. Hauptsache, die Wähler der &quot;Linken&quot; stehen als Verführte da, Besessene, denen man den Teufel austreiben muß.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob man Lafontaine stärker macht durch solche Attacken. Vielmehr bin ich der Ansicht, daß der Mann durchaus noch ansprechbar wäre, würde man ihn und seine Partei nicht aus schlechten Gründen isolieren. Für jemanden, der so gekränkt durch die Landschaft streift, ist diese Isolation eine giftige Seelennahrung.<br />
Leute wie Fehrle sind natürlich dankbar für eine so schillernde Figur. Wäre aber nicht Lafontaine, bekäme Gysi den ganzen Dreck ab, das hatten wir ja schon. Hauptsache, die Wähler der &#8220;Linken&#8221; stehen als Verführte da, Besessene, denen man den Teufel austreiben muß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hokey</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=799#comment-1504</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hokey]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 08:24:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der letzte zitierte Satz ist großartig! Die armen anderen Parteien werden in die bitterste Unehrlichkeit getrieben von Lafontaine... darauf mein Ehrenwort!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte zitierte Satz ist großartig! Die armen anderen Parteien werden in die bitterste Unehrlichkeit getrieben von Lafontaine&#8230; darauf mein Ehrenwort!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=799#comment-1503</link>
		<dc:creator><![CDATA[Chat Atkins]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2008 07:24:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Frau hat ihren Verstand verlegert. Das wiederum ist kein Wunder, da die Zeit nun mal das Haus- und Hofblatt des gebildeten Besitzbürgertums in dieser Republik ist und bleibt. Ein wenig Dämonie fördert dort die Verdauung - und der Lafontaine stört auch faktisch ihre Kreise, bzw. die wohlgeordnete Parteienlandschaft ...

Dass ich diesen Saarlouis und Villenbesitzer wegen seiner braunen Flecken selbst auch für eine eklatante Fehlbesetzung halte, das sei nur nebenbei erwähnt. Man kann ihn so wie die Zeit aber nicht verwunden, sondern nur stärker machen ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frau hat ihren Verstand verlegert. Das wiederum ist kein Wunder, da die Zeit nun mal das Haus- und Hofblatt des gebildeten Besitzbürgertums in dieser Republik ist und bleibt. Ein wenig Dämonie fördert dort die Verdauung &#8211; und der Lafontaine stört auch faktisch ihre Kreise, bzw. die wohlgeordnete Parteienlandschaft &#8230;</p>
<p>Dass ich diesen Saarlouis und Villenbesitzer wegen seiner braunen Flecken selbst auch für eine eklatante Fehlbesetzung halte, das sei nur nebenbei erwähnt. Man kann ihn so wie die Zeit aber nicht verwunden, sondern nur stärker machen &#8230;</p>
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