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	<title>Kommentare zu: Wem das Kapital hilft</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23994</link>
		<dc:creator><![CDATA[antiferengi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:48:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nene Leute. Das stimmt schon. Das ist schon Entwicklungshilfe. Das liegt ja schon im Wort &quot;Entwicklung&quot; drinne. Da hat sich was zu &quot;entwickeln&quot;, was dem Resultat unserer bereits vollendeten Entwicklung entspricht. Man könnte es auch &quot;fördern&quot; nennen. Die Förderung dessen, was die anderen erst von uns zu lernen haben. Der Knackpunkt, liegt im; &quot;von uns&quot;. Hätten andere eine eigene Entwicklung die man fördern könnte, müssen die Ideologen immer ganz schnell mal Pipi.

Und TINA&#039;S rechter Busen wogte und wogte .......

@Bakunin (5), no Problem, mit der Überlegung. Für die, die es produzieren. Solange es nach der Änderung, nicht den gleichen Effekt nach draußen hat, - und Tinas linke Titte, nicht genauso zum wackeln bringt. Alles, schon erlebt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nene Leute. Das stimmt schon. Das ist schon Entwicklungshilfe. Das liegt ja schon im Wort &#8220;Entwicklung&#8221; drinne. Da hat sich was zu &#8220;entwickeln&#8221;, was dem Resultat unserer bereits vollendeten Entwicklung entspricht. Man könnte es auch &#8220;fördern&#8221; nennen. Die Förderung dessen, was die anderen erst von uns zu lernen haben. Der Knackpunkt, liegt im; &#8220;von uns&#8221;. Hätten andere eine eigene Entwicklung die man fördern könnte, müssen die Ideologen immer ganz schnell mal Pipi.</p>
<p>Und TINA&#8217;S rechter Busen wogte und wogte &#8230;&#8230;.</p>
<p>@Bakunin (5), no Problem, mit der Überlegung. Für die, die es produzieren. Solange es nach der Änderung, nicht den gleichen Effekt nach draußen hat, &#8211; und Tinas linke Titte, nicht genauso zum wackeln bringt. Alles, schon erlebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bakunin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23991</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bakunin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:31:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hardy meint: 
März 23rd, 2011 at 20:10 



“Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit, und umso mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.” Karl Marx

Ich freue mich immer, wenn ich Menschen finde, die sich für wirkliches Wissen interessieren!  :-)

Hardy weiter: &quot;Am effektivsten saugen lässt es sich bei Sklaven.&quot;

Das ist leider falsch!  Wäre dieser Satz richtig, dann würden wir wohl noch immer im Römischen Reich leben.

Tatsächlich hat sich die kapitalistische Lohnarbeit(Lohnsklaverei) als das in der bisherigen Menschheitsgeschichte effektivste Ausbeutersystem erwiesen.(Ganz nebenbei: auch im Hinblick auf riesige hinterlassene Leichenberge, massenhaften menschlichen Unglücks, menschlicher Tragödien aller Art)

Müssen wir es dafür loben?  Oder sollten wir nicht allmählich über dieses System von &quot;Lohnarbeit &amp; Kapital&quot; HINAUS zu denken wagen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hardy meint:<br />
März 23rd, 2011 at 20:10 </p>
<p>“Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit, und umso mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.” Karl Marx</p>
<p>Ich freue mich immer, wenn ich Menschen finde, die sich für wirkliches Wissen interessieren!  :-)</p>
<p>Hardy weiter: &#8220;Am effektivsten saugen lässt es sich bei Sklaven.&#8221;</p>
<p>Das ist leider falsch!  Wäre dieser Satz richtig, dann würden wir wohl noch immer im Römischen Reich leben.</p>
<p>Tatsächlich hat sich die kapitalistische Lohnarbeit(Lohnsklaverei) als das in der bisherigen Menschheitsgeschichte effektivste Ausbeutersystem erwiesen.(Ganz nebenbei: auch im Hinblick auf riesige hinterlassene Leichenberge, massenhaften menschlichen Unglücks, menschlicher Tragödien aller Art)</p>
<p>Müssen wir es dafür loben?  Oder sollten wir nicht allmählich über dieses System von &#8220;Lohnarbeit &amp; Kapital&#8221; HINAUS zu denken wagen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Links 2011-03-23 &#124; dª]V[ªX</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23984</link>
		<dc:creator><![CDATA[Links 2011-03-23 &#124; dª]V[ªX]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:53:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] nochmal feynsinn: Wem das Kapital hilft. Entwicklungshilfe und Militäreinsätze mal [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nochmal feynsinn: Wem das Kapital hilft. Entwicklungshilfe und Militäreinsätze mal [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23980</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hardy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 19:10:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Entwicklungshilfe und Neoliberalismus
das ist doch ein Widerspruch in sich, für mich ein  klassisches Paradoxon.
Wie soll ehrliche an Menschlichkeit orientierte Entwicklungshilfe zusammengehen mit der Akkumulation von Kapital und Profit als oberste Wirtschaftsmaxime?
Wenn dann sklavereiähnliche Verhältnisse herauskommen, ist das doch die logische Folge, quasi Entwicklungshilfe für die Kapitalseite.

&quot;Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit, und umso mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.&quot; Karl Marx

Am effektivsten saugen lässt es sich bei Sklaven.

Entwicklungshilfe hat sicher in den letzten Jahrzehnten auch immer seine Schwächen, Fehler und schwarze Schafe gehabt. Aber unter heutigen Bedingungen ist der Gebrauch des Wortes Entwicklungshilfe meist nur noch zynisch zu nennen.
Quo vadis Menschheit?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entwicklungshilfe und Neoliberalismus<br />
das ist doch ein Widerspruch in sich, für mich ein  klassisches Paradoxon.<br />
Wie soll ehrliche an Menschlichkeit orientierte Entwicklungshilfe zusammengehen mit der Akkumulation von Kapital und Profit als oberste Wirtschaftsmaxime?<br />
Wenn dann sklavereiähnliche Verhältnisse herauskommen, ist das doch die logische Folge, quasi Entwicklungshilfe für die Kapitalseite.</p>
<p>&#8220;Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit, und umso mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt.&#8221; Karl Marx</p>
<p>Am effektivsten saugen lässt es sich bei Sklaven.</p>
<p>Entwicklungshilfe hat sicher in den letzten Jahrzehnten auch immer seine Schwächen, Fehler und schwarze Schafe gehabt. Aber unter heutigen Bedingungen ist der Gebrauch des Wortes Entwicklungshilfe meist nur noch zynisch zu nennen.<br />
Quo vadis Menschheit?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lazarus09</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23979</link>
		<dc:creator><![CDATA[lazarus09]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 15:32:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7617#comment-23979</guid>
		<description><![CDATA[Na wenn Deutschland sich an Garantiezusagen über insgesamt 620 Milliarden Euro beteiligen kann und dafür auch noch mit rund 170 Milliarden Euro in die Haftung gehen möchte während der Betrag mit Sicherheit noch steigen wird dann müssen die Mittel mit allen verfügbaren Instrumentarien flüssig gemacht werden.

Wer da nicht leistend zur verfügung stehet der muss halt mit den entsprechenden Anreizen zur Raison gebracht werden.Früher waren das einmal eine gute Bezahlung mit Sozialleistungen und betrieblichen Zuwendungen heute Mindestlohn,unbezahlte Mehrarbeit im günstigsten Fall,im ungünstigsten noch schlimmer..

&lt;B&gt;Dankschreiben an ROTGRÜNSCHWARZGELD und die werte Wählerschaft !&lt;/B&gt;

Echte Entwicklungshilfe gab es sowieso nie ,man hat sich immer soweit angagiert wie man eben einen Fuss in der Tür hatte ... was ist auch anderes zu erwarten von einem System dem Renditen wichtiger sind als Menschen .]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na wenn Deutschland sich an Garantiezusagen über insgesamt 620 Milliarden Euro beteiligen kann und dafür auch noch mit rund 170 Milliarden Euro in die Haftung gehen möchte während der Betrag mit Sicherheit noch steigen wird dann müssen die Mittel mit allen verfügbaren Instrumentarien flüssig gemacht werden.</p>
<p>Wer da nicht leistend zur verfügung stehet der muss halt mit den entsprechenden Anreizen zur Raison gebracht werden.Früher waren das einmal eine gute Bezahlung mit Sozialleistungen und betrieblichen Zuwendungen heute Mindestlohn,unbezahlte Mehrarbeit im günstigsten Fall,im ungünstigsten noch schlimmer..</p>
<p><b>Dankschreiben an ROTGRÜNSCHWARZGELD und die werte Wählerschaft !</b></p>
<p>Echte Entwicklungshilfe gab es sowieso nie ,man hat sich immer soweit angagiert wie man eben einen Fuss in der Tür hatte &#8230; was ist auch anderes zu erwarten von einem System dem Renditen wichtiger sind als Menschen .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fleur</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7617#comment-23978</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fleur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 14:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=7617#comment-23978</guid>
		<description><![CDATA[- Wirksame Anreize: Ketten, Peitschen, anderes Folterwerkzeug und leere Versprechen.

- Außergewöhnliche Maßnahmen mit traditionellem Charakter: Sklaverei und Arbeitslager.

Das kann Deutschland doch sicher auch! Was spornt mich das an! Der Zwangsarbeit haben &quot;wir&quot; doch erst zur Blüte verholfen. Dahin müssen wir zurück...um wettbewerbsfähig zu bleiben. Was soll sonst aus den Statistiken werden? Und den Arbeitsplätzen? Ich meine, die brauchen doch echt mehr Wachstum und so, weil is&#039; so...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Wirksame Anreize: Ketten, Peitschen, anderes Folterwerkzeug und leere Versprechen.</p>
<p>- Außergewöhnliche Maßnahmen mit traditionellem Charakter: Sklaverei und Arbeitslager.</p>
<p>Das kann Deutschland doch sicher auch! Was spornt mich das an! Der Zwangsarbeit haben &#8220;wir&#8221; doch erst zur Blüte verholfen. Dahin müssen wir zurück&#8230;um wettbewerbsfähig zu bleiben. Was soll sonst aus den Statistiken werden? Und den Arbeitsplätzen? Ich meine, die brauchen doch echt mehr Wachstum und so, weil is&#8217; so&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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