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	<title>Kommentare zu: Nach langem schweren Leiden</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Ein Brandenburger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ein Brandenburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 20:51:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zitat: [1]
„Die Ironie des Schicksals ist zuweilen sehr ironisch.“

Da muss der gesamtdeutsche Kriegsminister ausgerechnet am „Tag der NVA“ (Ehrentag der DDR-Streitkräfte) seinen Hut nehmen.

[1]
Cdr. Buck Murdock aka William Shatner in
„Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: [1]<br />
„Die Ironie des Schicksals ist zuweilen sehr ironisch.“</p>
<p>Da muss der gesamtdeutsche Kriegsminister ausgerechnet am „Tag der NVA“ (Ehrentag der DDR-Streitkräfte) seinen Hut nehmen.</p>
<p>[1]<br />
Cdr. Buck Murdock aka William Shatner in<br />
„Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Frank Benedikt</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23124</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank Benedikt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:12:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Flatter

Der Schlußsatz reißts raus :-P Sonst wäre es doch schon hübscher gewesen zu kucken, was kommt, und nicht dem gestiefelten auch noch den Schuh zu zeigen ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Flatter</p>
<p>Der Schlußsatz reißts raus :-P Sonst wäre es doch schon hübscher gewesen zu kucken, was kommt, und nicht dem gestiefelten auch noch den Schuh zu zeigen ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: fremder beobachter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23123</link>
		<dc:creator><![CDATA[fremder beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:09:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Präzise und richtig gesagt!

Guttenberg ist nicht gleich Gutenberg, eben. Auch wenn&#039;s etymologisch wohl gleiche Namen sind.

Der eine ist nicht Gut, sondern Gutt, und nutzte den Buchdruck aus. Der andere war Gut, nicht Gutt, und erfand den Buchdruck.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Präzise und richtig gesagt!</p>
<p>Guttenberg ist nicht gleich Gutenberg, eben. Auch wenn&#8217;s etymologisch wohl gleiche Namen sind.</p>
<p>Der eine ist nicht Gut, sondern Gutt, und nutzte den Buchdruck aus. Der andere war Gut, nicht Gutt, und erfand den Buchdruck.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Benedikt</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23122</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank Benedikt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:08:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Vogel, #24:

Sehe ich genauso (s. auch meinen heutigen Text). Der hat genauso verspielt wie Kasper letztes Jahr und da kann Prantl noch so von einem Comeback halluzinieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Vogel, #24:</p>
<p>Sehe ich genauso (s. auch meinen heutigen Text). Der hat genauso verspielt wie Kasper letztes Jahr und da kann Prantl noch so von einem Comeback halluzinieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23121</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@salvo: Sorry, wenn es nicht ganz hierher paßt. Ich denke inzwischen, daß man mindestens einen Schritt zurückgehen muß, um sich ein Gesamtbild machen zu können. Waren es im antiken Griechenland die Götter, auf die man das eigene Versagen schieben konnte, wurde später &#039;die Natur&#039; als Sündenbock bestellt, um deren Erklärung die Naturwissenschaften sich bemühten.
Heute dienen nach meiner Meinung die Begriffe Wissenschaft und wissenschaftlich meist dazu, um bestimmte Verhaltensweisen vorzubereiten oder zu rechtfertigen. Das funktioniert aber nur mit einer devoten, also obrigkeitshörigen Haltung sich täuschen lassender Bürger. Die Zeit, die man zu einer eigenen, umfassenden Beurteilung von Sachverhalten benötigte, haben viele tatsächlich nicht oder wollen sie nicht aufbringen.
Die inflationäre Verwendung des Wortes &#039;Experte&#039; in den Überschriften der letzten Jahre ist ein Synonym für Manipulationen aus der Gattung alternativlosen Handelns.
Ich Dr. hab. e. recht. und du nix!
Wenn es dann schief geht, habe ich nicht einmal die Verantwortung dafür, weil ich ja den wissenschaftlichen Weg gegangen bin. Auf reuig vorgetragene Schuldeingeständnisse müssen wir auch in der Zukunft leider verzichten. Das Tragen von Konsequenzen aus begangenen Fehlern bleibt dem &#039;einfachen Mann&#039; oder der &#039;einfachen Frau&#039; vorbehalten und werden nach Erreichen einer gewissen Stufe der Karriereleiter nicht mehr in Betracht gezogen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@salvo: Sorry, wenn es nicht ganz hierher paßt. Ich denke inzwischen, daß man mindestens einen Schritt zurückgehen muß, um sich ein Gesamtbild machen zu können. Waren es im antiken Griechenland die Götter, auf die man das eigene Versagen schieben konnte, wurde später &#8216;die Natur&#8217; als Sündenbock bestellt, um deren Erklärung die Naturwissenschaften sich bemühten.<br />
Heute dienen nach meiner Meinung die Begriffe Wissenschaft und wissenschaftlich meist dazu, um bestimmte Verhaltensweisen vorzubereiten oder zu rechtfertigen. Das funktioniert aber nur mit einer devoten, also obrigkeitshörigen Haltung sich täuschen lassender Bürger. Die Zeit, die man zu einer eigenen, umfassenden Beurteilung von Sachverhalten benötigte, haben viele tatsächlich nicht oder wollen sie nicht aufbringen.<br />
Die inflationäre Verwendung des Wortes &#8216;Experte&#8217; in den Überschriften der letzten Jahre ist ein Synonym für Manipulationen aus der Gattung alternativlosen Handelns.<br />
Ich Dr. hab. e. recht. und du nix!<br />
Wenn es dann schief geht, habe ich nicht einmal die Verantwortung dafür, weil ich ja den wissenschaftlichen Weg gegangen bin. Auf reuig vorgetragene Schuldeingeständnisse müssen wir auch in der Zukunft leider verzichten. Das Tragen von Konsequenzen aus begangenen Fehlern bleibt dem &#8216;einfachen Mann&#8217; oder der &#8216;einfachen Frau&#8217; vorbehalten und werden nach Erreichen einer gewissen Stufe der Karriereleiter nicht mehr in Betracht gezogen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: salvo</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23120</link>
		<dc:creator><![CDATA[salvo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:07:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Der verantwortungsbewusste Professor, der die Sozialpflichtigkeit der Wissenschaft berücksichtigt, sitzt in Gremien, parteinahen Stiftungen, berät ununterbrochen Ratlose in Politik und Wirtschaft, in Kirchen und Medien. Wenn er forscht, erforscht er meistens die Möglichkeiten, weitere Drittmittel für sich und sein kreatives Team in diversen Projekten flüssig zu machen. Ununterbrochen mobil, kommt er nicht zur Ruhe, zur Forschung in Einsamkeit und Freiheit. Dafür hat er Hilfskräfte und Assistenten. Er gibt Texte unter seinem Namen heraus, die Andere zum Teil oder vollständig verfasst haben. Das Plagiat und die Ausbeutung der Arbeitskraft Anderer gehören zu den Selbstverständlichkeiten des akademischen Alltags. Der Professor schreibt nicht ab, er lässt abschreiben. Treibt er es allzu dreist, wird ihm eine Rüge erteilt, er muss nicht auf seinen Lehrstuhl verzichten. Betrug und Wissenschaftlichkeit lassen sich mühelos vereinbaren. Seine wissenschaftliche Urteilsfähigkeit wird dadurch für seine Kollegen, die ähnliche Schwächen zeigen, nicht fragwürdig. Die Vielbeschäftigten und in vielfachen Beziehungen Tätigen dulden mit einem gewissen Kennerlächeln Usancen, die akademischer Stil geworden sind.&quot;

https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1400939/

übrigens, da das Schmierenstück jetzt, zumindest vorläufig, zu Ende ist, was tun ‘wir’ jetzt, was tut das Publikum jetzt? Die Kiste abschalten? Nein, das geht nicht, denn dann würde es ‘uns’, das Publikum, auch nicht mehr geben. Also machen wir weiter. Das Nächste bitte. Wem setzen ‘wir’ jetzt die Maske auf, die ‘wir’ dem Guttenberg abgenommen haben?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der verantwortungsbewusste Professor, der die Sozialpflichtigkeit der Wissenschaft berücksichtigt, sitzt in Gremien, parteinahen Stiftungen, berät ununterbrochen Ratlose in Politik und Wirtschaft, in Kirchen und Medien. Wenn er forscht, erforscht er meistens die Möglichkeiten, weitere Drittmittel für sich und sein kreatives Team in diversen Projekten flüssig zu machen. Ununterbrochen mobil, kommt er nicht zur Ruhe, zur Forschung in Einsamkeit und Freiheit. Dafür hat er Hilfskräfte und Assistenten. Er gibt Texte unter seinem Namen heraus, die Andere zum Teil oder vollständig verfasst haben. Das Plagiat und die Ausbeutung der Arbeitskraft Anderer gehören zu den Selbstverständlichkeiten des akademischen Alltags. Der Professor schreibt nicht ab, er lässt abschreiben. Treibt er es allzu dreist, wird ihm eine Rüge erteilt, er muss nicht auf seinen Lehrstuhl verzichten. Betrug und Wissenschaftlichkeit lassen sich mühelos vereinbaren. Seine wissenschaftliche Urteilsfähigkeit wird dadurch für seine Kollegen, die ähnliche Schwächen zeigen, nicht fragwürdig. Die Vielbeschäftigten und in vielfachen Beziehungen Tätigen dulden mit einem gewissen Kennerlächeln Usancen, die akademischer Stil geworden sind.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1400939/" rel="nofollow">https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1400939/</a></p>
<p>übrigens, da das Schmierenstück jetzt, zumindest vorläufig, zu Ende ist, was tun ‘wir’ jetzt, was tut das Publikum jetzt? Die Kiste abschalten? Nein, das geht nicht, denn dann würde es ‘uns’, das Publikum, auch nicht mehr geben. Also machen wir weiter. Das Nächste bitte. Wem setzen ‘wir’ jetzt die Maske auf, die ‘wir’ dem Guttenberg abgenommen haben?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23118</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:58:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Twitterzitat (aus der sz): &quot;Dieser Verteidigungsminister ist aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in Deinem Land nicht mehr verfügbar.&quot; *rotfl*]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Twitterzitat (aus der sz): &#8220;Dieser Verteidigungsminister ist aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in Deinem Land nicht mehr verfügbar.&#8221; *rotfl*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23117</link>
		<dc:creator><![CDATA[altautonomer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich glaube das alles erst, wenn Kai Diekmann die Annahme des Rücktritts bestätigt hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube das alles erst, wenn Kai Diekmann die Annahme des Rücktritts bestätigt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pawlow</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23116</link>
		<dc:creator><![CDATA[Pawlow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:44:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt möchte ich aber auch langsam mal wissen, woher Kretina Schröder ihren Doktortitel hat!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt möchte ich aber auch langsam mal wissen, woher Kretina Schröder ihren Doktortitel hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=7261#comment-23113</link>
		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:59:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Puh!
Danke, flatter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Puh!<br />
Danke, flatter.</p>
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