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	<title>Kommentare zu: Die Revolution und die Ohnmacht</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Rubber Bot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rubber Bot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:21:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@R@iner So radikal plötzlich ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner So radikal plötzlich ;-)</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20917</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:56:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-&gt; Herr Liebreiz: Ein Traum wäre es, wenn man die gehorteten Gelder von ihm und seiner Frisöse dem Volk zurückgeben würde. Den beiden würde ich 10 Jahre Arbeit in einem in Nordvietnam gelegenen Steinbruch wünschen. Jedem sollte man gutwillig die Fähigkeit zur Veränderung unterstellen, wie ich finde.

-&gt; Rubber Bot(167): Umso lustiger, daß Obama dem tunesischen Volk alles Gute wünscht. Das kann er sich hinschieben, wo niemals die Sonne hinscheint.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt; Herr Liebreiz: Ein Traum wäre es, wenn man die gehorteten Gelder von ihm und seiner Frisöse dem Volk zurückgeben würde. Den beiden würde ich 10 Jahre Arbeit in einem in Nordvietnam gelegenen Steinbruch wünschen. Jedem sollte man gutwillig die Fähigkeit zur Veränderung unterstellen, wie ich finde.</p>
<p>-&gt; Rubber Bot(167): Umso lustiger, daß Obama dem tunesischen Volk alles Gute wünscht. Das kann er sich hinschieben, wo niemals die Sonne hinscheint.</p>
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		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20916</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:50:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es wäre schön, wenn der Mann nicht wieder zurück kommt. Gerüchtehalber hat er, unabhängig von der Verlautbarung, das Amt rechtlich lediglich ruhend und nicht abgelegt. Wie gesagt, ein Gerücht. Ich hab keine Ahnung von tunesischem Recht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre schön, wenn der Mann nicht wieder zurück kommt. Gerüchtehalber hat er, unabhängig von der Verlautbarung, das Amt rechtlich lediglich ruhend und nicht abgelegt. Wie gesagt, ein Gerücht. Ich hab keine Ahnung von tunesischem Recht.</p>
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		<title>Von: Rubber Bot</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20915</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rubber Bot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 12:26:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Ergänzung, die Saudis haben das &quot;Schwein&quot; (Zitat oben) aufgenommen, wer sonst, haben ja auch Idi Amin und Co aufgenommen. Was folgert man daraus. Die größten Schweine versammeln sich an den größten Trögen, die wir befüllen, immer wieder, gilt für beide Seiten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ergänzung, die Saudis haben das &#8220;Schwein&#8221; (Zitat oben) aufgenommen, wer sonst, haben ja auch Idi Amin und Co aufgenommen. Was folgert man daraus. Die größten Schweine versammeln sich an den größten Trögen, die wir befüllen, immer wieder, gilt für beide Seiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20908</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 11:05:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Tunesien haben sie es erst einmal geschafft, den Präsidenten zur Flucht zu bewegen. Die Ausschaffung von Zine el-Abidine Ben Ali, kurz auch Schwein genannt, hat aber leider Menschenleben gekostet. Interessant in der Berichterstattung dabei ist die Behauptung, der Aufstand sei vor allem aus den Reihen der Mittelschicht getragen worden.
Drücken wir denen doch einfach mal die Daumen, daß sie nicht von den wichtigsten Handelspartnern unter Druck gesetzt und von den Despoten der Nachbarländern in Ruhe gelassen werden.
Es wäre schön, ein Land aus meiner geheimen Liste der no go Countries streichen zu können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Tunesien haben sie es erst einmal geschafft, den Präsidenten zur Flucht zu bewegen. Die Ausschaffung von Zine el-Abidine Ben Ali, kurz auch Schwein genannt, hat aber leider Menschenleben gekostet. Interessant in der Berichterstattung dabei ist die Behauptung, der Aufstand sei vor allem aus den Reihen der Mittelschicht getragen worden.<br />
Drücken wir denen doch einfach mal die Daumen, daß sie nicht von den wichtigsten Handelspartnern unter Druck gesetzt und von den Despoten der Nachbarländern in Ruhe gelassen werden.<br />
Es wäre schön, ein Land aus meiner geheimen Liste der no go Countries streichen zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rubber Bot</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20906</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rubber Bot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:58:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nö, geht demnächst auf bashflash weiter, wenn jemand dort lesen und kommentieren möchte :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nö, geht demnächst auf bashflash weiter, wenn jemand dort lesen und kommentieren möchte :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20903</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 23:50:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thema tot - Revolution verschoben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema tot &#8211; Revolution verschoben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rubber Bot</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20789</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rubber Bot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:06:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@159. Die Katze ...

1. &quot;Es ist doch gar nichts passiert. Ich wurde nicht angegriffen, und musste mich daher ja auch nicht verteidigen.&quot;

Du interpretierst da mehr hinein, als ich sagte, was würde ein Psychologe wohl dazu meinen ;-)

2.  Nein, ich habe den 2. Teil noch nicht fertig, habe auch noch meinen Überlebenskampf zu bewältigen, in meinem Blog steht genug dazu. Im übrigen interessiert sich ohnehin kaum jemand für meine Texte, was mich weder wundert, noch besonders frustriert, es ist eher schade für die Menschheit, aber ich mache dies ja vor allem, weil es raus muss ...

3. Gott gibt es nicht, schon gar nicht den einen, den Bestimmte meinen. Und die Religion wird berücksichtigt, zwingend ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@159. Die Katze &#8230;</p>
<p>1. &#8220;Es ist doch gar nichts passiert. Ich wurde nicht angegriffen, und musste mich daher ja auch nicht verteidigen.&#8221;</p>
<p>Du interpretierst da mehr hinein, als ich sagte, was würde ein Psychologe wohl dazu meinen ;-)</p>
<p>2.  Nein, ich habe den 2. Teil noch nicht fertig, habe auch noch meinen Überlebenskampf zu bewältigen, in meinem Blog steht genug dazu. Im übrigen interessiert sich ohnehin kaum jemand für meine Texte, was mich weder wundert, noch besonders frustriert, es ist eher schade für die Menschheit, aber ich mache dies ja vor allem, weil es raus muss &#8230;</p>
<p>3. Gott gibt es nicht, schon gar nicht den einen, den Bestimmte meinen. Und die Religion wird berücksichtigt, zwingend ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20780</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6551#comment-20780</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Frage des Umganges mit rechten Demonstrationen bin ich ebenfalls gespalten. Die von Altautonomer angeführten Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Ebenso wenig wie das Demonstrationsrecht.

Ich sehe ein anderes Problem. Verbote bzw. restriktive Lenkung des Demonstrationszuges durch die einen Antrag bearbeitende Behörde in einen Bereich der durch die Anmelder/Veranstalter/Teilnehmer als wirkungslos betrachtet wird, führt in den Szenen zu einer Selbstpolitisierung als Märtyrer und Verbotene. Zu einer Bestätigung der dahingefaselten Doktrin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frage des Umganges mit rechten Demonstrationen bin ich ebenfalls gespalten. Die von Altautonomer angeführten Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Ebenso wenig wie das Demonstrationsrecht.</p>
<p>Ich sehe ein anderes Problem. Verbote bzw. restriktive Lenkung des Demonstrationszuges durch die einen Antrag bearbeitende Behörde in einen Bereich der durch die Anmelder/Veranstalter/Teilnehmer als wirkungslos betrachtet wird, führt in den Szenen zu einer Selbstpolitisierung als Märtyrer und Verbotene. Zu einer Bestätigung der dahingefaselten Doktrin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6551#comment-20779</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:53:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6551#comment-20779</guid>
		<description><![CDATA[@altautonomer:

[...]Krawalltouristen, Eventjugendlicher und Feierabend bzw. Wochenendrevoluzzer, die nicht in autonomen Zusammenhängen verankert waren[...] - wir beide wissen, dass das so nicht stimmt. Es gab aus dem engsten Kreis vieler Gruppierungen heraus sehr deutliche Planungen. Auch die Dynamisierung des zitierten Publikums wurde einkalkuliert. Man hatte damit lange Erfahrung. Sich dann von dem was so im Laufe einer 1.Mai-Nacht passiert zu distanzieren, ist scheinheilig. Ebenso war den intellektuellen Eliten der Szene klar von vom sie sich hofieren ließen. Der innere Kreis des AOK wurde vom Nachwuchs teils heroisiert.

Heute denke ich, dass es ein Fehler war, sich nicht von diesen Aktionen zu distanzieren. Es hätte eine sympathische Signalwirkung auf genau den Arbeiter gehabt, für dessen Rechte wir eigentlich eingetreten sind. Ich schreibe auch jetzt so frei darüber, weil das eben jene Loslösung von dem Mechanismus unseren Staates bedeutet, der ähnliche Vertuschungmechanismen betreibt.

Ich habe in all den Jahren ein einziges Mal erlebt, dass &quot;öffentlich&quot; in der Interim bsp. ein Bekennerschreiben der Antifa und die anhängige Aktion ernsthaft kritisiert wurde. Vllt erinnern Sie sich. Es ging um (physische) &quot;Denkanstöße&quot; die man mehreren Rechten in einer Nacht &quot;verpasst&quot; hatte (das Bekennerschreiben(ebenfalls dort in einer vorherigen Ausgabe abgedruckt) war so formuliert).

Unter dem Strich hat sich die damalige Szene verloren. In internen Grabenkämpfen und zu strikt formulierten Konfessionen.

Zum heutigen Problem gebe ich Ihnen jedoch Recht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@altautonomer:</p>
<p>[...]Krawalltouristen, Eventjugendlicher und Feierabend bzw. Wochenendrevoluzzer, die nicht in autonomen Zusammenhängen verankert waren[...] &#8211; wir beide wissen, dass das so nicht stimmt. Es gab aus dem engsten Kreis vieler Gruppierungen heraus sehr deutliche Planungen. Auch die Dynamisierung des zitierten Publikums wurde einkalkuliert. Man hatte damit lange Erfahrung. Sich dann von dem was so im Laufe einer 1.Mai-Nacht passiert zu distanzieren, ist scheinheilig. Ebenso war den intellektuellen Eliten der Szene klar von vom sie sich hofieren ließen. Der innere Kreis des AOK wurde vom Nachwuchs teils heroisiert.</p>
<p>Heute denke ich, dass es ein Fehler war, sich nicht von diesen Aktionen zu distanzieren. Es hätte eine sympathische Signalwirkung auf genau den Arbeiter gehabt, für dessen Rechte wir eigentlich eingetreten sind. Ich schreibe auch jetzt so frei darüber, weil das eben jene Loslösung von dem Mechanismus unseren Staates bedeutet, der ähnliche Vertuschungmechanismen betreibt.</p>
<p>Ich habe in all den Jahren ein einziges Mal erlebt, dass &#8220;öffentlich&#8221; in der Interim bsp. ein Bekennerschreiben der Antifa und die anhängige Aktion ernsthaft kritisiert wurde. Vllt erinnern Sie sich. Es ging um (physische) &#8220;Denkanstöße&#8221; die man mehreren Rechten in einer Nacht &#8220;verpasst&#8221; hatte (das Bekennerschreiben(ebenfalls dort in einer vorherigen Ausgabe abgedruckt) war so formuliert).</p>
<p>Unter dem Strich hat sich die damalige Szene verloren. In internen Grabenkämpfen und zu strikt formulierten Konfessionen.</p>
<p>Zum heutigen Problem gebe ich Ihnen jedoch Recht.</p>
]]></content:encoded>
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