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	<title>Kommentare zu: Soziale Gerechtigkeit vs. Ergebnisgerechtigkeit</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:23:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-&gt; flavo(72): Gut gesprochen. Um die Ursache der arktischen Kälte zu verstehen, die mir beim Lesen von Sartre früher bis ins Genick kroch, habe ich lange gebraucht, aber ich hätte es nie so schön ausdrücken können wie Du. Manchmal braucht es eben wirklich das halbe Leben oder länger. Ich tröste mich dann damit, daß andere bis zu ihrem letztem Atemhauch die instinktiv richtigen Ideale ihrer Jugend weggesperrt halten.
Alle guten Dinge muß man sich Stück für Stück erarbeiten. Für alles andere gibt es bekanntlich visa und mastercard.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt; flavo(72): Gut gesprochen. Um die Ursache der arktischen Kälte zu verstehen, die mir beim Lesen von Sartre früher bis ins Genick kroch, habe ich lange gebraucht, aber ich hätte es nie so schön ausdrücken können wie Du. Manchmal braucht es eben wirklich das halbe Leben oder länger. Ich tröste mich dann damit, daß andere bis zu ihrem letztem Atemhauch die instinktiv richtigen Ideale ihrer Jugend weggesperrt halten.<br />
Alle guten Dinge muß man sich Stück für Stück erarbeiten. Für alles andere gibt es bekanntlich visa und mastercard.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: groo</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19259</link>
		<dc:creator><![CDATA[groo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:05:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flavo#72
schön geschrieben.

Da kommt zu den drei Kränkungen der Menschheit beim Leistungsträger noch eine vierte dazu:

Wenn er gesagt bekommt, dass garnicht ER es ist, der da was leistet ;)

( https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4nkungen_der_Menschheit )]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flavo#72<br />
schön geschrieben.</p>
<p>Da kommt zu den drei Kränkungen der Menschheit beim Leistungsträger noch eine vierte dazu:</p>
<p>Wenn er gesagt bekommt, dass garnicht ER es ist, der da was leistet ;)</p>
<p>( <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4nkungen_der_Menschheit" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Kr%C3%A4nkungen_der_Menschheit</a> )</p>
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		<title>Von: flavo</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19258</link>
		<dc:creator><![CDATA[flavo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:25:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neid, ja schon. Aber hier wird schon zuvor auf den Stolz zugegriffen. Diese Ich-lastige Ideologie setzt auf die Vermeidung der Kränkung des Ich. Die ganze Phalanx an Abwehrmechanismen, die das Ich vor unerträglichen Gefühlen und Affekten schützen, läuft auf hochtouren. Nicht nur vor den Erfahrungen der Vergangenheit muss geschützt werden, nun sind es die Tatbestände der Gegenwart und die Möglichkeiten der Zukunft die auf das Ich eindrücken. Die ganze salbige Psychologisierung der Gesellschaft (think positiv, wie sie ihr leben erfoglreich...) ist der Schaum auf einer giftigen Brühe. Und die Menschen wissen das. Am Ende zählt das Kontokorrent und dessen Füllung durch eigenes Handeln. Die Erklärungsangebote für das Scheitern, für die also ungleichen Ergenisse des Lebensprozesses, sind auf ein einziges zusammengestrichen: du selbst warst es in aller deiner Einzigkeit, der gescheitert ist. Da holt uns Satre ein, der alberne Scheinradikalist, der auf seine praktischen Lebensvoraussetzungen nicht reflektieren konnte und Gedankenblasen erzeugte. Der Mensch ist zu zwei drittel nicht er selbst, seine Ichsphäre ist wie ein Segelboot auf stürmischer See. Es mag lenken und rudern, aber es wird getrieben von der stürmischen See. Das ist natürlich schon kränkend genug. Bis man an sich die nichtselbstkonstruierten Anteile herausgefunden hat, wenn man überhaupt einmal auf den Gedanken kommt, kann schon mal das halbe Leben vergehen. Das ist Beschäftigung mit der Geschichte größtenteils, seiner eigenen, seiner kollektiven usw. Dann wird man sich wundern, welchen Schubkräften man ausgesetzt war, aber auch was man alles braucht von anderen Objekten (können Menschen sein, aber auch Ideen und Vorstellungen), damit man selbst wer werden kann. Aber anstatt daraus wenigstens sozialmaterialielle Konsequenzen zu ziehen, wird im kollektiven Wahn die Ichsphäre fantasiert, die für alles und jedes zuständig sein soll. Und um so kleiner das Ich, um so unwissender es ist, um so leichter glaubt es an seine Allmächtigkeit. Das ist das Objekt seines Stolzes. Es ist schon erstaunlich, wie leicht sich dieser Neusprech durchsetzen kann, wie leicht man von den eigenen Ichfremden Anteilen seiner eigenen Konstitution ablenken kann, wie man die irrwitzige Idee massenhaft konsensfähig machen kann, jeder Mensch könne alleine für sich sein Leben meistern. Ein Zustand der Dauerschizophrenie. Also der Stolz auch, nicht nur der Neid.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neid, ja schon. Aber hier wird schon zuvor auf den Stolz zugegriffen. Diese Ich-lastige Ideologie setzt auf die Vermeidung der Kränkung des Ich. Die ganze Phalanx an Abwehrmechanismen, die das Ich vor unerträglichen Gefühlen und Affekten schützen, läuft auf hochtouren. Nicht nur vor den Erfahrungen der Vergangenheit muss geschützt werden, nun sind es die Tatbestände der Gegenwart und die Möglichkeiten der Zukunft die auf das Ich eindrücken. Die ganze salbige Psychologisierung der Gesellschaft (think positiv, wie sie ihr leben erfoglreich&#8230;) ist der Schaum auf einer giftigen Brühe. Und die Menschen wissen das. Am Ende zählt das Kontokorrent und dessen Füllung durch eigenes Handeln. Die Erklärungsangebote für das Scheitern, für die also ungleichen Ergenisse des Lebensprozesses, sind auf ein einziges zusammengestrichen: du selbst warst es in aller deiner Einzigkeit, der gescheitert ist. Da holt uns Satre ein, der alberne Scheinradikalist, der auf seine praktischen Lebensvoraussetzungen nicht reflektieren konnte und Gedankenblasen erzeugte. Der Mensch ist zu zwei drittel nicht er selbst, seine Ichsphäre ist wie ein Segelboot auf stürmischer See. Es mag lenken und rudern, aber es wird getrieben von der stürmischen See. Das ist natürlich schon kränkend genug. Bis man an sich die nichtselbstkonstruierten Anteile herausgefunden hat, wenn man überhaupt einmal auf den Gedanken kommt, kann schon mal das halbe Leben vergehen. Das ist Beschäftigung mit der Geschichte größtenteils, seiner eigenen, seiner kollektiven usw. Dann wird man sich wundern, welchen Schubkräften man ausgesetzt war, aber auch was man alles braucht von anderen Objekten (können Menschen sein, aber auch Ideen und Vorstellungen), damit man selbst wer werden kann. Aber anstatt daraus wenigstens sozialmaterialielle Konsequenzen zu ziehen, wird im kollektiven Wahn die Ichsphäre fantasiert, die für alles und jedes zuständig sein soll. Und um so kleiner das Ich, um so unwissender es ist, um so leichter glaubt es an seine Allmächtigkeit. Das ist das Objekt seines Stolzes. Es ist schon erstaunlich, wie leicht sich dieser Neusprech durchsetzen kann, wie leicht man von den eigenen Ichfremden Anteilen seiner eigenen Konstitution ablenken kann, wie man die irrwitzige Idee massenhaft konsensfähig machen kann, jeder Mensch könne alleine für sich sein Leben meistern. Ein Zustand der Dauerschizophrenie. Also der Stolz auch, nicht nur der Neid.</p>
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	<item>
		<title>Von: HHarlekin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19191</link>
		<dc:creator><![CDATA[HHarlekin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 13:14:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Amüsant, was hier mittlerweile alles verlinkt wird...

Aber in  Rückbesinnung auf flatters obigen Artikel möchte ich auf die morgige Ausgabe &quot;Unter den Linden&quot; auf Phoenix verweisen. Da geht Lafontaine mit meinem speziellen Freund INSM-Hüther in den Clinch.

https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/344545?datum=2010-12-13

Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amüsant, was hier mittlerweile alles verlinkt wird&#8230;</p>
<p>Aber in  Rückbesinnung auf flatters obigen Artikel möchte ich auf die morgige Ausgabe &#8220;Unter den Linden&#8221; auf Phoenix verweisen. Da geht Lafontaine mit meinem speziellen Freund INSM-Hüther in den Clinch.</p>
<p><a href="https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/344545?datum=2010-12-13" rel="nofollow">https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/344545?datum=2010-12-13</a></p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19188</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 12:05:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich fühle mich ebenfalls mißverstanden. Bei der Schöpfung habe ich nicht zufällig darauf geachtet, daß sich die Sterne nicht um die Erde drehen. Ich verbitte es mir daher, dass mein Ratschlluß mit sogenannten &quot;astrologischen&quot; Methoden durch den Kakao gezogen wird. Das auch noch in meinem Blog zu verlinken, ist der Gipfel der Blasphemie!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich ebenfalls mißverstanden. Bei der Schöpfung habe ich nicht zufällig darauf geachtet, daß sich die Sterne nicht um die Erde drehen. Ich verbitte es mir daher, dass mein Ratschlluß mit sogenannten &#8220;astrologischen&#8221; Methoden durch den Kakao gezogen wird. Das auch noch in meinem Blog zu verlinken, ist der Gipfel der Blasphemie!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19185</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 11:49:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich fühle mich mißverstanden, lege ich mich doch grundsätzlich nicht mit Göttern an. Dem angesprochenen Verlag sagt man üble Verbindungen nach. Ich denke, daß es (ja der) Eva Hermann nicht klar ist, wer ihr da eine Platform bot, so hoffe ich wenigstens. Ich hatte noch andere Sachen gelesen, aber für das Gröbste wird man hier fündig: https://de.wikipedia.org/wiki/Kopp_Verlag

-&gt; NochEiner: Und nicht, daß Du uns demnächst David Icke hier reinträgst.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fühle mich mißverstanden, lege ich mich doch grundsätzlich nicht mit Göttern an. Dem angesprochenen Verlag sagt man üble Verbindungen nach. Ich denke, daß es (ja der) Eva Hermann nicht klar ist, wer ihr da eine Platform bot, so hoffe ich wenigstens. Ich hatte noch andere Sachen gelesen, aber für das Gröbste wird man hier fündig: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopp_Verlag" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Kopp_Verlag</a></p>
<p>-&gt; NochEiner: Und nicht, daß Du uns demnächst David Icke hier reinträgst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: groo</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19184</link>
		<dc:creator><![CDATA[groo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 10:22:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@NochEiner#67,
wo treibst Du Dich denn rum?

...
Fazit: Die Fatima-Botschaft ist die Warnung vor dem Kommunismus
...
Das würde dann wohl heissen, dass Gott kein Kommunist ist.

Neugierige Frage:
unten auf der Seite liest man ja allerlei interessante Sachen von Eva Herman. Ist das DIE Eva Herman?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@NochEiner#67,<br />
wo treibst Du Dich denn rum?</p>
<p>&#8230;<br />
Fazit: Die Fatima-Botschaft ist die Warnung vor dem Kommunismus<br />
&#8230;<br />
Das würde dann wohl heissen, dass Gott kein Kommunist ist.</p>
<p>Neugierige Frage:<br />
unten auf der Seite liest man ja allerlei interessante Sachen von Eva Herman. Ist das DIE Eva Herman?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NochEiner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19183</link>
		<dc:creator><![CDATA[NochEiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 09:56:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ groo und R@iner

Hört lieber auf, den lieben Gott zu ärgern, denn der nimmt bittere Rache...

https://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/leo-degard-und-robert-muentefering/das-dritte-geheimnis-von-fatima-rekonstruiert.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ groo und R@iner</p>
<p>Hört lieber auf, den lieben Gott zu ärgern, denn der nimmt bittere Rache&#8230;</p>
<p><a href="https://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/leo-degard-und-robert-muentefering/das-dritte-geheimnis-von-fatima-rekonstruiert.html" rel="nofollow">https://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/leo-degard-und-robert-muentefering/das-dritte-geheimnis-von-fatima-rekonstruiert.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: groo</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19181</link>
		<dc:creator><![CDATA[groo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 22:14:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[jetzt wo Du es sagst:

Die Religionen -bis zum Buddhismus- haben die eingebaute Tendenz, die &#039;Schuld&#039; zu verinnerlichen, damit die Schuldigen im Diesseits möglichst ungeschoren davon kommen.

Hoffe, ich habe das bis morgen nicht vergessen!

Nächtle]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt wo Du es sagst:</p>
<p>Die Religionen -bis zum Buddhismus- haben die eingebaute Tendenz, die &#8216;Schuld&#8217; zu verinnerlichen, damit die Schuldigen im Diesseits möglichst ungeschoren davon kommen.</p>
<p>Hoffe, ich habe das bis morgen nicht vergessen!</p>
<p>Nächtle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=6144#comment-19180</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 21:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=6144#comment-19180</guid>
		<description><![CDATA[-&gt; groo(64): Ich sehe mich weit vor den höheren Stufen, aber unser Wissen sollte doch für irgendetwas taugen und kein Selbstzweck sein. Die Zugehörigkeit zum Kreise der Gleicheren unter Gleichen zu erlangen sehe ich nicht als erstrebenswert an und das ist keinesfalls ein Streben nach Gleichgültigkeit, wenn ich deinen Verweis auf die Buddhisten richtig als ironische Bemerkung zuordne.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt; groo(64): Ich sehe mich weit vor den höheren Stufen, aber unser Wissen sollte doch für irgendetwas taugen und kein Selbstzweck sein. Die Zugehörigkeit zum Kreise der Gleicheren unter Gleichen zu erlangen sehe ich nicht als erstrebenswert an und das ist keinesfalls ein Streben nach Gleichgültigkeit, wenn ich deinen Verweis auf die Buddhisten richtig als ironische Bemerkung zuordne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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