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	<title>Kommentare zu: An den Haaren herbeigezogen: Neoliberale Argumente</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:25:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-&gt; Herr Liebreiz: In meinem Sinne interessant ist z.B. auch https://www.soziales-dorf.eu/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt; Herr Liebreiz: In meinem Sinne interessant ist z.B. auch <a href="https://www.soziales-dorf.eu/" rel="nofollow">https://www.soziales-dorf.eu/</a></p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18214</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 20:12:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Zettel war nur eine Metapher für die von dir vorgeschlagene Verbreitung von Informationen. Damit wollte ich nur ausdrücken, daß man imho den Leuten nichts aufdrücken kann und auch nicht sollte. Das Motto muß eher darin bestehen etwas vorzuleben und offen zu sein. Wer sich anschließen und einbringen will, darf das. Wem es nicht passt, der möge fernbleiben. Du willst ja in deinem Blog auch nicht jeden Tag mit denselben Heinis diskutieren, die am liebsten Kaiser Wilhelm exhumieren möchten.
Wenn man Informationen verbreiten will, kann man tatsächlich auch das Medium Internet verwenden. Z.B. hat diese Seite beachtliche Zugriffszahlen, wie auf der Startseite dokumentiert ist: https://heddesheimblog.de/
Man beachte dabei, daß Heddesheim ein ~12k Einwohner Kaff im Rhein-Neckarkreis ist. Die hohen dort angegebenen Zugriffszahlen sind ein Indiz dafür, daß die Menschen in der Region sich echte Berichterstattung beginnend auf lokaler Ebene wünschen. Ich halte das mal fest: Das bloße Niederschreiben der Wahrheit ist in der heutigen Zeit durchaus ein Publikumsmagnet.
Der Internetauftritt ist inzwischen gewissermaßen Konkurrenz zum großen Lokalblatt, dem &#039;Mannheimer Morgen&#039; geworden. Der kämpft inzwischen auch mit immer mehr Leserkritik hinsichtlich tendenziös verfasster Artikel und ich bin mir nicht einmal sicher, ob deren Site solch regen Zulauf findet.
Wenn Du allerdings ins Impressum schaust, dann wirst Du feststellen, daß die oben angeführte Online-Zeitung längst nicht mehr das Werk eines Einzelnen ist.
Damit gelange ich zu einem weiteren Aspekt: Worin siehst Du dein Heil? Möchtest Du als Aufklärer wirken? Der oben von der Geheimrätin vorgeschlagene Film &#039;The Garden&#039; beinhaltet eine Geschichte, die viele Aspekte miteinander verbindet. Der Film handelt von der Selbstbestimmung und dem Stolz von in der &#039;normalen Gesellschaft&#039; verarmten Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit sich ein besseres Leben ermöglichen durften. Plötzlich vertrugen sich auch Amerikaner, Latinos und Afro-Amerikaner, weil sie sich auf gleicher Augenhöhe in derselben Lage wiederfanden. Da geht es ans Eingemachte; Kompetenzen wie Solidarität und Toleranz werden nebenbei erworben, wenn man es wirklich zulässt. Projekte wie dieses finde ich persönlich spannender als eine Zeitung zu &#039;machen&#039;, zumal ich den Journalismus nicht im Blut habe. Hängengeblieben ist mir der Satz einer Mexicana: &#039;Sin tierra no somos nada.&#039; (Ohne Erde - also etwas Grund&amp;Boden - sind wir nichts.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zettel war nur eine Metapher für die von dir vorgeschlagene Verbreitung von Informationen. Damit wollte ich nur ausdrücken, daß man imho den Leuten nichts aufdrücken kann und auch nicht sollte. Das Motto muß eher darin bestehen etwas vorzuleben und offen zu sein. Wer sich anschließen und einbringen will, darf das. Wem es nicht passt, der möge fernbleiben. Du willst ja in deinem Blog auch nicht jeden Tag mit denselben Heinis diskutieren, die am liebsten Kaiser Wilhelm exhumieren möchten.<br />
Wenn man Informationen verbreiten will, kann man tatsächlich auch das Medium Internet verwenden. Z.B. hat diese Seite beachtliche Zugriffszahlen, wie auf der Startseite dokumentiert ist: <a href="https://heddesheimblog.de/" rel="nofollow">https://heddesheimblog.de/</a><br />
Man beachte dabei, daß Heddesheim ein ~12k Einwohner Kaff im Rhein-Neckarkreis ist. Die hohen dort angegebenen Zugriffszahlen sind ein Indiz dafür, daß die Menschen in der Region sich echte Berichterstattung beginnend auf lokaler Ebene wünschen. Ich halte das mal fest: Das bloße Niederschreiben der Wahrheit ist in der heutigen Zeit durchaus ein Publikumsmagnet.<br />
Der Internetauftritt ist inzwischen gewissermaßen Konkurrenz zum großen Lokalblatt, dem &#8216;Mannheimer Morgen&#8217; geworden. Der kämpft inzwischen auch mit immer mehr Leserkritik hinsichtlich tendenziös verfasster Artikel und ich bin mir nicht einmal sicher, ob deren Site solch regen Zulauf findet.<br />
Wenn Du allerdings ins Impressum schaust, dann wirst Du feststellen, daß die oben angeführte Online-Zeitung längst nicht mehr das Werk eines Einzelnen ist.<br />
Damit gelange ich zu einem weiteren Aspekt: Worin siehst Du dein Heil? Möchtest Du als Aufklärer wirken? Der oben von der Geheimrätin vorgeschlagene Film &#8216;The Garden&#8217; beinhaltet eine Geschichte, die viele Aspekte miteinander verbindet. Der Film handelt von der Selbstbestimmung und dem Stolz von in der &#8216;normalen Gesellschaft&#8217; verarmten Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit sich ein besseres Leben ermöglichen durften. Plötzlich vertrugen sich auch Amerikaner, Latinos und Afro-Amerikaner, weil sie sich auf gleicher Augenhöhe in derselben Lage wiederfanden. Da geht es ans Eingemachte; Kompetenzen wie Solidarität und Toleranz werden nebenbei erworben, wenn man es wirklich zulässt. Projekte wie dieses finde ich persönlich spannender als eine Zeitung zu &#8216;machen&#8217;, zumal ich den Journalismus nicht im Blut habe. Hängengeblieben ist mir der Satz einer Mexicana: &#8216;Sin tierra no somos nada.&#8217; (Ohne Erde &#8211; also etwas Grund&amp;Boden &#8211; sind wir nichts.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18206</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 19:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke, dass &quot;Zettel&quot; nur ein Anfang sind von Information, Aktion und Vernetzung. Wir dürfen nicht den Fehler der Politik machen. Veränderung funktioniert nur langsam und nachhaltig und nicht zuletzt mit einem Anfang.

Ein Anfang muss her!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass &#8220;Zettel&#8221; nur ein Anfang sind von Information, Aktion und Vernetzung. Wir dürfen nicht den Fehler der Politik machen. Veränderung funktioniert nur langsam und nachhaltig und nicht zuletzt mit einem Anfang.</p>
<p>Ein Anfang muss her!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18187</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[-&gt; Herr Liebreiz: Habs nicht vergessen. Bin aber momentan im Stress und möchte gerne in Kürze darauf zurückkommen. Ich bin am Sammeln von Ideen, wie ich meine eigene Zukunft gestalten kann und habe noch kein fertiges Rezept.
Grundsätzlich glaube ich aber nicht (mehr) an eine baldige Abkehr von der derzeitigen Ellenbogenpolitik in allen Bereichen des Staates. Eine große Mehrheit, gleich ob die Leute finanziell gut oder schlecht aufgestellt sind, sieht weder einen Handlungsbedarf innerhalb, noch einen Handlungsspielraum außerhalb der existierenden autoritären Normen, in denen das gemeinsame Ziel der Konsum ist. Die Maxime unserer sogenannten Dienstleistungsgesellschaft sind jedenfalls nicht Selbstbestimmung und -entfaltung, wie ich es mir immer wünschte, sondern eher &#039;Ich besitze also bin ich&#039;. Laut Umfragen wünschen sich scheinbar ~10% der Deutschen einen Führer und ~20% halten die Diktatur für das bessere Modell. Da kannst Du lange Zettel in die Briefkästen werfen, wenn es derart bestellt ist. Was soll auch bei den vielen Diskussionen um &#039;Veränderungen der Gesellschaft&#039; hier mit den ganzen Leuten passieren, die mit ihrer Arbeit keine Werte schaffen, sondern in irgendeiner Form Verwaltungsangestellte sind? Die wären doch komplett aufgeschmissen, bräche das hierarchisch gegliederte &#039;System&#039; hier wirklich zusammen.

Grüße und bis demnächst.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt; Herr Liebreiz: Habs nicht vergessen. Bin aber momentan im Stress und möchte gerne in Kürze darauf zurückkommen. Ich bin am Sammeln von Ideen, wie ich meine eigene Zukunft gestalten kann und habe noch kein fertiges Rezept.<br />
Grundsätzlich glaube ich aber nicht (mehr) an eine baldige Abkehr von der derzeitigen Ellenbogenpolitik in allen Bereichen des Staates. Eine große Mehrheit, gleich ob die Leute finanziell gut oder schlecht aufgestellt sind, sieht weder einen Handlungsbedarf innerhalb, noch einen Handlungsspielraum außerhalb der existierenden autoritären Normen, in denen das gemeinsame Ziel der Konsum ist. Die Maxime unserer sogenannten Dienstleistungsgesellschaft sind jedenfalls nicht Selbstbestimmung und -entfaltung, wie ich es mir immer wünschte, sondern eher &#8216;Ich besitze also bin ich&#8217;. Laut Umfragen wünschen sich scheinbar ~10% der Deutschen einen Führer und ~20% halten die Diktatur für das bessere Modell. Da kannst Du lange Zettel in die Briefkästen werfen, wenn es derart bestellt ist. Was soll auch bei den vielen Diskussionen um &#8216;Veränderungen der Gesellschaft&#8217; hier mit den ganzen Leuten passieren, die mit ihrer Arbeit keine Werte schaffen, sondern in irgendeiner Form Verwaltungsangestellte sind? Die wären doch komplett aufgeschmissen, bräche das hierarchisch gegliederte &#8216;System&#8217; hier wirklich zusammen.</p>
<p>Grüße und bis demnächst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18181</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 22:50:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
&lt;a href=&quot;https://www.neosprech.de/wiki/index.php/W%C3%B6rterbuch_des_Neosprech&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das hier &lt;/a&gt;

und

&lt;a href=&quot;https://neusprech.org/2010/03/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das hier &lt;/a&gt;

sind schon Ansätze dazu. Einer meiner Kommentatoren hatte auch mal eine Liste mit derlei Begrifflicheiten, ich finde das aber nicht mehr. Es wäre sinnig, diese Geschichten in einem Wiki zusammenzufassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.neosprech.de/wiki/index.php/W%C3%B6rterbuch_des_Neosprech" rel="nofollow">Das hier </a></p>
<p>und</p>
<p><a href="https://neusprech.org/2010/03/" rel="nofollow">Das hier </a></p>
<p>sind schon Ansätze dazu. Einer meiner Kommentatoren hatte auch mal eine Liste mit derlei Begrifflicheiten, ich finde das aber nicht mehr. Es wäre sinnig, diese Geschichten in einem Wiki zusammenzufassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18180</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 22:04:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Apropos! Was ist&#039;n jetzt hier mit unserem Aktionismus? Oder hat&#039;s allerorten die Hoffnung schon aufgegeben und ergibt sich in der Prognose des Untergangs?

R@iner?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos! Was ist&#8217;n jetzt hier mit unserem Aktionismus? Oder hat&#8217;s allerorten die Hoffnung schon aufgegeben und ergibt sich in der Prognose des Untergangs?</p>
<p>R@iner?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Liebreiz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18179</link>
		<dc:creator><![CDATA[Herr Liebreiz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 22:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier schrob einer von nötiger Sprachbereinigung - ich muss übrigens schmunzeln bei dem Gedanken daran, ob man einen finden könnte, der jetzt aufspringt und den politicalcorrectnes-Alarm ausruft; schließlich sind wir ja die &quot;Linken&quot; Gutmenschen, die die Sprache kastrieren - die mir spontan in den Sinn kam als ich im Autoradio davon hörte, dass die Kanzlerin ausspruch, sie könne &quot;uns&quot; in dieser Amtzeit keine STEUERGESCHENKE machen. 

Man weiss immer nicht, ob man lachen oder weinen soll. Steuer&quot;geschenke&quot;. Also die ballern in Stuttgart bald über fünf Millarden Euro raus, von allen anderen teuren Fehlschlägen unter üblich ominösen Bedingungen mal zu schweigen. Krieg, Gigantomanie unter Fortschrittshemdchen und progressive Schichtspaltung mit Armutserdrutsch, die noch dazu unser Geld kosten. Und dann faselt Lottchen von Geschenken. Wie gesagt, ich hab erstmal gelacht, dann geweint. Jetzt lach ich wieder. 

Also, jedenfalls. Das wär wohl so ein Wort, das ich unter Strafe stellen würde: Steuergeschenke.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier schrob einer von nötiger Sprachbereinigung &#8211; ich muss übrigens schmunzeln bei dem Gedanken daran, ob man einen finden könnte, der jetzt aufspringt und den politicalcorrectnes-Alarm ausruft; schließlich sind wir ja die &#8220;Linken&#8221; Gutmenschen, die die Sprache kastrieren &#8211; die mir spontan in den Sinn kam als ich im Autoradio davon hörte, dass die Kanzlerin ausspruch, sie könne &#8220;uns&#8221; in dieser Amtzeit keine STEUERGESCHENKE machen. </p>
<p>Man weiss immer nicht, ob man lachen oder weinen soll. Steuer&#8221;geschenke&#8221;. Also die ballern in Stuttgart bald über fünf Millarden Euro raus, von allen anderen teuren Fehlschlägen unter üblich ominösen Bedingungen mal zu schweigen. Krieg, Gigantomanie unter Fortschrittshemdchen und progressive Schichtspaltung mit Armutserdrutsch, die noch dazu unser Geld kosten. Und dann faselt Lottchen von Geschenken. Wie gesagt, ich hab erstmal gelacht, dann geweint. Jetzt lach ich wieder. </p>
<p>Also, jedenfalls. Das wär wohl so ein Wort, das ich unter Strafe stellen würde: Steuergeschenke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18062</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:42:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Hier ist der Scheideweg. Wenn es nicht gelingt, der Wirklichkeit zum Durchbruch zu verhelfen und die tumbe Manipulation zurückzudrängen, geht die Demokratie mit der Wirtschaftsform unter, der sie stets den Vortritt vor den eigenen Anforderungen lässt.&quot;

Warum letzteres so ist, hatten wir schon zur Genüge. Aber tatsächlich ist die &#039;Demokratie&#039; inzwischen mindestens genauso auf&#039;m Hund wie die &#039;Wirtschaft&#039;. Es wäre mal zu überlegen, ob und inwiefern die beiden Formen ohnehin eine Einheit bilden. Oder zumindest diese Form der Demokratie so zur Wirtschaftsform passt, dass dahinter auch schon immer gleich die Diktatur lauert (die ja inzwischen auch schon fast offen dikutiert wird - der heiligen Wettbewerbsfähigkeit willen). 

Aber auch bei diesem Beitrag ist wieder die zentrale Frage, ob dem Kapitalismus durch Umverteilung - selbst wenn man sie überhaupt durchsetzen könnte - wieder auf die Beinchen geholfen werden könnte, und damit dann auch die &#039;Demokratie&#039; zu retten wäre. Hier bin ich bekanntermaßen skeptisch. Ich denke, dass die Demokratie nur dann zu retten (und dann aber auch zu transformieren) wäre, wenn sie es schaffen würde, zunächst einmal Transformationen der Wirtschaft zu diskutieren und umzusetzen. Zur Zeit gehen die (post-) demokratischen Tendenzen nicht nur hierzulande klar in Richtung eines neuen Feudalismus, die wirtschaftlichen entsprechend diametral entgegengesetzt zu dem, was zB Keynes vorgeschlagen hatte. Ein Ende dieses neoliberalen Unfugs ist zwar conditio sine qua non, aber bei weitem nicht hinreichend...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hier ist der Scheideweg. Wenn es nicht gelingt, der Wirklichkeit zum Durchbruch zu verhelfen und die tumbe Manipulation zurückzudrängen, geht die Demokratie mit der Wirtschaftsform unter, der sie stets den Vortritt vor den eigenen Anforderungen lässt.&#8221;</p>
<p>Warum letzteres so ist, hatten wir schon zur Genüge. Aber tatsächlich ist die &#8216;Demokratie&#8217; inzwischen mindestens genauso auf&#8217;m Hund wie die &#8216;Wirtschaft&#8217;. Es wäre mal zu überlegen, ob und inwiefern die beiden Formen ohnehin eine Einheit bilden. Oder zumindest diese Form der Demokratie so zur Wirtschaftsform passt, dass dahinter auch schon immer gleich die Diktatur lauert (die ja inzwischen auch schon fast offen dikutiert wird &#8211; der heiligen Wettbewerbsfähigkeit willen). </p>
<p>Aber auch bei diesem Beitrag ist wieder die zentrale Frage, ob dem Kapitalismus durch Umverteilung &#8211; selbst wenn man sie überhaupt durchsetzen könnte &#8211; wieder auf die Beinchen geholfen werden könnte, und damit dann auch die &#8216;Demokratie&#8217; zu retten wäre. Hier bin ich bekanntermaßen skeptisch. Ich denke, dass die Demokratie nur dann zu retten (und dann aber auch zu transformieren) wäre, wenn sie es schaffen würde, zunächst einmal Transformationen der Wirtschaft zu diskutieren und umzusetzen. Zur Zeit gehen die (post-) demokratischen Tendenzen nicht nur hierzulande klar in Richtung eines neuen Feudalismus, die wirtschaftlichen entsprechend diametral entgegengesetzt zu dem, was zB Keynes vorgeschlagen hatte. Ein Ende dieses neoliberalen Unfugs ist zwar conditio sine qua non, aber bei weitem nicht hinreichend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18061</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5645#comment-18061</guid>
		<description><![CDATA[hier noch ein filmtipp, &lt;a href=&quot;https://www.thegardenmovie.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;the garden&lt;/a&gt; (von 2008)für alle die ihn noch nicht kennen

Im Film The Garden wird der Kampf der urbanen Gärtner um ihr Land in Los Angeles dokumentiert, deren Projekt als eine Art Therapie nach den  gewaltvollen Aufständen von 1992 entstand  und mittlerweile zu den größten urbanen Gartenprojekten des Landes heranwuchs . Nun wird es  von den Bulldozern eines wohlhabenden, privaten Investors bedroht, an den das Land für nen Appel und nen Ei und ohne öffentliche Ausschreibung verkauft worden war.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier noch ein filmtipp, <a href="https://www.thegardenmovie.com/" rel="nofollow">the garden</a> (von 2008)für alle die ihn noch nicht kennen</p>
<p>Im Film The Garden wird der Kampf der urbanen Gärtner um ihr Land in Los Angeles dokumentiert, deren Projekt als eine Art Therapie nach den  gewaltvollen Aufständen von 1992 entstand  und mittlerweile zu den größten urbanen Gartenprojekten des Landes heranwuchs . Nun wird es  von den Bulldozern eines wohlhabenden, privaten Investors bedroht, an den das Land für nen Appel und nen Ei und ohne öffentliche Ausschreibung verkauft worden war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5645#comment-18060</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5645#comment-18060</guid>
		<description><![CDATA[@ Rainer 24 

Danke für den artelink!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer 24 </p>
<p>Danke für den artelink!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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