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	<title>Kommentare zu: Bsirske stellt Antrag auf Revolution</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Kein Bock mehr auf Benztown für Bonzen &#124; Geheimrätin&#039;s Fenster zum Hof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kein Bock mehr auf Benztown für Bonzen &#124; Geheimrätin&#039;s Fenster zum Hof]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 14:47:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] zitiere mich heute mal selbst, bzw. meinen comment bei flatter: Geheimrätin meint: November 13th, 2010 at 15:39 Also bei allem Respekt für wirklich engagierte Gewerkschafter. Aber es gibt Dinge, für die ich [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zitiere mich heute mal selbst, bzw. meinen comment bei flatter: Geheimrätin meint: November 13th, 2010 at 15:39 Also bei allem Respekt für wirklich engagierte Gewerkschafter. Aber es gibt Dinge, für die ich [...]</p>
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		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-18083</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 14:39:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also bei allem Respekt für wirklich engagierte Gewerkschafter. Aber es gibt Dinge, für die ich echt zu alt bin. Z.B. Kundgebungen von Gewerkschaftern oder Schulreformern die mit dem Zitieren von Bertelsmannstudien(!) für bessere Bildung kämpfen.

Ich platzte nun vorhin, leider wie immer verspätet, genau in eine solche Kundgebung hinein und - nahm sofort wieder Reißaus. 

Ne, das kann doch alles nicht mehr wahr sein. Und wie ich meinen Unmut kundtue, quatscht mich ein Gewerkschafter von der Seite an und meinte, es gehe doch auch um meine Bildung! Ich sags ja - die BILDerberger sind mitten unter uns. 

Was mach ich also mit dem angefangen Tag - mich an die Arbeit mit dem renovieren. es gibt hier so ein altes kl. leerstehendes &quot;Atelier&quot; in dass ich demnächst umsiedle und mich damit dann der Willkür wuchernder Immobilienhaie entziehe. Soweit ist es schon mit mir gekommen, dass ich die &quot;Eigenintitative&quot; mitlerweile derartig verinnerlicht habe u. lieber auf kleinstem Raum mich zusammenraffe als mich weiterhin der Raffgier und Willkür irgendwelcher Immobilienspekulanten auszusetzen. Denn eins ist klar, es kann nicht nur um höhrere Löhne gehen, es muss vor allem darum gehen, weniger malochen zu müssen und mehr Zeit zu haben um all das tun zu können, was getan werden muss und will! Zum bsp. Zeit für Kinder und Bildung in Form von Leben zu haben. Zeit für Kreativität und solidarisches &quot;schaffe&quot;. Zeit für Gartenbau und innerstädtischen Fortschritt auf der Basis kommunaler Selbstgestaltung.

Sorry an alle engagierten Gewerkschafter, aber das war echt zuviel. In dem Fall halte ich Haus-(gegebenenfalls auch Bahnhof-)besetzungen für wesentlich nachhaltigere Aktionen als Trillerpfeifen und schlaftrunkene Sprüche.Ich sehe einfach keinen Sinn mehr darin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei allem Respekt für wirklich engagierte Gewerkschafter. Aber es gibt Dinge, für die ich echt zu alt bin. Z.B. Kundgebungen von Gewerkschaftern oder Schulreformern die mit dem Zitieren von Bertelsmannstudien(!) für bessere Bildung kämpfen.</p>
<p>Ich platzte nun vorhin, leider wie immer verspätet, genau in eine solche Kundgebung hinein und &#8211; nahm sofort wieder Reißaus. </p>
<p>Ne, das kann doch alles nicht mehr wahr sein. Und wie ich meinen Unmut kundtue, quatscht mich ein Gewerkschafter von der Seite an und meinte, es gehe doch auch um meine Bildung! Ich sags ja &#8211; die BILDerberger sind mitten unter uns. </p>
<p>Was mach ich also mit dem angefangen Tag &#8211; mich an die Arbeit mit dem renovieren. es gibt hier so ein altes kl. leerstehendes &#8220;Atelier&#8221; in dass ich demnächst umsiedle und mich damit dann der Willkür wuchernder Immobilienhaie entziehe. Soweit ist es schon mit mir gekommen, dass ich die &#8220;Eigenintitative&#8221; mitlerweile derartig verinnerlicht habe u. lieber auf kleinstem Raum mich zusammenraffe als mich weiterhin der Raffgier und Willkür irgendwelcher Immobilienspekulanten auszusetzen. Denn eins ist klar, es kann nicht nur um höhrere Löhne gehen, es muss vor allem darum gehen, weniger malochen zu müssen und mehr Zeit zu haben um all das tun zu können, was getan werden muss und will! Zum bsp. Zeit für Kinder und Bildung in Form von Leben zu haben. Zeit für Kreativität und solidarisches &#8220;schaffe&#8221;. Zeit für Gartenbau und innerstädtischen Fortschritt auf der Basis kommunaler Selbstgestaltung.</p>
<p>Sorry an alle engagierten Gewerkschafter, aber das war echt zuviel. In dem Fall halte ich Haus-(gegebenenfalls auch Bahnhof-)besetzungen für wesentlich nachhaltigere Aktionen als Trillerpfeifen und schlaftrunkene Sprüche.Ich sehe einfach keinen Sinn mehr darin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Berggeist1963</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17903</link>
		<dc:creator><![CDATA[Berggeist1963]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich werde demnächst meine Mitgliedschaft bei ver.di kündigen. Es sei denn, es kommt wirklich noch ein &quot;heisser Herbst&quot; und nicht nur so ein lauwarmes Lüftchen mit Trillerpfeifen, Luftballons und dem ewig selben Geseiere der ewig gleichen &quot;Festredner&quot;. Diese &quot;Spitzenfunktionäre&quot; sind doch inzwischen dermassen unerträglich geworden, dass es einem körperlich weh tut. In Talkshows die immer gleichen Sprüche absondern, denen dann keine Taten folgen. Wozu auch? Man kennt sich ja und tut sich somit auch nicht weh. Das bisschen Geschimpfe auf die &quot;Ausbeuterbetriebe&quot; und die &quot;Gier&quot;, das stetige Fordern nach gesetzlichem Mindestlohn usw. - das gehört halt zum Ritual und ist ja nicht wirklich so gemeint. Hinterher, wenn die Scheinwerfer erloschen und die Kameras ausgeschaltet sind, speist und trinkt man sowieso gemeinsam und beglückwunscht sich gegenseitig zu der &quot;tollen Show&quot;, die man abgeliefert hat. Ausserdem kann es doch gar nicht im Interesse der Gewerkschaftsführungen liegen, tatsächlich diese Forderungen umzusetzen. Man stelle sich vor, es würde wirklich in absehbarer Zukunft ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn, von dem sich auskömmlich leben liesse, erkämpft, Hartz IV wäre abgeschafft, die Arbeitszeiten für alle wären bei 38,5 Stunden festgelegt, der Kündigungsschutz wieder arbeitnehmerfreundlicher gestaltet...Da wären doch die derzeitigen Höhen der Entlohnungen für Spitzenfunktionäre, die sich dann mangels anderer  Themenschwerpunkte evtl. noch für die Verlängerung der Pinkelpausen um 2 Minuten einsetzen könnten, nicht mehr zu rechtfertigen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde demnächst meine Mitgliedschaft bei ver.di kündigen. Es sei denn, es kommt wirklich noch ein &#8220;heisser Herbst&#8221; und nicht nur so ein lauwarmes Lüftchen mit Trillerpfeifen, Luftballons und dem ewig selben Geseiere der ewig gleichen &#8220;Festredner&#8221;. Diese &#8220;Spitzenfunktionäre&#8221; sind doch inzwischen dermassen unerträglich geworden, dass es einem körperlich weh tut. In Talkshows die immer gleichen Sprüche absondern, denen dann keine Taten folgen. Wozu auch? Man kennt sich ja und tut sich somit auch nicht weh. Das bisschen Geschimpfe auf die &#8220;Ausbeuterbetriebe&#8221; und die &#8220;Gier&#8221;, das stetige Fordern nach gesetzlichem Mindestlohn usw. &#8211; das gehört halt zum Ritual und ist ja nicht wirklich so gemeint. Hinterher, wenn die Scheinwerfer erloschen und die Kameras ausgeschaltet sind, speist und trinkt man sowieso gemeinsam und beglückwunscht sich gegenseitig zu der &#8220;tollen Show&#8221;, die man abgeliefert hat. Ausserdem kann es doch gar nicht im Interesse der Gewerkschaftsführungen liegen, tatsächlich diese Forderungen umzusetzen. Man stelle sich vor, es würde wirklich in absehbarer Zukunft ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn, von dem sich auskömmlich leben liesse, erkämpft, Hartz IV wäre abgeschafft, die Arbeitszeiten für alle wären bei 38,5 Stunden festgelegt, der Kündigungsschutz wieder arbeitnehmerfreundlicher gestaltet&#8230;Da wären doch die derzeitigen Höhen der Entlohnungen für Spitzenfunktionäre, die sich dann mangels anderer  Themenschwerpunkte evtl. noch für die Verlängerung der Pinkelpausen um 2 Minuten einsetzen könnten, nicht mehr zu rechtfertigen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Winfried Sobottka</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17900</link>
		<dc:creator><![CDATA[Winfried Sobottka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 02:51:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es lohnt sich wirklich, in den Suchmaschinen ein wenig nach Frank Bsirske zu schauen ( Name + Ehefrau + Ausschreibung; Name + Ehefrau + Südsee)....

Bisher hatte ich nur gewusst, dass man die Gewerkschjaften vergessen kann, jetzt weiß ich auch, warum...

Bsirske ist offenbar ein Hinhaltetrick des Großkapitals... Anstatt sich zu wehren, sollen Unzufriedene auf die Gewerkschaften setzen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich wirklich, in den Suchmaschinen ein wenig nach Frank Bsirske zu schauen ( Name + Ehefrau + Ausschreibung; Name + Ehefrau + Südsee)&#8230;.</p>
<p>Bisher hatte ich nur gewusst, dass man die Gewerkschjaften vergessen kann, jetzt weiß ich auch, warum&#8230;</p>
<p>Bsirske ist offenbar ein Hinhaltetrick des Großkapitals&#8230; Anstatt sich zu wehren, sollen Unzufriedene auf die Gewerkschaften setzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17885</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 16:49:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ps. nun bin ich nächsen samstag zufällig in benztown, 
da heisst es wieder &quot;Gerecht geht Anders&quot;&quot;

https://stuttgart.verdi.de/data/Demo-Aufruf-13.11.2010-in-Stuttgart.pdf

leider schlafen mir die Füße jetzt schon ein, wenn ich mir die Rednerliste anschaue. Aber da ich selbst leider keine gute Rednerin bin, darf ich wohl auch nicht meckern. Naja, evtl ein wenig keiffen, pfeifen, latschen, trommeln oder tanzen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ps. nun bin ich nächsen samstag zufällig in benztown,<br />
da heisst es wieder &#8220;Gerecht geht Anders&#8221;"</p>
<p><a href="https://stuttgart.verdi.de/data/Demo-Aufruf-13.11.2010-in-Stuttgart.pdf" rel="nofollow">https://stuttgart.verdi.de/data/Demo-Aufruf-13.11.2010-in-Stuttgart.pdf</a></p>
<p>leider schlafen mir die Füße jetzt schon ein, wenn ich mir die Rednerliste anschaue. Aber da ich selbst leider keine gute Rednerin bin, darf ich wohl auch nicht meckern. Naja, evtl ein wenig keiffen, pfeifen, latschen, trommeln oder tanzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17884</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 16:40:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[und während Bsirske einen Antrag auf Revolution stellt, müssen linke Abgeordnete büßen:

https://lafontaines-linke.de/2010/11/lex-linksfraktion-bundestag-geschaeftsordnung-ordnungsgeld/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und während Bsirske einen Antrag auf Revolution stellt, müssen linke Abgeordnete büßen:</p>
<p><a href="https://lafontaines-linke.de/2010/11/lex-linksfraktion-bundestag-geschaeftsordnung-ordnungsgeld/" rel="nofollow">https://lafontaines-linke.de/2010/11/lex-linksfraktion-bundestag-geschaeftsordnung-ordnungsgeld/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bitte revolutionieren zu dürfen : Burks&#039; Blog</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17883</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bitte revolutionieren zu dürfen : Burks&#039; Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:01:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Feynsinn erklärt die deutsche Leitkultur: &#8220;Er möchte gern politisch streiken dürfen, der Frank Bsirske. (&#8230;) Jedenfalls gibt es keinen Grund, es nicht einfach zu tun. Das ist übrigens der Unterschied zu den Franzosen: Die stellen nicht erst einen Antrag auf Erlaubnis zum Aufbegehren.&#8221; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feynsinn erklärt die deutsche Leitkultur: &#8220;Er möchte gern politisch streiken dürfen, der Frank Bsirske. (&#8230;) Jedenfalls gibt es keinen Grund, es nicht einfach zu tun. Das ist übrigens der Unterschied zu den Franzosen: Die stellen nicht erst einen Antrag auf Erlaubnis zum Aufbegehren.&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kurz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17866</link>
		<dc:creator><![CDATA[kurz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:54:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[wieso gibt man sich nicht gegenseitig stempel auf demonstrationen? gibt sich gegenseitig streikrecht? wär doch mal peppig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso gibt man sich nicht gegenseitig stempel auf demonstrationen? gibt sich gegenseitig streikrecht? wär doch mal peppig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: altautonomer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17862</link>
		<dc:creator><![CDATA[altautonomer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 17:17:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn ich ver.di höre oder lese, bekomme ich Hass und Gewaltphantasien. Während meiner Erwerbsbiografie im öffentlichen Dienst hat sich ver.di -anstatt mich zu unterstützen- sich an der politischen Verfolgung meiner Person durch die SPD mit arbeitsrechtlichen Mitteln beteiligt, mir Gespräche verweigert, Abmahnungen gegen mich zugestimmt und nicht das Geringste gegen meine Straf-Versetzung in die Ausländerbehörde -Sachgebiet Abschiebungen- unternommen. Das liegt nun lange zurück, doch jetzt, sechs Jahre nach Beendigung der Beschäftigungsverhältnisses habe ich immer noch Alpträume von Zeiten derartiger Schikanen. 

Unterstützung bekam ich seinerzeit nur von dem bundesweiten Zusammenschluss von Gewerkschaftern für eine demokratische und revolutionäre ÖTV.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich ver.di höre oder lese, bekomme ich Hass und Gewaltphantasien. Während meiner Erwerbsbiografie im öffentlichen Dienst hat sich ver.di -anstatt mich zu unterstützen- sich an der politischen Verfolgung meiner Person durch die SPD mit arbeitsrechtlichen Mitteln beteiligt, mir Gespräche verweigert, Abmahnungen gegen mich zugestimmt und nicht das Geringste gegen meine Straf-Versetzung in die Ausländerbehörde -Sachgebiet Abschiebungen- unternommen. Das liegt nun lange zurück, doch jetzt, sechs Jahre nach Beendigung der Beschäftigungsverhältnisses habe ich immer noch Alpträume von Zeiten derartiger Schikanen. </p>
<p>Unterstützung bekam ich seinerzeit nur von dem bundesweiten Zusammenschluss von Gewerkschaftern für eine demokratische und revolutionäre ÖTV.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5585#comment-17858</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 13:15:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein aufschlußreicher Rücklick: &quot;1933 - Gewerkschaften zwischen Anpassung und Widerstand&quot; 
(https://geschichte.verdi.de/stichworte/1933)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aufschlußreicher Rücklick: &#8220;1933 &#8211; Gewerkschaften zwischen Anpassung und Widerstand&#8221;<br />
(<a href="https://geschichte.verdi.de/stichworte/1933" rel="nofollow">https://geschichte.verdi.de/stichworte/1933</a>)</p>
]]></content:encoded>
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