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	<title>Kommentare zu: Stinken die Linken?</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Wir sind alle Schwaben</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17177</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wir sind alle Schwaben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 19:14:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Thema mehr Demokratie und Unzufriedenheit &quot;von unten&quot;:
Artikel &quot;Wir sind das Volk! Kein Stuttgart 21&quot; 
Oder: Warum wir alle Schwaben sind&quot; 

https://de.indymedia.org/2010/10/291994.shtml


Sehr erwünschte (!) KOMMENTARE kann man übrigens abgeben, indem man auf
&quot;Ergänze diesen Artikel&quot; klickt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema mehr Demokratie und Unzufriedenheit &#8220;von unten&#8221;:<br />
Artikel &#8220;Wir sind das Volk! Kein Stuttgart 21&#8243;<br />
Oder: Warum wir alle Schwaben sind&#8221; </p>
<p><a href="https://de.indymedia.org/2010/10/291994.shtml" rel="nofollow">https://de.indymedia.org/2010/10/291994.shtml</a></p>
<p>Sehr erwünschte (!) KOMMENTARE kann man übrigens abgeben, indem man auf<br />
&#8220;Ergänze diesen Artikel&#8221; klickt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Klinkenberg</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17167</link>
		<dc:creator><![CDATA[Felix Klinkenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 22:57:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, und zwar wie meistens , von Kopf her. Kann da aus eigenen Erfahrungen, beim einverleiben der WASG berichten. Um so A Demokratisch wie die Linke bei Gründung zu werden, haben die Grünen 1,5 Jahrzehnt benötigt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und zwar wie meistens , von Kopf her. Kann da aus eigenen Erfahrungen, beim einverleiben der WASG berichten. Um so A Demokratisch wie die Linke bei Gründung zu werden, haben die Grünen 1,5 Jahrzehnt benötigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bakunin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17163</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bakunin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 19:54:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Don Quichotte meint: 
Oktober 14th, 2010 at 13:56 

&quot;Die Linke vertritt in vielen Bereichen richtungweisende Positionen, dennoch.... &quot;

Guter Beitrag. Auch ich vermute schon lange, dass einerseits viele Menschen zwar über viele Sauereien der Herrschenden wirklich empört sind, aber andererseits sich noch immer vor wirklichen Veränderungen fürchten.
Der Grund könnte wohl in deren Angst liegen, am Ende ein paar der noch kleinen &quot;Honigbonbons&quot; , die ihnen NOCH von den Herrschenden &quot;gewährt&quot; werden zu verlieren.
Das berühmte &quot;Spatz in der Hand Syndrom&quot;.......]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Don Quichotte meint:<br />
Oktober 14th, 2010 at 13:56 </p>
<p>&#8220;Die Linke vertritt in vielen Bereichen richtungweisende Positionen, dennoch&#8230;. &#8221;</p>
<p>Guter Beitrag. Auch ich vermute schon lange, dass einerseits viele Menschen zwar über viele Sauereien der Herrschenden wirklich empört sind, aber andererseits sich noch immer vor wirklichen Veränderungen fürchten.<br />
Der Grund könnte wohl in deren Angst liegen, am Ende ein paar der noch kleinen &#8220;Honigbonbons&#8221; , die ihnen NOCH von den Herrschenden &#8220;gewährt&#8221; werden zu verlieren.<br />
Das berühmte &#8220;Spatz in der Hand Syndrom&#8221;&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Don Quichotte</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17155</link>
		<dc:creator><![CDATA[Don Quichotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:56:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5221#comment-17155</guid>
		<description><![CDATA[Die Linke vertritt in vielen Bereichen richtungweisende Positionen, dennoch kann man S21 für exemplarisch nehmen, wo die Leute auf die grünen setzen, wohl wissend, dass sich nichts ändern wird, außer vielleicht ein bisschen Makulatur. Der deutsche Michel traut sich eben nicht an den Kern des Problems heran, sondern hofft das der Onkel Doktor doch bitte ein paar Placebos habe, die er gerne nimmt um nicht sein Leben ändern zu müssen. Eine Demokratie in der Leute mit mehr Geld mehr Einfluss, mehr Entscheidungsgewalt (Macht), mehr Freiheit (inklusive der Freiheit andere zu unterdrücken) haben ist keine Demokratie sondern eine Geldaristokratie, das heißt aller Anfang ist die ökonomische Gleichheit, die fürchtet Michel, glaubt er doch an seine eigenen relativen Privilegien. In diesem Lande gibt es ein paar Dumme, die sich mit Placebos zufrieden geben (das sind ja keine Drogen, dass kann mir ja keiner verwerfen) und weit schlimmer ein paar militante Egoisten, die in diesem System mit egal welcher skrupellosen Gewalt ihren Vorteil suchen. Momentan kristallisieren sich diese militanten Kriminellen noch um die gebotoxte Fönwelle mit dem Grinsearsch, aber abwarten, der nächste Kondensators noch grausamer. Anstatt ihre richtige Position in Symptomen immer wieder zu Markte tragen, muss die Linke endlich dazu übergehen diese militanten Kräfte der Reaktion frontal anzugehen und ihre lebensverachtende Ideologie demaskieren, damit die ihre eigene Position in ihrer stringent dem Michel klar wird!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke vertritt in vielen Bereichen richtungweisende Positionen, dennoch kann man S21 für exemplarisch nehmen, wo die Leute auf die grünen setzen, wohl wissend, dass sich nichts ändern wird, außer vielleicht ein bisschen Makulatur. Der deutsche Michel traut sich eben nicht an den Kern des Problems heran, sondern hofft das der Onkel Doktor doch bitte ein paar Placebos habe, die er gerne nimmt um nicht sein Leben ändern zu müssen. Eine Demokratie in der Leute mit mehr Geld mehr Einfluss, mehr Entscheidungsgewalt (Macht), mehr Freiheit (inklusive der Freiheit andere zu unterdrücken) haben ist keine Demokratie sondern eine Geldaristokratie, das heißt aller Anfang ist die ökonomische Gleichheit, die fürchtet Michel, glaubt er doch an seine eigenen relativen Privilegien. In diesem Lande gibt es ein paar Dumme, die sich mit Placebos zufrieden geben (das sind ja keine Drogen, dass kann mir ja keiner verwerfen) und weit schlimmer ein paar militante Egoisten, die in diesem System mit egal welcher skrupellosen Gewalt ihren Vorteil suchen. Momentan kristallisieren sich diese militanten Kriminellen noch um die gebotoxte Fönwelle mit dem Grinsearsch, aber abwarten, der nächste Kondensators noch grausamer. Anstatt ihre richtige Position in Symptomen immer wieder zu Markte tragen, muss die Linke endlich dazu übergehen diese militanten Kräfte der Reaktion frontal anzugehen und ihre lebensverachtende Ideologie demaskieren, damit die ihre eigene Position in ihrer stringent dem Michel klar wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aufgelesen und kommentiert 2010-10-13</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17151</link>
		<dc:creator><![CDATA[Aufgelesen und kommentiert 2010-10-13]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 22:42:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] die garantiert GEGEN den Pöbel regieren werden - und das auch vor der Wahl durchblicken lassen. Stinken die Linken?   Brüderle (FDP) gegen Steinkohleverträge: Bergleute sind eben keine Hotelbesitzer Der Bericht [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die garantiert GEGEN den Pöbel regieren werden &#8211; und das auch vor der Wahl durchblicken lassen. Stinken die Linken?   Brüderle (FDP) gegen Steinkohleverträge: Bergleute sind eben keine Hotelbesitzer Der Bericht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: unbequemer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17138</link>
		<dc:creator><![CDATA[unbequemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:02:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach Geheimrätin - mit den Klagen habe ich auch so meine Mühen.

Ich habe keinen Anwalt - &quot;für Ihre Klagen würde ich nur 3 € die Stunde verdienen, ich benötige aber 175,- € die Stunde um meine Kanzlei zu finanzieren&quot; - musste ich mir sagen lassen. 

Und das Sozialgericht? Ein einstweiliger Rechtsschutz wurde mir verwehrt, mit dem Hinweis, das keine Berufung oder Beschwerde möglich sei, da nicht der Streitwert den Grenzwert von 750,- € übersteigt.  

Und hier greift tatsächlich das SGG (Sozialgerichtsgesetz).  

§ 29 (1) Die Landessozialgerichte entscheiden im zweiten Rechtszug über die Berufung gegen die Urteile und die Beschwerden gegen andere Entscheidungen der Sozialgerichte.

§ 172 (1) Gegen die Entscheidungen der Sozialgerichte mit Ausnahme der Urteile und gegen Entscheidungen der Vorsitzenden dieser Gerichte findet die Beschwerde an das Landessozialgericht statt, soweit nicht in diesem Gesetz anderes bestimmt ist.

(3) Die Beschwerde ist ausgeschlossen

in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in der Hauptsache die Berufung nicht zulässig wäre; dies gilt auch für Entscheidungen über einen Prozesskostenhilfeantrag im Rahmen dieser Verfahren,

Das ist nun mein Problem. Denn auch wenn ich die Klagen &quot;verliere&quot;, wird die 750 € Grenze nicht überschritten.

Dabei gibt es ein Urteil:

Unter dem Aktenzeichen L7 AS 1446/09 B ER ist zu finden:

3d) Entgegen der Auffassung des Antragsgegners hat der Antragsteller eine besondere Eilbedürftigkeit
für die begehrte Regelung glaubhaft gemacht. Streitgegenstand sind hier Leistungen zur existenziellen Sicherung, die begrifflich im Zeitpunkt des aktuell auftretenden existenziellen
Bedarfs benötigt werden und somit nicht beliebig einer Nachholung nach dem späteren Ausgang des Hauptsacheverfahrens zugänglich sind. Aus diesem Grunde geht der Senat bei Grundsicherungsleistungen, von seltenen Ausnahmefällen abgesehen, in denen entweder Einkommen oder mögliche und zumutbare Hilfe durch Dritte feststellbar sind, grundsätzlich
davon aus, dass in der Regel ein Anordnungsgrund besteht, ohne dass eine ausführliche Glaubhaftmachung erforderlich ist.

Es ist verwunderlich, wenn der Antragsgegner hervorhebt, dass im Eilverfahren eine Kürzung von Grundsicherungsleistungen um 20 Prozent bis zur Durchführung des Hauptsacheverfahrens anerkannt sei. Denn dies entspricht nicht der Rechtsprechung des
Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen. Der erkennende Senat hat mehrfach hervorgehoben,
dass es sich auch bei niedrigeren Beträgen, als sie in diesem Verfahren streitig sind, nicht mehr um Bagatellbeträge handelt. Diese Bewertung gebietet bereits der Charakter von Grundsicherungsleistungen als Sicherung des unbedingt notwendigen soziokulturellen Existenzminimums.

Der verweigerte Rechtsschutz wird nicht dadurch plausibler und erträglicher, wenn – wie vorliegend
das Sozialgericht im aufgehobenen Beschluss festgestellt hat – dem Antragsteller zugemutet
wird, nicht an einer bestimmten Zahl von Tagen pro Monat nichts zu essen oder zu trinken, sondern an jedem Tag im Monat zehn Prozent weniger zu essen und zu trinken.

Spätestens seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Februar 2010 (1 BvL
1/09, 3/09 und 4/09; Pressemitteilung Nummer 5/10) wird dieser Begründung endgültig der Boden entzogen, zudem das SG dem Antragsteller nicht offenbart hat, wie er nach Durchführung des Hauptsacheverfahrens die ihm täglich für sechs Monate vorenthaltenen zehn Prozent an Essen und Trinken existenzsichernd nachholen soll.

Artikel 1 Grundgesetz gewährleistet ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen
Existenzminimums. Das bedeutet nicht nur die Sicherung der physischen Existenz, sondern
auch ein Mindestmaß an Teilhabe an gesellschaftlichem, kulturellem und politischem
Leben.

Dieses Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss vom Grundsicherungsträger und notfalls durch die Rechtsschutz gewährenden Instanzen eingelöst werden.

Daran hat sich das SG nicht gehalten. Zitat Ende.

Und daran hat sich das SG auch in meinem Fall nicht gehalten, aber ich kann nun, wie es aussieht nicht dagegen angehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Geheimrätin &#8211; mit den Klagen habe ich auch so meine Mühen.</p>
<p>Ich habe keinen Anwalt &#8211; &#8220;für Ihre Klagen würde ich nur 3 € die Stunde verdienen, ich benötige aber 175,- € die Stunde um meine Kanzlei zu finanzieren&#8221; &#8211; musste ich mir sagen lassen. </p>
<p>Und das Sozialgericht? Ein einstweiliger Rechtsschutz wurde mir verwehrt, mit dem Hinweis, das keine Berufung oder Beschwerde möglich sei, da nicht der Streitwert den Grenzwert von 750,- € übersteigt.  </p>
<p>Und hier greift tatsächlich das SGG (Sozialgerichtsgesetz).  </p>
<p>§ 29 (1) Die Landessozialgerichte entscheiden im zweiten Rechtszug über die Berufung gegen die Urteile und die Beschwerden gegen andere Entscheidungen der Sozialgerichte.</p>
<p>§ 172 (1) Gegen die Entscheidungen der Sozialgerichte mit Ausnahme der Urteile und gegen Entscheidungen der Vorsitzenden dieser Gerichte findet die Beschwerde an das Landessozialgericht statt, soweit nicht in diesem Gesetz anderes bestimmt ist.</p>
<p>(3) Die Beschwerde ist ausgeschlossen</p>
<p>in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes, wenn in der Hauptsache die Berufung nicht zulässig wäre; dies gilt auch für Entscheidungen über einen Prozesskostenhilfeantrag im Rahmen dieser Verfahren,</p>
<p>Das ist nun mein Problem. Denn auch wenn ich die Klagen &#8220;verliere&#8221;, wird die 750 € Grenze nicht überschritten.</p>
<p>Dabei gibt es ein Urteil:</p>
<p>Unter dem Aktenzeichen L7 AS 1446/09 B ER ist zu finden:</p>
<p>3d) Entgegen der Auffassung des Antragsgegners hat der Antragsteller eine besondere Eilbedürftigkeit<br />
für die begehrte Regelung glaubhaft gemacht. Streitgegenstand sind hier Leistungen zur existenziellen Sicherung, die begrifflich im Zeitpunkt des aktuell auftretenden existenziellen<br />
Bedarfs benötigt werden und somit nicht beliebig einer Nachholung nach dem späteren Ausgang des Hauptsacheverfahrens zugänglich sind. Aus diesem Grunde geht der Senat bei Grundsicherungsleistungen, von seltenen Ausnahmefällen abgesehen, in denen entweder Einkommen oder mögliche und zumutbare Hilfe durch Dritte feststellbar sind, grundsätzlich<br />
davon aus, dass in der Regel ein Anordnungsgrund besteht, ohne dass eine ausführliche Glaubhaftmachung erforderlich ist.</p>
<p>Es ist verwunderlich, wenn der Antragsgegner hervorhebt, dass im Eilverfahren eine Kürzung von Grundsicherungsleistungen um 20 Prozent bis zur Durchführung des Hauptsacheverfahrens anerkannt sei. Denn dies entspricht nicht der Rechtsprechung des<br />
Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen. Der erkennende Senat hat mehrfach hervorgehoben,<br />
dass es sich auch bei niedrigeren Beträgen, als sie in diesem Verfahren streitig sind, nicht mehr um Bagatellbeträge handelt. Diese Bewertung gebietet bereits der Charakter von Grundsicherungsleistungen als Sicherung des unbedingt notwendigen soziokulturellen Existenzminimums.</p>
<p>Der verweigerte Rechtsschutz wird nicht dadurch plausibler und erträglicher, wenn – wie vorliegend<br />
das Sozialgericht im aufgehobenen Beschluss festgestellt hat – dem Antragsteller zugemutet<br />
wird, nicht an einer bestimmten Zahl von Tagen pro Monat nichts zu essen oder zu trinken, sondern an jedem Tag im Monat zehn Prozent weniger zu essen und zu trinken.</p>
<p>Spätestens seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Februar 2010 (1 BvL<br />
1/09, 3/09 und 4/09; Pressemitteilung Nummer 5/10) wird dieser Begründung endgültig der Boden entzogen, zudem das SG dem Antragsteller nicht offenbart hat, wie er nach Durchführung des Hauptsacheverfahrens die ihm täglich für sechs Monate vorenthaltenen zehn Prozent an Essen und Trinken existenzsichernd nachholen soll.</p>
<p>Artikel 1 Grundgesetz gewährleistet ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen<br />
Existenzminimums. Das bedeutet nicht nur die Sicherung der physischen Existenz, sondern<br />
auch ein Mindestmaß an Teilhabe an gesellschaftlichem, kulturellem und politischem<br />
Leben.</p>
<p>Dieses Grundrecht ist dem Grunde nach unverfügbar und muss vom Grundsicherungsträger und notfalls durch die Rechtsschutz gewährenden Instanzen eingelöst werden.</p>
<p>Daran hat sich das SG nicht gehalten. Zitat Ende.</p>
<p>Und daran hat sich das SG auch in meinem Fall nicht gehalten, aber ich kann nun, wie es aussieht nicht dagegen angehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe-Jürgen Ness</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17135</link>
		<dc:creator><![CDATA[Uwe-Jürgen Ness]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:26:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man muß schon mit reichlich kognitiven Dissonanzen heimgesucht sein, um zu verkennen, welch taktisches Verhältnis DIE GRÜNEN zu Stuttgart 21 haben. Damit habe ich mich als Ex-Grüner mit etwas tieferen Einsichten in den Landesverband BaWü schon vor ein paar Wochen beschäftigt: &gt;&gt;GRÜNE und “Stuttgart 21″ – Alles nur Taktik? Noch können sich DIE GRÜNEN entscheiden, auf welcher Seite des Bauzauns sie zukünftig stehen&lt;&lt; mit einem Ausblick auf den kommenden Landesparteitag und die Koalitionsfrage unter https://www.freitag.de/community/blogs/uwejuergenness/gruene-und-stuttgart-21---alles-nur-taktik

Ach übrigens: DIE GRÜNEN wollten der sog. „Magistrale für Europa“ inklusive Stuttgart21 noch 2005 “höchste Priorität” einräumen. Beweis? Bundestag Drucksache 15/5572 “Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen” mit den Unterschriften von Albert Schmidt (Ingolstadt), Volker Beck (Köln), Franziska Eichstädt-Bohlig, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/055/1505572.pdf 

DIE LINKE ist by the way schon immer gegen Stuttgart 21, das war schon zuvor stets die Position auch der PDS. Der Bahnexperte der PDS-Bundestagsfraktion Dr. Winfried Wolf (MdB von 1994 bis 2002) leistete hierfür die Pionierarbeit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß schon mit reichlich kognitiven Dissonanzen heimgesucht sein, um zu verkennen, welch taktisches Verhältnis DIE GRÜNEN zu Stuttgart 21 haben. Damit habe ich mich als Ex-Grüner mit etwas tieferen Einsichten in den Landesverband BaWü schon vor ein paar Wochen beschäftigt: &gt;&gt;GRÜNE und “Stuttgart 21″ – Alles nur Taktik? Noch können sich DIE GRÜNEN entscheiden, auf welcher Seite des Bauzauns sie zukünftig stehen&lt;&lt; mit einem Ausblick auf den kommenden Landesparteitag und die Koalitionsfrage unter <a href="https://www.freitag.de/community/blogs/uwejuergenness/gruene-und-stuttgart-21---alles-nur-taktik" rel="nofollow">https://www.freitag.de/community/blogs/uwejuergenness/gruene-und-stuttgart-21&#8212;alles-nur-taktik</a></p>
<p>Ach übrigens: DIE GRÜNEN wollten der sog. „Magistrale für Europa“ inklusive Stuttgart21 noch 2005 “höchste Priorität” einräumen. Beweis? Bundestag Drucksache 15/5572 “Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen” mit den Unterschriften von Albert Schmidt (Ingolstadt), Volker Beck (Köln), Franziska Eichstädt-Bohlig, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter <a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/055/1505572.pdf" rel="nofollow">https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/055/1505572.pdf</a> </p>
<p>DIE LINKE ist by the way schon immer gegen Stuttgart 21, das war schon zuvor stets die Position auch der PDS. Der Bahnexperte der PDS-Bundestagsfraktion Dr. Winfried Wolf (MdB von 1994 bis 2002) leistete hierfür die Pionierarbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17133</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 12:30:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5221#comment-17133</guid>
		<description><![CDATA[Ps. Er meinte auch noch, ich könne ja eine &quot;Verzichtserklärung&quot; unterschreiben, dann müsste ich auch nicht zum Gespräch kommen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ps. Er meinte auch noch, ich könne ja eine &#8220;Verzichtserklärung&#8221; unterschreiben, dann müsste ich auch nicht zum Gespräch kommen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17131</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 12:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5221#comment-17131</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht zu fassen! Gerade eben ruft der Arbeitsvermitller an und will einen Termin mit mir vereinbaren um über m. berufl. Zukunft mit mir zu sprechen! Ich frage aus welchem Grund, wo ich doch schon 2 jobs ausübe?  Und noch nichtmal die erste Abrechnung vorliegen habe! &quot;weil ich noch Leistungen beziehe&quot;! Ich lehne ab, weil ich diese Haus nicht mehr betreten will. Die eine Fallmanagerin rechnet mich tod, der andere will mich wieterhin vermitteln. Er wird mir jezt einen Termin zuschicken, wenn ich den nicht einhalte, werde ich sanktioniert.

Das ist die Strategie. Psychoterror, damit ich gänzl auf das Austocken verzichte. 

Ich denke alsbald werde ich zum Menschengerichtshof gehen, oder in den Hungerstreik. Ich überlege mir noch was. Das Klagen ändert ja auch nix am System. Jeder klagt vor sich hin. Und es ändert sich nichts. Man kann sein ganzes Leben mit Klagen verbringen.

Wir müssen endlich die Wurzel verklagen, Harzt IV itself! nicht unsere einzelschicksale.

Sorry aber mir langst bis oben hin! und jetzt formliere ich meine Klage gegen Hartz IV - die ich direkt nach Ablehnung m. Widerspruchs einreichen werde. Wenn das aber nicht massenhaft passiert, wird auch das natürlich nix ändern.

Was tun, Leute?!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht zu fassen! Gerade eben ruft der Arbeitsvermitller an und will einen Termin mit mir vereinbaren um über m. berufl. Zukunft mit mir zu sprechen! Ich frage aus welchem Grund, wo ich doch schon 2 jobs ausübe?  Und noch nichtmal die erste Abrechnung vorliegen habe! &#8220;weil ich noch Leistungen beziehe&#8221;! Ich lehne ab, weil ich diese Haus nicht mehr betreten will. Die eine Fallmanagerin rechnet mich tod, der andere will mich wieterhin vermitteln. Er wird mir jezt einen Termin zuschicken, wenn ich den nicht einhalte, werde ich sanktioniert.</p>
<p>Das ist die Strategie. Psychoterror, damit ich gänzl auf das Austocken verzichte. </p>
<p>Ich denke alsbald werde ich zum Menschengerichtshof gehen, oder in den Hungerstreik. Ich überlege mir noch was. Das Klagen ändert ja auch nix am System. Jeder klagt vor sich hin. Und es ändert sich nichts. Man kann sein ganzes Leben mit Klagen verbringen.</p>
<p>Wir müssen endlich die Wurzel verklagen, Harzt IV itself! nicht unsere einzelschicksale.</p>
<p>Sorry aber mir langst bis oben hin! und jetzt formliere ich meine Klage gegen Hartz IV &#8211; die ich direkt nach Ablehnung m. Widerspruchs einreichen werde. Wenn das aber nicht massenhaft passiert, wird auch das natürlich nix ändern.</p>
<p>Was tun, Leute?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=5221#comment-17128</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:43:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=5221#comment-17128</guid>
		<description><![CDATA[Zum Thema Kosten S21 und Hartz IV - da gab es durchaus Reden der LINKEN! auf den diversen Veranstaltungen. Die kriegen wir im TV aber nicht gezeigt.

Dennoch, ich war heute mal wieder ziemlich geschockt, wie wenig nichtbetoffene Bürger über diese Hatz aufgeklärt sind. Hatte da ein Gespräch mit 2 Kolleginnen in der Buchhandlung - die wissen rein gar nicht was hier läuft&quot; wer nicht im Netz aktiv ist oder Verwandte, Bekannte Betroffene hat, kriegt nix mit. Auch über S21 ist so gut wie niemand auf dem neusten Stand. Eine Kollegin &quot;wusste&quot; sogar, dass das mit dem Hartz IV jetzt so nicht mehr läuft, weil eine Klägerin erfolgreich vor Gericht gegen eine Sanktion bezügl Arbeitsaufnahme geklagt hatte, gegen die sie sich stellt. Die Kollegin nahm an, das wäre jetzt so richterlich entschieden! (wie es ja wohl auch sein müsste) Da hatte ich heute morgen einiges zu berichtigen und zu erzählen. 2 Kunden(?) hörten auch noch aufmerksam zu was ich hier palaverte u. wichen gar nicht mehr von meiner Seite.

Meinungsmache ist das eine - das andere ist eben Desinteresse, Familienidylle, Privatleben, Berufsstress etc ppp...

Ps. bei meinem anderen job in der Küche wissen allerdings ALLE genaustens Bescheid, was da läuft!

Irre!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Kosten S21 und Hartz IV &#8211; da gab es durchaus Reden der LINKEN! auf den diversen Veranstaltungen. Die kriegen wir im TV aber nicht gezeigt.</p>
<p>Dennoch, ich war heute mal wieder ziemlich geschockt, wie wenig nichtbetoffene Bürger über diese Hatz aufgeklärt sind. Hatte da ein Gespräch mit 2 Kolleginnen in der Buchhandlung &#8211; die wissen rein gar nicht was hier läuft&#8221; wer nicht im Netz aktiv ist oder Verwandte, Bekannte Betroffene hat, kriegt nix mit. Auch über S21 ist so gut wie niemand auf dem neusten Stand. Eine Kollegin &#8220;wusste&#8221; sogar, dass das mit dem Hartz IV jetzt so nicht mehr läuft, weil eine Klägerin erfolgreich vor Gericht gegen eine Sanktion bezügl Arbeitsaufnahme geklagt hatte, gegen die sie sich stellt. Die Kollegin nahm an, das wäre jetzt so richterlich entschieden! (wie es ja wohl auch sein müsste) Da hatte ich heute morgen einiges zu berichtigen und zu erzählen. 2 Kunden(?) hörten auch noch aufmerksam zu was ich hier palaverte u. wichen gar nicht mehr von meiner Seite.</p>
<p>Meinungsmache ist das eine &#8211; das andere ist eben Desinteresse, Familienidylle, Privatleben, Berufsstress etc ppp&#8230;</p>
<p>Ps. bei meinem anderen job in der Küche wissen allerdings ALLE genaustens Bescheid, was da läuft!</p>
<p>Irre!</p>
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