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	<title>Kommentare zu: Ullrich und Armstrong gedopt</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: altautonomer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[altautonomer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:20:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tja, das ist eine schlappe Diskussion, bewertet man allein die Quantität der Beiträge. Das mag nach meiner Einschätzung daran liegen, dass Linke eher weniger leidenschaftlich irgendeinen Sport betrieben. Daneben ist die entpolitisierende Wirkung des Sports ja auch unbestritten, denn wo sind die Linken unter den Leistunsgssportlern? Viele prominente Sportlerinnen und Sportler sind entweder bei der Bundeswehr oder bei der Bundespolizei in Diensten (ich glaube so ca. 50 %). Früher in den 80er Jahren gab es mal  die &quot;Sportler für den Frieden&quot;.

Wer sich sportsoziologisch dem Thema Doping von links nähern möchte, dem empfehle ich das Buch &quot;Wer macht den Sport kaputt?&quot; Verbrecher Verlag Berlin. Als &quot;Appetizer&quot; einen kurzen Auszug: 

&quot;Verhängte man über alle Mitarbeiter des Fernsehens, die ihre Arbeit ohne Einnahme von Alkohol, Nikotin, Aufputsch- oder Beruhigungsmittel weder leisten noch ertragen können, eine Sperre, und vergäße auch jene nicht, die sich -vom Schlupflied bis zur Reiterhose- bildschirmkompatibel haben zurechtschnitzen lassen, wäre auf hundert Kanälen nichts zu sehen als das Testbild. Auch nicht die peinlichen Verhöre, die der valiumgecoolte Moderator, gestrafften Tränensacks und Doppelkinns aus solargebräuntem Teint weißeste Implantate bleckend, als Prophet der Natürlichkeit dem Radfahrer Jan Ullrich veranstaltet.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das ist eine schlappe Diskussion, bewertet man allein die Quantität der Beiträge. Das mag nach meiner Einschätzung daran liegen, dass Linke eher weniger leidenschaftlich irgendeinen Sport betrieben. Daneben ist die entpolitisierende Wirkung des Sports ja auch unbestritten, denn wo sind die Linken unter den Leistunsgssportlern? Viele prominente Sportlerinnen und Sportler sind entweder bei der Bundeswehr oder bei der Bundespolizei in Diensten (ich glaube so ca. 50 %). Früher in den 80er Jahren gab es mal  die &#8220;Sportler für den Frieden&#8221;.</p>
<p>Wer sich sportsoziologisch dem Thema Doping von links nähern möchte, dem empfehle ich das Buch &#8220;Wer macht den Sport kaputt?&#8221; Verbrecher Verlag Berlin. Als &#8220;Appetizer&#8221; einen kurzen Auszug: </p>
<p>&#8220;Verhängte man über alle Mitarbeiter des Fernsehens, die ihre Arbeit ohne Einnahme von Alkohol, Nikotin, Aufputsch- oder Beruhigungsmittel weder leisten noch ertragen können, eine Sperre, und vergäße auch jene nicht, die sich -vom Schlupflied bis zur Reiterhose- bildschirmkompatibel haben zurechtschnitzen lassen, wäre auf hundert Kanälen nichts zu sehen als das Testbild. Auch nicht die peinlichen Verhöre, die der valiumgecoolte Moderator, gestrafften Tränensacks und Doppelkinns aus solargebräuntem Teint weißeste Implantate bleckend, als Prophet der Natürlichkeit dem Radfahrer Jan Ullrich veranstaltet.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: sommer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14641</link>
		<dc:creator><![CDATA[sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:34:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jaja ist weiß schon, dass sowas irgendwie putzig ist. die frage war ja trotzdem eine andere. und was doping betrifft glaube ich nicht, dass das jeweils fair werden wird. die neuesten dopingmethoden finden dann im genetischen bereich statt. schwer das dann noch nachzuweisen...weil gene sind ja auch irgendwo &quot;talent&quot;. 
ich glaub wir täten der fairness einen größeren gefallen, würden wir alles erlauben. dann muss der zuschauer beurteilen obs ihn noch interessiert oder nicht. aber die dopingjäger, wenn es wirklich welche gibt, rennen den pharmakonzernen doch immer nur hinterher.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja ist weiß schon, dass sowas irgendwie putzig ist. die frage war ja trotzdem eine andere. und was doping betrifft glaube ich nicht, dass das jeweils fair werden wird. die neuesten dopingmethoden finden dann im genetischen bereich statt. schwer das dann noch nachzuweisen&#8230;weil gene sind ja auch irgendwo &#8220;talent&#8221;.<br />
ich glaub wir täten der fairness einen größeren gefallen, würden wir alles erlauben. dann muss der zuschauer beurteilen obs ihn noch interessiert oder nicht. aber die dopingjäger, wenn es wirklich welche gibt, rennen den pharmakonzernen doch immer nur hinterher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gerdos</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14622</link>
		<dc:creator><![CDATA[gerdos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 08:33:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sommer und seine Schwärmerei für die &quot;Helden von Bern&quot;:

Leider wurde auch hier der Versuch unternommen, die &quot;Helden&quot; unterhalb der Schwelle heute unerlaubter leistungssteigernder Substanzen fitzuspritzen. Und zwar mit verflüssigem Traubenzucker durch eine Mehrwegspritze (Einwegkanülen gab es damals noch nicht). Heute erst wissen wir, warum die meisten früh gestorben sind. Sie wurden durch diese Impfaktion mit Hepatitis-C-Viren infiziert und sind an Leberzirrhose gestorben, der letzte, glaub ich, Ende de 90er Jahre.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer und seine Schwärmerei für die &#8220;Helden von Bern&#8221;:</p>
<p>Leider wurde auch hier der Versuch unternommen, die &#8220;Helden&#8221; unterhalb der Schwelle heute unerlaubter leistungssteigernder Substanzen fitzuspritzen. Und zwar mit verflüssigem Traubenzucker durch eine Mehrwegspritze (Einwegkanülen gab es damals noch nicht). Heute erst wissen wir, warum die meisten früh gestorben sind. Sie wurden durch diese Impfaktion mit Hepatitis-C-Viren infiziert und sind an Leberzirrhose gestorben, der letzte, glaub ich, Ende de 90er Jahre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gerdos</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14621</link>
		<dc:creator><![CDATA[gerdos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 08:09:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Deutschlandtour 2009 bin ich mit dem MTB einmal eine Etappe nachgefahren, um mein Leistungsgefälle zu den Profis zu testen. Von Bad Tölz über Sylvenstein- und Achensee, runter ins Inntal, dann über Schwaz, Hall in Tirol, Innsbruck nach Telfs, um dort 600 Höhenmeter nach Seefeld, dem Ziel, hinaufzuklettern. Dafür benötigte ich -allerdings mit Trink-Pausen- 8 Stunden, die Profis so ca. 4 Stunden für die rd. 180 km. 

Der von mir vermutete Grund dieser enormen Differenz: Ich hatte am Vorabend nicht die Spezialnudeln zur Verfügung, die den Profis als &quot;Carboload&quot; verabreicht wurden. 

Dabei gehöre ich mit 10.000 Rad- und über 2.000 Laufkilometern pro Jahr nicht gerade zu den untrainierten Freizeitsportlern. 

Bei der Tour de France wäre die Leistung der Profis vergleichbar mit einem kenianischen Langstreckenläufer der Weltelite, der 10 Tage hintereinander einen Marathon unter 2.10 Stunden läuft. Das sagt doch alles.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Deutschlandtour 2009 bin ich mit dem MTB einmal eine Etappe nachgefahren, um mein Leistungsgefälle zu den Profis zu testen. Von Bad Tölz über Sylvenstein- und Achensee, runter ins Inntal, dann über Schwaz, Hall in Tirol, Innsbruck nach Telfs, um dort 600 Höhenmeter nach Seefeld, dem Ziel, hinaufzuklettern. Dafür benötigte ich -allerdings mit Trink-Pausen- 8 Stunden, die Profis so ca. 4 Stunden für die rd. 180 km. </p>
<p>Der von mir vermutete Grund dieser enormen Differenz: Ich hatte am Vorabend nicht die Spezialnudeln zur Verfügung, die den Profis als &#8220;Carboload&#8221; verabreicht wurden. </p>
<p>Dabei gehöre ich mit 10.000 Rad- und über 2.000 Laufkilometern pro Jahr nicht gerade zu den untrainierten Freizeitsportlern. </p>
<p>Bei der Tour de France wäre die Leistung der Profis vergleichbar mit einem kenianischen Langstreckenläufer der Weltelite, der 10 Tage hintereinander einen Marathon unter 2.10 Stunden läuft. Das sagt doch alles.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Andreas F.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14617</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:19:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum sich immer gleich alle so aufregen... Der Radsport wird von der INMW genutzt, um in einem klar abgesteckten Rahmen (also ein &quot;Feld&quot;) die Möglichkeiten der Leistungsteigerung abzuklären. Langfristig sollen die kleinen Helfer natürlich der ganzen Bevölkerung zugute kommen (Trinkwasser).
Begrüßendwerter Nebeneffekt ist die Einschränkung kritischer Rezeptoren: wie immer hat am Ende niemand nichts gewusst.

Egal, wenn es morgen nicht regnet, schredder ich mit meinem MTB durch Brandenburg, gedopt mit Bananen und der kritischen Vernunft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sich immer gleich alle so aufregen&#8230; Der Radsport wird von der INMW genutzt, um in einem klar abgesteckten Rahmen (also ein &#8220;Feld&#8221;) die Möglichkeiten der Leistungsteigerung abzuklären. Langfristig sollen die kleinen Helfer natürlich der ganzen Bevölkerung zugute kommen (Trinkwasser).<br />
Begrüßendwerter Nebeneffekt ist die Einschränkung kritischer Rezeptoren: wie immer hat am Ende niemand nichts gewusst.</p>
<p>Egal, wenn es morgen nicht regnet, schredder ich mit meinem MTB durch Brandenburg, gedopt mit Bananen und der kritischen Vernunft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ul</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14616</link>
		<dc:creator><![CDATA[ul]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:45:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als ich die Tage ein wenig Leichtathletik EM sah dachte ich mir zugegebenermaßen schon, dass der Kampf gegen Doping erste Erfolge zeigt. Die teilnehmenden Frauen wirkten auf mich irgendwie weiblicher. Vor einigen Jahren schien mir jedenfalls der Besitz von BHs in den Kreisen der rennenden/springenden Sportdamen weniger verbreitet. Ich kann mich natürlich auch irren. Möglicherweise hat man heute nur die Nebenwirkungen besser im Griff.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich die Tage ein wenig Leichtathletik EM sah dachte ich mir zugegebenermaßen schon, dass der Kampf gegen Doping erste Erfolge zeigt. Die teilnehmenden Frauen wirkten auf mich irgendwie weiblicher. Vor einigen Jahren schien mir jedenfalls der Besitz von BHs in den Kreisen der rennenden/springenden Sportdamen weniger verbreitet. Ich kann mich natürlich auch irren. Möglicherweise hat man heute nur die Nebenwirkungen besser im Griff.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sommer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14615</link>
		<dc:creator><![CDATA[sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:29:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[na... 
als ich noch ziemlich jung war habe ich ullrich wirklich &quot;geliebt&quot;. Ich hab mit ihm gezittert wenn er im sitzen den berg hoch ist. und armstrong war dieser unsymphtische ammi, der an jeder ecke seine story immer wieder erzählt hat...wie er den krebs besiegt hat...blabla. ja, diese story nervte wirklich.
aber ullrich wurde ja meistens immer nur 2. das war schon traurig genug, für mich damals. 
brecht schrieb mal einen kurzen dialog:
&quot;Unglücklich das Land, dass keine Helden hat&quot;
&quot;Nein, unglücklich das Land, dass Helden nötig hat!&quot;

Doch trotzdem wirkte der zauber. das hat dann auch nichts mit dummheit zu tun. wenn ich fußball gucke und mitfiebere, halte ich mich nicht für blöd. lasst es uns nur dort lassen wo es hingehört...und vielleicht wieder dorthinbringen wo es hingehört. das ist sport... dort gibt es zuschauer, die sich identifizieren... aber es muss deshalb kein milliardengeschäft damit gemacht werden.

aber was wäre der fußball ohne die sogenannten &quot;Helden von Bern&quot;?
Die konnten kaum vom fußball leben, aber hatten herz. 
das machte sie so groß. sie spielten erstmal nur aus spaß... aber wieso brauchen wir nur immer wieder &quot;helden&quot;?
warum?
weiß ich nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na&#8230;<br />
als ich noch ziemlich jung war habe ich ullrich wirklich &#8220;geliebt&#8221;. Ich hab mit ihm gezittert wenn er im sitzen den berg hoch ist. und armstrong war dieser unsymphtische ammi, der an jeder ecke seine story immer wieder erzählt hat&#8230;wie er den krebs besiegt hat&#8230;blabla. ja, diese story nervte wirklich.<br />
aber ullrich wurde ja meistens immer nur 2. das war schon traurig genug, für mich damals.<br />
brecht schrieb mal einen kurzen dialog:<br />
&#8220;Unglücklich das Land, dass keine Helden hat&#8221;<br />
&#8220;Nein, unglücklich das Land, dass Helden nötig hat!&#8221;</p>
<p>Doch trotzdem wirkte der zauber. das hat dann auch nichts mit dummheit zu tun. wenn ich fußball gucke und mitfiebere, halte ich mich nicht für blöd. lasst es uns nur dort lassen wo es hingehört&#8230;und vielleicht wieder dorthinbringen wo es hingehört. das ist sport&#8230; dort gibt es zuschauer, die sich identifizieren&#8230; aber es muss deshalb kein milliardengeschäft damit gemacht werden.</p>
<p>aber was wäre der fußball ohne die sogenannten &#8220;Helden von Bern&#8221;?<br />
Die konnten kaum vom fußball leben, aber hatten herz.<br />
das machte sie so groß. sie spielten erstmal nur aus spaß&#8230; aber wieso brauchen wir nur immer wieder &#8220;helden&#8221;?<br />
warum?<br />
weiß ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14612</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:57:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[me.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>me.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benjamin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14611</link>
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:39:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wayne? (sorry)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wayne? (sorry)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: unbequemer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4289#comment-14610</link>
		<dc:creator><![CDATA[unbequemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 14:13:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;no sports&quot;, wird zwar Churchill zugeschoben, könnte aber von mir kommen - grins. Es sei denn, Schach wird als Sport anerkannt - lol.

Spitzensport ist doch nur &quot;Krieg auf anderer Ebene&quot;, wenn ich die &quot;Medaillenspiegel&quot; und &quot;Bestenlisten&quot; betrachte.

Wie kann ein vernünftig denkender Mensch Leistungen von Menschen vor 100 oder mehr Jahren mit denen von Heute vergleichen. 

Jede Leistung ist nun einmal eine individuelle Leistung. Nicht ein Land siegt, sondern ein Mensch. Problematisch ist doch nur, dass alle immer nur den Sieger bewundern - schon in der Antike war es so.

Seine eigene persönliche Bestleistung, ehrlich erzielt, die kann Befriedigung bringen. 

Nun - no sports - ist übertrieben. Ich fahre &quot;Rad&quot;, auch zu Hause auf einem Ergometer. (Der Gesundheit zu liebe). Und da, ohne Doping, versuche ich auch in der Zeitspanne die ich stets &quot;übe&quot; meine Leistung zu verbessern. Also ein paar &quot;Meter&quot; mehr zu schaffen.

Aber nie würde ich versuchen die Leistung durch Doping zu verbessern. Denn ich selber wüsste doch, das diese meine Leistung nicht echt ist.

So wie auch &quot;cheaten&quot; bei Computerspielen nur zum angeben benutzt wird. Die Cheater selber wissen doch, das sie nur betrügen. Und so ist es doch auch bei den dopenden Sportlern. 

Lügen haben kurze Beine - auch wenn damit oft ein &quot;längerer Weg&quot; ohne Enttarnung zurückgelegt werden kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;no sports&#8221;, wird zwar Churchill zugeschoben, könnte aber von mir kommen &#8211; grins. Es sei denn, Schach wird als Sport anerkannt &#8211; lol.</p>
<p>Spitzensport ist doch nur &#8220;Krieg auf anderer Ebene&#8221;, wenn ich die &#8220;Medaillenspiegel&#8221; und &#8220;Bestenlisten&#8221; betrachte.</p>
<p>Wie kann ein vernünftig denkender Mensch Leistungen von Menschen vor 100 oder mehr Jahren mit denen von Heute vergleichen. </p>
<p>Jede Leistung ist nun einmal eine individuelle Leistung. Nicht ein Land siegt, sondern ein Mensch. Problematisch ist doch nur, dass alle immer nur den Sieger bewundern &#8211; schon in der Antike war es so.</p>
<p>Seine eigene persönliche Bestleistung, ehrlich erzielt, die kann Befriedigung bringen. </p>
<p>Nun &#8211; no sports &#8211; ist übertrieben. Ich fahre &#8220;Rad&#8221;, auch zu Hause auf einem Ergometer. (Der Gesundheit zu liebe). Und da, ohne Doping, versuche ich auch in der Zeitspanne die ich stets &#8220;übe&#8221; meine Leistung zu verbessern. Also ein paar &#8220;Meter&#8221; mehr zu schaffen.</p>
<p>Aber nie würde ich versuchen die Leistung durch Doping zu verbessern. Denn ich selber wüsste doch, das diese meine Leistung nicht echt ist.</p>
<p>So wie auch &#8220;cheaten&#8221; bei Computerspielen nur zum angeben benutzt wird. Die Cheater selber wissen doch, das sie nur betrügen. Und so ist es doch auch bei den dopenden Sportlern. </p>
<p>Lügen haben kurze Beine &#8211; auch wenn damit oft ein &#8220;längerer Weg&#8221; ohne Enttarnung zurückgelegt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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