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	<title>Kommentare zu: Blogleser unter 30</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Manuel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 03:12:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ich bin mit 24 wohl schon ein altes Eisen, auch wenn ich seit rund vier Jahren Blogs lese und seit Anfang diesen Jahres selbst einen betreibe. Schätze die noch jüngeren sind einfach zu sehr mit Lokalisten, StudiVZ, Facebook, WerkenntWen und co aufgewachsen und führen lieber &quot;mikro&quot;Dialoge statt sich ganzen Artikeln gleich welchen Umfangs zu widmen. In diesen Netzwerken ist jeder kommentierbare Nachricht ja so etwas wie ein Miniblog.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ich bin mit 24 wohl schon ein altes Eisen, auch wenn ich seit rund vier Jahren Blogs lese und seit Anfang diesen Jahres selbst einen betreibe. Schätze die noch jüngeren sind einfach zu sehr mit Lokalisten, StudiVZ, Facebook, WerkenntWen und co aufgewachsen und führen lieber &#8220;mikro&#8221;Dialoge statt sich ganzen Artikeln gleich welchen Umfangs zu widmen. In diesen Netzwerken ist jeder kommentierbare Nachricht ja so etwas wie ein Miniblog.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 12:36:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin 16 Jahre alt und lese seit etwa 2 Jahren regelmäßig diverse politische Blogs. Seit 1 1/2 Jahren betreibe ich auch ein eigenes, das &lt;a href=&quot;https://www.zementblog.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zementblog&lt;/a&gt;.
Aus eigener Erfahrung muss ich FelixK (34) widersprechen, wenn er meint, dass es unter 20 hieße, dass &quot;im Prinzip der direkte Einstieg über Blogs ginge&quot;. In meiner Altersgruppe geschieht das zwar nicht häufig, dennoch gibt es doch immer wieder ein paar Menschen, die sich sehr früh für politische Themen interessieren. Der &quot;Einstieg&quot; hat sich bei mir durch die Literatur entwickelt. Dadurch, dass ich früh angefangen habe, zu lesen, habe ich mich irgendwann eben auch an politische Werke herangetraut. Das lag aber auch am politischen Antrieb/Einfluss durch meine Eltern.
Insgesamt kann ich junger leser (56) weitestgehend zustimmen.
Andere vergleichsweise junge Politblogger, deren Blogs ich regelmäßig lese:
- &lt;a href=&quot;https://www.sockenblog.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Sockenblog&lt;/a&gt;
- &lt;a href=&quot;https://www.lahnblog.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lahnblog&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 16 Jahre alt und lese seit etwa 2 Jahren regelmäßig diverse politische Blogs. Seit 1 1/2 Jahren betreibe ich auch ein eigenes, das <a href="https://www.zementblog.de" rel="nofollow">Zementblog</a>.<br />
Aus eigener Erfahrung muss ich FelixK (34) widersprechen, wenn er meint, dass es unter 20 hieße, dass &#8220;im Prinzip der direkte Einstieg über Blogs ginge&#8221;. In meiner Altersgruppe geschieht das zwar nicht häufig, dennoch gibt es doch immer wieder ein paar Menschen, die sich sehr früh für politische Themen interessieren. Der &#8220;Einstieg&#8221; hat sich bei mir durch die Literatur entwickelt. Dadurch, dass ich früh angefangen habe, zu lesen, habe ich mich irgendwann eben auch an politische Werke herangetraut. Das lag aber auch am politischen Antrieb/Einfluss durch meine Eltern.<br />
Insgesamt kann ich junger leser (56) weitestgehend zustimmen.<br />
Andere vergleichsweise junge Politblogger, deren Blogs ich regelmäßig lese:<br />
- <a href="https://www.sockenblog.com" rel="nofollow">Sockenblog</a><br />
- <a href="https://www.lahnblog.de" rel="nofollow">Lahnblog</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Julian</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14707</link>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:25:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ich für meinen teil bin 19 jahre alt und lese seit 3 jahren jede menge blogs, ich trolle sogar richtig in blogs und lese mir jeden tag manchmal stundenlang irgendwelche nachrichten unserer unabhängigen presse durch und versuche, diese, falls sie denn (wie leider so oft) einfacher stumpfsinn sind bzw frei erfunden, die fehler aufzudecken (bild hat manchmal 20 emails von mir im postfach :&gt;) und auf meinen lustigen .txt dateien dokumentiere ich alles, was ich für unfähige reporter getroffen habe and stuff. der ordner ist mittlerweile 6gb groß. 

liebe grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich für meinen teil bin 19 jahre alt und lese seit 3 jahren jede menge blogs, ich trolle sogar richtig in blogs und lese mir jeden tag manchmal stundenlang irgendwelche nachrichten unserer unabhängigen presse durch und versuche, diese, falls sie denn (wie leider so oft) einfacher stumpfsinn sind bzw frei erfunden, die fehler aufzudecken (bild hat manchmal 20 emails von mir im postfach :&gt;) und auf meinen lustigen .txt dateien dokumentiere ich alles, was ich für unfähige reporter getroffen habe and stuff. der ordner ist mittlerweile 6gb groß. </p>
<p>liebe grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alvar Hanso</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14705</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alvar Hanso]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 23:27:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@108
&quot;Glaubt ihr,dass in Blogs,wie bei der Zeit, oder auch bei der Tagesschau diese neoliberalen Botschafter schreiben oder sind die zu unwichtig für sie?&quot;

Ist z.Z. m.E. noch nicht notwendig, da gibts noch genug Hobby-Reaktionäre welche die herrschaftliche Propaganda glauben, bzw. die von einem &quot;weiter so!&quot; profitieren oder zumindest glauben noch profitieren zu können.
Und die wollen für ihre Arbeit nichtmal Geld haben.

Die professionellen Spin-Kommentatoren und Astroturfer kommen spätestens dann, wenns systemrelevant wird.
Halt das ewige Rennen Angriff / Verteidigung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@108<br />
&#8220;Glaubt ihr,dass in Blogs,wie bei der Zeit, oder auch bei der Tagesschau diese neoliberalen Botschafter schreiben oder sind die zu unwichtig für sie?&#8221;</p>
<p>Ist z.Z. m.E. noch nicht notwendig, da gibts noch genug Hobby-Reaktionäre welche die herrschaftliche Propaganda glauben, bzw. die von einem &#8220;weiter so!&#8221; profitieren oder zumindest glauben noch profitieren zu können.<br />
Und die wollen für ihre Arbeit nichtmal Geld haben.</p>
<p>Die professionellen Spin-Kommentatoren und Astroturfer kommen spätestens dann, wenns systemrelevant wird.<br />
Halt das ewige Rennen Angriff / Verteidigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike Maria Beck</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14674</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Maria Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:50:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich freue mich über so viele tolle Kommentare 
und Meinungen junger Menschen, dachte schon die 
&quot; gibt es nicht mehr&quot;

Danke an alle 
Ulrike Beck]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich über so viele tolle Kommentare<br />
und Meinungen junger Menschen, dachte schon die<br />
&#8221; gibt es nicht mehr&#8221;</p>
<p>Danke an alle<br />
Ulrike Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sommer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14626</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 11:51:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi,bin 27 und lese seit ca. 2 Jahren Blogs. Es war schon sehr beruhigend aber auch bereichernd zugleich darin zu lesen. Beruhigend,weil es offensichtlich doch noch Menschen gab, die den Willen hatten nachzudenken - bereichernd,weil natürlich Informationen auf diesen Blogs zu finden sind,die einem sonst vorenthalten bleiben. Und doch jetzt habe ich mal eine Frage an euch alle.

Glaubt ihr,dass in Blogs,wie bei der Zeit, oder auch bei der Tagesschau diese neoliberalen Botschafter schreiben oder sind die zu unwichtig für sie?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,bin 27 und lese seit ca. 2 Jahren Blogs. Es war schon sehr beruhigend aber auch bereichernd zugleich darin zu lesen. Beruhigend,weil es offensichtlich doch noch Menschen gab, die den Willen hatten nachzudenken &#8211; bereichernd,weil natürlich Informationen auf diesen Blogs zu finden sind,die einem sonst vorenthalten bleiben. Und doch jetzt habe ich mal eine Frage an euch alle.</p>
<p>Glaubt ihr,dass in Blogs,wie bei der Zeit, oder auch bei der Tagesschau diese neoliberalen Botschafter schreiben oder sind die zu unwichtig für sie?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis82</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14576</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dennis82]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:27:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@101 / Neo: Das mit der Distanzierung kenne ich nur zu gut. Das passiert mir immer wieder, wenn ich auch nur ansatzweise versuche, Diskussionen auf eine politische Ebene zu heben bzw. wenn ich vereinzelte Aussagen (meist Hetze gegen Arbeitslose...) dann hinterfrage. Man empfindet es, so habe ich den Eindruck, immer als eine Art persönlichen Angriff, mit politischen Themen &quot;belästigt&quot; zu werden... bzw. dummen Vorurteilen stichhaltige Argumente entgegenzustellen. &quot;Der Deutsche hat es gern geschlossen. Hose, Partei, Weltbild...&quot; meinte mal Volker Pispers.

Spreche ich in Gruppen solche Themen an, geht man lieber schnell weiter zum nächsten belanglosen Tratsch.

Politisches, eigenes Denken ist unbequem, es macht Arbeit, strengt an. Eine gute Freundin gibt auch ehrlich zu, dass sie einfach zu faul ist. Seit Jahren versuche ich, auch nur das kleinste Interesse zu wecken. Immer wieder vergeblich... wie bei vielen anderen auch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@101 / Neo: Das mit der Distanzierung kenne ich nur zu gut. Das passiert mir immer wieder, wenn ich auch nur ansatzweise versuche, Diskussionen auf eine politische Ebene zu heben bzw. wenn ich vereinzelte Aussagen (meist Hetze gegen Arbeitslose&#8230;) dann hinterfrage. Man empfindet es, so habe ich den Eindruck, immer als eine Art persönlichen Angriff, mit politischen Themen &#8220;belästigt&#8221; zu werden&#8230; bzw. dummen Vorurteilen stichhaltige Argumente entgegenzustellen. &#8220;Der Deutsche hat es gern geschlossen. Hose, Partei, Weltbild&#8230;&#8221; meinte mal Volker Pispers.</p>
<p>Spreche ich in Gruppen solche Themen an, geht man lieber schnell weiter zum nächsten belanglosen Tratsch.</p>
<p>Politisches, eigenes Denken ist unbequem, es macht Arbeit, strengt an. Eine gute Freundin gibt auch ehrlich zu, dass sie einfach zu faul ist. Seit Jahren versuche ich, auch nur das kleinste Interesse zu wecken. Immer wieder vergeblich&#8230; wie bei vielen anderen auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alex</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14574</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:09:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin (mit 31) dem gefragten Alter schon entstiegen, kenne aber dennoch einige, die unter 30 sind und durchaus auf den Nachdenkseiten, Feynsinn, ad sinistram etc. unterwegs sind. Nur muss man sagen, dass die meisten eher dem Internet geneigt sind - in der Form, dass sie viel Zeit darin verbringen. Der Großteil erhält meines Wissens die Informationen noch immer aus der etablierten Presse (Tageszeitungen, Spiegel, Tagesschau u.a.) - wenn denn überhaupt. Was oft auch dazu führt, dass die oft unkritische Berichterstattung in diesen für bare Münze genommen wird und auch gegenteilige Informationen, die dort eben nicht erscheinen, belächelt oder strikt als falsch abgelehnt werden.
Ich für meinen Teil versuche, interessante Informationen, die ich in Blogs finde, über mein Facebookprofil einer größeren Schar (meiner Freunde) zugänglich zu machen.
Mir bleibt nur eines zu sagen: Weiter so! ... das Internet ist eines der wichtigsten Medien zum (noch) freien Meinungsaustausch und kann durchaus über gezielte Werbung auf Grundlage der Mund-zu-Mund-Propaganda weiter an Bedeutung gewinnen.
Ich für meinen Teil bin es leid mich von der sogenannten Qualitätspresse verdummen zu lassen und werde Freunde und Bekannte weiterhin auf Interessantes aufmerksam machen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin (mit 31) dem gefragten Alter schon entstiegen, kenne aber dennoch einige, die unter 30 sind und durchaus auf den Nachdenkseiten, Feynsinn, ad sinistram etc. unterwegs sind. Nur muss man sagen, dass die meisten eher dem Internet geneigt sind &#8211; in der Form, dass sie viel Zeit darin verbringen. Der Großteil erhält meines Wissens die Informationen noch immer aus der etablierten Presse (Tageszeitungen, Spiegel, Tagesschau u.a.) &#8211; wenn denn überhaupt. Was oft auch dazu führt, dass die oft unkritische Berichterstattung in diesen für bare Münze genommen wird und auch gegenteilige Informationen, die dort eben nicht erscheinen, belächelt oder strikt als falsch abgelehnt werden.<br />
Ich für meinen Teil versuche, interessante Informationen, die ich in Blogs finde, über mein Facebookprofil einer größeren Schar (meiner Freunde) zugänglich zu machen.<br />
Mir bleibt nur eines zu sagen: Weiter so! &#8230; das Internet ist eines der wichtigsten Medien zum (noch) freien Meinungsaustausch und kann durchaus über gezielte Werbung auf Grundlage der Mund-zu-Mund-Propaganda weiter an Bedeutung gewinnen.<br />
Ich für meinen Teil bin es leid mich von der sogenannten Qualitätspresse verdummen zu lassen und werde Freunde und Bekannte weiterhin auf Interessantes aufmerksam machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14556</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:36:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dreht sich denn die Diskussion hier letztendlich nicht um die Fragen, ob die Jugendlichen hier in Deutschland Ideale haben, wenn ja, welche und wie sie diese zu vertreten gewillt sind?
Ob im politischen Diskurs, was scheinbar ein selten gegangener Weg zu sein scheint, oder suchen sich diese gänzlich unerfüllten Ideale ihre Weg in Gewalt und Vandalismus, wie immer häufiger zu lesen ist? 
Gleich wie, es scheint der menschlich-politische Diskurs zwischen den Jungen und den Älteren nicht gestört, sondern gänzlich nicht vorhanden zu sein - das hätte eine neue Qualität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dreht sich denn die Diskussion hier letztendlich nicht um die Fragen, ob die Jugendlichen hier in Deutschland Ideale haben, wenn ja, welche und wie sie diese zu vertreten gewillt sind?<br />
Ob im politischen Diskurs, was scheinbar ein selten gegangener Weg zu sein scheint, oder suchen sich diese gänzlich unerfüllten Ideale ihre Weg in Gewalt und Vandalismus, wie immer häufiger zu lesen ist?<br />
Gleich wie, es scheint der menschlich-politische Diskurs zwischen den Jungen und den Älteren nicht gestört, sondern gänzlich nicht vorhanden zu sein &#8211; das hätte eine neue Qualität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=4264#comment-14554</link>
		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 04:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=4264#comment-14554</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin 24 und als ehemaliger Zeit- und Spiegelleser vor ein paar Jahren auf Blogs als Gegenöffentlichkeit gestoßen. Die haben mir dann mein Medien- und Politikbild gründlich durchgepustet. Frei nach Georg Schramm &#039;Die Wut wird größer, aber die intellektuelle Verwirrung lässt nach&#039;. Das war so in etwa die Agenda 2010-Zeit. Spiegelfechter, Weissgarnix, Nachdenkseiten (seit kurzem auch Feynsinn) aber auch Blogs etablierter Medien, wie der Blog von Paul Krugman bei der NYT oder Democracy Now zähle ich zu den Lichtpunkten im Netz. Ich persönlich glaube, dass die Themen, die in dieser Gegenöffentlichkeit abgedeckt werden, viele junge Leute interessieren. Wie man die Leute besser abholt... das ist eine gute Frage... Bei mir hat es eigentlich ganz gut geklappt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 24 und als ehemaliger Zeit- und Spiegelleser vor ein paar Jahren auf Blogs als Gegenöffentlichkeit gestoßen. Die haben mir dann mein Medien- und Politikbild gründlich durchgepustet. Frei nach Georg Schramm &#8216;Die Wut wird größer, aber die intellektuelle Verwirrung lässt nach&#8217;. Das war so in etwa die Agenda 2010-Zeit. Spiegelfechter, Weissgarnix, Nachdenkseiten (seit kurzem auch Feynsinn) aber auch Blogs etablierter Medien, wie der Blog von Paul Krugman bei der NYT oder Democracy Now zähle ich zu den Lichtpunkten im Netz. Ich persönlich glaube, dass die Themen, die in dieser Gegenöffentlichkeit abgedeckt werden, viele junge Leute interessieren. Wie man die Leute besser abholt&#8230; das ist eine gute Frage&#8230; Bei mir hat es eigentlich ganz gut geklappt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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