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	<title>Kommentare zu: Liberal sozial</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Peinhard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peinhard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:23:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja auch schon eine recht ausgedehnte Debatte um vor allem wirtschaftliche Vorteile &#039;diktatorischer Elemente&#039;. Man könne schneller und &#039;effizienter&#039; reagieren etcpp. Zur Zeit schliessen derartige Betrachtungen noch in einer Ablehnung derselben nach dennoch ausführlicher Erörterung. Noch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja auch schon eine recht ausgedehnte Debatte um vor allem wirtschaftliche Vorteile &#8216;diktatorischer Elemente&#8217;. Man könne schneller und &#8216;effizienter&#8217; reagieren etcpp. Zur Zeit schliessen derartige Betrachtungen noch in einer Ablehnung derselben nach dennoch ausführlicher Erörterung. Noch.</p>
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		<title>Von: Dreykant</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13037</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dreykant]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:43:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freiheit bedeutet auch, über die nötigen Mittel und Möglichkeiten zu verfügen, um auf äußere Einflüsse angemessen reagieren zu können. In dem Maße, indem Menschen diese Möglichkeit genommen wird, werden sie abhängig von der Hand anderer, die dann die Bedingungen diktieren. Dadurch geraten die Betroffenen in eine Art Leibeigenschaft hinein. Das ist in den Augen der Liberalen und Konservativen die Grundlage für die Inthronisierung einer neuen Staats- und Gesellschaftsform mit diktarorischen Zügen, deren Ziel es ist, uns für den Kampf um künftige Märkte zu rüsten. Denn nur in einem diktatorischen System ohne Menschenrechte lassen sich die Löhne so weit drücken, dass Sklaverei als Staatsform wieder möglich wird. Dies soll uns dann letztendlich konkurrenzfähiger machen gegenüber den diktatorisch regierten Billiglohnstaaten, die immer selbstbewußter und offensiver die Weltmarktbühne betreten. Das Schicksal Einzelner zählt in diesem unmenschlichen Spiel schon lange nicht mehr.

Wie immer verliert der Bessere, wenn der Schlechtere zuschlägt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit bedeutet auch, über die nötigen Mittel und Möglichkeiten zu verfügen, um auf äußere Einflüsse angemessen reagieren zu können. In dem Maße, indem Menschen diese Möglichkeit genommen wird, werden sie abhängig von der Hand anderer, die dann die Bedingungen diktieren. Dadurch geraten die Betroffenen in eine Art Leibeigenschaft hinein. Das ist in den Augen der Liberalen und Konservativen die Grundlage für die Inthronisierung einer neuen Staats- und Gesellschaftsform mit diktarorischen Zügen, deren Ziel es ist, uns für den Kampf um künftige Märkte zu rüsten. Denn nur in einem diktatorischen System ohne Menschenrechte lassen sich die Löhne so weit drücken, dass Sklaverei als Staatsform wieder möglich wird. Dies soll uns dann letztendlich konkurrenzfähiger machen gegenüber den diktatorisch regierten Billiglohnstaaten, die immer selbstbewußter und offensiver die Weltmarktbühne betreten. Das Schicksal Einzelner zählt in diesem unmenschlichen Spiel schon lange nicht mehr.</p>
<p>Wie immer verliert der Bessere, wenn der Schlechtere zuschlägt.</p>
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	<item>
		<title>Von: motz box</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13036</link>
		<dc:creator><![CDATA[motz box]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:39:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;...daß die Freiheit des einen die des anderen einschränkt...&quot;
- in der Tat: Freiheit scheint zum Angstwort zu mutieren. An der derzeitigen asymmetrischen Verteilung von Lebenschancen festzuhalten, die diese auf der einen Seite für 3, 4, 5, 6,  ... zehn oder mehr Generationen gesichert hat, kommt einer biopolitischen Revolution von oben gleich. Biologistisch, konsequntialistisch gedacht - wenn man sich einmal vor Augen hält, wohin das führt - müssen Tötungsabsichten unterstellt werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;daß die Freiheit des einen die des anderen einschränkt&#8230;&#8221;<br />
- in der Tat: Freiheit scheint zum Angstwort zu mutieren. An der derzeitigen asymmetrischen Verteilung von Lebenschancen festzuhalten, die diese auf der einen Seite für 3, 4, 5, 6,  &#8230; zehn oder mehr Generationen gesichert hat, kommt einer biopolitischen Revolution von oben gleich. Biologistisch, konsequntialistisch gedacht &#8211; wenn man sich einmal vor Augen hält, wohin das führt &#8211; müssen Tötungsabsichten unterstellt werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Perspektive 2010 &#187; Blog Archive &#187; Zitat des Tages</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13035</link>
		<dc:creator><![CDATA[Perspektive 2010 &#187; Blog Archive &#187; Zitat des Tages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 03:40:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Hans Baum bei Feynsinn [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hans Baum bei Feynsinn [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlie</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13034</link>
		<dc:creator><![CDATA[Charlie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 02:52:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So viel Mühe für eine Kleinst-Klientel-Partei, die mit ihren albernen Witzfiguren, ihren grotesken Aktionen und nicht zuletzt ihrer glänzenden Inkompetenz in Sachen Liberalismus sich selbst demontiert ... :-)

Wer hat diese Gesellen doch gleich gewählt? Jetzt wollen sie die Bürger auf dem Umweg über die Krankenkassenbeiträge schon wieder schröpfen - es ist merkwürdig, dass man bei Berichten über diesen neuen Raubzug immer nur einen grinsenden Rösler und einen gewohnt kläffenden Westerwelle sieht.

&quot;Geht spielen!&quot; möchte man ihnen jedesmal zurufen, während man die Hände überm Kopf zusammenschlägt angesichts ihrer hanebüchenen Pläne, aber sie wollen einfach nicht hören.

Es ist wohl ein Naturgesetz, dass in der Endzeit das Groteske Triumphe feiert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So viel Mühe für eine Kleinst-Klientel-Partei, die mit ihren albernen Witzfiguren, ihren grotesken Aktionen und nicht zuletzt ihrer glänzenden Inkompetenz in Sachen Liberalismus sich selbst demontiert &#8230; :-)</p>
<p>Wer hat diese Gesellen doch gleich gewählt? Jetzt wollen sie die Bürger auf dem Umweg über die Krankenkassenbeiträge schon wieder schröpfen &#8211; es ist merkwürdig, dass man bei Berichten über diesen neuen Raubzug immer nur einen grinsenden Rösler und einen gewohnt kläffenden Westerwelle sieht.</p>
<p>&#8220;Geht spielen!&#8221; möchte man ihnen jedesmal zurufen, während man die Hände überm Kopf zusammenschlägt angesichts ihrer hanebüchenen Pläne, aber sie wollen einfach nicht hören.</p>
<p>Es ist wohl ein Naturgesetz, dass in der Endzeit das Groteske Triumphe feiert.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13033</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:03:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Curacao: Tatsächlich gehören die echten Neolibs eher nicht zu denen, die hier trollen. Ist ja auch zwecklos.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Curacao: Tatsächlich gehören die echten Neolibs eher nicht zu denen, die hier trollen. Ist ja auch zwecklos.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: hans baum</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13032</link>
		<dc:creator><![CDATA[hans baum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:03:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Property has become a fine art which has its end in itself. (ross macdonald)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Property has become a fine art which has its end in itself. (ross macdonald)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: hans baum</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13031</link>
		<dc:creator><![CDATA[hans baum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:01:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das mit der Freiheit ist gut. Freiheit nur für FDP-Wähler. Der Rest wird gegängelt. Dazu zählen nicht nur die Arbeitshosen, sondern auch die noch Arbeitenden. Sie dürfen jetzt allein die Erhöhung für die Krankenversicherung tragen usw.

Mit dem Freiheitsbegriff der FDP kann man sich den Arsch putzen. Und dann: Knüppel aus dem Sack.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der Freiheit ist gut. Freiheit nur für FDP-Wähler. Der Rest wird gegängelt. Dazu zählen nicht nur die Arbeitshosen, sondern auch die noch Arbeitenden. Sie dürfen jetzt allein die Erhöhung für die Krankenversicherung tragen usw.</p>
<p>Mit dem Freiheitsbegriff der FDP kann man sich den Arsch putzen. Und dann: Knüppel aus dem Sack.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: attacy</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13030</link>
		<dc:creator><![CDATA[attacy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:58:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@3 / Flying Circus: Ja, wenn Mr. Dr. jur. Westerwave von Leistung spricht, dann meint er sicherlich dies: &quot;Als Leistung bezeichnet man im deutschen Recht die bewusste und zweckgerichtete Mehrung fremden Vermögens. [...]&quot; Quelle: wikipedia

Die anderen Neusprech-Phrasen kann man sicherlich auch noch dechiffrieren...

Eines würde mich aber noch interessiern. Vielleicht weiss das jemand. Wurde eigentlich zu der während des letzten Wahlkampfs so häufig gestellten (rhetorischen?) Frage, &quot;Ist das gerecht gegenüber denen, die Arbeiten...?&quot; von der NSFDP :) klar Stellung bezogen. Ich meine, hatten die blau-gelben Scharlatane denn tatsächlich Gerechtigkeit, wie &quot;wir-alle&quot; sie verstehen, im Sinn??? Oder sollte man sich vielleicht doch immer bei dieser Kommunikation auf seinen grenz-pathologischen Gesprächspartner einlassen und hinterfragen, was er meint... Gerecht im Sinne des Sozialdarwinismus´..., so zu sagen im höchsten Maße &quot;frei&quot; zu sein sei am gerechtesten?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@3 / Flying Circus: Ja, wenn Mr. Dr. jur. Westerwave von Leistung spricht, dann meint er sicherlich dies: &#8220;Als Leistung bezeichnet man im deutschen Recht die bewusste und zweckgerichtete Mehrung fremden Vermögens. [...]&#8221; Quelle: wikipedia</p>
<p>Die anderen Neusprech-Phrasen kann man sicherlich auch noch dechiffrieren&#8230;</p>
<p>Eines würde mich aber noch interessiern. Vielleicht weiss das jemand. Wurde eigentlich zu der während des letzten Wahlkampfs so häufig gestellten (rhetorischen?) Frage, &#8220;Ist das gerecht gegenüber denen, die Arbeiten&#8230;?&#8221; von der NSFDP :) klar Stellung bezogen. Ich meine, hatten die blau-gelben Scharlatane denn tatsächlich Gerechtigkeit, wie &#8220;wir-alle&#8221; sie verstehen, im Sinn??? Oder sollte man sich vielleicht doch immer bei dieser Kommunikation auf seinen grenz-pathologischen Gesprächspartner einlassen und hinterfragen, was er meint&#8230; Gerecht im Sinne des Sozialdarwinismus´&#8230;, so zu sagen im höchsten Maße &#8220;frei&#8221; zu sein sei am gerechtesten?</p>
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	<item>
		<title>Von: Curacao</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3836#comment-13029</link>
		<dc:creator><![CDATA[Curacao]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:58:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ 6

Wie viele Verschwörer wollten die FDP schon unterwandern? Ich erinnere mich daran, wie 1997 beim ersten Studentenstreik einige Aktivisten die FDP übernehmen wollten. Ich denke schon, dass dieses Unterfangen gelungen ist, allerdings in umgekehrter Richtung. Sind wir nicht die Generation Ich?

flatter, ich möchte gerne wissen, wie oft dieser Artikel getrollt wurde. Echte &quot;Liberale&quot; schätzen es eher nicht, wenn ihnen der Spiegel vorgehalten wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 6</p>
<p>Wie viele Verschwörer wollten die FDP schon unterwandern? Ich erinnere mich daran, wie 1997 beim ersten Studentenstreik einige Aktivisten die FDP übernehmen wollten. Ich denke schon, dass dieses Unterfangen gelungen ist, allerdings in umgekehrter Richtung. Sind wir nicht die Generation Ich?</p>
<p>flatter, ich möchte gerne wissen, wie oft dieser Artikel getrollt wurde. Echte &#8220;Liberale&#8221; schätzen es eher nicht, wenn ihnen der Spiegel vorgehalten wird.</p>
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