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	<title>Kommentare zu: Tag der Arbeiter</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: flavo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[flavo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 16:40:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Die Kehrseite dieser Medaille ist jenes Statusstreben, das in Vergessenheit geraten ließ, daß es eben Chancen, d.h. Möglichkeiten  sind, die sich im günstigen Fall ergeben, und daß es nach wie vor mit abhängiger Arbeit zu tun hat. Es wurde verdrängt, daß in dieser Abhängigkeit ein wirtschaftlicher Aufstieg erreichbar war, und stattdessen galt der individuelle Erfolg als “verdient”.&quot;

Ich würde dem noch eine Nuance hinzufügen: dass es Möglichkeiten sind oder waren, die nicht im Entscheidungsraum des abhängige Arbeitenden lagen. Das ist nämlich wie ich finde, ein Gedanke, dessen man heute in der Regel nicht mehr mächtig ist: dass ein Individuum nur sehr wenig zu Stande bringt, wenn es nicht auf Kontexte stößt, die für es irgendwie förderlich sind und dass sein Strebungswille, seine Leistungspotenz, alsbald erschlafft, wenn es gegen Mauern rennt und es früher oder später zu einer Marionette wird, deren Gedankenkreisläufe nur mehr ausgetrocknete Gewebe des gerade Gängigen sind. Das ist die illusio unserer Selbst: zu meinen, nein, mit zusammengebissenen Zähnen zu meinen, man könnte aus sich heraus zu einem bekömmlichen Leben gelangen, wenn man nur seine Kräfte nicht baumeln lässt, sondern Fleisch und Geist anzurrt, in Hochspannung versetzt und wie ein Schneepflug durch die Welt rast.
Wenn man nur fest genug daran glaubt, verbergen sich ehebaldigst sämtliche Sinne des Geistes und was bleibt, ist der kraftvolle Nisus durch die Welt, der Zynismus gegenüber allen, die es so nicht tun/können, die Stiefelleckerei nach oben hin. Wäre man in der Lage sich dieser Kränkung seiner selbst anzunehmen, dann hätte man einen prinzipiellen Grund zur Solidarität sowie zu Sozialstaat. Nichts anderes als ein vergesellschaftetes Individuum ist man. Marx dreht sich schon lange im Grab, wenn die aus ihm erstandene Kirche nur mehr Egoisten hervorbringt, die auf den Lauf der Geschichte hoffen, damit sie dann egoistisch fischen gehen können, wann sie wollen.
Wie auch immer, jenen, die aufgestiegen sind, ist im Schlaf des Konsums eine sanfte, sehr sanfte Geistmassage zu teil geworden und am nächsten Tag haben sie den Grund ihres Daseins, vor allem ihres Status, in ihrer eigenen Leistungspotenz erblicken gemusst. Die Akkzeleration der Muskeln am morgentlichen Bett schon, konnte ihnen reichen, um zynisch zu werden, um Faule zu sichten, um gleichgültig zu werden. Das Prinzip, das Leistungsprinzip kennt nur eine affizierbare Entität und es lebt nur mit einer Entität: mit mir, mit mich. Die Welt der Menschen ist graduell: je nach Muskel- und Geistspannung. Die Geschichte konnte umgeschrieben werden, die Leiden jahrelanger Arbeit wurden zu eigenem Durchhaltevermögen und Anstrengung, zu einem Selbstlob. Das eigene Kapitalvolumen kann man wohlig beäugen, es ist Frucht eigener Hände, Schweißtropfen und erfahrener Beleidigungen. Aber es ist da, der Druck lichtet sich, alles hat einen Grund. Man kann die ganze mentale Welt verklären um die eigene Leistungspotenz herum, man wird zum Magma der Welt.
Es sind alles Esel auf der Welt, die meinen, wenn sie der Karotte vor ihrer Nase nur schneller nachrennen als die anderen, dann erlangen sie das Glück.
Dagegen ist zu lernen, dass wir zwar keine Spielbälle sind, aber auch nicht viel mehr. Dass es immer Bedingungen geben muss, die einen zur Entfaltung bringen können. Und diese Bedingungen sind oft nicht der Fall. Und wenn, dann sind sie oft zufällig. Nachsichtig muss man werden, wissend um das Ausgesetztsein, wissend die eigene Vergesellschaftung, nicht nur im Bewußtseinsgetriebe, auch im Körper und in den eigenen Tätigkeiten, Bahnen des Lebens und Hoffnungen. Das ist den Falschliberalen das Weihwasser des Teufels.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Kehrseite dieser Medaille ist jenes Statusstreben, das in Vergessenheit geraten ließ, daß es eben Chancen, d.h. Möglichkeiten  sind, die sich im günstigen Fall ergeben, und daß es nach wie vor mit abhängiger Arbeit zu tun hat. Es wurde verdrängt, daß in dieser Abhängigkeit ein wirtschaftlicher Aufstieg erreichbar war, und stattdessen galt der individuelle Erfolg als “verdient”.&#8221;</p>
<p>Ich würde dem noch eine Nuance hinzufügen: dass es Möglichkeiten sind oder waren, die nicht im Entscheidungsraum des abhängige Arbeitenden lagen. Das ist nämlich wie ich finde, ein Gedanke, dessen man heute in der Regel nicht mehr mächtig ist: dass ein Individuum nur sehr wenig zu Stande bringt, wenn es nicht auf Kontexte stößt, die für es irgendwie förderlich sind und dass sein Strebungswille, seine Leistungspotenz, alsbald erschlafft, wenn es gegen Mauern rennt und es früher oder später zu einer Marionette wird, deren Gedankenkreisläufe nur mehr ausgetrocknete Gewebe des gerade Gängigen sind. Das ist die illusio unserer Selbst: zu meinen, nein, mit zusammengebissenen Zähnen zu meinen, man könnte aus sich heraus zu einem bekömmlichen Leben gelangen, wenn man nur seine Kräfte nicht baumeln lässt, sondern Fleisch und Geist anzurrt, in Hochspannung versetzt und wie ein Schneepflug durch die Welt rast.<br />
Wenn man nur fest genug daran glaubt, verbergen sich ehebaldigst sämtliche Sinne des Geistes und was bleibt, ist der kraftvolle Nisus durch die Welt, der Zynismus gegenüber allen, die es so nicht tun/können, die Stiefelleckerei nach oben hin. Wäre man in der Lage sich dieser Kränkung seiner selbst anzunehmen, dann hätte man einen prinzipiellen Grund zur Solidarität sowie zu Sozialstaat. Nichts anderes als ein vergesellschaftetes Individuum ist man. Marx dreht sich schon lange im Grab, wenn die aus ihm erstandene Kirche nur mehr Egoisten hervorbringt, die auf den Lauf der Geschichte hoffen, damit sie dann egoistisch fischen gehen können, wann sie wollen.<br />
Wie auch immer, jenen, die aufgestiegen sind, ist im Schlaf des Konsums eine sanfte, sehr sanfte Geistmassage zu teil geworden und am nächsten Tag haben sie den Grund ihres Daseins, vor allem ihres Status, in ihrer eigenen Leistungspotenz erblicken gemusst. Die Akkzeleration der Muskeln am morgentlichen Bett schon, konnte ihnen reichen, um zynisch zu werden, um Faule zu sichten, um gleichgültig zu werden. Das Prinzip, das Leistungsprinzip kennt nur eine affizierbare Entität und es lebt nur mit einer Entität: mit mir, mit mich. Die Welt der Menschen ist graduell: je nach Muskel- und Geistspannung. Die Geschichte konnte umgeschrieben werden, die Leiden jahrelanger Arbeit wurden zu eigenem Durchhaltevermögen und Anstrengung, zu einem Selbstlob. Das eigene Kapitalvolumen kann man wohlig beäugen, es ist Frucht eigener Hände, Schweißtropfen und erfahrener Beleidigungen. Aber es ist da, der Druck lichtet sich, alles hat einen Grund. Man kann die ganze mentale Welt verklären um die eigene Leistungspotenz herum, man wird zum Magma der Welt.<br />
Es sind alles Esel auf der Welt, die meinen, wenn sie der Karotte vor ihrer Nase nur schneller nachrennen als die anderen, dann erlangen sie das Glück.<br />
Dagegen ist zu lernen, dass wir zwar keine Spielbälle sind, aber auch nicht viel mehr. Dass es immer Bedingungen geben muss, die einen zur Entfaltung bringen können. Und diese Bedingungen sind oft nicht der Fall. Und wenn, dann sind sie oft zufällig. Nachsichtig muss man werden, wissend um das Ausgesetztsein, wissend die eigene Vergesellschaftung, nicht nur im Bewußtseinsgetriebe, auch im Körper und in den eigenen Tätigkeiten, Bahnen des Lebens und Hoffnungen. Das ist den Falschliberalen das Weihwasser des Teufels.</p>
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		<title>Von: Andreas Kreuz</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11408</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kreuz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:24:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohne weitere Worte:

https://www.jungewelt.de/2010/05-05/058.php]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne weitere Worte:</p>
<p><a href="https://www.jungewelt.de/2010/05-05/058.php" rel="nofollow">https://www.jungewelt.de/2010/05-05/058.php</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Intermezzo (144) &#171; Blue Archive</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11407</link>
		<dc:creator><![CDATA[Intermezzo (144) &#171; Blue Archive]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 23:34:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Tag der Arbeiter [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tag der Arbeiter [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: so, so</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11406</link>
		<dc:creator><![CDATA[so, so]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 08:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@robin

also so etwas, wie im Schwäbischen &quot;Zeugs&quot;, das in seiner Wertung von neutral bis negativ changiert. Natürlich nicht gleichzusetzen mit dem Heideggerschen &quot;Zeug&quot; ;-). Nur wegen dem nötigen Niveau.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@robin</p>
<p>also so etwas, wie im Schwäbischen &#8220;Zeugs&#8221;, das in seiner Wertung von neutral bis negativ changiert. Natürlich nicht gleichzusetzen mit dem Heideggerschen &#8220;Zeug&#8221; ;-). Nur wegen dem nötigen Niveau.</p>
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		<title>Von: Aufgelesen und kommentiert 2010-05-02</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11405</link>
		<dc:creator><![CDATA[Aufgelesen und kommentiert 2010-05-02]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 03:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] kommentiert: &quot;Die Phase der Unsicherheit für unsere Mitarbeiter in Antwerpen sei damit beendet&quot;    1. Mai - Der Tag der Arbeiter Zitat: Wer noch Arbeit hat, von der er leben kann, sollte Zweierlei wissen: Erstens ist sie ihm [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommentiert: &quot;Die Phase der Unsicherheit für unsere Mitarbeiter in Antwerpen sei damit beendet&quot;    1. Mai &#8211; Der Tag der Arbeiter Zitat: Wer noch Arbeit hat, von der er leben kann, sollte Zweierlei wissen: Erstens ist sie ihm [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11404</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:31:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hast doch vom Stiefvater aus der Ecke Wismar erzählt : - )
Selbst auch noch einen Schönen Abend!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast doch vom Stiefvater aus der Ecke Wismar erzählt : &#8211; )<br />
Selbst auch noch einen Schönen Abend!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fletcher2</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11403</link>
		<dc:creator><![CDATA[fletcher2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:27:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Plünn = Plunder]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Plünn = Plunder</p>
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		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11402</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:18:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Naja - Schwedt/Oder ist aber &#039;ne ordentliche Ecke von der Ostsee weg ;-)

Schönen Rest-Sonntag Dir... und den anderen natürlich auch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja &#8211; Schwedt/Oder ist aber &#8216;ne ordentliche Ecke von der Ostsee weg ;-)</p>
<p>Schönen Rest-Sonntag Dir&#8230; und den anderen natürlich auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11401</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:53:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wat.
&quot;Plünnen-Kroam&quot; oder verkürzt &quot;Plünn-Kroam&quot; kenne ich auch aus unserem &quot;Angeliter Platt&quot; (Region Angeln in Schleswig-Holstein).
War mir nicht sicher ob man es nur &quot;Plünn&quot; oder auch &quot;Plünnen&quot; schreibt.
Bei uns wird das Wort aber auch in abschätziger Weise benutzt, wenn man mit einer Sache (kann alles mögliche sein, nicht nur Gegenstände) nichts anfangen kann (&quot;Was&#039; dat fürn Plünn?&quot;).
Der Begriff scheint sich also um die Ostsee &quot;rumzuschleichen&quot; (so in etwa). Danke! Hab&#039; ich wieder was gelernt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat.<br />
&#8220;Plünnen-Kroam&#8221; oder verkürzt &#8220;Plünn-Kroam&#8221; kenne ich auch aus unserem &#8220;Angeliter Platt&#8221; (Region Angeln in Schleswig-Holstein).<br />
War mir nicht sicher ob man es nur &#8220;Plünn&#8221; oder auch &#8220;Plünnen&#8221; schreibt.<br />
Bei uns wird das Wort aber auch in abschätziger Weise benutzt, wenn man mit einer Sache (kann alles mögliche sein, nicht nur Gegenstände) nichts anfangen kann (&#8220;Was&#8217; dat fürn Plünn?&#8221;).<br />
Der Begriff scheint sich also um die Ostsee &#8220;rumzuschleichen&#8221; (so in etwa). Danke! Hab&#8217; ich wieder was gelernt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3189#comment-11400</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 18:09:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Robin - Gibt es die deutsche Schriftsprache nicht offiziell nur in Hochdeutsch...?

&quot;Plünnen&quot; kenne ich als Ausdruck auch, Benutzung geht bis tief in die Uckermark - da wohne ich ;-)
Es sollte also sowohl im Uckermärkischen Platt, als auch im Neumärker Platt (heute Polen)gebräuchlich gewesen sein.

Das Wort &quot;Plünnen-Kroam&quot; hat dann mein Stiefvater &#039;eingeschleppt&#039; - der kam aus dem Krs. Grevesmühlen (so bei Wismar)
Fand ich immer &#039;doppelt-gemoppelt&#039; ;-)

Es waren damit in beiden Fällen immer Klamotten oder eine Ansammlung von altem Kram/alten Dingen gemeint.
So wie Du es beschreibst.
Ich benutze es bis heute - meine Familie ist (leider) schon &#039;auf 1,80&#039; - sie kann es deshalb nicht mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robin &#8211; Gibt es die deutsche Schriftsprache nicht offiziell nur in Hochdeutsch&#8230;?</p>
<p>&#8220;Plünnen&#8221; kenne ich als Ausdruck auch, Benutzung geht bis tief in die Uckermark &#8211; da wohne ich ;-)<br />
Es sollte also sowohl im Uckermärkischen Platt, als auch im Neumärker Platt (heute Polen)gebräuchlich gewesen sein.</p>
<p>Das Wort &#8220;Plünnen-Kroam&#8221; hat dann mein Stiefvater &#8216;eingeschleppt&#8217; &#8211; der kam aus dem Krs. Grevesmühlen (so bei Wismar)<br />
Fand ich immer &#8216;doppelt-gemoppelt&#8217; ;-)</p>
<p>Es waren damit in beiden Fällen immer Klamotten oder eine Ansammlung von altem Kram/alten Dingen gemeint.<br />
So wie Du es beschreibst.<br />
Ich benutze es bis heute &#8211; meine Familie ist (leider) schon &#8216;auf 1,80&#8242; &#8211; sie kann es deshalb nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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