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	<title>Kommentare zu: Staatsbank rott</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Charlie</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11311</link>
		<dc:creator><![CDATA[Charlie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 01:23:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ flatter:

Ackermanns Arsch ist so sicher, wie kein anderer Arsch auf dieser Welt - wenn es zum Knall kommt, sitzt er mit genau diesem Arsch auf seinem Goldhaufen irgendwo in der Südsee oder einem anderen Refugium und genießt das süße Leben.

Und was all jene Akteure betrifft, die nicht daran glauben wollen, dass ihr Handeln die Welt (und mit ihr auch sie selber) in den Abgrund reißt: Die kannst Du nicht erreichen oder informieren - die glauben nämlich stoisch daran, dass sie nunmal zu den &quot;Gewinnern&quot;, zur &quot;Elite&quot; gehören. Es gab gerade erst die Publikation einer Studie zu diesem Thema - leider finde ich den Link nicht mehr. - Vereinfacht gesagt: Herr Westerwelle muss erst unter der Brücke landen und sich mit Krabbelgetier auseinandersetzen, das unter seiner ärmlichen Wolldecke Schutz sucht - vorher wird ein solcher Mensch nicht begreifen, was er und seinesgleichen anrichten.

Also alles wie gehabt im Kapitalismus 2.0.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter:</p>
<p>Ackermanns Arsch ist so sicher, wie kein anderer Arsch auf dieser Welt &#8211; wenn es zum Knall kommt, sitzt er mit genau diesem Arsch auf seinem Goldhaufen irgendwo in der Südsee oder einem anderen Refugium und genießt das süße Leben.</p>
<p>Und was all jene Akteure betrifft, die nicht daran glauben wollen, dass ihr Handeln die Welt (und mit ihr auch sie selber) in den Abgrund reißt: Die kannst Du nicht erreichen oder informieren &#8211; die glauben nämlich stoisch daran, dass sie nunmal zu den &#8220;Gewinnern&#8221;, zur &#8220;Elite&#8221; gehören. Es gab gerade erst die Publikation einer Studie zu diesem Thema &#8211; leider finde ich den Link nicht mehr. &#8211; Vereinfacht gesagt: Herr Westerwelle muss erst unter der Brücke landen und sich mit Krabbelgetier auseinandersetzen, das unter seiner ärmlichen Wolldecke Schutz sucht &#8211; vorher wird ein solcher Mensch nicht begreifen, was er und seinesgleichen anrichten.</p>
<p>Also alles wie gehabt im Kapitalismus 2.0.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11310</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:26:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Mir: Gute Zusammenfassung. Es wäre allerdings zu klären, wie auch  innerhalb einer EU die Parameter zu verändern wären, damit es nicht aufs Gleiche hinausläuft. Die Bedningunge müssen ja nicht nur gleich sein, sondern auch die schwere Umwucht im Hamsterrad beseitigen.

@Charlie: Nein, daß Ackermann aus Mitleid mit den Greichen handelt, nehme ich nicht an. Aber aus Angst um den eignen Arsch sollten da einige allmählich etwas ändern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mir: Gute Zusammenfassung. Es wäre allerdings zu klären, wie auch  innerhalb einer EU die Parameter zu verändern wären, damit es nicht aufs Gleiche hinausläuft. Die Bedningunge müssen ja nicht nur gleich sein, sondern auch die schwere Umwucht im Hamsterrad beseitigen.</p>
<p>@Charlie: Nein, daß Ackermann aus Mitleid mit den Greichen handelt, nehme ich nicht an. Aber aus Angst um den eignen Arsch sollten da einige allmählich etwas ändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charlie</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11309</link>
		<dc:creator><![CDATA[Charlie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 02:37:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3161#comment-11309</guid>
		<description><![CDATA[@ flatter:

Deine Frage haben Klaus und Wat. ja bereits beantwortet. Ich verstehe allerdings Dein Interesse an diesen Details nicht ... glaubst Du denn ernsthaft daran, irgendeinem der neoliberalen Hampelmänner oder -frauen würde auch nur eine Sekunde lang der Gedanke durchs Hirn blitzen, was denn wohl durch ihr Handeln mit &quot;den Griechen&quot;, &quot;den Opel-Mitarbeitern&quot;, &quot;den Bürgern&quot; geschieht? Soviel Empathie traust Du denen hoffentlich nicht zu.

Deren Handeln wird bestimmt durch vornehmlich zwei Faktoren:

1. Bedienung der Finanzinteressen des Großkapitals, und
2. Machterhaltung und Anscheinwahrung einer demokratischen Legitimation - mit dem Ziel der andauernden persönlichen Bereicherung.

Wenn da also Unterschiede zu erkennen sind, wie Banken, ein Automobilkonzern oder ein anderer Staat &quot;behandelt&quot; werden, dann kannst Du die Gründe in diesen beiden Faktoren finden.

@ newsflash:

&quot;Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!&quot;

Es ist doch weitaus dramatischer: Nicht ein einziger Cent dieser &quot;Schulden&quot;, die der Staat seit seinem Bestehen gemacht hat, ist bislang zurückgezahlt worden - und NATÜRLICH war das auch nie geplant. Die &quot;Verschuldung&quot; (mittels virtueller Gelder) ist stetig weiter angewachsen, und mit ihr die Zinslasten - die aber tatsächlich gezahlt wurden und werden.

Dein pessimistisches Menschenbild teile ich indes nicht. Es gibt mehr als genug Beispiele für Humanismus und soziales Denken und Handeln ... und das wird bislang auch trotz der permanenten neoliberalen Propaganda nicht weniger - auch wenn die Zeichen da auf Sturm stehen und man Angst vor den Auswirkungen bei der nachfolgenden Generation haben muss.

Ich glaube aber, dass die Menschheit durchaus dazu fähig wäre, sich endlich weiterzuentwickeln - wenn denn dieses perfide Geld-, Finanz- und Wirtschaftssystem (und damit natürlich auch die alles beherrschende Propaganda und das absurde Konkurrenzdenken) endlich überwunden werden würde. - Ich weiß, der Weg ist lang, hart und - leider - unwahrscheinlich.

&quot;The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.&quot;

(Robert Frost)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter:</p>
<p>Deine Frage haben Klaus und Wat. ja bereits beantwortet. Ich verstehe allerdings Dein Interesse an diesen Details nicht &#8230; glaubst Du denn ernsthaft daran, irgendeinem der neoliberalen Hampelmänner oder -frauen würde auch nur eine Sekunde lang der Gedanke durchs Hirn blitzen, was denn wohl durch ihr Handeln mit &#8220;den Griechen&#8221;, &#8220;den Opel-Mitarbeitern&#8221;, &#8220;den Bürgern&#8221; geschieht? Soviel Empathie traust Du denen hoffentlich nicht zu.</p>
<p>Deren Handeln wird bestimmt durch vornehmlich zwei Faktoren:</p>
<p>1. Bedienung der Finanzinteressen des Großkapitals, und<br />
2. Machterhaltung und Anscheinwahrung einer demokratischen Legitimation &#8211; mit dem Ziel der andauernden persönlichen Bereicherung.</p>
<p>Wenn da also Unterschiede zu erkennen sind, wie Banken, ein Automobilkonzern oder ein anderer Staat &#8220;behandelt&#8221; werden, dann kannst Du die Gründe in diesen beiden Faktoren finden.</p>
<p>@ newsflash:</p>
<p>&#8220;Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!&#8221;</p>
<p>Es ist doch weitaus dramatischer: Nicht ein einziger Cent dieser &#8220;Schulden&#8221;, die der Staat seit seinem Bestehen gemacht hat, ist bislang zurückgezahlt worden &#8211; und NATÜRLICH war das auch nie geplant. Die &#8220;Verschuldung&#8221; (mittels virtueller Gelder) ist stetig weiter angewachsen, und mit ihr die Zinslasten &#8211; die aber tatsächlich gezahlt wurden und werden.</p>
<p>Dein pessimistisches Menschenbild teile ich indes nicht. Es gibt mehr als genug Beispiele für Humanismus und soziales Denken und Handeln &#8230; und das wird bislang auch trotz der permanenten neoliberalen Propaganda nicht weniger &#8211; auch wenn die Zeichen da auf Sturm stehen und man Angst vor den Auswirkungen bei der nachfolgenden Generation haben muss.</p>
<p>Ich glaube aber, dass die Menschheit durchaus dazu fähig wäre, sich endlich weiterzuentwickeln &#8211; wenn denn dieses perfide Geld-, Finanz- und Wirtschaftssystem (und damit natürlich auch die alles beherrschende Propaganda und das absurde Konkurrenzdenken) endlich überwunden werden würde. &#8211; Ich weiß, der Weg ist lang, hart und &#8211; leider &#8211; unwahrscheinlich.</p>
<p>&#8220;The woods are lovely, dark and deep,<br />
But I have promises to keep,<br />
And miles to go before I sleep,<br />
And miles to go before I sleep.&#8221;</p>
<p>(Robert Frost)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mir</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11308</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mir]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 00:06:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nein, die Krise steuert nicht auf einen ökonomischen Weltkrieg zu. Vielmehr läutet sie das Ende eines solchen ein.

Das Problem war/ist, dass Marktwirtschaft einen vernünftigen Rahmen braucht um für alle Beteiligten halbwegs zu funktionieren.
Das gute und gleichzeitig die ( beinahe automatische )Lösung des Problems ist - wenn sie nicht für alle halbwegs gut funktioniert, funktioniert sie für alle nicht.

Der Witz ist folgender:
Wenn ein vernünftiger Rahmen, bestehnd aus einheitlicher Besteuerung, einheitlichen Regelungen etc. in einem begrenzten Raum gegeben ist, läuft alles Top.
Durch Wettbewerb in einem solchen Raum werden komplexe wirtschaftliche Prozesse immer weiter optimiert, technologischer Fortschritt wird gefördert. Das läuft über die Ebene der einzelnen Betriebe, die in einer Art Hamsterrad stecken - hören sie auf zu optimieren, verlieren sie an Wettbewerbsfähigkeit und werden verdrängt, ihre Eigentümer verlieren ihre Privilegien.
Die Politik kann über sozial Gesetzgebung direkt Einfluss auf die Verteilung des so entstandenen Wohlstandes nehmen - ohne dass Unternehmen dadurch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, da es ja alle innerhalb dieses Raumes betrifft.
Daher ist besonders die Kombination aus Marktwirtschaft und Demokratie so erfolgreich gewesen - die MW erledigt die Optimierung, die Demokratie besorgt die Verteilung.

Das Problem ist nun der immer mehr von Handelsschranken befreite Weltmarkt.
Dadurch geraten Staaten in das gleiche Hamsterrad - nur unterscheiden sich Staaten signifikant von Unternehmen.
Sieht ein Unternehmer, dass kein Gewinn mehr erzielt werden kann, schließt er - Staaten können nicht schließen. Das hatt sehr viele unangenehme Konsequenzen. Staaten konkurrieren u.A. über Steuern, Löhne und Regulierungen mit anderen Staaten, nur können sie dabei bis nahe Null ( theoretisch, praktisch limitieren die Staatsschulden bzw. die zu zahlenden Zinsen und die Kosten für das aufrechterhalten der öffentlichen Ordung selbst den repressivsten Staat ) gehen, da sie keinen Gewinn machen müssen - und der Gewinn der Staaten ist der wachsende Wohlstand seiner Bevölkerung.

Unternehmen passen sich daran an und optimieren innerhalb dieses Rahmens weiter - nun unter Berücksichtigung der Konkurrenz der Staaten untereinander. Staaten verlieren immer mehr die Fähigkeit die Verteilung des Wohlstandes innerhalb ihrer Grenzen zu beeinflussen.
Der reale Wohlstand schwindet, da immer weniger produziert wird - je höher das Einkommen, desto niedriger der (prozentuale)Konsum realer Güter, je niedriger, desto höher.
Wohlstandszuwächse finden immer mehr nurnoch auf dem Papier statt.
Es gibt immer weniger Unternehmen, die reale Güter produzieren bzw. immer weniger Arbeitskräfte in solchen Unternehmen und weniger produzierte Güter insgesamt.

Das Gute daran, die Staaten können zwar nicht Bankrott gehen, aber die Unternehmen gehen durch den Mangel an Nachfrage reihenweise ein - das Ganze mündet in einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft.

Ein neues System entsteht, da nun genug unter dem alten leiden. Welches das dann sein wird - k.A. jedenfalls nicht das Alte, da es sofort wieder kaputt gehen würde.

Das ist übrigens besonders für die Euro Zone ein Problem, da sie theoretisch einer dieser Räume wäre, die durch Zölle abgeschirmt werden und in dem die einheitlichen Rahmenbedingungen bestehen müssten, es aber keine handlungsfähige Instanz gibt, welche diese einführen und durchsetzen könnte.


Ich hoffe das ist gut genug zusammengefasst, um sich den Rest denken zu können, bin eigentlich nicht zufrieden damit, aber vollständig kann soetwas in der Kürze leider nie sein.

Lösungsansatz ergibt sich aus der Anaylyse praktisch von selbst: Entschuldung der Staaten (Bei uns am einfachsten über die EZB machbar), entweder ein Ende des EU Binnenmarktes und des Euro oder drastisch verstärkte integration und in vielen Bereichen Übergabe von Hoheitsrechten der Mitgliedsstaaten an ein zu schaffendes Zentralorgan.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, die Krise steuert nicht auf einen ökonomischen Weltkrieg zu. Vielmehr läutet sie das Ende eines solchen ein.</p>
<p>Das Problem war/ist, dass Marktwirtschaft einen vernünftigen Rahmen braucht um für alle Beteiligten halbwegs zu funktionieren.<br />
Das gute und gleichzeitig die ( beinahe automatische )Lösung des Problems ist &#8211; wenn sie nicht für alle halbwegs gut funktioniert, funktioniert sie für alle nicht.</p>
<p>Der Witz ist folgender:<br />
Wenn ein vernünftiger Rahmen, bestehnd aus einheitlicher Besteuerung, einheitlichen Regelungen etc. in einem begrenzten Raum gegeben ist, läuft alles Top.<br />
Durch Wettbewerb in einem solchen Raum werden komplexe wirtschaftliche Prozesse immer weiter optimiert, technologischer Fortschritt wird gefördert. Das läuft über die Ebene der einzelnen Betriebe, die in einer Art Hamsterrad stecken &#8211; hören sie auf zu optimieren, verlieren sie an Wettbewerbsfähigkeit und werden verdrängt, ihre Eigentümer verlieren ihre Privilegien.<br />
Die Politik kann über sozial Gesetzgebung direkt Einfluss auf die Verteilung des so entstandenen Wohlstandes nehmen &#8211; ohne dass Unternehmen dadurch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren, da es ja alle innerhalb dieses Raumes betrifft.<br />
Daher ist besonders die Kombination aus Marktwirtschaft und Demokratie so erfolgreich gewesen &#8211; die MW erledigt die Optimierung, die Demokratie besorgt die Verteilung.</p>
<p>Das Problem ist nun der immer mehr von Handelsschranken befreite Weltmarkt.<br />
Dadurch geraten Staaten in das gleiche Hamsterrad &#8211; nur unterscheiden sich Staaten signifikant von Unternehmen.<br />
Sieht ein Unternehmer, dass kein Gewinn mehr erzielt werden kann, schließt er &#8211; Staaten können nicht schließen. Das hatt sehr viele unangenehme Konsequenzen. Staaten konkurrieren u.A. über Steuern, Löhne und Regulierungen mit anderen Staaten, nur können sie dabei bis nahe Null ( theoretisch, praktisch limitieren die Staatsschulden bzw. die zu zahlenden Zinsen und die Kosten für das aufrechterhalten der öffentlichen Ordung selbst den repressivsten Staat ) gehen, da sie keinen Gewinn machen müssen &#8211; und der Gewinn der Staaten ist der wachsende Wohlstand seiner Bevölkerung.</p>
<p>Unternehmen passen sich daran an und optimieren innerhalb dieses Rahmens weiter &#8211; nun unter Berücksichtigung der Konkurrenz der Staaten untereinander. Staaten verlieren immer mehr die Fähigkeit die Verteilung des Wohlstandes innerhalb ihrer Grenzen zu beeinflussen.<br />
Der reale Wohlstand schwindet, da immer weniger produziert wird &#8211; je höher das Einkommen, desto niedriger der (prozentuale)Konsum realer Güter, je niedriger, desto höher.<br />
Wohlstandszuwächse finden immer mehr nurnoch auf dem Papier statt.<br />
Es gibt immer weniger Unternehmen, die reale Güter produzieren bzw. immer weniger Arbeitskräfte in solchen Unternehmen und weniger produzierte Güter insgesamt.</p>
<p>Das Gute daran, die Staaten können zwar nicht Bankrott gehen, aber die Unternehmen gehen durch den Mangel an Nachfrage reihenweise ein &#8211; das Ganze mündet in einem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft.</p>
<p>Ein neues System entsteht, da nun genug unter dem alten leiden. Welches das dann sein wird &#8211; k.A. jedenfalls nicht das Alte, da es sofort wieder kaputt gehen würde.</p>
<p>Das ist übrigens besonders für die Euro Zone ein Problem, da sie theoretisch einer dieser Räume wäre, die durch Zölle abgeschirmt werden und in dem die einheitlichen Rahmenbedingungen bestehen müssten, es aber keine handlungsfähige Instanz gibt, welche diese einführen und durchsetzen könnte.</p>
<p>Ich hoffe das ist gut genug zusammengefasst, um sich den Rest denken zu können, bin eigentlich nicht zufrieden damit, aber vollständig kann soetwas in der Kürze leider nie sein.</p>
<p>Lösungsansatz ergibt sich aus der Anaylyse praktisch von selbst: Entschuldung der Staaten (Bei uns am einfachsten über die EZB machbar), entweder ein Ende des EU Binnenmarktes und des Euro oder drastisch verstärkte integration und in vielen Bereichen Übergabe von Hoheitsrechten der Mitgliedsstaaten an ein zu schaffendes Zentralorgan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alvar Hanso</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11307</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alvar Hanso]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:53:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!&quot;

Auch so eine perfide Geschichte die immer kolpotiert wird...als wenn irgendjemand wollte das die Schulden zurück gezahlt werden, nein, das wäre ja furchtbar, wie sollten sich denn sonst die ganzen leistungslosen Einkommen generieren lassen die es braucht damit Junior auch weiterhin im Hangar von Papis Privatyacht Kettcar fahren kann.
Im Gegenteil, die Finanzis konnten den dämlichen Lokalpolitikern doch gar nicht genug Kredit andrehen, für alle nochso absurden am Bedarf vorbeiproduzierten Güter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!&#8221;</p>
<p>Auch so eine perfide Geschichte die immer kolpotiert wird&#8230;als wenn irgendjemand wollte das die Schulden zurück gezahlt werden, nein, das wäre ja furchtbar, wie sollten sich denn sonst die ganzen leistungslosen Einkommen generieren lassen die es braucht damit Junior auch weiterhin im Hangar von Papis Privatyacht Kettcar fahren kann.<br />
Im Gegenteil, die Finanzis konnten den dämlichen Lokalpolitikern doch gar nicht genug Kredit andrehen, für alle nochso absurden am Bedarf vorbeiproduzierten Güter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: newsflash</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11306</link>
		<dc:creator><![CDATA[newsflash]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:39:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3161#comment-11306</guid>
		<description><![CDATA[Fundamental zu kapieren gibt es wohl schlussendlich nur, dass &quot;der Mensch&quot; weder vernünftig noch sozial ist. &quot;Der Mensch&quot; ist ein Unfall der Natur.
Ich behaupte, dass es selbst unter optimalen Bedingungen stets einzelne Individuen geben wird, die sich von der Masse abheben, die Masse dominieren, der Masse Ihren Stempel aufdrücken wollen und das unabhängig davon, ob sich diese Individuen bewusst sind, welche Auswirkungen ihr Verhalten hat. &quot;Der Mensch&quot; verhält sich widernnatürlich: Ein Gleichgewicht, welches sich überlicherweise in Systemen nach hinreichend langer Zeit einstellt, ein Gleichgewicht im Sinne einer &quot;gerechten&quot; Gesellschaft ist ohne Mutationen wohl nicht zu erwarten.

Aber zurück zum Thema: Die &quot;Rettung Griechenlands&quot; ist ebensowenig  die Rettung Griechenlands, wie &quot;die Finanzmärkte&quot; &quot;den Volkswirtschaften&quot; dienen. Die Rettung Griechenlands ist die Verstetigung des Ruins Griechenlands: Auf nicht absehbare Zeit, zumindest solange, bis eine griechische Regierung den Fehler des &quot;marktkonformen&quot; Verhaltens als solchen erkannt hat, wird das griechische Staatsvolk für &quot;die Märkte&quot; bluten.
Mit dem Einstehen Dritter (Staatsvölker) für die Kredite eines anderen Staates - bei Griechenland geht es um vergleichsweise wenig, derzeit wohl ca. 300 Mrd. Euro - wird ein Präzendenzfall geschaffen. Es wächst die Wahrscheinlichkeit, die Schulden auszudehnen und weitere Schuldner zu generieren. Also: Die Griechenlandrettung ist ein Test. Wenn Dritte für die Schulden Griechenlands einstehen, dann wird ein Einstehen für wirtschaftlich bedeutendere Staaten doch sehr viel wahrscheinlicher.
Die Verschuldung der (euorpäischen) Staaten hat zudem einen entscheidenden Nebeneffekt: Öffentliches Eigentum wird veräußert oder verpfändet werden müssen, um für &quot;die Schulden&quot; gerade stehen zu können(&quot;die Märkte&quot; fordern schließlich die Einhaltung der Kreditverträge!).
Falls es in Deutschland doch anders kommen sollte und eine &quot;Überschuldung&quot; ebensowenig eintritt wie das Eingreifen einer &quot;Armee der Märkte&quot;, die die Schulden mit Gewalt eintreibt, nur keine Sorge. Damit auch allen klar wird, wie notwendig die Entschuldung Deutschlands zugunsten &quot;der Märkte&quot; ist, haben wir uns &quot;die Schuldenbremse&quot; ins Grundgesetz geschrieben, die Schuldenbremse.

Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!
Erst wenn es keine realen Güter mehr gibt, deren Erwerb sich für &quot;die Märkte&quot; lohnt, wird inflationiert. Und danach: Alles auf Anfang. Mit einem wesentlichen Unterschied: &quot;Der Staat&quot; ist nun eigentumslos.
Endlich frei!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fundamental zu kapieren gibt es wohl schlussendlich nur, dass &#8220;der Mensch&#8221; weder vernünftig noch sozial ist. &#8220;Der Mensch&#8221; ist ein Unfall der Natur.<br />
Ich behaupte, dass es selbst unter optimalen Bedingungen stets einzelne Individuen geben wird, die sich von der Masse abheben, die Masse dominieren, der Masse Ihren Stempel aufdrücken wollen und das unabhängig davon, ob sich diese Individuen bewusst sind, welche Auswirkungen ihr Verhalten hat. &#8220;Der Mensch&#8221; verhält sich widernnatürlich: Ein Gleichgewicht, welches sich überlicherweise in Systemen nach hinreichend langer Zeit einstellt, ein Gleichgewicht im Sinne einer &#8220;gerechten&#8221; Gesellschaft ist ohne Mutationen wohl nicht zu erwarten.</p>
<p>Aber zurück zum Thema: Die &#8220;Rettung Griechenlands&#8221; ist ebensowenig  die Rettung Griechenlands, wie &#8220;die Finanzmärkte&#8221; &#8220;den Volkswirtschaften&#8221; dienen. Die Rettung Griechenlands ist die Verstetigung des Ruins Griechenlands: Auf nicht absehbare Zeit, zumindest solange, bis eine griechische Regierung den Fehler des &#8220;marktkonformen&#8221; Verhaltens als solchen erkannt hat, wird das griechische Staatsvolk für &#8220;die Märkte&#8221; bluten.<br />
Mit dem Einstehen Dritter (Staatsvölker) für die Kredite eines anderen Staates &#8211; bei Griechenland geht es um vergleichsweise wenig, derzeit wohl ca. 300 Mrd. Euro &#8211; wird ein Präzendenzfall geschaffen. Es wächst die Wahrscheinlichkeit, die Schulden auszudehnen und weitere Schuldner zu generieren. Also: Die Griechenlandrettung ist ein Test. Wenn Dritte für die Schulden Griechenlands einstehen, dann wird ein Einstehen für wirtschaftlich bedeutendere Staaten doch sehr viel wahrscheinlicher.<br />
Die Verschuldung der (euorpäischen) Staaten hat zudem einen entscheidenden Nebeneffekt: Öffentliches Eigentum wird veräußert oder verpfändet werden müssen, um für &#8220;die Schulden&#8221; gerade stehen zu können(&#8220;die Märkte&#8221; fordern schließlich die Einhaltung der Kreditverträge!).<br />
Falls es in Deutschland doch anders kommen sollte und eine &#8220;Überschuldung&#8221; ebensowenig eintritt wie das Eingreifen einer &#8220;Armee der Märkte&#8221;, die die Schulden mit Gewalt eintreibt, nur keine Sorge. Damit auch allen klar wird, wie notwendig die Entschuldung Deutschlands zugunsten &#8220;der Märkte&#8221; ist, haben wir uns &#8220;die Schuldenbremse&#8221; ins Grundgesetz geschrieben, die Schuldenbremse.</p>
<p>Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass es gelingern wird, alle Schulden zurückzuzahlen??? Eben!<br />
Erst wenn es keine realen Güter mehr gibt, deren Erwerb sich für &#8220;die Märkte&#8221; lohnt, wird inflationiert. Und danach: Alles auf Anfang. Mit einem wesentlichen Unterschied: &#8220;Der Staat&#8221; ist nun eigentumslos.<br />
Endlich frei!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11305</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:52:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3161#comment-11305</guid>
		<description><![CDATA[Das meine ich mit forcieren:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratingagenturen112.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das meine ich mit forcieren:</p>
<p><a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratingagenturen112.html" rel="nofollow">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ratingagenturen112.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11304</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:23:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3161#comment-11304</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin mir ob der &quot;System-Unrelevanz&quot; Griechenlands gar nicht so sicher. Welches System ist gemeint? Kann man nicht, wie auf fallende Börsenkurse, auch auf &quot;fallende Länder wetten&quot; und damit Geld verdienen? Wer sagt denn, das der Fall nicht forciert wird, wo sie doch grad so &quot;schön&quot; am abstürzen sind?!?!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ob der &#8220;System-Unrelevanz&#8221; Griechenlands gar nicht so sicher. Welches System ist gemeint? Kann man nicht, wie auf fallende Börsenkurse, auch auf &#8220;fallende Länder wetten&#8221; und damit Geld verdienen? Wer sagt denn, das der Fall nicht forciert wird, wo sie doch grad so &#8220;schön&#8221; am abstürzen sind?!?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11303</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=3161#comment-11303</guid>
		<description><![CDATA[@flatter

&lt;i&gt;Frage also: Warum ist Griechenland weniger systemrelevant als Opel? Ich meine das ernst. Welches ‘Denken’ steckt dahinter? Wenigstens Ackermann müßte Mutti doch erklären können, was das droht?!&lt;/i&gt;

Es ist nicht weniger systemrelevant, aber es kann anders(!) gepokert werden, meine ich.

Kapitalismus lebt nur noch von &#039;Nachschuldnern&#039; - wo sind da &lt;i&gt;in&lt;/i&gt; Griechenland welche? Macht es nicht &#039;mehr Sinn&#039;, die ins offene Messer laufen zu lassen, den IWF als späteren Buh-Mann ins Boot zu kriegen und dann vielleicht ... nee, Hauptsache die Banken kriegen ihre Knete da als Knete raus und müssen nicht abschreiben.

Was interessiert Griechenland - ist weit weg und abgegrast - und außerdem bestens geeignet, später Portugal und Spanien etc. ebenso, &#039;normale&#039; Bevölkerungsschichten auf alte &#039;nationalistische&#039; Art aufeinander zu hetzen.

Opel ist ein wenig anderes, weil es nicht nur vor der Haustür, sondern im Haus DE selbst liegt. Außerdem &#039;gehört&#039; es dem &#039;besten Freund&#039;.

Es geht immer um teile und herrsche. Nicht nur Nationalitäten und Klassen/Schichten - es geht auch noch ein wenig darum, das &#039;nationale&#039; Kapital zu schützen, Kaufkraftreste zu erhalten (um Himmelswillen keine neue schaffen, was das &#039;kostet&#039;)die Illusion so lange wie möglich aufrecht zu erhalten... und so lange die meisten meinen, doch noch irgendwie ihren alten Status halten zu können, nicht &#039;betroffen&#039; zu sein und wahrscheinlich auch nicht zu werden, kann das Spiel weiter gehen.

Sorry, aber ganz ohne die &#039;schlimmen Wörter&#039; bin ich nicht ausgekommen, aber wenigstens bemüht habe ich mich.

Was meinst Du, weshalb die Kurzarbeiterregelung bis 2012(?)verlängert wird/soll/ist?

Was &#039;die&#039; im Osten bestens geübt haben, läßt sich nur in viel langsameren Dosen im Westen überhelfen.
&#039;Wir&#039; waren niemals systemrelevant - wir waren zu wenige und wie die Griechen, viel zu faul und dumm, haben eh nie richtig &#039;gearbeitet&#039; und jammerten bloß... da &#039;ihr&#039; das so geglaubt habt, gab es tabula rasa.

Alles bestimmt keine Neuigkeiten für Dich - aber aufgeschrieben habe ich es trotzdem noch einmal ;-)
Die EU gibt es nun mal nicht, daß es &#039;uns&#039; allen &#039;gut&#039; geht - und ohne diese, hätte DE genauso wie ohne(!) &#039;Wiedervereinigung&#039; schon viel früher &#039;bluten&#039; müssen.
Nein, stimmt nicht ganz, nicht DE, nur die lohnabhängige Bevölkerung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter</p>
<p><i>Frage also: Warum ist Griechenland weniger systemrelevant als Opel? Ich meine das ernst. Welches ‘Denken’ steckt dahinter? Wenigstens Ackermann müßte Mutti doch erklären können, was das droht?!</i></p>
<p>Es ist nicht weniger systemrelevant, aber es kann anders(!) gepokert werden, meine ich.</p>
<p>Kapitalismus lebt nur noch von &#8216;Nachschuldnern&#8217; &#8211; wo sind da <i>in</i> Griechenland welche? Macht es nicht &#8216;mehr Sinn&#8217;, die ins offene Messer laufen zu lassen, den IWF als späteren Buh-Mann ins Boot zu kriegen und dann vielleicht &#8230; nee, Hauptsache die Banken kriegen ihre Knete da als Knete raus und müssen nicht abschreiben.</p>
<p>Was interessiert Griechenland &#8211; ist weit weg und abgegrast &#8211; und außerdem bestens geeignet, später Portugal und Spanien etc. ebenso, &#8216;normale&#8217; Bevölkerungsschichten auf alte &#8216;nationalistische&#8217; Art aufeinander zu hetzen.</p>
<p>Opel ist ein wenig anderes, weil es nicht nur vor der Haustür, sondern im Haus DE selbst liegt. Außerdem &#8216;gehört&#8217; es dem &#8216;besten Freund&#8217;.</p>
<p>Es geht immer um teile und herrsche. Nicht nur Nationalitäten und Klassen/Schichten &#8211; es geht auch noch ein wenig darum, das &#8216;nationale&#8217; Kapital zu schützen, Kaufkraftreste zu erhalten (um Himmelswillen keine neue schaffen, was das &#8216;kostet&#8217;)die Illusion so lange wie möglich aufrecht zu erhalten&#8230; und so lange die meisten meinen, doch noch irgendwie ihren alten Status halten zu können, nicht &#8216;betroffen&#8217; zu sein und wahrscheinlich auch nicht zu werden, kann das Spiel weiter gehen.</p>
<p>Sorry, aber ganz ohne die &#8216;schlimmen Wörter&#8217; bin ich nicht ausgekommen, aber wenigstens bemüht habe ich mich.</p>
<p>Was meinst Du, weshalb die Kurzarbeiterregelung bis 2012(?)verlängert wird/soll/ist?</p>
<p>Was &#8216;die&#8217; im Osten bestens geübt haben, läßt sich nur in viel langsameren Dosen im Westen überhelfen.<br />
&#8216;Wir&#8217; waren niemals systemrelevant &#8211; wir waren zu wenige und wie die Griechen, viel zu faul und dumm, haben eh nie richtig &#8216;gearbeitet&#8217; und jammerten bloß&#8230; da &#8216;ihr&#8217; das so geglaubt habt, gab es tabula rasa.</p>
<p>Alles bestimmt keine Neuigkeiten für Dich &#8211; aber aufgeschrieben habe ich es trotzdem noch einmal ;-)<br />
Die EU gibt es nun mal nicht, daß es &#8216;uns&#8217; allen &#8216;gut&#8217; geht &#8211; und ohne diese, hätte DE genauso wie ohne(!) &#8216;Wiedervereinigung&#8217; schon viel früher &#8216;bluten&#8217; müssen.<br />
Nein, stimmt nicht ganz, nicht DE, nur die lohnabhängige Bevölkerung.</p>
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		<title>Von: thom</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=3161#comment-11302</link>
		<dc:creator><![CDATA[thom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:13:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[fiskalisch-ökonomischen Weltkrieg, nun, genau der ist es. Es geht ja lediglich noch um den Preis für die nächste Offensive. Wenn man noch ein wenig wartet, und noch ein wenig Weerbung macht, na was passiert dann ? Es gibt noch mehr zu verdienen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fiskalisch-ökonomischen Weltkrieg, nun, genau der ist es. Es geht ja lediglich noch um den Preis für die nächste Offensive. Wenn man noch ein wenig wartet, und noch ein wenig Weerbung macht, na was passiert dann ? Es gibt noch mehr zu verdienen.</p>
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