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	<title>Kommentare zu: Sozialismus durch Linux</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Eike</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 20:05:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen und ihr authority bias....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen und ihr authority bias&#8230;.</p>
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		<title>Von: renée</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80514</link>
		<dc:creator><![CDATA[renée]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 15:49:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[65 Peinhart

Das bedeutet dann wohl, dass die Erwerbslosenquote auf über 50 % steigt. Juhu Mindestlohn, hurra Tarifverhandlungen, prima Altersversorgung ...

cu
renée]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>65 Peinhart</p>
<p>Das bedeutet dann wohl, dass die Erwerbslosenquote auf über 50 % steigt. Juhu Mindestlohn, hurra Tarifverhandlungen, prima Altersversorgung &#8230;</p>
<p>cu<br />
renée</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80512</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 14:43:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch nicht ganz OT: 47 Prozent aller Jobs &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/artikel/40/40241/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;vor dem Aus&lt;/a&gt;...?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nicht ganz OT: 47 Prozent aller Jobs <a href="https://www.heise.de/tp/artikel/40/40241/1.html" rel="nofollow">vor dem Aus</a>&#8230;?</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 11:38:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht ganz OT: &lt;a href=&quot;https://blogs.taz.de/hausblog/2013/11/06/die-niedrigen-gehaelter-der-taz&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die niedrigen Gehälter der taz&lt;/a&gt;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz OT: <a href="https://blogs.taz.de/hausblog/2013/11/06/die-niedrigen-gehaelter-der-taz" rel="nofollow">Die niedrigen Gehälter der taz</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: totschka</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80504</link>
		<dc:creator><![CDATA[totschka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 08:51:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[P.S. und ziemlich OT: Ich habe nur mal so aus Spaß an der Freude und zur allgemeinen Begeisterung meiner Kinder die alten kultigen DOS-Spiele unter Linux reaktiviert. Das geht mit der Dosbox recht easy.

&lt;blockquote&gt;&quot;Die BSD-Entwickler – im Quellcode, in ausführlichen “Changelogs”, in – verglichen mit denen von Linux – herausragend großartigen “manpages” … nur, weil Linux ein albernes Frickelsystem ist, heißt das ja noch nicht, dass freie Software immer so eine miese Dokumentation haben muss. ;-)&quot;&lt;/blockquote&gt;

Den Zwinkerkopp interpretiere ich jetzt mal wirklich im ironischen Sinne. Während meines Weges zu LPIC-2 konnte ich mich von der Fülle an Dokumentation überzeugen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. und ziemlich OT: Ich habe nur mal so aus Spaß an der Freude und zur allgemeinen Begeisterung meiner Kinder die alten kultigen DOS-Spiele unter Linux reaktiviert. Das geht mit der Dosbox recht easy.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die BSD-Entwickler – im Quellcode, in ausführlichen “Changelogs”, in – verglichen mit denen von Linux – herausragend großartigen “manpages” … nur, weil Linux ein albernes Frickelsystem ist, heißt das ja noch nicht, dass freie Software immer so eine miese Dokumentation haben muss. ;-)&#8221;</p></blockquote>
<p>Den Zwinkerkopp interpretiere ich jetzt mal wirklich im ironischen Sinne. Während meines Weges zu LPIC-2 konnte ich mich von der Fülle an Dokumentation überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tux.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80500</link>
		<dc:creator><![CDATA[tux.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 23:34:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Welcher Programmierer, Bastler, Designer etc. dokumentiert schon sein Werk nachvollziehbar?&lt;/blockquote&gt;

Die BSD-Entwickler - im Quellcode, in ausführlichen &quot;Changelogs&quot;, in - verglichen mit denen von Linux - herausragend großartigen &quot;manpages&quot; ... nur, weil Linux ein albernes Frickelsystem ist, heißt das ja noch nicht, dass freie Software immer so eine miese Dokumentation haben muss. ;-)

Unverzichtbar ist da allerdings auch nicht jeder. Linux ohne Linus Torvalds könnte funktionieren, weil dann eben der stellvertretende Projektleiter in der Hierarchie aufstiege - aber wer sagt, dass das dann auch so bleibt?

Soziale Produktion kann nur funktionieren, wenn es keinen Projektleiter, &quot;benevolent dictator&quot; oder sonstiges gibt, der im Zweifelsfall sein Veto einlegen darf. Das Problem an einer solchen Software wäre, dass die Leute vor allem für sich selbst programmieren. Wirklich soziale Software wäre für den &quot;Endnutzer&quot; höchstwahrscheinlich unbrauchbarer Schrott.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Welcher Programmierer, Bastler, Designer etc. dokumentiert schon sein Werk nachvollziehbar?</p></blockquote>
<p>Die BSD-Entwickler &#8211; im Quellcode, in ausführlichen &#8220;Changelogs&#8221;, in &#8211; verglichen mit denen von Linux &#8211; herausragend großartigen &#8220;manpages&#8221; &#8230; nur, weil Linux ein albernes Frickelsystem ist, heißt das ja noch nicht, dass freie Software immer so eine miese Dokumentation haben muss. ;-)</p>
<p>Unverzichtbar ist da allerdings auch nicht jeder. Linux ohne Linus Torvalds könnte funktionieren, weil dann eben der stellvertretende Projektleiter in der Hierarchie aufstiege &#8211; aber wer sagt, dass das dann auch so bleibt?</p>
<p>Soziale Produktion kann nur funktionieren, wenn es keinen Projektleiter, &#8220;benevolent dictator&#8221; oder sonstiges gibt, der im Zweifelsfall sein Veto einlegen darf. Das Problem an einer solchen Software wäre, dass die Leute vor allem für sich selbst programmieren. Wirklich soziale Software wäre für den &#8220;Endnutzer&#8221; höchstwahrscheinlich unbrauchbarer Schrott.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80499</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 23:26:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist ja eine Lehre, die man daraus ziehen kann: sich bei der Entwicklung von Produktionsprozessen Gedanken darüber zu machen, dass man eben nicht das Wissen darüber unzugänglich macht -  sei es durch Patente, sei es durch undurchschaubaren Aufbau. Das ist ja durchaus auch ein Problem bei der Mehrwertproduktion. Welcher Programmierer, Bastler, Designer etc. dokumentiert schon sein Werk nachvollziehbar? Dafür ist dort keine Zeit, weil die Geld kostet. Für die &#039;Kreativen&#039; ist es vielleicht auch geiler, sich unverzichtbar zu machen. Soziale Produktion kann so nicht funktionieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja eine Lehre, die man daraus ziehen kann: sich bei der Entwicklung von Produktionsprozessen Gedanken darüber zu machen, dass man eben nicht das Wissen darüber unzugänglich macht &#8211;  sei es durch Patente, sei es durch undurchschaubaren Aufbau. Das ist ja durchaus auch ein Problem bei der Mehrwertproduktion. Welcher Programmierer, Bastler, Designer etc. dokumentiert schon sein Werk nachvollziehbar? Dafür ist dort keine Zeit, weil die Geld kostet. Für die &#8216;Kreativen&#8217; ist es vielleicht auch geiler, sich unverzichtbar zu machen. Soziale Produktion kann so nicht funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tux.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80497</link>
		<dc:creator><![CDATA[tux.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 23:01:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hehe, Nageln...

Das Problem mit Linux ist, dass die Leute es für eine &quot;Alternative zu Windows&quot; halten und daher auch entsprechend die Foren so lange vollnölen, bis die Entwickler sich ihrer erbarmen. Das will Linux aber gar nicht sein.

(Und Linux als Flaggschiff der &quot;freien Software&quot; zu betrachten ist ein wenig engstirnig, immerhin ist es eine Kopie einer Kopie von BSD und somit nicht mal besonders originell...)

Linux war nie ein &quot;Windowsersatz&quot;. Wer Windows will, soll Windows nutzen. Ich bin Entwickler freier (Windows-)Software, und es fiele mir im Traum nicht ein, meinen Workflow aus irgendwelchen ethischen Gründen kaputtzumachen, nur weil das System nix kostet.

Linux ist natürlich marktfähig, ebenso Mac OS X (das ich persönlich überhaupt nicht mag), die *BSDs, eComStation und so weiter und so fort. Den Fehler, den die meisten hier machen, ist es, zu glauben, dass Betriebssysteme beliebig austauschbar sind.

Der &quot;sozialistische&quot; Ansatz von Linux führt übrigens auch zu etwas, was man unter Windows (und sogar unter FreeBSD) nicht hat, nämlich die rettungslose Zersplitterung. Ja, der &quot;Kernel&quot; ist überall ziemlich ähnlich, aber das war es auch schon. Der POSIX-Standard ist schon lange nur noch ein Feigenblatt in der Linuxwelt (unter anderem Gentoo Linux pfeift daher auch gepflegt auf ihn), somit herrscht Heterogenität. Kennste ein Linux, kennste noch lange kein anderes Linux. Selbst zwischen Versionen (tolles Beispiel: das heillos kaputte *buntu) darf der Benutzer umlernen. Die Philosophie dahinter: Wenn euch was nicht passt, steigt halt auf eine andere Distribution um!

Manchmal ist das monolithische (&quot;kapitalistische&quot;) Entwicklungssystem doch das bessere.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe, Nageln&#8230;</p>
<p>Das Problem mit Linux ist, dass die Leute es für eine &#8220;Alternative zu Windows&#8221; halten und daher auch entsprechend die Foren so lange vollnölen, bis die Entwickler sich ihrer erbarmen. Das will Linux aber gar nicht sein.</p>
<p>(Und Linux als Flaggschiff der &#8220;freien Software&#8221; zu betrachten ist ein wenig engstirnig, immerhin ist es eine Kopie einer Kopie von BSD und somit nicht mal besonders originell&#8230;)</p>
<p>Linux war nie ein &#8220;Windowsersatz&#8221;. Wer Windows will, soll Windows nutzen. Ich bin Entwickler freier (Windows-)Software, und es fiele mir im Traum nicht ein, meinen Workflow aus irgendwelchen ethischen Gründen kaputtzumachen, nur weil das System nix kostet.</p>
<p>Linux ist natürlich marktfähig, ebenso Mac OS X (das ich persönlich überhaupt nicht mag), die *BSDs, eComStation und so weiter und so fort. Den Fehler, den die meisten hier machen, ist es, zu glauben, dass Betriebssysteme beliebig austauschbar sind.</p>
<p>Der &#8220;sozialistische&#8221; Ansatz von Linux führt übrigens auch zu etwas, was man unter Windows (und sogar unter FreeBSD) nicht hat, nämlich die rettungslose Zersplitterung. Ja, der &#8220;Kernel&#8221; ist überall ziemlich ähnlich, aber das war es auch schon. Der POSIX-Standard ist schon lange nur noch ein Feigenblatt in der Linuxwelt (unter anderem Gentoo Linux pfeift daher auch gepflegt auf ihn), somit herrscht Heterogenität. Kennste ein Linux, kennste noch lange kein anderes Linux. Selbst zwischen Versionen (tolles Beispiel: das heillos kaputte *buntu) darf der Benutzer umlernen. Die Philosophie dahinter: Wenn euch was nicht passt, steigt halt auf eine andere Distribution um!</p>
<p>Manchmal ist das monolithische (&#8220;kapitalistische&#8221;) Entwicklungssystem doch das bessere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80495</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 22:20:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deshalb ist mein Vorschlag ja der, Informationen über weniger &quot;vernagelte&quot; Hardware besser einzubinden. Linux taugt in zu vielen Versionen noch immer nichts für weniger versierte Nutzer, auf deren Perspektive zu verzichten ich für dumm halte. 
Noch einmal sei aber auf den Zusammenhang verwiesen: Das ist kein Paradies der nicht kapitalistischen Produktion. Man kann aber daraus lernen, wenn man will. Wer nichts draus lernen will, den kann ich hier nicht ansprechen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb ist mein Vorschlag ja der, Informationen über weniger &#8220;vernagelte&#8221; Hardware besser einzubinden. Linux taugt in zu vielen Versionen noch immer nichts für weniger versierte Nutzer, auf deren Perspektive zu verzichten ich für dumm halte.<br />
Noch einmal sei aber auf den Zusammenhang verwiesen: Das ist kein Paradies der nicht kapitalistischen Produktion. Man kann aber daraus lernen, wenn man will. Wer nichts draus lernen will, den kann ich hier nicht ansprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: totschka</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19842#comment-80486</link>
		<dc:creator><![CDATA[totschka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 18:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19842#comment-80486</guid>
		<description><![CDATA[Ich werfe mal das Stichwort &lt;a href=&quot;https://www.linux-magazin.de/NEWS/Red-Hat-knackt-die-Umsatz-Milliarde&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Red Hat&quot;&lt;/a&gt; in den Ring. Und nun? :-P

&lt;blockquote&gt;&quot;Wie viele Linuxversionen habe ich installiert, die einen Drucker nicht ohne tagelange Recherchen zum Laufen bringen – bis heute.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Wenn man solche Aussagen unkommentiert stehen lässt, könnte sich die Meinung festigen, Linux tauge nichts - bis heute. Dabei wird mit solchen Sprüchen das Pferd einfach von der falschen Seite aufgezäumt. Es ist nicht die Schuld oder das Unvermögen der FOSS-Programmierer, wenn ein paar Hardware-Hersteller die Treiberspezifikationen nicht offenlegen. Wer sich dann immer noch vernagelten Schrott kauft und dabei über die Unfähigkeit von Linux jammert, ist selbst Schuld und hats nicht besser verdient.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werfe mal das Stichwort <a href="https://www.linux-magazin.de/NEWS/Red-Hat-knackt-die-Umsatz-Milliarde" rel="nofollow">&#8220;Red Hat&#8221;</a> in den Ring. Und nun? :-P</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie viele Linuxversionen habe ich installiert, die einen Drucker nicht ohne tagelange Recherchen zum Laufen bringen – bis heute.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wenn man solche Aussagen unkommentiert stehen lässt, könnte sich die Meinung festigen, Linux tauge nichts &#8211; bis heute. Dabei wird mit solchen Sprüchen das Pferd einfach von der falschen Seite aufgezäumt. Es ist nicht die Schuld oder das Unvermögen der FOSS-Programmierer, wenn ein paar Hardware-Hersteller die Treiberspezifikationen nicht offenlegen. Wer sich dann immer noch vernagelten Schrott kauft und dabei über die Unfähigkeit von Linux jammert, ist selbst Schuld und hats nicht besser verdient.</p>
]]></content:encoded>
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