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	<title>Kommentare zu: &#8216;Schutz&#8217; gegen Verfassung</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Eike</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 13:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Warum ist doch da klar definiert: Unpopuläre Entscheidungen schnell treffen und wirksam durchsetzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warum ist doch da klar definiert: Unpopuläre Entscheidungen schnell treffen und wirksam durchsetzen.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78148</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 12:16:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;i&gt;&quot;Insofern ist eine psychopathischer werdende Gesellschaft dann doch eine sehr beunruhigende Vision.&quot;&lt;/i&gt;

Wieso Vision...? Die spannende Frage wäre doch gerade die, warum dieser Typus in unserer Gesellschaft so &#039;erfolgreich&#039; ist. Aber die Frage, ob es nicht längst soweit ist, scheint schon gar nicht mehr auftauchen zu wollen, geschweige denn die, warum das so ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Insofern ist eine psychopathischer werdende Gesellschaft dann doch eine sehr beunruhigende Vision.&#8221;</i></p>
<p>Wieso Vision&#8230;? Die spannende Frage wäre doch gerade die, warum dieser Typus in unserer Gesellschaft so &#8216;erfolgreich&#8217; ist. Aber die Frage, ob es nicht längst soweit ist, scheint schon gar nicht mehr auftauchen zu wollen, geschweige denn die, warum das so ist.</p>
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		<title>Von: Maxim</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78147</link>
		<dc:creator><![CDATA[Maxim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 10:21:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@R@iner: Frieden? Solchen 68er-Klimbim können wir uns nicht leisten, sonst überholen uns noch die Inder und Chinesen. Das neue Motto muss lauten: &quot;Mehr &lt;a href=&quot;https://www.n-tv.de/leute/buecher/Was-man-von-Psychopathen-lernen-kann-article11147416.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Psychopathie&lt;/a&gt; wagen!&quot;

&lt;i&gt;&quot;Psychopathen haben gewisse positive Wesenszüge&quot;, sagt Dutton. &quot;Wenn wir es auf einer professionellen Ebene betrachten, sind Psychopathen durchsetzungsfähig. Sie schieben nichts vor sich her, konzentrieren sich auf das Positive, nehmen nichts persönlich, hadern nicht mit sich selbst, wenn die Dinge einmal schiefgehen und unter Druck handeln sie sehr überlegt.&quot; Von derartigen charakteristischen Merkmalen könne im Alltag jeder profitieren. Was landläufig als Krankheit gilt, kann dann geradezu karrierefördernd sein.
(...)
Ein erfolgreicher Anwalt wird noch deutlicher: &quot;Tief in mir lauert ein Serienmörder&quot;, sagt er Dutton. &quot;Aber ich halte ihn bei Laune. Mit Sex und Koks und brillanten Kreuzverhören.&quot;
&lt;/i&gt;

Habt ihr verstanden, ihr Gutmenschen? Es gibt nichts zu verteilen und erst recht kein freies Mittagessen, also kultiviert gefälligst den Patrick Bateman in euch!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@R@iner: Frieden? Solchen 68er-Klimbim können wir uns nicht leisten, sonst überholen uns noch die Inder und Chinesen. Das neue Motto muss lauten: &#8220;Mehr <a href="https://www.n-tv.de/leute/buecher/Was-man-von-Psychopathen-lernen-kann-article11147416.html" rel="nofollow">Psychopathie</a> wagen!&#8221;</p>
<p><i>&#8220;Psychopathen haben gewisse positive Wesenszüge&#8221;, sagt Dutton. &#8220;Wenn wir es auf einer professionellen Ebene betrachten, sind Psychopathen durchsetzungsfähig. Sie schieben nichts vor sich her, konzentrieren sich auf das Positive, nehmen nichts persönlich, hadern nicht mit sich selbst, wenn die Dinge einmal schiefgehen und unter Druck handeln sie sehr überlegt.&#8221; Von derartigen charakteristischen Merkmalen könne im Alltag jeder profitieren. Was landläufig als Krankheit gilt, kann dann geradezu karrierefördernd sein.<br />
(&#8230;)<br />
Ein erfolgreicher Anwalt wird noch deutlicher: &#8220;Tief in mir lauert ein Serienmörder&#8221;, sagt er Dutton. &#8220;Aber ich halte ihn bei Laune. Mit Sex und Koks und brillanten Kreuzverhören.&#8221;<br />
</i></p>
<p>Habt ihr verstanden, ihr Gutmenschen? Es gibt nichts zu verteilen und erst recht kein freies Mittagessen, also kultiviert gefälligst den Patrick Bateman in euch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eike</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78146</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 09:35:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Apropos NSU: &lt;a href=&quot;https://www.mobil.abendblatt.de/hamburg/article120046744/Hamburger-Schulklasse-von-Rechtsradikalen-angegriffen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bei Volxfesten aufpassen.&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos NSU: <a href="https://www.mobil.abendblatt.de/hamburg/article120046744/Hamburger-Schulklasse-von-Rechtsradikalen-angegriffen.html" rel="nofollow">Bei Volxfesten aufpassen.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78145</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 08:04:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: GFP - &lt;a href=&quot;https://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58688&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Elitejournalisten&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;«Ein Wissenschaftler der Universität Leipzig wirft deutschen Spitzenjournalisten die Übernahme von Techniken und Begriffen der Kriegspropaganda vor. Laut Uwe Krüger vom Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung der sächsischen Hochschule spielt &quot;Frieden als Wert an sich&quot; in führenden deutschen Printmedien &quot;keine Rolle&quot;. Vielmehr erachteten die dort beschäftigten Redakteure und Ressortchefs den &quot;Einsatz und Verlust von Menschenleben&quot; als &quot;hinnehmbar und sogar geboten&quot;. Insgesamt herrsche eine &quot;starke Identifikation mit dem Westen&quot; und seinen militärpolitischen Organisationen vor, die dazu führe, dass Gegner als &quot;Barbaren&quot; erschienen, denen mit &quot;kalter Entschlossenheit&quot; begegnet werden müsse. Entsprechende Überzeugungen sollen Krüger zufolge durch &quot;gebetsmühlenartige&quot; Wiederholungen und die Anwendung &quot;argumentativer Tricks&quot; in der Bevölkerung verankert werden. Hintergrund ist nach Auffassung des Wissenschaftlers die &quot;Einbettung&quot; der Autoren in Netzwerke des &quot;transatlantischen Elitenmilieus&quot;. [..]»&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: GFP &#8211; <a href="https://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58688" rel="nofollow">Elitejournalisten</a></p>
<p><i>«Ein Wissenschaftler der Universität Leipzig wirft deutschen Spitzenjournalisten die Übernahme von Techniken und Begriffen der Kriegspropaganda vor. Laut Uwe Krüger vom Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung der sächsischen Hochschule spielt &#8220;Frieden als Wert an sich&#8221; in führenden deutschen Printmedien &#8220;keine Rolle&#8221;. Vielmehr erachteten die dort beschäftigten Redakteure und Ressortchefs den &#8220;Einsatz und Verlust von Menschenleben&#8221; als &#8220;hinnehmbar und sogar geboten&#8221;. Insgesamt herrsche eine &#8220;starke Identifikation mit dem Westen&#8221; und seinen militärpolitischen Organisationen vor, die dazu führe, dass Gegner als &#8220;Barbaren&#8221; erschienen, denen mit &#8220;kalter Entschlossenheit&#8221; begegnet werden müsse. Entsprechende Überzeugungen sollen Krüger zufolge durch &#8220;gebetsmühlenartige&#8221; Wiederholungen und die Anwendung &#8220;argumentativer Tricks&#8221; in der Bevölkerung verankert werden. Hintergrund ist nach Auffassung des Wissenschaftlers die &#8220;Einbettung&#8221; der Autoren in Netzwerke des &#8220;transatlantischen Elitenmilieus&#8221;. [..]»</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78133</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 17:24:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei solchen Verdauungsleistungen müssen sie die Krätze schon &lt;i&gt;im&lt;/i&gt; Hals haben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei solchen Verdauungsleistungen müssen sie die Krätze schon <i>im</i> Hals haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maxim</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78132</link>
		<dc:creator><![CDATA[Maxim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 16:55:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Knallhart recherchierende Gatekeeper bei der Arbeit:
Uwe Jean Heuser in der &lt;a href=&quot;https://www.zeit.de/2013/37/oekonomin-angela-merkel&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ZEIT&lt;/a&gt; über Merkels ökonomischen Sachverstand:

&quot;Da trifft sich der gesunde Menschenverstand der schwäbischen Hausfrau mit Ludwig Erhards sozialer Marktwirtschaft und Milton Friedmans Überzeugung, dass man sich in der Wirtschaft alles verdienen muss, es also &#039;kein freies Mittagessen&#039; gibt oder, gemünzt auf heute, keinen geldpolitischen Zauber, der auf Dauer Wohlstand schafft. Diese Haltung entspricht dem ökonomischen Grundgefühl vieler Deutscher. Deshalb die Rente mit 67, deshalb die Schuldenbremse für ein alterndes Land, das nicht noch mehr Lasten auf die Schultern von immer weniger jungen Menschen laden soll.&quot;

Währenddessen sagt uns, wenig überraschend, das Gesindel vom &lt;a href=&quot;https://www.economist.com/news/leaders/21586343-german-voters-should-re-elect-angela-merkel-their-chancellorand-europes-leader-one-woman&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Economist&lt;/a&gt;, warum Merkel Führerin von Europa werden muss: 

&quot;Again her instincts are promising: she wants to build a stronger financial union, to push more liberal policies, to complete the single market, to cut welfare and to trim regulation.&quot;

Bei solchen Zeilen muss ich vorsichtig sein, nicht niedrigeren Impulsen folgend solchen Journalisten die Krätze an den Hals oder gar Schlimmeres zu wünschen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Knallhart recherchierende Gatekeeper bei der Arbeit:<br />
Uwe Jean Heuser in der <a href="https://www.zeit.de/2013/37/oekonomin-angela-merkel" rel="nofollow">ZEIT</a> über Merkels ökonomischen Sachverstand:</p>
<p>&#8220;Da trifft sich der gesunde Menschenverstand der schwäbischen Hausfrau mit Ludwig Erhards sozialer Marktwirtschaft und Milton Friedmans Überzeugung, dass man sich in der Wirtschaft alles verdienen muss, es also &#8216;kein freies Mittagessen&#8217; gibt oder, gemünzt auf heute, keinen geldpolitischen Zauber, der auf Dauer Wohlstand schafft. Diese Haltung entspricht dem ökonomischen Grundgefühl vieler Deutscher. Deshalb die Rente mit 67, deshalb die Schuldenbremse für ein alterndes Land, das nicht noch mehr Lasten auf die Schultern von immer weniger jungen Menschen laden soll.&#8221;</p>
<p>Währenddessen sagt uns, wenig überraschend, das Gesindel vom <a href="https://www.economist.com/news/leaders/21586343-german-voters-should-re-elect-angela-merkel-their-chancellorand-europes-leader-one-woman" rel="nofollow">Economist</a>, warum Merkel Führerin von Europa werden muss: </p>
<p>&#8220;Again her instincts are promising: she wants to build a stronger financial union, to push more liberal policies, to complete the single market, to cut welfare and to trim regulation.&#8221;</p>
<p>Bei solchen Zeilen muss ich vorsichtig sein, nicht niedrigeren Impulsen folgend solchen Journalisten die Krätze an den Hals oder gar Schlimmeres zu wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eike</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78131</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 16:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Management by diversity habe ich auch gelernt....wozu?
Management by Champingnon ist der Fakt in jedem Unternehmen in D.
Mehr muss man nich wissen. Den Rest hat Scott Adams im Dilbert Priciple 1993 festgehalten, welches immer noch weltweit gilt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Management by diversity habe ich auch gelernt&#8230;.wozu?<br />
Management by Champingnon ist der Fakt in jedem Unternehmen in D.<br />
Mehr muss man nich wissen. Den Rest hat Scott Adams im Dilbert Priciple 1993 festgehalten, welches immer noch weltweit gilt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TR0LL</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78130</link>
		<dc:creator><![CDATA[TR0LL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 14:53:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;iemand
&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;ucht
&lt;b&gt;U&lt;/b&gt;ns

Die Bankrott-Erklärung dieses Systemes, der Offenbarungseid sozusagen oder: Failed State! Ja Flatter, wir brauchen einen Tranzparenz-Dienst, der jeden Bückling und Nutzniesser dieses Systemes öffentlich macht - dann, und nur DANN, habe ich nichts zu verbergen!! (Btw. ich hätte kein Problem damit, wenn alle Alles über alle wüssten, aber wer ist stark genug dazu, sich seinen Abgründen zu stellen? - Das ist die entscheidende Frage!)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>N</b>iemand<br />
<b>S</b>ucht<br />
<b>U</b>ns</p>
<p>Die Bankrott-Erklärung dieses Systemes, der Offenbarungseid sozusagen oder: Failed State! Ja Flatter, wir brauchen einen Tranzparenz-Dienst, der jeden Bückling und Nutzniesser dieses Systemes öffentlich macht &#8211; dann, und nur DANN, habe ich nichts zu verbergen!! (Btw. ich hätte kein Problem damit, wenn alle Alles über alle wüssten, aber wer ist stark genug dazu, sich seinen Abgründen zu stellen? &#8211; Das ist die entscheidende Frage!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19342#comment-78129</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 11:56:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19342#comment-78129</guid>
		<description><![CDATA[@28: &lt;i&gt;dass pol. Talkshows und Kabarettveranstaltungen eine ähnliche Ersatz- und Entlastungsfunktion haben.&lt;/i&gt;

weshalb ja auch jeder einigermaßen ernst zu nehmende Kabarettist eher früher als später - trotz Geldsegen - dem Qualitätsfernsehen den Rücken kehrt. Was übrig bleibt sind nur die Bespaßungsfunktionäre à la Nuhr, Pocher, Barth etc. – billige Abbau-Katalysatoren der aufgestauten Ressentiments.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@28: <i>dass pol. Talkshows und Kabarettveranstaltungen eine ähnliche Ersatz- und Entlastungsfunktion haben.</i></p>
<p>weshalb ja auch jeder einigermaßen ernst zu nehmende Kabarettist eher früher als später &#8211; trotz Geldsegen &#8211; dem Qualitätsfernsehen den Rücken kehrt. Was übrig bleibt sind nur die Bespaßungsfunktionäre à la Nuhr, Pocher, Barth etc. – billige Abbau-Katalysatoren der aufgestauten Ressentiments.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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