<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die Soziale Marktwirtschaft in ihrem Lauf</title>
	<atom:link href="https://archiv.feynsinn.org/?feed=rss2&#038;p=19041" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041</link>
	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Dec 2013 17:19:31 +0000</lastBuildDate>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.8.41</generator>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76909</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 13:42:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76909</guid>
		<description><![CDATA[@maguscarolus(35): &quot;dass politische Ziele den Menschen verständlich und erstrebenswert gemacht werden müssen&quot;
Ja sicher, aber die erstrebenswerten Ziele liegen außerhalbdessen, was wir bereits erlebt haben. Das war übrogens immer so, gerade in Revolutionen. Die Forderungen nach Gleichheit sowohl der bürgerlichen als auch der sozialistischen Revolutionen beriefen sich auf Entwürfe einer Gesellschaftsformation, die es so zuvor nicht gegeben hatte. Wer vorwärts kommen will, kann nicht bloß in Varianten des bestehenden denken, im Gegenteil. Das Agens solcher Veränderung sind dabei nie die Ideen, sondern ist die Energie, die beim Zusammenbruch frei wird. Die kann natürlich auch von anderen Kräften gelenkt werden, daher ist es eben wichtig, eine Vision bereit zu haben, der man sich anschließen kann. Aber sicher nicht die, alles noch mal zu machen  &#039;nur diesmal ganz moralisch, versprochen&#039;!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@maguscarolus(35): &#8220;dass politische Ziele den Menschen verständlich und erstrebenswert gemacht werden müssen&#8221;<br />
Ja sicher, aber die erstrebenswerten Ziele liegen außerhalbdessen, was wir bereits erlebt haben. Das war übrogens immer so, gerade in Revolutionen. Die Forderungen nach Gleichheit sowohl der bürgerlichen als auch der sozialistischen Revolutionen beriefen sich auf Entwürfe einer Gesellschaftsformation, die es so zuvor nicht gegeben hatte. Wer vorwärts kommen will, kann nicht bloß in Varianten des bestehenden denken, im Gegenteil. Das Agens solcher Veränderung sind dabei nie die Ideen, sondern ist die Energie, die beim Zusammenbruch frei wird. Die kann natürlich auch von anderen Kräften gelenkt werden, daher ist es eben wichtig, eine Vision bereit zu haben, der man sich anschließen kann. Aber sicher nicht die, alles noch mal zu machen  &#8216;nur diesmal ganz moralisch, versprochen&#8217;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76908</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 13:09:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76908</guid>
		<description><![CDATA[@36: &lt;i&gt;Es gilt darzulegen, dass das fortgesetzte weitere Streben nach kleinen oder großen ‘Profitchen’ nur noch in einen allgemeinen Niedergang münden kann, der auch jeden besonderen Vorteil noch mehr als aufzehrt.&lt;/i&gt;

Was aber von den &quot;Profiteuren&quot; nicht durchweg so gesehen wird. Man hat sich mit einem gewohnten System (sei es beschissen wie es will) arrangiert. Echte Kosten/Nutzen-Rechnungen werden tunlichst vermieden, solange die Profiteure hoffen können, einen möglichst großen Teil ihrer Kosten zu sozialisieren.

&lt;i&gt;Gerade deshalb ist Kritik heute immer noch ungleich wichtiger als das Präsentieren irgendeiner ausgedachten, ohnehin nur vorläufigen ‘Alternative’, die ihnen so tatsächlich nicht ‘schmackhaft gemacht werden könnte’.&lt;/i&gt;

Ohne den Entwurf einer zumindest im Prinzip möglichen Lösung bleibt Kritik unfruchtbar, bzw. sieht sich dem ständigen Vorwurf ausgesetzt, destruktiv zu sein, sogar dann, wenn die Akteure des herrschenden Systems gerade dabei sind, dieses endgültig zu ruinieren. Trotzdem wird die normative Kraft der bestehenden Machtverhältnisse von gesellschaftspolitisch desinteressierten Zeitgenossen stets als ultimatives Totschlagargument für ein &quot;weiter so!&quot; gewertet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@36: <i>Es gilt darzulegen, dass das fortgesetzte weitere Streben nach kleinen oder großen ‘Profitchen’ nur noch in einen allgemeinen Niedergang münden kann, der auch jeden besonderen Vorteil noch mehr als aufzehrt.</i></p>
<p>Was aber von den &#8220;Profiteuren&#8221; nicht durchweg so gesehen wird. Man hat sich mit einem gewohnten System (sei es beschissen wie es will) arrangiert. Echte Kosten/Nutzen-Rechnungen werden tunlichst vermieden, solange die Profiteure hoffen können, einen möglichst großen Teil ihrer Kosten zu sozialisieren.</p>
<p><i>Gerade deshalb ist Kritik heute immer noch ungleich wichtiger als das Präsentieren irgendeiner ausgedachten, ohnehin nur vorläufigen ‘Alternative’, die ihnen so tatsächlich nicht ‘schmackhaft gemacht werden könnte’.</i></p>
<p>Ohne den Entwurf einer zumindest im Prinzip möglichen Lösung bleibt Kritik unfruchtbar, bzw. sieht sich dem ständigen Vorwurf ausgesetzt, destruktiv zu sein, sogar dann, wenn die Akteure des herrschenden Systems gerade dabei sind, dieses endgültig zu ruinieren. Trotzdem wird die normative Kraft der bestehenden Machtverhältnisse von gesellschaftspolitisch desinteressierten Zeitgenossen stets als ultimatives Totschlagargument für ein &#8220;weiter so!&#8221; gewertet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76906</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 10:08:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76906</guid>
		<description><![CDATA[Es gilt darzulegen, dass das fortgesetzte weitere Streben nach kleinen oder großen &#039;Profitchen&#039; nur noch in einen allgemeinen Niedergang münden kann, der auch jeden besonderen Vorteil noch mehr als aufzehrt. Gerade deshalb ist Kritik heute immer noch ungleich wichtiger als das Präsentieren irgendeiner ausgedachten, ohnehin nur vorläufigen &#039;Alternative&#039;, die ihnen so tatsächlich nicht &#039;schmackhaft gemacht werden könnte&#039;. 

Vielleicht gelingt das nicht, ohne dass dem &#039;Hören&#039; noch mehr &#039;Fühlen&#039; zur Seite tritt. Was aber mE keinesfalls mehr gelingen kann - innerhalb des Profitstrebens noch irgendeine mehr als nur äußerst kurzfristige Verbesserung zu erreichen. Und die ohnehin nur noch darin bestehen kann, ganz nach Konkurrenzprinzip andere nur zuerst über die Klinge springen zu lassen. Und das ahnen auch die zahlreichen Vertreter des &#039;Uns geht es ja &lt;i&gt;noch&lt;/i&gt; Gold&#039; längst...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gilt darzulegen, dass das fortgesetzte weitere Streben nach kleinen oder großen &#8216;Profitchen&#8217; nur noch in einen allgemeinen Niedergang münden kann, der auch jeden besonderen Vorteil noch mehr als aufzehrt. Gerade deshalb ist Kritik heute immer noch ungleich wichtiger als das Präsentieren irgendeiner ausgedachten, ohnehin nur vorläufigen &#8216;Alternative&#8217;, die ihnen so tatsächlich nicht &#8216;schmackhaft gemacht werden könnte&#8217;. </p>
<p>Vielleicht gelingt das nicht, ohne dass dem &#8216;Hören&#8217; noch mehr &#8216;Fühlen&#8217; zur Seite tritt. Was aber mE keinesfalls mehr gelingen kann &#8211; innerhalb des Profitstrebens noch irgendeine mehr als nur äußerst kurzfristige Verbesserung zu erreichen. Und die ohnehin nur noch darin bestehen kann, ganz nach Konkurrenzprinzip andere nur zuerst über die Klinge springen zu lassen. Und das ahnen auch die zahlreichen Vertreter des &#8216;Uns geht es ja <i>noch</i> Gold&#8217; längst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76904</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 09:39:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76904</guid>
		<description><![CDATA[@34: &lt;i&gt;Das ist genau das, was ich gestern als “reaktionär” bezeichnet habe: “!Denn die Menschen könnten sich heute gar keine nach-marktliche Welt mehr vorstellen könnten (außer der Planwirtschaft).”&lt;/i&gt;

Vorstellen kann ich mir viel, aber wenn ich versuche, mir die Millionen Menschen dazu vorzustellen, die eigentlich nichts anderes wünschen, als möglichst unbehelligt ihrem kleinen oder großen Profitchen nachzustreben, dann sehe ich nicht, wie diesen Menschen eine solidarische, genossenschaftliche - oder wie auch immer - Wirtschafts-und Gesellschaftsordnung als erstrebenswertes Ziel schmackhaft gemacht werden könnte.

Jede Entwicklung kann doch nur von der Gegenwart ausgehen. Was nützt es, (außer dem intellektuellen Vergnügen), der Karawane &quot;um Lichtjahre&quot; voraus zu eilen?

Das ist doch die Problematik der Linken: Während &quot;die Seeheimer dieser Welt&quot; total vom Einfluss konservativer Machtgruppen korrumpiert sind, sodass sie sogar noch rechts von manchen eigentlich konservativen Personen gesehen werden müssen, vernachlässigen Linke oft, dass politische Ziele den Menschen verständlich und erstrebenswert gemacht werden müssen, um Wirkung zu entfalten.

Gar nicht brauchen wir eine elitäre Jakobinerherrschaft von Erleuchteten an Stelle des gegenwärtigen Finanzfeudalismus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@34: <i>Das ist genau das, was ich gestern als “reaktionär” bezeichnet habe: “!Denn die Menschen könnten sich heute gar keine nach-marktliche Welt mehr vorstellen könnten (außer der Planwirtschaft).”</i></p>
<p>Vorstellen kann ich mir viel, aber wenn ich versuche, mir die Millionen Menschen dazu vorzustellen, die eigentlich nichts anderes wünschen, als möglichst unbehelligt ihrem kleinen oder großen Profitchen nachzustreben, dann sehe ich nicht, wie diesen Menschen eine solidarische, genossenschaftliche &#8211; oder wie auch immer &#8211; Wirtschafts-und Gesellschaftsordnung als erstrebenswertes Ziel schmackhaft gemacht werden könnte.</p>
<p>Jede Entwicklung kann doch nur von der Gegenwart ausgehen. Was nützt es, (außer dem intellektuellen Vergnügen), der Karawane &#8220;um Lichtjahre&#8221; voraus zu eilen?</p>
<p>Das ist doch die Problematik der Linken: Während &#8220;die Seeheimer dieser Welt&#8221; total vom Einfluss konservativer Machtgruppen korrumpiert sind, sodass sie sogar noch rechts von manchen eigentlich konservativen Personen gesehen werden müssen, vernachlässigen Linke oft, dass politische Ziele den Menschen verständlich und erstrebenswert gemacht werden müssen, um Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Gar nicht brauchen wir eine elitäre Jakobinerherrschaft von Erleuchteten an Stelle des gegenwärtigen Finanzfeudalismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76894</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 17:08:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76894</guid>
		<description><![CDATA[Das ist genau das, was ich gestern als &quot;reaktionär&quot; bezeichnet habe: &quot;!Denn die Menschen könnten sich heute gar keine nach-marktliche Welt mehr vorstellen könnten (außer der Planwirtschaft).&quot;
Man muss die Leuz also nur ausreichend verblöden, ihnen Phantasie und Hoffnung nehmen, dann trägt sich die Alternativlosigkleit ganz allein. Brave new fascism.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist genau das, was ich gestern als &#8220;reaktionär&#8221; bezeichnet habe: &#8220;!Denn die Menschen könnten sich heute gar keine nach-marktliche Welt mehr vorstellen könnten (außer der Planwirtschaft).&#8221;<br />
Man muss die Leuz also nur ausreichend verblöden, ihnen Phantasie und Hoffnung nehmen, dann trägt sich die Alternativlosigkleit ganz allein. Brave new fascism.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76893</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 16:54:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76893</guid>
		<description><![CDATA[Und dann haut der Honneth auch noch selber &lt;a href=&quot;https://blogs.faz.net/fazit/2013/08/15/braucht-der-markt-moral-oder-hat-er-sie-sowieso-2471/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;einen raus&lt;/a&gt;...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann haut der Honneth auch noch selber <a href="https://blogs.faz.net/fazit/2013/08/15/braucht-der-markt-moral-oder-hat-er-sie-sowieso-2471/" rel="nofollow">einen raus</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76885</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 13:50:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76885</guid>
		<description><![CDATA[&quot;41 Prozent der Erstwähler [würden] derzeit die Union wählen.&quot;

Haha, unsere Jugend ist die Zukunft! Hahaha!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;41 Prozent der Erstwähler [würden] derzeit die Union wählen.&#8221;</p>
<p>Haha, unsere Jugend ist die Zukunft! Hahaha!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76884</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 12:46:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76884</guid>
		<description><![CDATA[Waren die Grünen als Partei bei sozialen Themen jemals besonders hellsichtig? Dass der Kretschmann mal Kommunist &quot;gewesen sein soll&quot;, das kann man von der Gegenwart her jedenfalls nicht mehr erkennen. Der hält sich wohl an das Sprüchlein: &quot;Wer mit 20 kein Kommunist ... etc.etc. &quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Waren die Grünen als Partei bei sozialen Themen jemals besonders hellsichtig? Dass der Kretschmann mal Kommunist &#8220;gewesen sein soll&#8221;, das kann man von der Gegenwart her jedenfalls nicht mehr erkennen. Der hält sich wohl an das Sprüchlein: &#8220;Wer mit 20 kein Kommunist &#8230; etc.etc. &#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76883</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 09:43:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76883</guid>
		<description><![CDATA[OT: Die chefregierenden Grünen in BaWü belegen, dass sie sich von dem albernen Label &quot;sozial&quot; ebenfalls erfolgreich getrennt haben und sogar ein klitzekleines bisschen ausländerfeindlich können: Es soll Studiengebühren für nicht-EU-Ausländer geben. Die könnten sich &quot;das leisten&quot;. Ja sicher, das Letzte, was wir brauchen, sind Asylos, die studieren. Der fleißige Japaner, der im Hubschrauber einschwebt, ist natürlich etws anderes, wir sind ja tolerant. Wir sind doch links und lieben alle Menschen!1!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Die chefregierenden Grünen in BaWü belegen, dass sie sich von dem albernen Label &#8220;sozial&#8221; ebenfalls erfolgreich getrennt haben und sogar ein klitzekleines bisschen ausländerfeindlich können: Es soll Studiengebühren für nicht-EU-Ausländer geben. Die könnten sich &#8220;das leisten&#8221;. Ja sicher, das Letzte, was wir brauchen, sind Asylos, die studieren. Der fleißige Japaner, der im Hubschrauber einschwebt, ist natürlich etws anderes, wir sind ja tolerant. Wir sind doch links und lieben alle Menschen!1!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19041#comment-76882</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 08:40:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19041#comment-76882</guid>
		<description><![CDATA[Und noch ein Hinweis: die &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/artikel/39/39709/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Privatisierung des Rechts&lt;/a&gt;. Das ist dann wohl &#039;unser&#039; Recht im Sinne des oben genannten Hinweises...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Hinweis: die <a href="https://www.heise.de/tp/artikel/39/39709/1.html" rel="nofollow">Privatisierung des Rechts</a>. Das ist dann wohl &#8216;unser&#8217; Recht im Sinne des oben genannten Hinweises&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
