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	<title>Kommentare zu: Doping, Banken, fairer Wettbewerb</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Dec 2013 17:19:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76878</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:08:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Muss man den Kommentarfinger aber extra totschlagen. :-P
Was ist daran totschlagen? Wenn jemand etwas, das reaktionär ist, &quot;raktionär&quot; nennt - zumal als eindeutige &lt;em&gt;Einschätzung&lt;/em&gt;, wenndas schon &quot;totschlagen&quot; ist, dürfen wir uns gegenseitig nicht mehr kritisieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Muss man den Kommentarfinger aber extra totschlagen. :-P<br />
Was ist daran totschlagen? Wenn jemand etwas, das reaktionär ist, &#8220;raktionär&#8221; nennt &#8211; zumal als eindeutige <em>Einschätzung</em>, wenndas schon &#8220;totschlagen&#8221; ist, dürfen wir uns gegenseitig nicht mehr kritisieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76860</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 06:44:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;i&gt;Ganz nebenbei halte ich dieses Denken für reaktionär.&lt;/i&gt;

Jetzt hast du mich - ganz nebenbei - klischeehaft tot geschlagen. :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Ganz nebenbei halte ich dieses Denken für reaktionär.</i></p>
<p>Jetzt hast du mich &#8211; ganz nebenbei &#8211; klischeehaft tot geschlagen. :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Troptard</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76844</link>
		<dc:creator><![CDATA[Troptard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 19:54:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Nur sollten m.E. Vorschläge zu einer Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Realität und bei den real in ihr vorkommenden normalen Menschen als den Hauptbetroffenen ansetzen.&quot;

Das ist für mich irgenwie verquer. Zumal Die Linke in ihrer gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit und ihre Zersplitterung nicht wahrgenommen wird. Und selbst wenn es nicht so wäre: Was befähigt Linke dazu, die Rolle eines Sozialarbeiters an der Gesellschaft einzunehmen.

Wäre es nicht Aufgabe der Betroffenen selbst, auf eine &quot;Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft&quot; mit aller Kraft hinzuarbeiten?

Das was eine reformistische Linke wie die PDL einfordern will ist allenfalls etwas  Kosmetik und orientiert sich dabei an der sog. Finanzierbarkeit im Staatshaushalt und ist von den gesellschaftlichen Kräfteverhältnissen betrachtet, noch nicht einmal realisierbar.

Das was Peinhart über die &quot;innere Schranke&quot; der Kapitalverwertung geschrieben hat, ist vielleicht nicht jedem geläufig, aber es lohnt sich, damit zu beschäftigen. Ich möchte noch die &quot;äussere Schranke&quot; (Ressourcenverbrauch und Klimawandel) hinzufügen, weil dies möglicherweise greifbarer ist.

Was Linke m.E. im Moment am Besten leisten können, ist Ideologiekritik, um dem Sozialdarwinismus aus der gesellschaftlichen Mitte entschieden entgegen zu treten, der Diskriminirung Erwerbsloser.

Wenn dies auch in der Praxis geschieht, um so besser.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nur sollten m.E. Vorschläge zu einer Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Realität und bei den real in ihr vorkommenden normalen Menschen als den Hauptbetroffenen ansetzen.&#8221;</p>
<p>Das ist für mich irgenwie verquer. Zumal Die Linke in ihrer gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit und ihre Zersplitterung nicht wahrgenommen wird. Und selbst wenn es nicht so wäre: Was befähigt Linke dazu, die Rolle eines Sozialarbeiters an der Gesellschaft einzunehmen.</p>
<p>Wäre es nicht Aufgabe der Betroffenen selbst, auf eine &#8220;Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft&#8221; mit aller Kraft hinzuarbeiten?</p>
<p>Das was eine reformistische Linke wie die PDL einfordern will ist allenfalls etwas  Kosmetik und orientiert sich dabei an der sog. Finanzierbarkeit im Staatshaushalt und ist von den gesellschaftlichen Kräfteverhältnissen betrachtet, noch nicht einmal realisierbar.</p>
<p>Das was Peinhart über die &#8220;innere Schranke&#8221; der Kapitalverwertung geschrieben hat, ist vielleicht nicht jedem geläufig, aber es lohnt sich, damit zu beschäftigen. Ich möchte noch die &#8220;äussere Schranke&#8221; (Ressourcenverbrauch und Klimawandel) hinzufügen, weil dies möglicherweise greifbarer ist.</p>
<p>Was Linke m.E. im Moment am Besten leisten können, ist Ideologiekritik, um dem Sozialdarwinismus aus der gesellschaftlichen Mitte entschieden entgegen zu treten, der Diskriminirung Erwerbsloser.</p>
<p>Wenn dies auch in der Praxis geschieht, um so besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76843</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 17:20:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@maguscarolus. Zuerst einmal verwechselst du da etwas. Stamokap ist etwas völlig anderes. Kannst du bei Wikipedia nachlesen, das ist halbwegs brauchbar da, ich empfehle aber eher die Quellen, auch wenn das Arbeit ist.
Deine These zielt im übrigen darauf, dass Veränderung niemals möglich ist, weil nur möglich ist, was berreits realisisiert wurde. Diese deine These ist historisch vielfach widerlegt. Ganz nebenbei halte ich dieses Denken für reaktionär.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@maguscarolus. Zuerst einmal verwechselst du da etwas. Stamokap ist etwas völlig anderes. Kannst du bei Wikipedia nachlesen, das ist halbwegs brauchbar da, ich empfehle aber eher die Quellen, auch wenn das Arbeit ist.<br />
Deine These zielt im übrigen darauf, dass Veränderung niemals möglich ist, weil nur möglich ist, was berreits realisisiert wurde. Diese deine These ist historisch vielfach widerlegt. Ganz nebenbei halte ich dieses Denken für reaktionär.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76842</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 13:55:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19023#comment-76842</guid>
		<description><![CDATA[@maguscarolus #18 - Dieser pragmatisch-reformistische Ansatz scheitert vor allem an einem: diese Wirtschaft hat eine &#039;innere Schranke&#039; erreicht, die ihr weiteres Funktionieren bereits wesentlich &#039;radikaler&#039; in Frage stellt als irgendein Kritiker das in Worten könnte. Und jede weitere Regulierung oder Re-Regulierung würde diese Schranke nur noch höher aufrichten, da alle diese Kontrollmaßnahmen niemals &#039;wertschöpfend&#039;, sondern immer nur &#039;wertfressend&#039; sein können. Davon, dass sie aus sich selbst den zum laufenden Betrieb nötigen &#039;Wert&#039; schon jetzt nicht mehr schaffen kann, zeugen gewaltige Schuldenberge, die &#039;Wert&#039; aus der Zukunft herbeizaubern sollen - der jedoch bereits morgen genau dort auch schon wieder fehlen wird, wo man ihn gerade noch meinte mal eben &#039;leihen&#039; zu können.

Ein weiterer Wettbewerb nach Maßstäben der &#039;Verwertbarkeit&#039; - und das ist nun mal der &#039;Generalmaßstab&#039; dieser Wirtschaft - kann also keine wie auch immer geartete Verbesserung oder gar Lösung mehr bringen. Es ist jedoch nicht &#039;alternativlos&#039;: entweder machen wir uns an eine &#039;radikale&#039; Kritik (aber auch nicht radikaler als zB die Aufklärung es in ihren Absichten war) - oder der &#039;Lauf der Geschichte&#039; selbst erledigt das für uns. Was für mein Dafürhalten allerdings hieße, sehend dem Niedergang entgegenzuwanken...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@maguscarolus #18 &#8211; Dieser pragmatisch-reformistische Ansatz scheitert vor allem an einem: diese Wirtschaft hat eine &#8216;innere Schranke&#8217; erreicht, die ihr weiteres Funktionieren bereits wesentlich &#8216;radikaler&#8217; in Frage stellt als irgendein Kritiker das in Worten könnte. Und jede weitere Regulierung oder Re-Regulierung würde diese Schranke nur noch höher aufrichten, da alle diese Kontrollmaßnahmen niemals &#8216;wertschöpfend&#8217;, sondern immer nur &#8216;wertfressend&#8217; sein können. Davon, dass sie aus sich selbst den zum laufenden Betrieb nötigen &#8216;Wert&#8217; schon jetzt nicht mehr schaffen kann, zeugen gewaltige Schuldenberge, die &#8216;Wert&#8217; aus der Zukunft herbeizaubern sollen &#8211; der jedoch bereits morgen genau dort auch schon wieder fehlen wird, wo man ihn gerade noch meinte mal eben &#8216;leihen&#8217; zu können.</p>
<p>Ein weiterer Wettbewerb nach Maßstäben der &#8216;Verwertbarkeit&#8217; &#8211; und das ist nun mal der &#8216;Generalmaßstab&#8217; dieser Wirtschaft &#8211; kann also keine wie auch immer geartete Verbesserung oder gar Lösung mehr bringen. Es ist jedoch nicht &#8216;alternativlos&#8217;: entweder machen wir uns an eine &#8216;radikale&#8217; Kritik (aber auch nicht radikaler als zB die Aufklärung es in ihren Absichten war) &#8211; oder der &#8216;Lauf der Geschichte&#8217; selbst erledigt das für uns. Was für mein Dafürhalten allerdings hieße, sehend dem Niedergang entgegenzuwanken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: renée</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76841</link>
		<dc:creator><![CDATA[renée]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 13:52:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@18 maguscarolus 

Die Zeit für &quot;Forderungen&quot; war mal, egal wie &quot;radikal&quot;. Der/die verbliebenen Lösungsweg/e werden wohl ziemlich an der Wurzel anpacken müssen, sonst sind es keine. Die Anlaufstellen für Forderungen haben leider keinen annehmbaren Masterplan. Bleibt nur noch Selbermachen, Delegieren an die &quot;Verantwortlichen&quot; läuft nicht, die machen da auch nichts mehr dran.

cu
renée]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@18 maguscarolus </p>
<p>Die Zeit für &#8220;Forderungen&#8221; war mal, egal wie &#8220;radikal&#8221;. Der/die verbliebenen Lösungsweg/e werden wohl ziemlich an der Wurzel anpacken müssen, sonst sind es keine. Die Anlaufstellen für Forderungen haben leider keinen annehmbaren Masterplan. Bleibt nur noch Selbermachen, Delegieren an die &#8220;Verantwortlichen&#8221; läuft nicht, die machen da auch nichts mehr dran.</p>
<p>cu<br />
renée</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76840</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 12:18:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@16:&lt;i&gt;Diese Plattitüde, dem Kapitalismus als einzige Alternative “Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol” entgegenzusetzen, ist doch nichts anderes als die gängige Propaganda. Gerade hier sind wir in der Diskussion doch um Lichtjahre weiter. Was soll denn das nu wieder?&lt;/i&gt;

Der Stamokap war, soweit ich weiß, der einzige großflächig angelegte reale Feldversuch, und durchaus mit unterschiedlichen Nuancierungen in verschiedenen Ländern. Ein anderer in der Realität und im globalen Rahmen erprobter Gegenentwurf zum Kapitalismus westlicher Prägung ist mir nicht bekannt.

Freilich lassen sich Ideen finden und formulieren, wie die Welt besser sein oder werden könnte. Ich bin selber keineswegs davon überzeugt, in der &quot;besten aller Welten&quot; zu leben. Nur sollten m.E. Vorschläge zu einer Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Realität und bei den real in ihr vorkommenden normalen Menschen als den Hauptbetroffenen ansetzen.

Gerade die oben zitierten &quot;Lichtjahre&quot; halte ich für einen Teil der Verständigungsbarriere. Radikale Forderungen weisen doch kaum je auf einen Lösungsweg.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@16:<i>Diese Plattitüde, dem Kapitalismus als einzige Alternative “Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol” entgegenzusetzen, ist doch nichts anderes als die gängige Propaganda. Gerade hier sind wir in der Diskussion doch um Lichtjahre weiter. Was soll denn das nu wieder?</i></p>
<p>Der Stamokap war, soweit ich weiß, der einzige großflächig angelegte reale Feldversuch, und durchaus mit unterschiedlichen Nuancierungen in verschiedenen Ländern. Ein anderer in der Realität und im globalen Rahmen erprobter Gegenentwurf zum Kapitalismus westlicher Prägung ist mir nicht bekannt.</p>
<p>Freilich lassen sich Ideen finden und formulieren, wie die Welt besser sein oder werden könnte. Ich bin selber keineswegs davon überzeugt, in der &#8220;besten aller Welten&#8221; zu leben. Nur sollten m.E. Vorschläge zu einer Verbesserung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Realität und bei den real in ihr vorkommenden normalen Menschen als den Hauptbetroffenen ansetzen.</p>
<p>Gerade die oben zitierten &#8220;Lichtjahre&#8221; halte ich für einen Teil der Verständigungsbarriere. Radikale Forderungen weisen doch kaum je auf einen Lösungsweg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: renée</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76839</link>
		<dc:creator><![CDATA[renée]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 11:32:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich will weder Kap noch Stamokap, sondern mir, meinem Kind und ev. noch kommenden Enkelkindern den A. retten. Das derzeitige System ist die Katastrophe und wird für ausreichend Asche sorgen. Ob es dann noch viel Brauchbares übrig läßt, da habe ich meine Zweifel. Es geht hier nicht nur um ein paar &quot;Unangenehmheiten&quot;. &quot;Ausbeutung von Mensch und Natur&quot; wird jetzt bis zum Äußersten augereizt, da spielen Hasardeure Vabanque, und zwar mit unseren existenziellen Lebensgrundlagen. 

Viele der kleinen und mittleren &quot;Profiteure&quot; spielen an ihren kleinen Hebelchen, ohne den systemischen Bezug zu betrachten, so wie sie es immer schon getan haben. Aber auch dort gibt es schon einige, denen klar geworden ist, wie verheerend dieses weiter Herumwurschteln ist. 

Dieses System weiter zu unterstützen ist so gut wie Harakiri, selbst für diejenigen, die bisher noch ein bisschen dabei absahnen konnten. 

Warten wir mal die &quot;Wahl&quot; ab, was uns danach feines präsentiert wird ...
Egal, wer &quot;gewinnt&quot;, die Verlierer stehen jetzt schon fest

cu
renée]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will weder Kap noch Stamokap, sondern mir, meinem Kind und ev. noch kommenden Enkelkindern den A. retten. Das derzeitige System ist die Katastrophe und wird für ausreichend Asche sorgen. Ob es dann noch viel Brauchbares übrig läßt, da habe ich meine Zweifel. Es geht hier nicht nur um ein paar &#8220;Unangenehmheiten&#8221;. &#8220;Ausbeutung von Mensch und Natur&#8221; wird jetzt bis zum Äußersten augereizt, da spielen Hasardeure Vabanque, und zwar mit unseren existenziellen Lebensgrundlagen. </p>
<p>Viele der kleinen und mittleren &#8220;Profiteure&#8221; spielen an ihren kleinen Hebelchen, ohne den systemischen Bezug zu betrachten, so wie sie es immer schon getan haben. Aber auch dort gibt es schon einige, denen klar geworden ist, wie verheerend dieses weiter Herumwurschteln ist. </p>
<p>Dieses System weiter zu unterstützen ist so gut wie Harakiri, selbst für diejenigen, die bisher noch ein bisschen dabei absahnen konnten. </p>
<p>Warten wir mal die &#8220;Wahl&#8221; ab, was uns danach feines präsentiert wird &#8230;<br />
Egal, wer &#8220;gewinnt&#8221;, die Verlierer stehen jetzt schon fest</p>
<p>cu<br />
renée</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76838</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:53:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19023#comment-76838</guid>
		<description><![CDATA[Weia. Diese Plattitüde, dem Kapitalismus als einzige Alternative &quot;Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol&quot; entgegenzusetzen, ist doch nichts anderes als die gängige Propaganda. Gerade hier sind wir in der Diskussion doch um Lichtjahre weiter. Was soll denn das nu wieder?
Für das Feuer und die Asche wird derweil der Kapitalismus selber sorgen. Wann lernt ihr endlich aus der Geschichte? Fällt es nicht einmal auf, das das staatssozialistische Imperium friedlich zugrunde gegangen ist, wo kapitalistische Systeme immer die Welt anzünden müssen? Wo bin ich hier?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weia. Diese Plattitüde, dem Kapitalismus als einzige Alternative &#8220;Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol&#8221; entgegenzusetzen, ist doch nichts anderes als die gängige Propaganda. Gerade hier sind wir in der Diskussion doch um Lichtjahre weiter. Was soll denn das nu wieder?<br />
Für das Feuer und die Asche wird derweil der Kapitalismus selber sorgen. Wann lernt ihr endlich aus der Geschichte? Fällt es nicht einmal auf, das das staatssozialistische Imperium friedlich zugrunde gegangen ist, wo kapitalistische Systeme immer die Welt anzünden müssen? Wo bin ich hier?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maguscarolus</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=19023#comment-76837</link>
		<dc:creator><![CDATA[maguscarolus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:42:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=19023#comment-76837</guid>
		<description><![CDATA[@13 Peinhart: &lt;i&gt;was soll ich mit einem primären Prinzip, dessen Ergebnisse mir nicht gefallen und das ich im Nachhinein mit umfänglichen Regelungen auch nur annähernd dahin bringen kann, wo es mir gefällt? Warum versuche ich dieses Ziel nicht direkt zu erreichen?&lt;/i&gt;

Weil sich dieses Grundprinzip imho wohl nicht wird ändern lassen. Man hat ja gesehen, wie sich die Wirtschaft in den Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol verhalten hat. Ohne die &quot;Kleingewerbler&quot; wäre die Existenz der Normalbürger eine arg triste gewesen.

Das &quot;Übel an der Wurzel packen&quot; ist ja erst mal eine gute Idee. Allerdings sollte man zum einen sehr genau wissen, welches &quot;die Wurzel&quot; ist und zum anderen, welche Teile des Gesamtsystems an dieser Wurzel existentiell dran hängen.

&quot;Lass uns erst mal alles anzünden und dann suchen wir in der Asche nach Brauchbarem&quot; ist für mich und wohl auch für keinen anderen Menschen, &quot;der Kinder und Enkel hat&quot; kein Weg sondern eine Katastrophe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@13 Peinhart: <i>was soll ich mit einem primären Prinzip, dessen Ergebnisse mir nicht gefallen und das ich im Nachhinein mit umfänglichen Regelungen auch nur annähernd dahin bringen kann, wo es mir gefällt? Warum versuche ich dieses Ziel nicht direkt zu erreichen?</i></p>
<p>Weil sich dieses Grundprinzip imho wohl nicht wird ändern lassen. Man hat ja gesehen, wie sich die Wirtschaft in den Staaten mit wirtschaftlichem Staatsmonopol verhalten hat. Ohne die &#8220;Kleingewerbler&#8221; wäre die Existenz der Normalbürger eine arg triste gewesen.</p>
<p>Das &#8220;Übel an der Wurzel packen&#8221; ist ja erst mal eine gute Idee. Allerdings sollte man zum einen sehr genau wissen, welches &#8220;die Wurzel&#8221; ist und zum anderen, welche Teile des Gesamtsystems an dieser Wurzel existentiell dran hängen.</p>
<p>&#8220;Lass uns erst mal alles anzünden und dann suchen wir in der Asche nach Brauchbarem&#8221; ist für mich und wohl auch für keinen anderen Menschen, &#8220;der Kinder und Enkel hat&#8221; kein Weg sondern eine Katastrophe.</p>
]]></content:encoded>
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