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	<title>Kommentare zu: Leistungsträgerrecht</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 12:16:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[OT: Der Fukushima-Bericht gestern auf arte war ebenfalls richtig motivierend. Mußte spontan an Charlton &quot;from my cold, dead hands&quot; Heston in &quot;Der Omega Mann&quot; denken, obwohl dort biologische und nicht atomare Verseuchung das Thema war.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT: Der Fukushima-Bericht gestern auf arte war ebenfalls richtig motivierend. Mußte spontan an Charlton &#8220;from my cold, dead hands&#8221; Heston in &#8220;Der Omega Mann&#8221; denken, obwohl dort biologische und nicht atomare Verseuchung das Thema war.</p>
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		<title>Von: R@iner</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69136</link>
		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:37:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Peinhart: Du hast noch Zeit für Sarkasmus übrig? Arbeite mehr!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peinhart: Du hast noch Zeit für Sarkasmus übrig? Arbeite mehr!</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69135</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Der Arbeitsmarktexperte des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, Hilmar Schneider, schlug darüber hinaus eine Anhebung der Wochenarbeitszeit vor. Damit könne der sich abzeichnende Mangel an Beschäftigten in Deutschland ausgeglichen werden. &quot;Im Schnitt müsste jeder Arbeitnehmer fünf Stunden pro Woche mehr arbeiten&quot;, sagte Schneider.&quot;

Irrsinn. Diese Gesellschaft merkt nichts mehr. Und mein Vorrat an Sarkasmus ist so allmählich auch mal aufgebraucht...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Arbeitsmarktexperte des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, Hilmar Schneider, schlug darüber hinaus eine Anhebung der Wochenarbeitszeit vor. Damit könne der sich abzeichnende Mangel an Beschäftigten in Deutschland ausgeglichen werden. &#8220;Im Schnitt müsste jeder Arbeitnehmer fünf Stunden pro Woche mehr arbeiten&#8221;, sagte Schneider.&#8221;</p>
<p>Irrsinn. Diese Gesellschaft merkt nichts mehr. Und mein Vorrat an Sarkasmus ist so allmählich auch mal aufgebraucht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Frank F.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69134</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:45:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem Leistungsträgerrecht sollte unbedingt eine &lt;a href=&quot;https://www.n24.de/news/newsitem_8649466.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Minderleisterpflicht&lt;/a&gt; gegenübergestellt werden...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Leistungsträgerrecht sollte unbedingt eine <a href="https://www.n24.de/news/newsitem_8649466.html" rel="nofollow">Minderleisterpflicht</a> gegenübergestellt werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fremder_beobachter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69133</link>
		<dc:creator><![CDATA[fremder_beobachter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 09:58:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[If you don&#039;t read the newspaper, you&#039;re uninformed. 
If you read the newspaper, you&#039;re mis-informed.
(angeblich Mark Twain)

Dann reden wir eben über alles, nur nicht über den &quot;deutschen Qualitätsjournalismus&quot; und seinen Produkten. Sollen die Verlage gucken, wo sie bleiben!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>If you don&#8217;t read the newspaper, you&#8217;re uninformed.<br />
If you read the newspaper, you&#8217;re mis-informed.<br />
(angeblich Mark Twain)</p>
<p>Dann reden wir eben über alles, nur nicht über den &#8220;deutschen Qualitätsjournalismus&#8221; und seinen Produkten. Sollen die Verlage gucken, wo sie bleiben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank F.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69112</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 17:25:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fürchten Sie sich nicht, so schnell geh&#039;n Staatsmedien nicht über die Wupper. Wie ihre Brüder &amp; Schwestern - die Konzernmedien, sind sie mindestens so immanent systemrelevant, wie das Bankensystem und &lt;i&gt;unsere&lt;/i&gt; Export- &amp; Rüstungsindustrie. Und die werden in Doitschland gepampert und gepudert wie seit ewigen Zeiten nicht.
Nach uns die Sinflut!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fürchten Sie sich nicht, so schnell geh&#8217;n Staatsmedien nicht über die Wupper. Wie ihre Brüder &amp; Schwestern &#8211; die Konzernmedien, sind sie mindestens so immanent systemrelevant, wie das Bankensystem und <i>unsere</i> Export- &amp; Rüstungsindustrie. Und die werden in Doitschland gepampert und gepudert wie seit ewigen Zeiten nicht.<br />
Nach uns die Sinflut!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hagnum</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69104</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hagnum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:40:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;M&quot; wie Mittelschicht?

&quot;M&quot; wurde im letzten Bond-Film gemeuchelt.
Eine Allegorie auf die Mittelschicht?James Bond wird ein Intelektueller.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;M&#8221; wie Mittelschicht?</p>
<p>&#8220;M&#8221; wurde im letzten Bond-Film gemeuchelt.<br />
Eine Allegorie auf die Mittelschicht?James Bond wird ein Intelektueller.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: troptard</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69102</link>
		<dc:creator><![CDATA[troptard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:23:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@flatter 15.
Von der FR aufgeschnappt:
&quot;Die Staatsmedien stehen vor einem Dilemma&quot;

Endlich mal eine gute Nachricht! Keiner hört mehr hin.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@flatter 15.<br />
Von der FR aufgeschnappt:<br />
&#8220;Die Staatsmedien stehen vor einem Dilemma&#8221;</p>
<p>Endlich mal eine gute Nachricht! Keiner hört mehr hin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69099</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:36:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute beim Durchfliegen der FR aufgeschnappt: &quot;&lt;em&gt;Die Staatsmedien steht vor einem Dilemma&lt;/em&gt;&quot;. Klar kann sowas mal passieren, aber es fällt schon auf. Was erwartet man denn noch von einer Zeitung? Vielleicht, dass sie besser schweigt, wenn sie pleite ist?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beim Durchfliegen der FR aufgeschnappt: &#8220;<em>Die Staatsmedien steht vor einem Dilemma</em>&#8220;. Klar kann sowas mal passieren, aber es fällt schon auf. Was erwartet man denn noch von einer Zeitung? Vielleicht, dass sie besser schweigt, wenn sie pleite ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=17414#comment-69096</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 07:24:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In D. bilden die über 60-jährigen die Gruppe mit der höchsten Wahlbeteiligung (&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28566151_kw05_wahlstatistik/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;). Den Stimmengewinn von über 60-jährigen verbuchen alle Parteien. Dementsprechend verzeichnen alle gravierende Einbußen an Jungwählern. (Marginale Ausnahmen bei den Grünen)

Der &lt;a href=&quot;https://www.divsi.de/divsi-milieu-studie&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;DIVSI Milieu-Studie&lt;/a&gt; (2012) zufolge sind v.a. die Älteren die sog. &lt;i&gt;Digital Outsiders&lt;/i&gt; mit einem Gesamtanteil von 27 Mio. D.h. 1/3 der Gesamtbevölkerung bilden die Gruppe, deren Sprachrohr sich noch aus dem Parteienfilz konstituiert und die, laut Studie, vermehrt an konservativen Werten und Rollenbildern hängen und auf ihre Desorientierung im Zuge gesellschaftlicher Veränderung und neuer Techniken mit erhöhtem Kontrollbedürfnis reagieren.

So lassen sich mit dem Leistungsschutzrecht gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:
1.) die Parteien profitieren daraus in der Wählergunst der &#039;Digital Outsiders&#039;
2.) das Meinungsmonopol bleibt unter herrschaftlicher Riege
3.) die etablierte Presse kann ihre Medienlandschaft weiterhin als Cash-Cow verbraten

Dies alles passiert entgegen einer internetbasierten Aufklärungsbewegung von Unten. Klaus Plake weist in seiner Arbeit zur Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit im Internet hin, &lt;i&gt;&quot;dass über alle Barrieren der Regierungsformen, Wirtschaftssysteme und ideologischen Orientierungen hinweg eine globale Öffentlichkeit entsteht. Eine derartige Zahl von Nutzern kann kaum noch wirksam kontrolliert werden.&quot;&lt;/i&gt;

Hilfe! Kontrollverlust! Kontrolle kann tatsächlich nur mit immer mehr Repression, wie z.B. hier im LSR verpackt, aufrecht erhalten werden - und die Alterspyramide in D. spielt auch hier eine begünstigende Rolle. Letzteres ist eine Tatsache und keine Diffamierung.

Autorität qua Macht ist im Zeitalter des Internets aber kein tragfähiges Konzept mehr. Durchsetzungsfähigkeit funktioniert hier anders, durch Einsicht, Argument und Vernunft, durch die freie Rede aller und durch (virtuelle) Einübung in Gemeinschaftssinn.

Das diffundiert konsequenterweise auch ins kollektive Bedürfnis der physischen Realität, sogar in D. Autoritäre Kontrolle ist deshalb ein fossiles Modell überholter Machart. Dieses Modell wird zwangsläufig kapitulieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In D. bilden die über 60-jährigen die Gruppe mit der höchsten Wahlbeteiligung (<a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/28566151_kw05_wahlstatistik/index.html" rel="nofollow">Quelle</a>). Den Stimmengewinn von über 60-jährigen verbuchen alle Parteien. Dementsprechend verzeichnen alle gravierende Einbußen an Jungwählern. (Marginale Ausnahmen bei den Grünen)</p>
<p>Der <a href="https://www.divsi.de/divsi-milieu-studie" rel="nofollow">DIVSI Milieu-Studie</a> (2012) zufolge sind v.a. die Älteren die sog. <i>Digital Outsiders</i> mit einem Gesamtanteil von 27 Mio. D.h. 1/3 der Gesamtbevölkerung bilden die Gruppe, deren Sprachrohr sich noch aus dem Parteienfilz konstituiert und die, laut Studie, vermehrt an konservativen Werten und Rollenbildern hängen und auf ihre Desorientierung im Zuge gesellschaftlicher Veränderung und neuer Techniken mit erhöhtem Kontrollbedürfnis reagieren.</p>
<p>So lassen sich mit dem Leistungsschutzrecht gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:<br />
1.) die Parteien profitieren daraus in der Wählergunst der &#8216;Digital Outsiders&#8217;<br />
2.) das Meinungsmonopol bleibt unter herrschaftlicher Riege<br />
3.) die etablierte Presse kann ihre Medienlandschaft weiterhin als Cash-Cow verbraten</p>
<p>Dies alles passiert entgegen einer internetbasierten Aufklärungsbewegung von Unten. Klaus Plake weist in seiner Arbeit zur Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit im Internet hin, <i>&#8220;dass über alle Barrieren der Regierungsformen, Wirtschaftssysteme und ideologischen Orientierungen hinweg eine globale Öffentlichkeit entsteht. Eine derartige Zahl von Nutzern kann kaum noch wirksam kontrolliert werden.&#8221;</i></p>
<p>Hilfe! Kontrollverlust! Kontrolle kann tatsächlich nur mit immer mehr Repression, wie z.B. hier im LSR verpackt, aufrecht erhalten werden &#8211; und die Alterspyramide in D. spielt auch hier eine begünstigende Rolle. Letzteres ist eine Tatsache und keine Diffamierung.</p>
<p>Autorität qua Macht ist im Zeitalter des Internets aber kein tragfähiges Konzept mehr. Durchsetzungsfähigkeit funktioniert hier anders, durch Einsicht, Argument und Vernunft, durch die freie Rede aller und durch (virtuelle) Einübung in Gemeinschaftssinn.</p>
<p>Das diffundiert konsequenterweise auch ins kollektive Bedürfnis der physischen Realität, sogar in D. Autoritäre Kontrolle ist deshalb ein fossiles Modell überholter Machart. Dieses Modell wird zwangsläufig kapitulieren.</p>
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