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	<title>Kommentare zu: Nicht der Rede wert</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65714</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 18:56:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Umdenker(36)

&lt;i&gt;&quot;Ich weiss nicht wieso sich diese Ideologie des “wir müssen alle möglichst viel arbeiten, egal zu welchem Zweck, um unser Dasein zu rechtfertigen” immer noch so strikt in den Köpfen hält.&quot;&lt;/i&gt;

Der Zweck ist egal?

Nee. War er noch nie, ist er mE auch nicht und wird er auch niemalsnienich sein.

1 - und am wichtigsten - Geld. 
Und das ist auch logisch, denn alles was Du in diesem System zu brauchen meinst, kannst Du nur darüber bekommen.

2 - nicht unter den Tisch zu kehren - Anerkennung oder wenigstens keine erfahrene gesellschaftliche Abwertung.
Denn nur wer &#039;mitmacht&#039;, gilt als &#039;dazugehörend&#039;.

Du hast ja vielleicht mitbekommen, daß ich hier einen beinahe schon ewig andauernden (wertschätzenden) Streit mit @Peinhart und @flatter wegen des Themas Arbeit habe - der flackert immer mal wieder, dann aber nicht unheftig, auf.

Das Arbeiten/Tun/Reproduzieren, das wir nicht mehr anders können, denn auch s.g. Auszeit nehmen und Aussteigen, heißt im konkreten immer nur &quot;anderes Tun als sonst&quot;, ist mE so etwas wie ein evolutionärer Schritt.

Heute machen wir für das unbedingt notwendige Geld beinahe alles, lernen dazu, schulen um, springen ins kalte Wasser - irgendwann brauchen wir aber mE genau diese &#039;Einstellung&#039;, wenn es darum geht, daß das absolut notwendige von allen, für alle da ist - daß dann in der darüberhinaus viel freien Zeit jeder tun und lassen kann, was auch immer er lustig oder nicht lustig ist.
Mit einer (sorry) bornierten Haltung &quot;ich bin Herzchirurg, ich wickel keine Kinder und backe keine Brote&quot; kämen wir da nicht weit...

Was Du anspricht, als keine andere Lösung sehen, ist mE Denken, welches noch in diesem System &#039;verfängt&#039;. Menschlich sehr verständlich, denn es wird sich erst mit dem Handeln vollständig ändern (können). Das schließt nicht aus, daß da mal wer schon &#039;weiter&#039; ist - aber im Regelfall hält sich ein Denken so lange, wie sich das Handeln noch mit dem (alten) System vereinbaren läßt.
... und wer Privilegien hat, versucht die &#039;naturgemäß&#039; so lange wie möglich zu erhalten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Umdenker(36)</p>
<p><i>&#8220;Ich weiss nicht wieso sich diese Ideologie des “wir müssen alle möglichst viel arbeiten, egal zu welchem Zweck, um unser Dasein zu rechtfertigen” immer noch so strikt in den Köpfen hält.&#8221;</i></p>
<p>Der Zweck ist egal?</p>
<p>Nee. War er noch nie, ist er mE auch nicht und wird er auch niemalsnienich sein.</p>
<p>1 &#8211; und am wichtigsten &#8211; Geld.<br />
Und das ist auch logisch, denn alles was Du in diesem System zu brauchen meinst, kannst Du nur darüber bekommen.</p>
<p>2 &#8211; nicht unter den Tisch zu kehren &#8211; Anerkennung oder wenigstens keine erfahrene gesellschaftliche Abwertung.<br />
Denn nur wer &#8216;mitmacht&#8217;, gilt als &#8216;dazugehörend&#8217;.</p>
<p>Du hast ja vielleicht mitbekommen, daß ich hier einen beinahe schon ewig andauernden (wertschätzenden) Streit mit @Peinhart und @flatter wegen des Themas Arbeit habe &#8211; der flackert immer mal wieder, dann aber nicht unheftig, auf.</p>
<p>Das Arbeiten/Tun/Reproduzieren, das wir nicht mehr anders können, denn auch s.g. Auszeit nehmen und Aussteigen, heißt im konkreten immer nur &#8220;anderes Tun als sonst&#8221;, ist mE so etwas wie ein evolutionärer Schritt.</p>
<p>Heute machen wir für das unbedingt notwendige Geld beinahe alles, lernen dazu, schulen um, springen ins kalte Wasser &#8211; irgendwann brauchen wir aber mE genau diese &#8216;Einstellung&#8217;, wenn es darum geht, daß das absolut notwendige von allen, für alle da ist &#8211; daß dann in der darüberhinaus viel freien Zeit jeder tun und lassen kann, was auch immer er lustig oder nicht lustig ist.<br />
Mit einer (sorry) bornierten Haltung &#8220;ich bin Herzchirurg, ich wickel keine Kinder und backe keine Brote&#8221; kämen wir da nicht weit&#8230;</p>
<p>Was Du anspricht, als keine andere Lösung sehen, ist mE Denken, welches noch in diesem System &#8216;verfängt&#8217;. Menschlich sehr verständlich, denn es wird sich erst mit dem Handeln vollständig ändern (können). Das schließt nicht aus, daß da mal wer schon &#8216;weiter&#8217; ist &#8211; aber im Regelfall hält sich ein Denken so lange, wie sich das Handeln noch mit dem (alten) System vereinbaren läßt.<br />
&#8230; und wer Privilegien hat, versucht die &#8216;naturgemäß&#8217; so lange wie möglich zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65709</link>
		<dc:creator><![CDATA[Leselotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:57:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Frank,
nein, nein, das haste jetzt in den falschen Hals gekriegt. 
Tut mir leid, wenns blöd rüber gekommen ist!!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frank,<br />
nein, nein, das haste jetzt in den falschen Hals gekriegt.<br />
Tut mir leid, wenns blöd rüber gekommen ist!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65699</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 14:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Frank Benedikt: Bist du jetzt auch ein wörtlich-Leser? In der Literatur, also durchaus auch hier, werden Dinge &lt;em&gt;erzählt&lt;/em&gt;, nicht berichtet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank Benedikt: Bist du jetzt auch ein wörtlich-Leser? In der Literatur, also durchaus auch hier, werden Dinge <em>erzählt</em>, nicht berichtet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Umdenker</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65698</link>
		<dc:creator><![CDATA[Umdenker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 14:05:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wat #28
Ich weiss nicht wieso sich diese Ideologie des &quot;wir müssen alle möglichst viel arbeiten, egal zu welchem Zweck, um unser Dasein zu rechtfertigen&quot; immer noch so strikt in den Köpfen hält. Vielleicht haben die Menschen Angst vor zuviel Freizeit? Vielleicht die Angst davor, dass man sich dann zu mehr Themen Gedanken macht, als es einem sonst (zeitlich) möglich wäre. Oder die Angst vor dem sozialen/Wohlstandsabstieg (zugespitzt &quot;verhungern&quot;) zwingend vorhanden sein muss, da sonst keine Motivation für Tätigkeiten entsteht und wir somit alle in Faulheit untergehen, ich weiss es einfach nicht. Es könnte auch die Angst vor Ausnutzern sein, die sich nicht solidarisch an der Arbeitsteilung (und hier meine ich sinnvolle Tätigkeiten) beteiligen. Oder sie tun es, aber nicht mit dem gleichen Engagement und es könnte Neid entstehen (&quot;ich arbeite doch viel härter und schneller als er/sie, ich will mehr Ressorucen oder zumindest soll er/sie weniger bekommen&quot;). Das alles sind so Thesen, die ich mir als Erklärungen gebastelt habe, aber bestimmt gibt es noch zig andere Möglichkeiten wieso es an einer &quot;Evolution&quot; scheitert.

Das fällt mir auch bei den Lösungsvorschlägen der Linken auf (teils auch bei den Betreibern der Seite NDS). Sie kommen alle zur ähnlichen nachvollziehbaren Kritik, aber irgendwie traut man sich dort auch nur eine &quot;wir müssen einach nur fairer verteilen, dann läuft der Kapitalismus wie geschmiert&quot; Lösungen. Das dieser min. genauso viele Paradoxa aufweist wie der Realsozialismus scheint irgendwie nicht als Möglichkeit wahrgenommen zu werden. Sozusagen eine andere &quot;Alternativlosigkeit&quot;.

Nach all den Diktaturen, Monarchien, Kommunismen (gibt laut Duden kein Plural, also erfinde ich einen ^^) und was weiss ich, sind wir nun bei Demokratie angekommen. Wenn hier also &quot;Anderes&quot; (ob es wirklich eine Weiterentwicklung ist, soll jeder für sich entscheiden) geht, warum dann nicht auch beim Wirtschaften? Wieso heisst es überall Veränderung ist Fortschritt und Stillstand gleich Rückschritt, aber in diesem sozialwissenschaftlichen Bereich nicht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat #28<br />
Ich weiss nicht wieso sich diese Ideologie des &#8220;wir müssen alle möglichst viel arbeiten, egal zu welchem Zweck, um unser Dasein zu rechtfertigen&#8221; immer noch so strikt in den Köpfen hält. Vielleicht haben die Menschen Angst vor zuviel Freizeit? Vielleicht die Angst davor, dass man sich dann zu mehr Themen Gedanken macht, als es einem sonst (zeitlich) möglich wäre. Oder die Angst vor dem sozialen/Wohlstandsabstieg (zugespitzt &#8220;verhungern&#8221;) zwingend vorhanden sein muss, da sonst keine Motivation für Tätigkeiten entsteht und wir somit alle in Faulheit untergehen, ich weiss es einfach nicht. Es könnte auch die Angst vor Ausnutzern sein, die sich nicht solidarisch an der Arbeitsteilung (und hier meine ich sinnvolle Tätigkeiten) beteiligen. Oder sie tun es, aber nicht mit dem gleichen Engagement und es könnte Neid entstehen (&#8220;ich arbeite doch viel härter und schneller als er/sie, ich will mehr Ressorucen oder zumindest soll er/sie weniger bekommen&#8221;). Das alles sind so Thesen, die ich mir als Erklärungen gebastelt habe, aber bestimmt gibt es noch zig andere Möglichkeiten wieso es an einer &#8220;Evolution&#8221; scheitert.</p>
<p>Das fällt mir auch bei den Lösungsvorschlägen der Linken auf (teils auch bei den Betreibern der Seite NDS). Sie kommen alle zur ähnlichen nachvollziehbaren Kritik, aber irgendwie traut man sich dort auch nur eine &#8220;wir müssen einach nur fairer verteilen, dann läuft der Kapitalismus wie geschmiert&#8221; Lösungen. Das dieser min. genauso viele Paradoxa aufweist wie der Realsozialismus scheint irgendwie nicht als Möglichkeit wahrgenommen zu werden. Sozusagen eine andere &#8220;Alternativlosigkeit&#8221;.</p>
<p>Nach all den Diktaturen, Monarchien, Kommunismen (gibt laut Duden kein Plural, also erfinde ich einen ^^) und was weiss ich, sind wir nun bei Demokratie angekommen. Wenn hier also &#8220;Anderes&#8221; (ob es wirklich eine Weiterentwicklung ist, soll jeder für sich entscheiden) geht, warum dann nicht auch beim Wirtschaften? Wieso heisst es überall Veränderung ist Fortschritt und Stillstand gleich Rückschritt, aber in diesem sozialwissenschaftlichen Bereich nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Benedikt</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65690</link>
		<dc:creator><![CDATA[Frank Benedikt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 10:03:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Thema unter Freunden? Sonst fände ich Deinen kleinen Einblick in Deine Gemüts- und Verstandeslage eher für &quot;das Publikum&quot; verstörend.

Nuff said
Frank]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema unter Freunden? Sonst fände ich Deinen kleinen Einblick in Deine Gemüts- und Verstandeslage eher für &#8220;das Publikum&#8221; verstörend.</p>
<p>Nuff said<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Leselotte</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65685</link>
		<dc:creator><![CDATA[Leselotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 07:26:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[zu 30:

...ausgebrannt sind quasi alle, zumindest wenn es sich um Männer handelt, noch dazu um ganz wichtige, Frauen und Memmen leider unter Depressionen, Männer haben Burnout. Im Gegensatz zum Drückebergerdepressiven hat sich der Burnoutler seinen Zustand hart erarbeitet...
Aus Burnout für Alle, Wiglaf Droste]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 30:</p>
<p>&#8230;ausgebrannt sind quasi alle, zumindest wenn es sich um Männer handelt, noch dazu um ganz wichtige, Frauen und Memmen leider unter Depressionen, Männer haben Burnout. Im Gegensatz zum Drückebergerdepressiven hat sich der Burnoutler seinen Zustand hart erarbeitet&#8230;<br />
Aus Burnout für Alle, Wiglaf Droste</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sramXX</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65683</link>
		<dc:creator><![CDATA[sramXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 07:02:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WAT und langlode 44: &quot;Räder müssen Rollen für den.......&quot;. Wagenknechts Mitgliedschaft in der KP ruht seit Februar 2010. Sie beruft sich in ihrem letzten Buch jetzt auf Ludwig Erhard.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WAT und langlode 44: &#8220;Räder müssen Rollen für den&#8230;&#8230;.&#8221;. Wagenknechts Mitgliedschaft in der KP ruht seit Februar 2010. Sie beruft sich in ihrem letzten Buch jetzt auf Ludwig Erhard.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65682</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 04:07:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Amen. ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amen. ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: langlode44</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65676</link>
		<dc:creator><![CDATA[langlode44]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:17:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wat Nro. 30: Arbeitswahn, Geldwahn, Autowahn, die unheilige Dreifaltigkeit, mehr muss ma nich dazu sagen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat Nro. 30: Arbeitswahn, Geldwahn, Autowahn, die unheilige Dreifaltigkeit, mehr muss ma nich dazu sagen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16918#comment-65675</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 22:41:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@langlode44(29): Isset der &#039;Arbeitswahn&#039; oder der &#039;Geldwahn&#039;?
Ohne Geld würden sie wohl (noch) nicht viel tun und mit Geld, wenn sie nicht arbeiten brauchen, auch (noch) nicht...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@langlode44(29): Isset der &#8216;Arbeitswahn&#8217; oder der &#8216;Geldwahn&#8217;?<br />
Ohne Geld würden sie wohl (noch) nicht viel tun und mit Geld, wenn sie nicht arbeiten brauchen, auch (noch) nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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