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	<title>Kommentare zu: Kapitalismus tötet</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Systemfrager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Systemfrager]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 17:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&gt;&gt;&gt; Eine Ware wie jede andere. Völlig normal, das.

Der Kerl ist gefährlich.
Dass er in einem solchen Tempo die westliche Heuchelei und Rücksichtslosigkeit nachholt - wer hätte das gedacht!

Und wie er schon das ganze Volk verdorben hat - unglaublich: 
Nur 15% Russen glauben, der Westen würde ihnen nicht Böse tun wollen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;&gt; Eine Ware wie jede andere. Völlig normal, das.</p>
<p>Der Kerl ist gefährlich.<br />
Dass er in einem solchen Tempo die westliche Heuchelei und Rücksichtslosigkeit nachholt &#8211; wer hätte das gedacht!</p>
<p>Und wie er schon das ganze Volk verdorben hat &#8211; unglaublich:<br />
Nur 15% Russen glauben, der Westen würde ihnen nicht Böse tun wollen.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:34:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;[...] Nicht weniger wichtig ist es für uns, neue Märkte zu erschließen, die Liefer- und Service-Palette zu erweitern“, sagte Putin [...]. (aaO)

Eine Ware wie jede andere. Völlig normal, das.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;[...] Nicht weniger wichtig ist es für uns, neue Märkte zu erschließen, die Liefer- und Service-Palette zu erweitern“, sagte Putin [...]. (aaO)</p>
<p>Eine Ware wie jede andere. Völlig normal, das.</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63856</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 12:07:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Russland resp. Putin gibt ein seltenes Beispiel für Transparenz:
&lt;a href=&quot;https://de.rian.ru/security_and_military/20121217/265159986.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Nach Rekordergebnissen&lt;/a&gt; beim Waffenexport soll der &lt;a href=&quot;https://de.rian.ru/security_and_military/20121217/265160479.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Waffenexport besser werden&lt;/a&gt;!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Russland resp. Putin gibt ein seltenes Beispiel für Transparenz:<br />
<a href="https://de.rian.ru/security_and_military/20121217/265159986.html" rel="nofollow">Nach Rekordergebnissen</a> beim Waffenexport soll der <a href="https://de.rian.ru/security_and_military/20121217/265160479.html" rel="nofollow">Waffenexport besser werden</a>!</p>
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		<title>Von: Denksperre</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63823</link>
		<dc:creator><![CDATA[Denksperre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 17:31:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dual use.

Ein bewaffnetes Volk kann von der Regierung nicht so leicht tyrannisiert werden? Wenn man ihnen die Waffe des Wissens nimmt schon, dann braucht man nur zu warten, bis einer frustriert genug ist durchzudrehen. Hierzulande nimmt man halt blaue Taschen oder Waffen vom poln/tschechischen Markt für ein Hartz-iv Gehalt, mit geeigneter Weltanschauung auch gratis vom netten Staatsschützer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dual use.</p>
<p>Ein bewaffnetes Volk kann von der Regierung nicht so leicht tyrannisiert werden? Wenn man ihnen die Waffe des Wissens nimmt schon, dann braucht man nur zu warten, bis einer frustriert genug ist durchzudrehen. Hierzulande nimmt man halt blaue Taschen oder Waffen vom poln/tschechischen Markt für ein Hartz-iv Gehalt, mit geeigneter Weltanschauung auch gratis vom netten Staatsschützer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63820</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 16:00:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dazu passt dann &lt;a href=&quot;https://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Kofferpacken_01.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;das hier&lt;/a&gt;. Fuckin&#039; great.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu passt dann <a href="https://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Kofferpacken_01.jpg" rel="nofollow">das hier</a>. Fuckin&#8217; great.</p>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63814</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 15:15:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Wenn das ein Moslem gewesen wäre, hätten die USA jetzt einen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.&quot; &lt;a href=&quot;https://blog.fefe.de/?ts=ae33c44d&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;fefe&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn das ein Moslem gewesen wäre, hätten die USA jetzt einen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.&#8221; <a href="https://blog.fefe.de/?ts=ae33c44d" rel="nofollow">fefe</a></p>
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	<item>
		<title>Von: benjamin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63811</link>
		<dc:creator><![CDATA[benjamin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 13:46:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ok, ernsthaft und zum thema (waffenrecht?): 
wollt ihr vor dionysos lieber ein damon oder lieber ein damokles sein? 

;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, ernsthaft und zum thema (waffenrecht?):<br />
wollt ihr vor dionysos lieber ein damon oder lieber ein damokles sein? </p>
<p>;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Systemfrager</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63810</link>
		<dc:creator><![CDATA[Systemfrager]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 11:07:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein bisschen schon
:)
Der Ökonom mit dem Hammer
&lt;strong&gt;Wirtschaft und Gesellschaft als geregelte Ordnungen&lt;/strong&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/30c/ba30c.php?df_name=baDF30&amp;tbch=ba&amp;schp=fruelib&amp;ordner=30c&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;weiter &gt;&gt;&gt;&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen schon<br />
:)<br />
Der Ökonom mit dem Hammer<br />
<strong>Wirtschaft und Gesellschaft als geregelte Ordnungen</strong><br />
<a href="https://www.forum-systemfrage.de/Aufbau/ba/30c/ba30c.php?df_name=baDF30&amp;tbch=ba&amp;schp=fruelib&amp;ordner=30c" rel="nofollow">weiter &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flurdab</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63804</link>
		<dc:creator><![CDATA[flurdab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 08:28:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Systemfrager #23,

Könntest du bitte die Quelle nennen.

Danke]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Systemfrager #23,</p>
<p>Könntest du bitte die Quelle nennen.</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Systemfrager</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=16569#comment-63801</link>
		<dc:creator><![CDATA[Systemfrager]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 06:25:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=16569#comment-63801</guid>
		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Die angelsächsische Mentalität der Verherrlichung des Siegers, des „Triumphs des einen über die unterdrückten Bedürfnisse des anderen“ (Jürgen Habermas), wird gern als ein anthropologisches Faktum oder als die Folge der ureigenen Natur des Menschen dargestellt. Beweisen konnte es aber bisher keiner. Die Argumente dagegen sind vielfältig und belastend. Wenn wir uns etwa bei den so genannten primitiven Völkern erkundigen wollten, wie der Mensch aufgrund seiner wahren oder biologischen Natur leben möchte, dann käme man zu der Einsicht, dass in den modernen Gesellschaften etwas grundlegend schief läuft. Bei diesen noch naturnahen, stark sozialisierten Völkern sind zum Beispiel Neurosen und Selbstmorde nahezu unbekannt. Und je weiter der Prozess der Individualisierung voranschreitet, desto öfter wird das Individuum von psychischem Leid heimgesucht. Bereits im Jahre 1881 stellt George M. Beard in seinem Buch American Nervousness (Amerikanische Nervosität) fest, dass die Amerikaner „das nervöseste Volk in der ganzen Geschichte“ seien. Seitdem wurde viel über Neurasthenie (Nervenschwäche) und Einsamkeit in der Masse (David Riesman, Dieter Oberndörfer) geschrieben und berichtet. Wie stark der egoistische Individualismus an der Lebensqualität zerrt, bescheinigt uns die Tatsache, dass „mit zehn Selbstmorden auf 100 000 Einwohner im Jahr 1993 die amerikanische Selbstmordrate zehn mal höher ist als die europäische und japanische.“  Dies bestätigt, dass Solidarität und Integration nicht nur Mittel für etwas sind, sondern dass sie zur Lebensfreude und zum Glück wesentlich beitragen. Dass sich auch die Amerikaner nach Solidarität und Integration sehnen, verrät uns unter anderem auch ihre exaltierte, exhibitionistische und nahezu obszöne Religiosität, mit der sie sich unter den Trümmern des alltäglichen Krieges jeden gegen alle und alle gegen jeden, zumindest zeremoniell bemühen, noch ein bisschen Wärme des menschlichen Zueinanders für ihre Träume zu retten. Nein: Oberflächlichkeit, hastiges Tempo, Überschätzung der materiellen Güter, hemmungsloses Streben nach Rekordleistungen, rücksichtslose Ausbeutung der Natur und Menschenkraft, wie der Amerikanismus üblicherweise verstanden wird, hat mit der eigentlichen Natur des Menschen wohl recht wenig zu tun. Vielmehr wird die menschliche Natur durch diese Lebensweise erheblich ramponiert. Wenn das Gute nicht in und durch die Gesellschaft eine Chance hat, sondern nur durch die Flucht vor ihr oder gar gegen sie, dann schwindet die Grenze zwischen ethischem Heroismus und Wahnsinn, und das destruktive Potential eines vollkommen asozialen Individualismus wird sich bei der ersten Gelegenheit mit einem heftigen Ausbruch entladen. Deshalb ist es nicht übertrieben zu sagen, dass der amerikanische way of life ein kompletter Verrat an allen moralischen und humanen Werten ist, mit denen die europäische Moderne angefangen hat. „Chance“ ist das beliebte Zauberwort für alle, die jedem konkreten Versprechen ausweichen wollen, um später nicht als Betrüger entlarvt zu werden. „Viel von unserer heutigen Lebensweise in den USA wird man in achtzig Jahren für geisteskrank halten“, erklärte neulich der bekannte amerikanische Wissenschaftler Jared Diamond. Er sagt uns aber nicht, woher er seinen Optimismus nimmt&lt;/em&gt;.&quot;

&lt;b&gt;Der Ökonom mit dem Hammer&lt;/b&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Die angelsächsische Mentalität der Verherrlichung des Siegers, des „Triumphs des einen über die unterdrückten Bedürfnisse des anderen“ (Jürgen Habermas), wird gern als ein anthropologisches Faktum oder als die Folge der ureigenen Natur des Menschen dargestellt. Beweisen konnte es aber bisher keiner. Die Argumente dagegen sind vielfältig und belastend. Wenn wir uns etwa bei den so genannten primitiven Völkern erkundigen wollten, wie der Mensch aufgrund seiner wahren oder biologischen Natur leben möchte, dann käme man zu der Einsicht, dass in den modernen Gesellschaften etwas grundlegend schief läuft. Bei diesen noch naturnahen, stark sozialisierten Völkern sind zum Beispiel Neurosen und Selbstmorde nahezu unbekannt. Und je weiter der Prozess der Individualisierung voranschreitet, desto öfter wird das Individuum von psychischem Leid heimgesucht. Bereits im Jahre 1881 stellt George M. Beard in seinem Buch American Nervousness (Amerikanische Nervosität) fest, dass die Amerikaner „das nervöseste Volk in der ganzen Geschichte“ seien. Seitdem wurde viel über Neurasthenie (Nervenschwäche) und Einsamkeit in der Masse (David Riesman, Dieter Oberndörfer) geschrieben und berichtet. Wie stark der egoistische Individualismus an der Lebensqualität zerrt, bescheinigt uns die Tatsache, dass „mit zehn Selbstmorden auf 100 000 Einwohner im Jahr 1993 die amerikanische Selbstmordrate zehn mal höher ist als die europäische und japanische.“  Dies bestätigt, dass Solidarität und Integration nicht nur Mittel für etwas sind, sondern dass sie zur Lebensfreude und zum Glück wesentlich beitragen. Dass sich auch die Amerikaner nach Solidarität und Integration sehnen, verrät uns unter anderem auch ihre exaltierte, exhibitionistische und nahezu obszöne Religiosität, mit der sie sich unter den Trümmern des alltäglichen Krieges jeden gegen alle und alle gegen jeden, zumindest zeremoniell bemühen, noch ein bisschen Wärme des menschlichen Zueinanders für ihre Träume zu retten. Nein: Oberflächlichkeit, hastiges Tempo, Überschätzung der materiellen Güter, hemmungsloses Streben nach Rekordleistungen, rücksichtslose Ausbeutung der Natur und Menschenkraft, wie der Amerikanismus üblicherweise verstanden wird, hat mit der eigentlichen Natur des Menschen wohl recht wenig zu tun. Vielmehr wird die menschliche Natur durch diese Lebensweise erheblich ramponiert. Wenn das Gute nicht in und durch die Gesellschaft eine Chance hat, sondern nur durch die Flucht vor ihr oder gar gegen sie, dann schwindet die Grenze zwischen ethischem Heroismus und Wahnsinn, und das destruktive Potential eines vollkommen asozialen Individualismus wird sich bei der ersten Gelegenheit mit einem heftigen Ausbruch entladen. Deshalb ist es nicht übertrieben zu sagen, dass der amerikanische way of life ein kompletter Verrat an allen moralischen und humanen Werten ist, mit denen die europäische Moderne angefangen hat. „Chance“ ist das beliebte Zauberwort für alle, die jedem konkreten Versprechen ausweichen wollen, um später nicht als Betrüger entlarvt zu werden. „Viel von unserer heutigen Lebensweise in den USA wird man in achtzig Jahren für geisteskrank halten“, erklärte neulich der bekannte amerikanische Wissenschaftler Jared Diamond. Er sagt uns aber nicht, woher er seinen Optimismus nimmt</em>.&#8221;</p>
<p><b>Der Ökonom mit dem Hammer</b></p>
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