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	<title>Kommentare zu: Das Wort hat der Abgeordnete die Partei</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: R@iner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R@iner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:46:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Telepolis - &lt;a href=&quot;https://www.heise.de/tp/blogs/5/151818&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Rederecht für Abgeordnete: Alles ganz anders gemeint?&lt;/a&gt;

&lt;i&gt;Das Rederecht der Abgeordneten bleibt, wie es ist. Doch die Argumentation für die umstrittene Änderungsidee lässt aufhorchen

[..] Es ist erfreulich, dass die Veränderung des Rederechts nun erst einmal auf Eis gelegt ist. Damit ist sie jedoch keineswegs endgültig gestorben, die Protagonisten werben weiterhin dafür, werden sich jetzt jedoch erst einmal beraten und wahrscheinlich in Kürze erneut mit einem derartigen Vorschlag auftauchen, der natürlich nur alle Rechte verstärkt, klärt und sichert, jedoch niemals in irgendeiner Form die Abgeordneten mit abweichender Meinung gängeln soll. Das Ziel dieser und anderer Vorstöße ist klar: Der Bürger soll zunehmend noch weniger Möglichkeiten haben, sich auf einfache Weise über die Meinungen der Abgeordneten informieren zu können, die Fraktions&quot;disziplin&quot; soll gestärkt, insofern Meinungswälle gebaut werden, an denen Abweichler abprallen und insofern die Überzeugungsarbeit der Fraktionen einfacher gestaltet wird. Dabei würden mehr Debatten dem Bundestag gut zu Gesichte stehen, der Trend geht jedoch in die andere Richtung, in Richtung Gleichschaltung und nichtöffentliche Verhandlungen. Transparenz und offener Meinungsaustausch sehen anders aus. [..]&lt;/i&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Telepolis &#8211; <a href="https://www.heise.de/tp/blogs/5/151818" rel="nofollow">Rederecht für Abgeordnete: Alles ganz anders gemeint?</a></p>
<p><i>Das Rederecht der Abgeordneten bleibt, wie es ist. Doch die Argumentation für die umstrittene Änderungsidee lässt aufhorchen</p>
<p>[..] Es ist erfreulich, dass die Veränderung des Rederechts nun erst einmal auf Eis gelegt ist. Damit ist sie jedoch keineswegs endgültig gestorben, die Protagonisten werben weiterhin dafür, werden sich jetzt jedoch erst einmal beraten und wahrscheinlich in Kürze erneut mit einem derartigen Vorschlag auftauchen, der natürlich nur alle Rechte verstärkt, klärt und sichert, jedoch niemals in irgendeiner Form die Abgeordneten mit abweichender Meinung gängeln soll. Das Ziel dieser und anderer Vorstöße ist klar: Der Bürger soll zunehmend noch weniger Möglichkeiten haben, sich auf einfache Weise über die Meinungen der Abgeordneten informieren zu können, die Fraktions&#8221;disziplin&#8221; soll gestärkt, insofern Meinungswälle gebaut werden, an denen Abweichler abprallen und insofern die Überzeugungsarbeit der Fraktionen einfacher gestaltet wird. Dabei würden mehr Debatten dem Bundestag gut zu Gesichte stehen, der Trend geht jedoch in die andere Richtung, in Richtung Gleichschaltung und nichtöffentliche Verhandlungen. Transparenz und offener Meinungsaustausch sehen anders aus. [..]</i></p>
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		<title>Von: lebowski</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45832</link>
		<dc:creator><![CDATA[lebowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:35:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Parlamentarismus: Kasernierung der politischen Prostitution (Karl Kraus)

Interessant ist, dass ausgerechnet diejenigen in den Talkshows die parlamenrtarische Ordnung verteidigen, deren Parteigenossen sie bei jeder Gelegenheit missachten. Mna muss sich bloß mal anhören wie Dobrindt und Konsorten sich für den Parlamentarismus in die Bresche schmeißen, wenn man den Linken vorwirft, sie würden sie gerne abschaffen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Parlamentarismus: Kasernierung der politischen Prostitution (Karl Kraus)</p>
<p>Interessant ist, dass ausgerechnet diejenigen in den Talkshows die parlamenrtarische Ordnung verteidigen, deren Parteigenossen sie bei jeder Gelegenheit missachten. Mna muss sich bloß mal anhören wie Dobrindt und Konsorten sich für den Parlamentarismus in die Bresche schmeißen, wenn man den Linken vorwirft, sie würden sie gerne abschaffen.</p>
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		<title>Von: Peinhart</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45831</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peinhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:51:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von Brüssel aus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;von Brüssel aus.</p>
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		<title>Von: Lazarus09</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45830</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lazarus09]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:23:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reinplatzer

Hab schon letztes Jahr geschrieben das ich mich bei all dem hier im Moment an Weimarer Rep. und Brüning erinnert fühle. 
Man ist wohl auf dem Weg zu einer Art Ermächtigungsgesetz..]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Reinplatzer</p>
<p>Hab schon letztes Jahr geschrieben das ich mich bei all dem hier im Moment an Weimarer Rep. und Brüning erinnert fühle.<br />
Man ist wohl auf dem Weg zu einer Art Ermächtigungsgesetz..</p>
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		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45829</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:03:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Dilemma erinnert eben auch an 1933, wo der Staat sich re-autorisiert, bzw. Herrschaft sich konsolidiert durch eine totalitäre Ausweitung seines Machtanspruchs und sich dadurch gegen jede Form spaltender Interessen immunisiert.

Die starke Gewichtverlagerung auf die Exekutive und andere beobachtbare Phänomene lassen wenig Raum für Hoffnung. Ich weiß mir da eben auch keinen Rat. Es gibt da verschiedene Theorien, was da mit Staat/Herrschaft passieren kann, auf schwelende Interessenkonflikte zu reagieren. Keine mir bekannte stimmt hoffnungsvoll. Warum ich deswegen einfältig, Nazi oder beides sein soll? Das ist sein Geheimnis.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dilemma erinnert eben auch an 1933, wo der Staat sich re-autorisiert, bzw. Herrschaft sich konsolidiert durch eine totalitäre Ausweitung seines Machtanspruchs und sich dadurch gegen jede Form spaltender Interessen immunisiert.</p>
<p>Die starke Gewichtverlagerung auf die Exekutive und andere beobachtbare Phänomene lassen wenig Raum für Hoffnung. Ich weiß mir da eben auch keinen Rat. Es gibt da verschiedene Theorien, was da mit Staat/Herrschaft passieren kann, auf schwelende Interessenkonflikte zu reagieren. Keine mir bekannte stimmt hoffnungsvoll. Warum ich deswegen einfältig, Nazi oder beides sein soll? Das ist sein Geheimnis.</p>
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		<title>Von: piet</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45827</link>
		<dc:creator><![CDATA[piet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:23:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei nix war wohl das letzte Bier schlecht. Das kann auf´s Gemüt schlagen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei nix war wohl das letzte Bier schlecht. Das kann auf´s Gemüt schlagen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45824</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 01:08:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kannst/willst du das erklären?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst/willst du das erklären?</p>
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		<title>Von: nix</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45823</link>
		<dc:creator><![CDATA[nix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:59:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Reinplatzer:
Warum findet man entweder sehr einfältige oder offen nationalsozialistische Seiten, wenn man ihnen folgt?

(bin gleich weg)?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Reinplatzer:<br />
Warum findet man entweder sehr einfältige oder offen nationalsozialistische Seiten, wenn man ihnen folgt?</p>
<p>(bin gleich weg)?</p>
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		<title>Von: nix</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45822</link>
		<dc:creator><![CDATA[nix]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:25:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=13560#comment-45821</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:07:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Bonsta#38: &quot;Das sagt weniger über den Zustand der Demokratie aus,&quot;

Das tut es eben doch.

Demokratischer Pluralismus wird ja hier reduziert als Machtspiel konkurriender Eliten verstanden, es geht der Elite nur darum, wie man konkurrierende Interessen einbindet, um damit ihre Elitenherrschaft zu legitimieren und perennieren. Eine unmittelbare Volksbeteiligung nach klassischem demokratischem Muster gilt nach solcher Auffassung als obsolet. So kommt es ja gerade dazu, dass geringe politische Beteiligung, etwa durch hohen Nichtwähleranteil unbeachtet bleibt, andererseits starke politische Beteiligung nicht elitärer Gruppen als bedrohlich und einbindungsbedürftig.

Eine grundsätzliche Infragestellung aber und damit Würdigung emanzipativer Prozesse ist hier nicht mehr vorgesehen, die Entfremdung von Zivilisierung als nicht einholbar deklassiert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bonsta#38: &#8220;Das sagt weniger über den Zustand der Demokratie aus,&#8221;</p>
<p>Das tut es eben doch.</p>
<p>Demokratischer Pluralismus wird ja hier reduziert als Machtspiel konkurriender Eliten verstanden, es geht der Elite nur darum, wie man konkurrierende Interessen einbindet, um damit ihre Elitenherrschaft zu legitimieren und perennieren. Eine unmittelbare Volksbeteiligung nach klassischem demokratischem Muster gilt nach solcher Auffassung als obsolet. So kommt es ja gerade dazu, dass geringe politische Beteiligung, etwa durch hohen Nichtwähleranteil unbeachtet bleibt, andererseits starke politische Beteiligung nicht elitärer Gruppen als bedrohlich und einbindungsbedürftig.</p>
<p>Eine grundsätzliche Infragestellung aber und damit Würdigung emanzipativer Prozesse ist hier nicht mehr vorgesehen, die Entfremdung von Zivilisierung als nicht einholbar deklassiert.</p>
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