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	<title>Kommentare zu: Neues aus den Kolonien</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Ein großer Erfolg für die saubere Umwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feynsinn &#187; Ein großer Erfolg für die saubere Umwelt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 22:28:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] in &#8220;erneuerbare Energien&#8221; investieren. Ein Schelm, wer jetzt darauf wettet, daß damit Desertec gemeint ist, ein schönes großes Brückenprojekt, das nur mit den Milliarden finanzierbar ist, die [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in &#8220;erneuerbare Energien&#8221; investieren. Ein Schelm, wer jetzt darauf wettet, daß damit Desertec gemeint ist, ein schönes großes Brückenprojekt, das nur mit den Milliarden finanzierbar ist, die [...]</p>
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		<title>Von: Feynsinn &#187; Zu schnell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Feynsinn &#187; Zu schnell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 21:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] reden sie alle über Desertec, das hatte ich hier schon vor Tagen Wochen. Und überdies schon vor drei Jahren, wie ich in der mir und meiner Kristallkugel [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] reden sie alle über Desertec, das hatte ich hier schon vor Tagen Wochen. Und überdies schon vor drei Jahren, wie ich in der mir und meiner Kristallkugel [...]</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6239</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:56:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alles wird also besser, wenn die, die bisher brutal und umweltzerstörend ausgebeutet haben, in Zukunft weniger brutal und umweltfreundlicher ausbeuten? Interessanter Ansatz.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird also besser, wenn die, die bisher brutal und umweltzerstörend ausgebeutet haben, in Zukunft weniger brutal und umweltfreundlicher ausbeuten? Interessanter Ansatz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias S.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6238</link>
		<dc:creator><![CDATA[Tobias S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:39:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier noch zwei Anmerkungen von Greenpeace zum DESERTEC-Konzept:

1. Imperialismus:
Die Skepsis hat einen berechtigten Hintergrund: Die derzeitige Situation des Imports von Energierohstoffen wie Erdöl, Kohle, Uran oder Erdgas beruht zum Teil auf einer  Ausbeutung vieler auch afrikanischer Länder. Unmenschliche und ökologisch katastrophale Bedingungen für die Bevölkerung vor Ort sind damit verbunden. Die Bevölkerung hat nur in seltenen Fällen einen Nutzen vom Export der Rohstoffe.
Wüstenstrom soll dazu beigetragen, dass weniger dieser fossilen und nuklearen Rohstoffe genutzt werden müssen und somit die Ausbeutung abnimmt.
Für die Solarkraftwerke und der erforderlichen Netzinfrastruktur werden sehr wohl zusätzliche Flächen in den Wüstenstaaten beansprucht. Greenpeace unterstützt jedoch nur Ansätze für den Import von Wüstenstrom, durch die zunächst die Energieversorgung in den Regionen und Ländern selbst verbessert wird. Der enorm steigende Energiebedarf wird zuerst in Nordafrika und dem Nahen Osten klimafreundlich gedeckt. Darüber hinaus können die Regionen Strom in den Norden exportieren. Ein erheblicher Teil der Wertschöpfung muss und kann auch vor Ort bleiben. Das kann zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Wüstenstaaten beitragen. Deswegen müssen gemeinschaftliche Ansätze zwischen Europa, Afrika und dem Nahen Osten zur Erschließung des Wüstenstroms entwickelt werden.

2. Verfestigung der Monopolstruktur des Energiemarktes
Greenpeace kämpft seit Jahren gegen die Energiepolitik der großen Stromkonzerne und die monopolartigen Strukturen auf dem Energiemarkt. Daran hat sich und wird sich nichts ändern. Das führt jedoch nicht zu dem Schluss, Wüstenstrom-Konzepte abzulehnen, weil Großkonzerne daran beteiligt sein können. Monopolistische Strukturen sind für den Bau von Wüstenstromkraftwerken zum einen nicht zwingend erforderlich. Abgesehen davon haben die großen Stromkonzerne, die immer noch mehr als 80 Prozent des deutschen Stroms produzieren, bislang so gut wie keinen Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und zum Klimaschutz geleistet. Deswegen sollte man sie angesichts der zunehmenden Probleme verstärkt in die Pflicht nehmen. Es wäre ein erster richtiger Schritt, wenn die Konzerne verstärkt in Erneuerbare Energien anstatt in Atomkraft oder Kohle investieren.

Herzliche Grüße,

Tobias Staufenberg
Greenpeace Web-Kommunikation]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch zwei Anmerkungen von Greenpeace zum DESERTEC-Konzept:</p>
<p>1. Imperialismus:<br />
Die Skepsis hat einen berechtigten Hintergrund: Die derzeitige Situation des Imports von Energierohstoffen wie Erdöl, Kohle, Uran oder Erdgas beruht zum Teil auf einer  Ausbeutung vieler auch afrikanischer Länder. Unmenschliche und ökologisch katastrophale Bedingungen für die Bevölkerung vor Ort sind damit verbunden. Die Bevölkerung hat nur in seltenen Fällen einen Nutzen vom Export der Rohstoffe.<br />
Wüstenstrom soll dazu beigetragen, dass weniger dieser fossilen und nuklearen Rohstoffe genutzt werden müssen und somit die Ausbeutung abnimmt.<br />
Für die Solarkraftwerke und der erforderlichen Netzinfrastruktur werden sehr wohl zusätzliche Flächen in den Wüstenstaaten beansprucht. Greenpeace unterstützt jedoch nur Ansätze für den Import von Wüstenstrom, durch die zunächst die Energieversorgung in den Regionen und Ländern selbst verbessert wird. Der enorm steigende Energiebedarf wird zuerst in Nordafrika und dem Nahen Osten klimafreundlich gedeckt. Darüber hinaus können die Regionen Strom in den Norden exportieren. Ein erheblicher Teil der Wertschöpfung muss und kann auch vor Ort bleiben. Das kann zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Wüstenstaaten beitragen. Deswegen müssen gemeinschaftliche Ansätze zwischen Europa, Afrika und dem Nahen Osten zur Erschließung des Wüstenstroms entwickelt werden.</p>
<p>2. Verfestigung der Monopolstruktur des Energiemarktes<br />
Greenpeace kämpft seit Jahren gegen die Energiepolitik der großen Stromkonzerne und die monopolartigen Strukturen auf dem Energiemarkt. Daran hat sich und wird sich nichts ändern. Das führt jedoch nicht zu dem Schluss, Wüstenstrom-Konzepte abzulehnen, weil Großkonzerne daran beteiligt sein können. Monopolistische Strukturen sind für den Bau von Wüstenstromkraftwerken zum einen nicht zwingend erforderlich. Abgesehen davon haben die großen Stromkonzerne, die immer noch mehr als 80 Prozent des deutschen Stroms produzieren, bislang so gut wie keinen Beitrag zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und zum Klimaschutz geleistet. Deswegen sollte man sie angesichts der zunehmenden Probleme verstärkt in die Pflicht nehmen. Es wäre ein erster richtiger Schritt, wenn die Konzerne verstärkt in Erneuerbare Energien anstatt in Atomkraft oder Kohle investieren.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Tobias Staufenberg<br />
Greenpeace Web-Kommunikation</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues aus den Kolonien &#62;&#62; nur fair wenn Europa die Einführung von Erneuerbaren Energien in MENA fördert, Dies führt zu Einkommen und dem Aufbau einer Mittelschicht, Lese auch hier im Blog, Quellennachweis für diesen Beitrag, Desertec, Ausbeutung</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6237</link>
		<dc:creator><![CDATA[Neues aus den Kolonien &#62;&#62; nur fair wenn Europa die Einführung von Erneuerbaren Energien in MENA fördert, Dies führt zu Einkommen und dem Aufbau einer Mittelschicht, Lese auch hier im Blog, Quellennachweis für diesen Beitrag, Desertec, Ausbeutung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 04:53:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Flatter &#124; Feynsinn &#124; &#8211; Schon vor einigen Wochen las ich vom Projekt “Desertec”. Die Gleichnamige Stiftung, [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Flatter | Feynsinn | &#8211; Schon vor einigen Wochen las ich vom Projekt “Desertec”. Die Gleichnamige Stiftung, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hal9002</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6236</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hal9002]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1140#comment-6236</guid>
		<description><![CDATA[Der Titel &#039;Neues aus den Kolonien&#039; fasst es eigentlich sehr gut zusammen: Unser Staat setzt sich in Ausland für die Interessen der Energieoligarchen sein. Macht er das gut, redet man von Wirtschaftspolitik, macht er es schlecht, ist es moderner Kolonialismus (wie beim Oel).
Es geht vermutlich nicht, um eine sinnvolle Sache (Unabhängigkeit vom Oel), sondern darum den Oeko-Kuchen unter Großinvestoren schon aufzuteilen, noch bevor eine einzige Solarzelle installiert ist.
Und das ist eigentlich die Schade: Schon wieder sollen Steuergelder hierfür benutzt werden (genau wie bei der Bahn, Kommunikation, Energie, Wasser).
Da geht es mir wie wahrscheinlich vielen: Ich möchte Scheer widersprechen, weil ich das Vorhaben für eine gute Idee halte, die man mal probieren sollte. Wenn ich aber sehe, Wer die gute Idee umsetzen möchte, dann wird mir schlecht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel &#8216;Neues aus den Kolonien&#8217; fasst es eigentlich sehr gut zusammen: Unser Staat setzt sich in Ausland für die Interessen der Energieoligarchen sein. Macht er das gut, redet man von Wirtschaftspolitik, macht er es schlecht, ist es moderner Kolonialismus (wie beim Oel).<br />
Es geht vermutlich nicht, um eine sinnvolle Sache (Unabhängigkeit vom Oel), sondern darum den Oeko-Kuchen unter Großinvestoren schon aufzuteilen, noch bevor eine einzige Solarzelle installiert ist.<br />
Und das ist eigentlich die Schade: Schon wieder sollen Steuergelder hierfür benutzt werden (genau wie bei der Bahn, Kommunikation, Energie, Wasser).<br />
Da geht es mir wie wahrscheinlich vielen: Ich möchte Scheer widersprechen, weil ich das Vorhaben für eine gute Idee halte, die man mal probieren sollte. Wenn ich aber sehe, Wer die gute Idee umsetzen möchte, dann wird mir schlecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bojenberg</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6235</link>
		<dc:creator><![CDATA[bojenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1140#comment-6235</guid>
		<description><![CDATA[weiss auch nicht so recht, was ich davon halten soll. wenn die konzerne keine profite wittern, wird das niemals was. wenn ja, gibts wenigstens eine entwicklung weg von der kk. die brauchen eine zentrale technik, die sie kontrollieren koennen. dezentrale techniken oder gar energie sparen ist nutzlos fuer sie. kernfusion hingegen ist noch utopie. die fossilien energietraeger gehen demnaechst aus oder sind bald zu schade zum verbrennen. also ist das fuer die grosskonzerne ein gangbarer weg. die hauptkosten werden eh wieder auf die allgemeinheit abgewaelzt, das steht ausser frage. aber es waere wenigstens ein fuer europa gangbarer weg, raus aus der kk.

ach menno. man sollte die bastarde, die sich die daseinsvorsorge gekrallt haben, alle wieder enteignen....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>weiss auch nicht so recht, was ich davon halten soll. wenn die konzerne keine profite wittern, wird das niemals was. wenn ja, gibts wenigstens eine entwicklung weg von der kk. die brauchen eine zentrale technik, die sie kontrollieren koennen. dezentrale techniken oder gar energie sparen ist nutzlos fuer sie. kernfusion hingegen ist noch utopie. die fossilien energietraeger gehen demnaechst aus oder sind bald zu schade zum verbrennen. also ist das fuer die grosskonzerne ein gangbarer weg. die hauptkosten werden eh wieder auf die allgemeinheit abgewaelzt, das steht ausser frage. aber es waere wenigstens ein fuer europa gangbarer weg, raus aus der kk.</p>
<p>ach menno. man sollte die bastarde, die sich die daseinsvorsorge gekrallt haben, alle wieder enteignen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: antiferengi</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6234</link>
		<dc:creator><![CDATA[antiferengi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:25:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sagst mir ruhig wenn ich zu paranoid bin.
Aber dieses Projekt desertec ist eines der Lieblingsbabys vom Club of Rome. Denen würde ich nicht meine Welt anvertrauen wollen.
https://www.clubofrome.de/news/index.html
Ausserdem strickt deren Vize Koerber schon seit Jahren als Kurator mit an der INSM herum.
Und im IPCC hadder auch seine Finger drin.
Was mir noch auffällt das nirgends etwas davon steht wie man mit den möglichen beteiligten nordafrikanischen Staaten verfahren will. Die üblichen Arbeitsplatzrechnungen sind dafür kaum anwendbar. Da gibt es noch nicht mal ein vernünftiges Konzept über deren Mitwirkung, geschweige denn eine nachvollziehbare Planung. Ich denke diese Staaten interessiert auch keiner der Projekttreiber wirklich, solange die Wüste Wüste bleibt.
Ausserdem hat sich Herr Scheer (trotz SPD) bereits mehrmals gegen die Energielobby und insbesondere gegen W.Clement gestellt. Der Mann ist für mich einfach vertrauenswürdiger.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagst mir ruhig wenn ich zu paranoid bin.<br />
Aber dieses Projekt desertec ist eines der Lieblingsbabys vom Club of Rome. Denen würde ich nicht meine Welt anvertrauen wollen.<br />
<a href="https://www.clubofrome.de/news/index.html" rel="nofollow">https://www.clubofrome.de/news/index.html</a><br />
Ausserdem strickt deren Vize Koerber schon seit Jahren als Kurator mit an der INSM herum.<br />
Und im IPCC hadder auch seine Finger drin.<br />
Was mir noch auffällt das nirgends etwas davon steht wie man mit den möglichen beteiligten nordafrikanischen Staaten verfahren will. Die üblichen Arbeitsplatzrechnungen sind dafür kaum anwendbar. Da gibt es noch nicht mal ein vernünftiges Konzept über deren Mitwirkung, geschweige denn eine nachvollziehbare Planung. Ich denke diese Staaten interessiert auch keiner der Projekttreiber wirklich, solange die Wüste Wüste bleibt.<br />
Ausserdem hat sich Herr Scheer (trotz SPD) bereits mehrmals gegen die Energielobby und insbesondere gegen W.Clement gestellt. Der Mann ist für mich einfach vertrauenswürdiger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Geheimrätin</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6233</link>
		<dc:creator><![CDATA[Geheimrätin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:44:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Habe aus dem von dir verlinkten Artikel über Hermann Scheers Ansichten das m. E wesentliche herausgegriffen(u. auch in meine Artikel als Resümee verlinkt):

&quot;    Solarstromerzeugung in Nordafrika ist nötig – für die dortigen Länder selbst. Dafür ist EU-Hilfe angesagt. Und wenn diese damit ihren eigenen Energiebedarf gedeckt haben und wir noch nicht – und der Sahara-Strom tatsächlich deutlich billiger sein sollte – kann man vielleicht in zwei bis drei Jahrzehnten über den Bau von Übertragungsleitungen reden, und zwar für dann konkret nachvollziehbaren und kalkulierbaren Bedarf.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe aus dem von dir verlinkten Artikel über Hermann Scheers Ansichten das m. E wesentliche herausgegriffen(u. auch in meine Artikel als Resümee verlinkt):</p>
<p>&#8221;    Solarstromerzeugung in Nordafrika ist nötig – für die dortigen Länder selbst. Dafür ist EU-Hilfe angesagt. Und wenn diese damit ihren eigenen Energiebedarf gedeckt haben und wir noch nicht – und der Sahara-Strom tatsächlich deutlich billiger sein sollte – kann man vielleicht in zwei bis drei Jahrzehnten über den Bau von Übertragungsleitungen reden, und zwar für dann konkret nachvollziehbaren und kalkulierbaren Bedarf.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hal9002</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=1140#comment-6232</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hal9002]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=1140#comment-6232</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Hatte ich schon mal geposted - trotzdem&quot;:

Vielleicht ein wenig zu lokal und technisch gedacht - die Kritik:
Hier ein Link, der das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Klingt für mich äußerst logisch. Es geht einfach, um Wirtschaftspolitik. Es geht um den zukünftigen Standort der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA).

https://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57555?PHPSESSID=lsb5993pppsr6isl09roqvgmi5]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hatte ich schon mal geposted &#8211; trotzdem&#8221;:</p>
<p>Vielleicht ein wenig zu lokal und technisch gedacht &#8211; die Kritik:<br />
Hier ein Link, der das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Klingt für mich äußerst logisch. Es geht einfach, um Wirtschaftspolitik. Es geht um den zukünftigen Standort der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA).</p>
<p><a href="https://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57555?PHPSESSID=lsb5993pppsr6isl09roqvgmi5" rel="nofollow">https://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57555?PHPSESSID=lsb5993pppsr6isl09roqvgmi5</a></p>
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