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	<title>Kommentare zu: Lektüre vorm Eisberg</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: flatter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 23:25:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[nee :-P
&quot;meine Herren&quot; heißt in dem Kontext sowas wie &quot;meine Fresse&quot;, was ich etwas abgemildert hab ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nee :-P<br />
&#8220;meine Herren&#8221; heißt in dem Kontext sowas wie &#8220;meine Fresse&#8221;, was ich etwas abgemildert hab ;-)</p>
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		<title>Von: Lazarus09</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lazarus09]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 21:46:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[flatter
&lt;I&gt;Meine Herren … das ......&lt;/I&gt;

Wieso Herren ..? Dir aber schon aufgefallen das ich deine Arbeit wichtig finde und schätze...? 

666]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>flatter<br />
<i>Meine Herren … das &#8230;&#8230;</i></p>
<p>Wieso Herren ..? Dir aber schon aufgefallen das ich deine Arbeit wichtig finde und schätze&#8230;? </p>
<p>666</p>
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		<title>Von: flatter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:33:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[I sink i understand you indeed not.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I sink i understand you indeed not.</p>
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		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35222</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die Katze aus dem Sack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:24:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ flatter [November 12th, 2011 at 21:17]

Dann schneide ich das Thema nicht weiter an, lasse Dir Deinen Job und entschuldige mich für meine Neugier. Im Grund genommen wollte ich nichts von Dir. Ich hatte eher den Eindruck Du wolltest eigentlich was von mir. Ein dummes Missverständnis meinerseits. Soll nicht wieder vorkommen.

Ich bin oft schon zu weit weg, womit mir nachgesagt werden kann, ich ginge viel zu weit. Ich werde mich bessern und mich anpassen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter [November 12th, 2011 at 21:17]</p>
<p>Dann schneide ich das Thema nicht weiter an, lasse Dir Deinen Job und entschuldige mich für meine Neugier. Im Grund genommen wollte ich nichts von Dir. Ich hatte eher den Eindruck Du wolltest eigentlich was von mir. Ein dummes Missverständnis meinerseits. Soll nicht wieder vorkommen.</p>
<p>Ich bin oft schon zu weit weg, womit mir nachgesagt werden kann, ich ginge viel zu weit. Ich werde mich bessern und mich anpassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35221</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die Katze aus dem Sack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:20:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Lazarus09 [November 12th, 2011 at 19:36]

Nur wenn Du die Betrachtung aus mindestens 2 unterschiedlichen Blickwinkeln vornimmst, zwischen denen etwas Zeit verstrichen ist. Soetwas mache ich ja nicht. *kichert*

Passen muss ich dann aber dort, wo es nicht um mich sondern um Andere geht. Ich mache mir noch aus einem weiteren Grund sorgen: Wenn diese nächste Generation noch in der Lage sein soll, ein soziales Gleichgewicht allein durch Heuchelei aufrecht zu erhalten, dann wird mein Lebensabend ganz sicher alles andere als unbeschwerlich und sorgenfrei.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lazarus09 [November 12th, 2011 at 19:36]</p>
<p>Nur wenn Du die Betrachtung aus mindestens 2 unterschiedlichen Blickwinkeln vornimmst, zwischen denen etwas Zeit verstrichen ist. Soetwas mache ich ja nicht. *kichert*</p>
<p>Passen muss ich dann aber dort, wo es nicht um mich sondern um Andere geht. Ich mache mir noch aus einem weiteren Grund sorgen: Wenn diese nächste Generation noch in der Lage sein soll, ein soziales Gleichgewicht allein durch Heuchelei aufrecht zu erhalten, dann wird mein Lebensabend ganz sicher alles andere als unbeschwerlich und sorgenfrei.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35220</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:17:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Herren ... das ist die größte Einheit, in der m.E. erziehrische Tätigkeit sinnvoll ist. Ich weiß auch gar nicht, was du genau von mir willst. Ich mache einen Job, der mit Erziehung zu tun hat und habe ein paar Fragen dazu beantwortet. Dieser Job hat denkbar wenig mit diesem Blog oder großen Gesellschaftsentwürfen zu tun.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Herren &#8230; das ist die größte Einheit, in der m.E. erziehrische Tätigkeit sinnvoll ist. Ich weiß auch gar nicht, was du genau von mir willst. Ich mache einen Job, der mit Erziehung zu tun hat und habe ein paar Fragen dazu beantwortet. Dieser Job hat denkbar wenig mit diesem Blog oder großen Gesellschaftsentwürfen zu tun.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35219</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die Katze aus dem Sack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 20:06:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ flatter [November 12th, 2011 at 19:18]

Wenn das tatsächlich die grösste Einheit ist, die eine liebenswerte Gemeinschaft aufzubringen vermag, dann kann es von mir aus auch weiter so laufen wie bisher und vermutlich tut es das sogar. Nämlich Scheisse.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ flatter [November 12th, 2011 at 19:18]</p>
<p>Wenn das tatsächlich die grösste Einheit ist, die eine liebenswerte Gemeinschaft aufzubringen vermag, dann kann es von mir aus auch weiter so laufen wie bisher und vermutlich tut es das sogar. Nämlich Scheisse.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lazarus09</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35209</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lazarus09]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 18:36:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Katze 

Selbst Kind zu sein oder Verantwortung für eines oder mehrere zu haben und für deren Wohl sowie Reife da zu sein sind zwei absolut verschiedene Dinge ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katze </p>
<p>Selbst Kind zu sein oder Verantwortung für eines oder mehrere zu haben und für deren Wohl sowie Reife da zu sein sind zwei absolut verschiedene Dinge &#8230;</p>
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		<title>Von: flatter</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35208</link>
		<dc:creator><![CDATA[flatter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 18:18:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Katze: Grossprojekt kenne ich nicht, das sagt mir nix. Die größte Einheit pädagogischen Wirkens ist die Familie bzw. der &#039;Familienersatz&#039; also so etwas wie eine Gruppe in einem Heim. Da gibt es auch nix &#039;mental zu programmieren&#039;. Da wird gelebt, derweil man Grenzen setzt, begleitet und umsorgt. Der Unterschied zwischen der stationären Arbeit und der Familie ist der, dass erstere mit ausgebildeten Leuten bestückt ist und zweitere engste persönliche Beziehungen etablieren. Das kann niemand voll ersetzen. Ich gehe mit den Kids auf der Gruppe nicht groß anders um als dunnemals mit meinen Töchtern, nur dass ich denen nicht den lieben Papa vorheucheln kann und mich mit den Kolleg/innen koordinieren muss.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Katze: Grossprojekt kenne ich nicht, das sagt mir nix. Die größte Einheit pädagogischen Wirkens ist die Familie bzw. der &#8216;Familienersatz&#8217; also so etwas wie eine Gruppe in einem Heim. Da gibt es auch nix &#8216;mental zu programmieren&#8217;. Da wird gelebt, derweil man Grenzen setzt, begleitet und umsorgt. Der Unterschied zwischen der stationären Arbeit und der Familie ist der, dass erstere mit ausgebildeten Leuten bestückt ist und zweitere engste persönliche Beziehungen etablieren. Das kann niemand voll ersetzen. Ich gehe mit den Kids auf der Gruppe nicht groß anders um als dunnemals mit meinen Töchtern, nur dass ich denen nicht den lieben Papa vorheucheln kann und mich mit den Kolleg/innen koordinieren muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinplatzer</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=11049#comment-35207</link>
		<dc:creator><![CDATA[Reinplatzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 18:15:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeigt sich nicht etwa ohnehin erst in gelebtem Ansatz, wiefern dieser mit dem Ganzen wechselwirkt? Theoretisch antizipieren lässt sich das wie beim Schach nur begrenzte Zugzahl weit. Man muss schon erstmal irgendwo sich hinbewegen, um von dort dann weiter sehen zu können. Und da treten ja möglicherweise auch synergetische Effekte zu Tage - selten wo nicht, man muss sie nur zu nutzen lernen; Erfahrungen, die brach liegen, wie das Leben selbst. Das allein ist schon Grund genug für den Versuch.

Jedenfalls, das Scheitern zu postulieren schon im bloßen Planspiel, das münde in naiv-blindem Aktionismus, das sei im Keim schon Lüge, usw., bedient ja schon einen insuffizienten Begriff von Praxis. 

DSenn richtiger ist nach meinem Dafürhalten: Praxis ist stets mit der Patina dessen behaftet, wovon sie sich lösen will und bildet zugleich auch immer ihren eigenen, klebrigen Starrsinn, der Mut, Wille und teils auch Wahnsinn erfordert, ihn immer aufs Neue zu überwinden.

Das ist die eigentliche Arbeit. 

P.S.: Sehr anregend hier, Danke an Alle.

(@flatter: Ab jetzt mit gültiger Adi ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeigt sich nicht etwa ohnehin erst in gelebtem Ansatz, wiefern dieser mit dem Ganzen wechselwirkt? Theoretisch antizipieren lässt sich das wie beim Schach nur begrenzte Zugzahl weit. Man muss schon erstmal irgendwo sich hinbewegen, um von dort dann weiter sehen zu können. Und da treten ja möglicherweise auch synergetische Effekte zu Tage &#8211; selten wo nicht, man muss sie nur zu nutzen lernen; Erfahrungen, die brach liegen, wie das Leben selbst. Das allein ist schon Grund genug für den Versuch.</p>
<p>Jedenfalls, das Scheitern zu postulieren schon im bloßen Planspiel, das münde in naiv-blindem Aktionismus, das sei im Keim schon Lüge, usw., bedient ja schon einen insuffizienten Begriff von Praxis. </p>
<p>DSenn richtiger ist nach meinem Dafürhalten: Praxis ist stets mit der Patina dessen behaftet, wovon sie sich lösen will und bildet zugleich auch immer ihren eigenen, klebrigen Starrsinn, der Mut, Wille und teils auch Wahnsinn erfordert, ihn immer aufs Neue zu überwinden.</p>
<p>Das ist die eigentliche Arbeit. </p>
<p>P.S.: Sehr anregend hier, Danke an Alle.</p>
<p>(@flatter: Ab jetzt mit gültiger Adi ;-)</p>
]]></content:encoded>
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