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	<title>Kommentare zu: Neoliberale Gewinnmaximierung II</title>
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	<description>Magazin für Marktberuhigung</description>
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		<title>Von: Kara Ben Mensi</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33781</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kara Ben Mensi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:39:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ceterum censeo.2011 meint: 
Oktober 20th, 2011 at 22:18 

&quot;... Wenn es so einfach geht, warum machst Du es nicht?
Schubkarre kann ich Dir leihen …&quot;

... gegen Sicherheitsleistung natürlich, die Höhe abhängig vom Investitionsvolumen - mehr Geldaufnahme wiegt mehr, also größeres Schubkarrenbeschädigungsrisiko. Plus Handling Fee, volumenunabhängig selbstverständlich xD ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ceterum censeo.2011 meint:<br />
Oktober 20th, 2011 at 22:18 </p>
<p>&#8220;&#8230; Wenn es so einfach geht, warum machst Du es nicht?<br />
Schubkarre kann ich Dir leihen …&#8221;</p>
<p>&#8230; gegen Sicherheitsleistung natürlich, die Höhe abhängig vom Investitionsvolumen &#8211; mehr Geldaufnahme wiegt mehr, also größeres Schubkarrenbeschädigungsrisiko. Plus Handling Fee, volumenunabhängig selbstverständlich xD &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ceterum censeo.2011</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33563</link>
		<dc:creator><![CDATA[ceterum censeo.2011]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:55:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Wat. (87)
&lt;i&gt; Hoffnungen der Menschen sind selten rational. &lt;/i&gt;

Es gibt rationale und irrationale Hoffnungen.

Irrationale Hoffnungen werden von Rechten &lt;b&gt; und &lt;/b&gt; Linken verbreitet, welche glauben machen wollen, dass Lösungen mit systemimmanenter Reformpolitik möglich sind.

Mein Eindruck ist, dass die VerkünderInnen irrationaler Hoffnungen, wie die Umverteilungspropagandisten in der Linkspartei, an der Spitze: Lafontaine, Gysi und Wagenbach, sich noch eines starken Anhanges erfreuen können.

Während Beiträge, wie der zitierte von Jeremy Rifkin, in der linken Diskussion ignoriert werden.

&lt;i&gt; Nichtsdestotrotz stimme ich Dir zu, wenn Du meinst, es wird daraufhin zu Veränderungen kommen.
Denn wenn Du genau guckst, sind die schon am laufen… nicht nur in den Strukturen sondern gerade bei den Menschen selbst. &lt;/i&gt;

Ich habe mich im Internet umgeschaut und mit großem Interesse die Diskussionen von „Occupy-Demonstranten“ gelesen.

Die meisten von ihnen waren gegen den „Kapitalismus“, worunter sie – völlig theorielos – nur den gesellschaftlichen Status quo meinten.

Viele meinten, man müsse vom „Kapitalismus“ wegkommen und eine „freie Marktwirtschaft“ sei die Lösung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wat. (87)<br />
<i> Hoffnungen der Menschen sind selten rational. </i></p>
<p>Es gibt rationale und irrationale Hoffnungen.</p>
<p>Irrationale Hoffnungen werden von Rechten <b> und </b> Linken verbreitet, welche glauben machen wollen, dass Lösungen mit systemimmanenter Reformpolitik möglich sind.</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass die VerkünderInnen irrationaler Hoffnungen, wie die Umverteilungspropagandisten in der Linkspartei, an der Spitze: Lafontaine, Gysi und Wagenbach, sich noch eines starken Anhanges erfreuen können.</p>
<p>Während Beiträge, wie der zitierte von Jeremy Rifkin, in der linken Diskussion ignoriert werden.</p>
<p><i> Nichtsdestotrotz stimme ich Dir zu, wenn Du meinst, es wird daraufhin zu Veränderungen kommen.<br />
Denn wenn Du genau guckst, sind die schon am laufen… nicht nur in den Strukturen sondern gerade bei den Menschen selbst. </i></p>
<p>Ich habe mich im Internet umgeschaut und mit großem Interesse die Diskussionen von „Occupy-Demonstranten“ gelesen.</p>
<p>Die meisten von ihnen waren gegen den „Kapitalismus“, worunter sie – völlig theorielos – nur den gesellschaftlichen Status quo meinten.</p>
<p>Viele meinten, man müsse vom „Kapitalismus“ wegkommen und eine „freie Marktwirtschaft“ sei die Lösung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: spinne</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33561</link>
		<dc:creator><![CDATA[spinne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:35:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hab da grade mal was &lt;a href=&quot;https://lonesomespider.wordpress.com/2011/10/21/theorie-und-praxis/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;zusammen gefasst&lt;/a&gt;

[Anmerkung: Links bitte in html setzen, wenn sie so eine Länge haben, das sprengt sobst die Sidebar. der säzzer]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hab da grade mal was <a href="https://lonesomespider.wordpress.com/2011/10/21/theorie-und-praxis/" rel="nofollow">zusammen gefasst</a></p>
<p>[Anmerkung: Links bitte in html setzen, wenn sie so eine Länge haben, das sprengt sobst die Sidebar. der säzzer]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33557</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:20:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33557</guid>
		<description><![CDATA[@cc2011

&lt;i&gt;&quot;Nun, sorry, hoffe ich, dass Du es jetzt verstanden hast, warum das Erkennen von strukturellen Veränderungsprozessen so wichtig ist.&quot;&lt;/i&gt;

Ich habe nicht bestritten, daß das (für Dich) wichtig ist, wie könnte ich auch nur auf die Idee kommen.

Ich habe mir erlaubt, eine andere (meine) Sicht darzulegen ;-)

Ich habe die Abkürzung genommen, durfte ich doch eh nur die &quot;neue&quot; Variante Kapitalismus der letzten ca. 20 Jahre kennen lernen.

&lt;i&gt;&quot;Die einzige rationale Hoffnung ist gesellschaftliche Strukturrevolution.&quot;&lt;/i&gt;

Sagst Du.
Hoffnungen der Menschen sind selten rational. 

Nichtsdestotrotz stimme ich Dir zu, wenn Du meinst, es wird daraufhin zu Veränderungen kommen.
Denn wenn Du genau guckst, sind die schon am laufen... nicht nur in den Strukturen sondern gerade bei den Menschen selbst.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@cc2011</p>
<p><i>&#8220;Nun, sorry, hoffe ich, dass Du es jetzt verstanden hast, warum das Erkennen von strukturellen Veränderungsprozessen so wichtig ist.&#8221;</i></p>
<p>Ich habe nicht bestritten, daß das (für Dich) wichtig ist, wie könnte ich auch nur auf die Idee kommen.</p>
<p>Ich habe mir erlaubt, eine andere (meine) Sicht darzulegen ;-)</p>
<p>Ich habe die Abkürzung genommen, durfte ich doch eh nur die &#8220;neue&#8221; Variante Kapitalismus der letzten ca. 20 Jahre kennen lernen.</p>
<p><i>&#8220;Die einzige rationale Hoffnung ist gesellschaftliche Strukturrevolution.&#8221;</i></p>
<p>Sagst Du.<br />
Hoffnungen der Menschen sind selten rational. </p>
<p>Nichtsdestotrotz stimme ich Dir zu, wenn Du meinst, es wird daraufhin zu Veränderungen kommen.<br />
Denn wenn Du genau guckst, sind die schon am laufen&#8230; nicht nur in den Strukturen sondern gerade bei den Menschen selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ceterum censeo.2011</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33555</link>
		<dc:creator><![CDATA[ceterum censeo.2011]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:54:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33555</guid>
		<description><![CDATA[@Wat. (80)
&lt;i&gt; Also was bringt Dir, sorry, nun Deine Erfassung der strukturellen Veränderungsprozesse?

Daß Du meinst, so nachweisen zu können, daß damit Lohnverzicht und Wachstum keine Lösung sind?
… ich behaupte, daß man das auch sehen könnte ohne diese Herleitung. Wer die versteht, der hätte auch verstanden, daß er seinen ‘Chef’ durchfüttert. &lt;/i&gt;

Aus meiner Sicht sind das qualitativ unterschiedliche Dimensionen.

Ein lohnarbeitendes Subjekt weiss – ich könnte auch in der Ich-Form schreiben: „Ich weiss als abhängig Arbeitender …“ - , dass es sich in einer Einkommenshierarchie befindet.
Es gibt Menschen, die erhalten mehr Lohn, andere erhalten weniger.
Selbst wer in Deutschland wenig Lohn erhält, kann sich damit trösten, dass es vielen Menschen auf dieser Welt schlechter geht als ihm.
Und dass der Chef die Sahne abschöpft, ist auch bekannt. Wem nicht?
Um dies zu erkennen, bedarf es nicht der „Retro-Marxisten“ mit ihrer Ausbeutungstheorie.

Vielleicht hofft ein Lohnarbeiter, dass er sich in der Lohnhierarchie verbessern kann, vielleicht hat er Kinder, wo er hofft, dass diese studieren, so dass es ihnen einmal besser geht.
Ein anderer ist arbeitslos und hofft, dass er beim nächsten Aufschwung wieder einen Job bekommt.

Das alles ist kapitalistische Realität.
Halt!
Falsch, dies alles WAR kapitalistische Realität.

Wer heute Billiglöhner ist, der wird nie aufsteigen.
Wer heute arbeitslos ist, der wird nie wieder einen regulären Arbeitsplatz erhalten.
Wer heute in HartzIV ist, der wird bis zu seinem Lebensende dort nicht mehr herauskommen.

Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Und viele hoffen, zu diesen Ausnahmen zu gehören. Bis sie dann irgendwann akzeptieren müssen, dass die Ausnahme eben höchst unwahrscheinlich ist und die Regel die Normalität ist.

Und sie werden sehen, dass es für ihre Kinder keine Jobs gibt, auch wenn diese studiert haben. So, wie dies heute in Spanien bereits der Fall ist mit seiner riesigen Arbeitslosigkeit junger Menschen.

Das ist der qualitative Unterschied zwischen „altem“ und „neuen“ Kapitalismus“.

Im „alten“ Kapitalismus“ hatte man als Lohnarbeiter einen Arbeitsplatz auf irgendeiner Hierarchiestufe des Lohnarbeitssystems.

Im „neuen“ Kapitalismus“ ist die entscheidende Frage, ob man im Lohnarbeitssystem bleibt bzw. als junger Mensch überhaupt dort hineinkommt. Oder zu der zunehmenden Masse der &lt;b&gt; lebenslang Exkludierten &lt;/b&gt; gehört, die im Kapitalismus keine Chance mehr haben, aus der Exklusion herauszukommen, und deren einzige rationale Perspektive ein anderes System ist.

Es ist das definitive Ende des sozialdemokratischen Modells.

Es gibt keinen Weg zurück zum „alten Kapitalismus“, auch nicht mit „sozialer Marktwirtschaft“, „Ordo-Liberalismus“ oder was sonst noch für Illusionen heute noch von rechts bis links verbreitet werden.

Die einzige rationale Hoffnung ist gesellschaftliche Strukturrevolution.

Und zwar nicht nur für die „körperlich Arbeitenden“, sondern für Menschen in &lt;b&gt; allen gesellschaftlichen  Schichten &lt;/b&gt;, weil heute Exklusion Menschen in allen Schichten betreffen kann, sieht man von den obersten „1%“ ab.

Deshalb wird es eine ganz neue soziale Veränderungsdynamik geben, weil sie aus dem gesellschaftlichen Entwicklungsprozess zwangsläufig entstehen wird.

Nun, sorry, hoffe ich, dass Du es jetzt verstanden hast, warum das Erkennen von strukturellen Veränderungsprozessen so wichtig ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wat. (80)<br />
<i> Also was bringt Dir, sorry, nun Deine Erfassung der strukturellen Veränderungsprozesse?</p>
<p>Daß Du meinst, so nachweisen zu können, daß damit Lohnverzicht und Wachstum keine Lösung sind?<br />
… ich behaupte, daß man das auch sehen könnte ohne diese Herleitung. Wer die versteht, der hätte auch verstanden, daß er seinen ‘Chef’ durchfüttert. </i></p>
<p>Aus meiner Sicht sind das qualitativ unterschiedliche Dimensionen.</p>
<p>Ein lohnarbeitendes Subjekt weiss – ich könnte auch in der Ich-Form schreiben: „Ich weiss als abhängig Arbeitender …“ &#8211; , dass es sich in einer Einkommenshierarchie befindet.<br />
Es gibt Menschen, die erhalten mehr Lohn, andere erhalten weniger.<br />
Selbst wer in Deutschland wenig Lohn erhält, kann sich damit trösten, dass es vielen Menschen auf dieser Welt schlechter geht als ihm.<br />
Und dass der Chef die Sahne abschöpft, ist auch bekannt. Wem nicht?<br />
Um dies zu erkennen, bedarf es nicht der „Retro-Marxisten“ mit ihrer Ausbeutungstheorie.</p>
<p>Vielleicht hofft ein Lohnarbeiter, dass er sich in der Lohnhierarchie verbessern kann, vielleicht hat er Kinder, wo er hofft, dass diese studieren, so dass es ihnen einmal besser geht.<br />
Ein anderer ist arbeitslos und hofft, dass er beim nächsten Aufschwung wieder einen Job bekommt.</p>
<p>Das alles ist kapitalistische Realität.<br />
Halt!<br />
Falsch, dies alles WAR kapitalistische Realität.</p>
<p>Wer heute Billiglöhner ist, der wird nie aufsteigen.<br />
Wer heute arbeitslos ist, der wird nie wieder einen regulären Arbeitsplatz erhalten.<br />
Wer heute in HartzIV ist, der wird bis zu seinem Lebensende dort nicht mehr herauskommen.</p>
<p>Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Und viele hoffen, zu diesen Ausnahmen zu gehören. Bis sie dann irgendwann akzeptieren müssen, dass die Ausnahme eben höchst unwahrscheinlich ist und die Regel die Normalität ist.</p>
<p>Und sie werden sehen, dass es für ihre Kinder keine Jobs gibt, auch wenn diese studiert haben. So, wie dies heute in Spanien bereits der Fall ist mit seiner riesigen Arbeitslosigkeit junger Menschen.</p>
<p>Das ist der qualitative Unterschied zwischen „altem“ und „neuen“ Kapitalismus“.</p>
<p>Im „alten“ Kapitalismus“ hatte man als Lohnarbeiter einen Arbeitsplatz auf irgendeiner Hierarchiestufe des Lohnarbeitssystems.</p>
<p>Im „neuen“ Kapitalismus“ ist die entscheidende Frage, ob man im Lohnarbeitssystem bleibt bzw. als junger Mensch überhaupt dort hineinkommt. Oder zu der zunehmenden Masse der <b> lebenslang Exkludierten </b> gehört, die im Kapitalismus keine Chance mehr haben, aus der Exklusion herauszukommen, und deren einzige rationale Perspektive ein anderes System ist.</p>
<p>Es ist das definitive Ende des sozialdemokratischen Modells.</p>
<p>Es gibt keinen Weg zurück zum „alten Kapitalismus“, auch nicht mit „sozialer Marktwirtschaft“, „Ordo-Liberalismus“ oder was sonst noch für Illusionen heute noch von rechts bis links verbreitet werden.</p>
<p>Die einzige rationale Hoffnung ist gesellschaftliche Strukturrevolution.</p>
<p>Und zwar nicht nur für die „körperlich Arbeitenden“, sondern für Menschen in <b> allen gesellschaftlichen  Schichten </b>, weil heute Exklusion Menschen in allen Schichten betreffen kann, sieht man von den obersten „1%“ ab.</p>
<p>Deshalb wird es eine ganz neue soziale Veränderungsdynamik geben, weil sie aus dem gesellschaftlichen Entwicklungsprozess zwangsläufig entstehen wird.</p>
<p>Nun, sorry, hoffe ich, dass Du es jetzt verstanden hast, warum das Erkennen von strukturellen Veränderungsprozessen so wichtig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wat.</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33553</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wat.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:08:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Hardy #84

&lt;i&gt;&lt;b&gt;Eine meiner wichtigsten Erfahrungen bisher ist die, daß Menschen einen anderen, neuen Weg nicht (auf &#039;Finger-Zeig&#039;) gehen, weil der besser ist - sie gehen ihn, weil und wenn der alte Weg überhaupt keiner mehr ist.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;

Diesen Satz schreibe ich nicht zum ersten Mal...

Noch wird in der Mehrheit noch nicht gemeint, daß der bisherige Weg nicht bei einigen Korrekturen doch noch weiter gangbar wäre.

Es wird also, wie Du schreibst: &lt;i&gt;&quot;dann wird passieren was immer passierte.&quot;&lt;/i&gt;

Viele der noch Hoffnungsvollen werden dann statt Erbschaft eine Uniform bekommen - und im besten Fall, die auch mal wieder selbst ausziehen können^^

Was also tun?
Mit noch mehr Angstmache die bereits vorhandene Angst bekämpfen? Scheint mir nicht die Lösung.

Aber &#039;aufklären&#039; kannst Du auch nur Menschen, die schon bereit sind, zuhören zu wollen. Wer sich sicher ist, es gibt hier noch eine Lösung, wird das nicht können. Das ist keine Frage des Intellekts; eine Frage der persönlichen Erfahrung(en).

Du mußt Dich wehren wollen...dann kommt - können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hardy #84</p>
<p><i><b>Eine meiner wichtigsten Erfahrungen bisher ist die, daß Menschen einen anderen, neuen Weg nicht (auf &#8216;Finger-Zeig&#8217;) gehen, weil der besser ist &#8211; sie gehen ihn, weil und wenn der alte Weg überhaupt keiner mehr ist.</b></i></p>
<p>Diesen Satz schreibe ich nicht zum ersten Mal&#8230;</p>
<p>Noch wird in der Mehrheit noch nicht gemeint, daß der bisherige Weg nicht bei einigen Korrekturen doch noch weiter gangbar wäre.</p>
<p>Es wird also, wie Du schreibst: <i>&#8220;dann wird passieren was immer passierte.&#8221;</i></p>
<p>Viele der noch Hoffnungsvollen werden dann statt Erbschaft eine Uniform bekommen &#8211; und im besten Fall, die auch mal wieder selbst ausziehen können^^</p>
<p>Was also tun?<br />
Mit noch mehr Angstmache die bereits vorhandene Angst bekämpfen? Scheint mir nicht die Lösung.</p>
<p>Aber &#8216;aufklären&#8217; kannst Du auch nur Menschen, die schon bereit sind, zuhören zu wollen. Wer sich sicher ist, es gibt hier noch eine Lösung, wird das nicht können. Das ist keine Frage des Intellekts; eine Frage der persönlichen Erfahrung(en).</p>
<p>Du mußt Dich wehren wollen&#8230;dann kommt &#8211; können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33551</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hardy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:32:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33551</guid>
		<description><![CDATA[80@Wat. &quot;Überflüssig sind diese Menschen im Kapitalismus… gibt nur eins, so zynisch es klingt, eins von beidem muß weg.&quot;

Sehe ich genau so.
Die Menschheit steht derzeit an einer Weggabelung.
In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, was verschwinden wird.
Entweder, es wird der altbekannte Weg weitergegangen, der bewirken wird, dass die Menschheit das nötige quantitative Reset erfährt, um in den eingefahrenen kapitalistischen Gleisen weiterfahren zu können. Die Art und Weise dieses Resets ist bekannt.
Oder es gelingt wirtschaftliches und gesellschaftliches Neuland zu betreten. Wie dieses Neuland bestellt werden sollte, ist zu diskutieren.

All zu viel Zeit sollte aber nicht vergehen, um einen gangbaren und mehrheitlich akzeptierten Weg in dieses Neuland zu finden.

So lange der Weg in neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen an o.g. Weggabelung in dickem Nebel liegt, wird die Karawane wohl den altbekannten Weg weitergehen. Ein Teil der Karawanenmitglieder weiß nichts vom Abgrund hinter der nächsten Wegbiegung. Der andere Teil weiß davon, hofft aber den Abgrund irgendwie umgehen zu können.
Wenn das so kommt. dann wird passieren was immer passierte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>80@Wat. &#8220;Überflüssig sind diese Menschen im Kapitalismus… gibt nur eins, so zynisch es klingt, eins von beidem muß weg.&#8221;</p>
<p>Sehe ich genau so.<br />
Die Menschheit steht derzeit an einer Weggabelung.<br />
In den nächsten Jahren wird sich entscheiden, was verschwinden wird.<br />
Entweder, es wird der altbekannte Weg weitergegangen, der bewirken wird, dass die Menschheit das nötige quantitative Reset erfährt, um in den eingefahrenen kapitalistischen Gleisen weiterfahren zu können. Die Art und Weise dieses Resets ist bekannt.<br />
Oder es gelingt wirtschaftliches und gesellschaftliches Neuland zu betreten. Wie dieses Neuland bestellt werden sollte, ist zu diskutieren.</p>
<p>All zu viel Zeit sollte aber nicht vergehen, um einen gangbaren und mehrheitlich akzeptierten Weg in dieses Neuland zu finden.</p>
<p>So lange der Weg in neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen an o.g. Weggabelung in dickem Nebel liegt, wird die Karawane wohl den altbekannten Weg weitergehen. Ein Teil der Karawanenmitglieder weiß nichts vom Abgrund hinter der nächsten Wegbiegung. Der andere Teil weiß davon, hofft aber den Abgrund irgendwie umgehen zu können.<br />
Wenn das so kommt. dann wird passieren was immer passierte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33532</link>
		<dc:creator><![CDATA[Die Katze aus dem Sack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33532</guid>
		<description><![CDATA[@ ceterum censeo.2011 [Oktober 20th, 2011 at 22:18]

Ich habe es doch schon so gemacht. Wie sonst könnte ich Dir hier davon berichten?

Du würdest mir also echt &#039;nen Maybach mit Chauffeuerservice leihen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ceterum censeo.2011 [Oktober 20th, 2011 at 22:18]</p>
<p>Ich habe es doch schon so gemacht. Wie sonst könnte ich Dir hier davon berichten?</p>
<p>Du würdest mir also echt &#8216;nen Maybach mit Chauffeuerservice leihen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: langlode44</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33530</link>
		<dc:creator><![CDATA[langlode44]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:46:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33530</guid>
		<description><![CDATA[@ceterum censeo.2011 Nr.81:

Menschen müssen diesen Weg gehen, Erkenntnisse stehen in Büchern, die kann man lesen, mehr passiert da nicht.

und der Kapitalismus, der is ein zäher Hund, und verschlagen is er auch. Den in den Orkus zu spülen da bedarfs mehr als einen Blog im Netz. Da fehlen uns noch ein paar Millionen Mitmacher.
Aber die kriegen wir zusammen, da bin ich ebenfalls optimistisch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ceterum censeo.2011 Nr.81:</p>
<p>Menschen müssen diesen Weg gehen, Erkenntnisse stehen in Büchern, die kann man lesen, mehr passiert da nicht.</p>
<p>und der Kapitalismus, der is ein zäher Hund, und verschlagen is er auch. Den in den Orkus zu spülen da bedarfs mehr als einen Blog im Netz. Da fehlen uns noch ein paar Millionen Mitmacher.<br />
Aber die kriegen wir zusammen, da bin ich ebenfalls optimistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ceterum censeo.2011</title>
		<link>https://archiv.feynsinn.org/?p=10682#comment-33529</link>
		<dc:creator><![CDATA[ceterum censeo.2011]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 20:36:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feynsinn.org/?p=10682#comment-33529</guid>
		<description><![CDATA[@langlode44 (75)
&lt;i&gt; Der Weg in eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Zwang ist noch weit, und anfangen tut der im Kopf &lt;/i&gt;

Ist der Weg wirklich noch so weit?

Wenn die menschliche Arbeit zur Reproduktion der Gesellschaft weitgehend überflüssig wird, dann haben ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und Zwangsarbeit – wie in der Armutsökonomie -  keine historische Legitimation mehr, weil sie objektiv gesellschaftlich überflüssig geworden sind.

Die Menschen müssen sich nur dessen bewusst werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@langlode44 (75)<br />
<i> Der Weg in eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Zwang ist noch weit, und anfangen tut der im Kopf </i></p>
<p>Ist der Weg wirklich noch so weit?</p>
<p>Wenn die menschliche Arbeit zur Reproduktion der Gesellschaft weitgehend überflüssig wird, dann haben ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und Zwangsarbeit – wie in der Armutsökonomie &#8211;  keine historische Legitimation mehr, weil sie objektiv gesellschaftlich überflüssig geworden sind.</p>
<p>Die Menschen müssen sich nur dessen bewusst werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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